Feeds
Artikel
Kommentare

mit Kokosflocken – vegan

Peanut Butter Chocolate Chip Cookies

Ich mach’ dann mal mit Cookies weiter ;-)
Die mag ich nur, wenn sie selbstgemacht sind. Heute gab es welche mit Peanut Butter, Schokotropfen und ein Hauch von Kokosnuss.

Was soll ich sagen? Das Leben kann so schön sein :-)

Peanut Butter Chocolate Chip Cookies

Peanut Butter Chocolate Chip Cookies

ergibt 3 Backbleche

Zubereitung:

Margarine und Kokosöl mit dem Handmixer schaumig rühren. Zucker zufügen und weitere 2 Minuten rühren. Eiersatz in etwas Wasser auflösen und untermixen. Peanutbutter zufügen und verrühren.

Mehl, Backpulver, Tonkabohne und Salz in einer separaten Schüssel vermischen und auf kleinster Stufe kurz mit dem Handmixer unter die Masse rühren. Zum Schluss Schokotropfen und Kokosflocken unterheben.

Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mit einem kleinen Eisportionierer (oder Löffel) Kugeln abstechen, rund formen und mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Mit einer Gabel platt drücken.

In den vorgeheizten Backofen geben und ca. 10 Minuten backen, bis sie am Rand leicht gebräunt sind.

Zutaten:

  • 100 g Margarine
  • 70 g Kokosöl
  • 120 g brauner Zucker
  • 1 Eiersatz
  • 185 g Peanut Butter
  • 260 g Mehl
  • 1/2 Teelöffel Weinsteinbackpulver
  • 1/2 Teelöffel Fleur de Sel
  • 1/2 geriebene Tonkabohne
  • eine Handvoll dunkle Schokotropfen und Kokosflocken
Print Friendly

Hallo ihr Lieben!

Der Grund hat einen Namen: Jonas. Der süsseste Junge der Welt! Seit Mai sind wir seine Eltern: überglücklich, manchmal auch etwas gerädert. Der kleine Mann hat unser Leben auf den Kopf gestellt und wir geniessen gerade in vollen Zügen das Leben zu dritt.

Wann es hier wieder regelmässige Posts gibt? Ehrlich, … ich weiss es nicht. Aber ich arbeite daran.

Deshalb wünsche ich euch allen da draussen jetzt schon frohe Weihnachten, ein besinnliches Fest mit all euren Lieben und einen wundervollen Start ins neue Jahr.

christmas_2014

Print Friendly

• Kimchi – 김치

Scharf eingelegter Chinakohl

Kimchi

Ich liebe nicht nur meinen Mann abgöttisch, sondern seit einigen Jahren auch koreanisches Essen. Zum Glück teilt Aleks diese Leidenschaft mit mir.

Zu einer vollständigen koreanischen Mahlzeit gehört immer Reis, Suppe und Kimchi.

Kimchi ist fermentiertes Gemüse, das durch Milchsäuregärung haltbar wird. Am bekanntesten ist wohl Chinakohl-Kimchi und am besten schmeckt er natürlich selbstgemacht.

Meine Methode ist sicher nicht ganz traditionell, alleine schon wegen der Tatsache, dass ich auf Fischsauce und eingelegte Meerestiere verzichte. Auch lege ich nicht ganze oder halbe Kohlköpfe ein, sondern zerkleinere sie bereits in mundgerechte Stücke. Ich versichere Euch aber, dass mein Kimchi genauso schmeckt, wie ich es aus Seoul in Erinnerung habe.

Kimchi kann kalt als Beilage gegessen werden, findet aber auch Verwendung in warmen Gerichten.

Weitere interessante Infos zu Kimchi findet ihr bei missboulette.

Kimchi

Kimchi

Zubereitung:

Chinakohl putzen, vierteln und den Strunk entfernen. In ca. 5 cm grosse Stücke schneiden. Rettich schälen und grob reiben. Kohl und Rettich in eine grosse Schüssel geben und mit Salz vermengen. 1 Stunde ziehen lassen.

Derweil für die Marinade Knoblauch und Ingwer schälen und zu einer Paste reiben. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Gochugaru und Zucker miteinander vermischen. Beiseite stellen.

Chinakohl und Rettich in ein Sieb geben und unter fliessendem Wasser gut ausspülen. Mit den Händen vorsichtig, aber sorgfältig das Wasser ausdrücken. Anschliessend mit der Marinade vermischen und in einen verschliessbaren Behälter geben.

1-3 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen (im Sommer 1 Tag, im Winter bis zu 3 Tage), dann in den Kühlschrank geben. Hält sich mindestens … kann ich nicht sagen, ist schnell verputzt, vermute 2-3 Wochen mindestens.

Zutaten:

  • 2 grosse Köpfe Chinakohl
  • 1/2 Rettich, ca. 300 g
  • 2 Esslöffel feines Meersalz
  • 6 grosse Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer, ca. 8 cm lang
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 3-4 Esslöffel Gochugaru (koreanische Chiliflocken)
  • 3-4 Teelöffel brauner Zucker (Apfeldicksaft geht auch)
Print Friendly

• Pinto-Dal mit Mango

Pinto-Dal

Letztes Wochenende gab’s indisch! Das war so lecker, dass ich es Euch nicht vorenthalten möchte und für mich als Erinnerungsstütze hier niederschreiben möchte.

Weder Aleksander noch ich mögen eigentlich Obst in herzhaften Speisen. Das Rezept aus meinem neuen Lieblingskochbuch «Vegan vom Feinsten» machte mich allerdings so neugierig, dass wir über unseren Schatten gesprungen sind und es probiert haben. Zum Glück, denn es schmeckt vorzüglich und zusammen mit den indischen Gewürzen ist alles harmonisch aufeinander abgestimmt.

Im Original wird das Dal von Chili-Koriander-Rotkraut und mariniertem Tempeh begleitet. Bei uns gab es einfachheitshalber Basmati-Vollkornreis dazu und für mich ein Klecks Sojajoghurt obendrauf.

Pinto-Dal mit Mango
für 4 Portionen

Zubereitung:

Am Vortag Bohnen in reichlich Wasser über Nacht einweichen.

Am folgenden Tag Bohnen in reichlich frischem Wasser leicht sprudelnd 45 Minuten vorkochen. Anschliessend in ein Sieb geben.

Derweil Zwiebeln und Chilischote putzen und klein schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken. Mango vom Kern befreien, schälen und in kleine Würfel schneiden. Gewürze nach Belieben entweder ganz lassen oder grob mörsern.

In einem Topf Öl erhitzen und die Gewürze bei mittlerer Hitze 30 Sekunden anrösten. Zwiebeln, Chili, Ingwer und Knoblauch zufügen und kurz anbraten. Kokosmilch und 200 ml Wasser angiessen. Bohnen hinzugeben, salzen und alles 25 Minuten langsam köcheln lassen.

Zum Schluss Mangowürfel unterrühren. Mit Salz, Zitronensaft und Agavensirup abschmecken.

Vor dem Anrichten mit kleingeschnittenem Koriandergrün bestreuen.

Passt hervorragend zu Reis. Auch ein Klecks (Soja-) Joghurt kann nicht schaden ;-)

Zutaten:

  • 400 g getrocknete Pintobohnen
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln (ich habe 2 kleine Zwiebeln verwendet)
  • 1 rote Chilischote
  • 40 g frischer Ingwer
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Mango
  • 3 Teelöffel gelbe Senfsamen
  • 3 Teelöffel Schwarzkümmelsamen
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 3 Teelöffel indisches Currypulver
  • 1 Esslöffel Pflanzenöl
  • 400 ml Kokosmilch
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 Teelöffel Agavensirup
  • Koriandergrün nach Belieben
  • Salz

Quelle: «Vegan vom Feinsten» von Nicole Just und Martin Kintrup

Print Friendly

Blog Top Liste - by TopBlogs.de Genussblogs.net - Alle Genussblogs auf einen Blick foodfeed - Ernährung Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de