<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>foodblog: paules ki(t)chen</title>
	<atom:link href="http://www.paules.lu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.paules.lu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 11:44:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>• Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/05/flammkuchen-mit-grunem-spargel-und-avocado/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/05/flammkuchen-mit-grunem-spargel-und-avocado/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· pizza & tarte]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[avocado]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[crème fraîche]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[flammkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
		<category><![CDATA[hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[kresse]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[ruccola]]></category>
		<category><![CDATA[spargel]]></category>
		<category><![CDATA[sr]]></category>
		<category><![CDATA[tarte flambée]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2427</guid>
		<description><![CDATA[oder: Der Tag, an dem das Fernsehen kam! Was für ein spannendes Wochenende! Am Samstag wurde 9 Stunden geschnibbelt, gekocht, geknetet, abgeschmeckt, gerührt, geplappert, gebacken, gekocht, eingekauft, fotografiert … und alles vor laufender Kamera. Es wurde aber auch viel gelacht, gefachsimpelt, geschmaust, geschmunzelt, angestossen, sich amüsiert und neue Freundschaften geschlossen. Ein wundervoller Tag, ein unvergessliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>oder: Der Tag, an dem das Fernsehen kam!</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/drehtag_sr.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2428" title="Drehtag - SR" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/drehtag_sr.jpg" alt="Drehtag - SR" width="480" height="230" /></a></p>
<p>Was für ein spannendes Wochenende! Am Samstag wurde 9 Stunden geschnibbelt, gekocht, geknetet, abgeschmeckt, gerührt, geplappert, gebacken, gekocht, eingekauft, fotografiert … und alles vor laufender Kamera. Es wurde aber auch viel gelacht, gefachsimpelt, geschmaust, geschmunzelt, angestossen, sich amüsiert und neue Freundschaften geschlossen.</p>
<p>Ein wundervoller Tag, ein unvergessliches Erlebnis, dank Martin Schindel und seinem sympathischem Kamerateam.</p>
<p>Das Ergebnis könnt Ihr Euch im Fernsehmagazin “<a title="SaarLorLüx - SR" href="http://www.sr-online.de/fernsehen/2246/">SaarLorLüx</a>” vom Saarländischen Rundfunk (SR) am Montag, den 21. Mai um 18.50 Uhr anschauen.</p>
<p>Den Flammkuchen aus dem Fernsehbeitrag und das dazugehörige Rezept gibt es schon jetzt.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/Flammkuchen_mit_gruenem_Spargel_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2429" title="Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/Flammkuchen_mit_gruenem_Spargel_01.jpg" alt="Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Da mir die <a title="Avocado-Tomaten-Pizza mit Bärlauchpesto und Hibiskussalz" href="http://www.paules.lu/2011/03/%e2%80%a2-avocado-tomaten-pizza-mit-barlauchpesto-und-hibiskussalz/">Avocado-Tomaten-Pizza</a> bereits aussergewöhnlich gut geschmeckt hat, war der Weg zum Flammkuchen nicht mehr weit. Dünner, knuspriger Teig, Crème Fraîche und Zwiebeln genügen um den Charakter einer Tarte Flambée zu bewahren. Da kann man getrost den Speck weglassen. Dafür kommt zarter, grüner Spargel, in Olivenöl mariniert hinzu. Zusammen mit der cremigen Avocado und dem pfeffrigen Ruccola entsteht eine genussvolle Liaison. Das i-Tüpfelchen bildet, wie bei der Pizza, das Hibiskussalz mit seiner fruchtigen, leicht säuerlichen Note.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/Flammkuchen_mit_gruenem_Spargel_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2430" title="Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/Flammkuchen_mit_gruenem_Spargel_02.jpg" alt="Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado</strong><br />
für ein Backblech (2 Personen)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Am Vortag für den Teig Hefe im Wasser auflösen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Anschliessend auf der Arbeitsfläche mit den Händen 10 Minuten kneten bis ein glatter Teig entsteht. Wer möchte kann dies auch mit einer Küchenmaschine machen. Teig zur Kugel formen, in eine mit Öl eingeriebene Schüssel geben und zugedeckt eine halbe Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen. Anschliessend über Nacht (12-24 Stunden) im Kühlschrank gehen lassen.</p>
<p>Hat man verpasst den Teig am Vortag anzusetzen, verdoppelt man die Hefemenge und lässt den Teig 4-6 Stunden zugedeckt bei Raumtemperatur gehen.</p>
<p>Am Backtag den Teig eine Stunde Raumtemperatur annehmen lassen. Dann kurz durchkneten, 10 Minuten entspannen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Backofen mit dem Backblech auf 300°C Intensivhitze bzw. Ober-/Unterhitze vorheizen und den Belag vorbereiten.</p>
<p>Das holzige Ende der Spargeln abschneiden und falls nötig, das untere Drittel schälen. Zuerst die Spargelspitzen abtrennen und die Stangen der Länge nach halbieren. Dicke Stangen vierteln. Anschließend in 3-4 cm lange Stücke schneiden. In einer Schüssel mit 1 Esslöffel Olivenöl vermischen. Beiseite stellen.</p>
<p>Zwiebeln schälen und auf einem Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben schneiden.</p>
<p>Den Teig gut mit Mehl bestäuben und auf einem Stück Backpapier in Grösse des Backbleches sehr dünn ausrollen.</p>
<p>Mit Sauerrahm/Crème Fraîche bestreichen. Sparsam salzen. Zuerst mit den Zwiebelringen belegen, dann die Spargelstücke gleichmäßig darauf verteilen.</p>
<p>Den Flammkuchen samt Backpapier auf das heisse Backblech schieben und in den Backofen auf die unterste Einschubhöhe geben.</p>
<p>7-9 Minuten lang backen bis der Teig schön knusprig ist. Die Backzeit schwankt, je nach Dicke des Teiges. Falls das Backpapier zu dunkel wird, nach einigen Minuten unter dem Flammkuchen herausziehen.</p>
<p>Avocado halbieren, entsteinen und schälen. In Scheiben schneiden und den fertig gebackenen Flammkuchen damit belegen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Hibiskussalz bestreuen.</p>
<p>Ruccola oder Gartenkresse in einer kleinen Schüssel mit 1 Esslöffel Olivenöl vermengen und auf dem Flammkuchen verteilen.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>165 g Weizenmehl Type 1050</li>
<li>3 g Frischhefe</li>
<li>3 g Salz</li>
<li>15 g Olivenöl</li>
<li>100 g Wasser</li>
</ul>
<p><strong>für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>200 g grüner Spargel</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>2-3 mittelgroße, weiße Zwiebeln</li>
<li>150 g Sauerrahm oder Crème Fraîche, oder eine Mischung von beidem</li>
<li>Salz</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>eine Handvoll Ruccola oder Gartenkresse</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li><a title="Hibiskussalz" href="http://www.paules.lu/2011/03/%e2%80%a2-avocado-tomaten-pizza-mit-barlauchpesto-und-hibiskussalz/">Hibiskussalz</a></li>
</ul>
<div><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/Flammkuchen_mit_gruenem_Spargel_03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2431" title="Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/Flammkuchen_mit_gruenem_Spargel_03.jpg" alt="Flammkuchen mit grünem Spargel und Avocado" width="480" height="722" /></a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/05/flammkuchen-mit-grunem-spargel-und-avocado/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Rhabarber Cream Cheese Muffins</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/05/rhabarber-cream-cheese-muffins/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/05/rhabarber-cream-cheese-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[·· muffins & cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
		<category><![CDATA[initiative sonntagssüß]]></category>
		<category><![CDATA[muffins]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rhabarber]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2421</guid>
		<description><![CDATA[Letztes Jahr dachte ich es gäbe keine bessere Verwendung für Rhabarber als den Rhabarber-Käse-Streuselkuchen. Dann habe ich entdeckt, dass man Muffins mit Frischkäse zubereiten kann, habe Rhabarber hinzugetan und war im Muffin-Rhababer-Paradies. Ich sage nur eins: bitte, bitte, nachmachen! Diese Muffins sind einzigartig: locker, weich, saftig, fruchtig, aromatisch, verführerisch … zum Reinkuscheln! Ausserdem sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/RhabarberCreamCheeseMuffins_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2423" title="Rhabarber Cream Cheese Muffins" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/RhabarberCreamCheeseMuffins_01.jpg" alt="Rhabarber Cream Cheese Muffins" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Letztes Jahr dachte ich es gäbe keine bessere Verwendung für Rhabarber als den <a title="Rhabarber-Käse-Streuselkuchen" href="http://www.paules.lu/2011/05/%e2%80%a2-rhabarber-kase-streuselkuchen/">Rhabarber-Käse-Streuselkuchen</a>. Dann habe ich entdeckt, dass man Muffins mit Frischkäse zubereiten kann, habe Rhabarber hinzugetan und war im Muffin-Rhababer-Paradies.</p>
<p>Ich sage nur eins: bitte, bitte, nachmachen! Diese Muffins sind einzigartig: locker, weich, saftig, fruchtig, aromatisch, verführerisch … zum Reinkuscheln!</p>
<p>Ausserdem sind sie schnell gemacht und halten sich einige Tage, theoretisch. Anstelle von Rhabarber kann ich mir je nach Saison auch Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Mirabellen oder Pflaumen vorstellen.</p>
<p>Und weil sie soooo gut sind, steure ich sie bei zur “<a title="initiative sonntagssüss" href="https://www.facebook.com/sonntagssuess" target="_blank">initiative sonntagssüss</a>”. Gastgeberin ist heute Katrin von <a title="lingonsmak" href="http://lingonsmak.blogspot.com/" target="_blank">Lingonsmak</a>.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/RhabarberCreamCheeseMuffins_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2422" title="Rhabarber Cream Cheese Muffins" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/05/RhabarberCreamCheeseMuffins_02.jpg" alt="Rhabarber Cream Cheese Muffins" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Rhabarber Cream Cheese Muffins</strong><br />
für 16 Muffins</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden. Rhabarber putzen, schälen und in 1 cm grosse Stücke schneiden. Mehl, Backpulver und Natron in einer Schüssel vermischen.</p>
<p>Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Doppelrahmfrischkäse, Butter und Zucker mit dem Handmixer auf höchster Stufe 2 Minuten schaumig rühren. Auf kleiner Stufe ein Ei nach dem anderen unterrühren.</p>
<p>Buttermilch und Vanillepulver hinzufügen und verrühren.</p>
<p>Mit einem Teigschaber Mehlmischung untermischen. Nur so lange wie nötig rühren. Zum Schluss die Rhabarberstücke vorsichtig unterheben.</p>
<p>Den Teig mit einem Eisportionierer gleichmässig in die Förmchen verteilen &#8211; sie sollten gut 3/4 gefüllt sein &#8211; und bei 175°C Ober-/Unterhitze 25 Minuten backen. Die Backzeit variiert, je nachdem wie hoch die Obstmenge ist. Unbedingt im Auge behalten und Stäbchenprobe machen. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Anschliessend aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</p>
<p>Kurz vorm Anrichten mit Puderzucker bestäuben. Zugedeckt aufbewahren. Schmecken auch am 3. Tag noch vorzüglich!</p>
<p>Wer mag kann zusätzlich eine nicht zu dicke Rhabarberstange in etwas grössere Stücke schneiden und vor dem Backen auf die Muffinoberfläche verteilen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>3-4 Stangen Rhabarber, geputzt 200 g*</li>
<li>300 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>1 1/2 Teelöffel Weinsteinbackpulver</li>
<li>1/2 Teelöffel Backnatron</li>
<li>200 g Doppelrahmfrischkäse (z.B. Philadelphia), Zimmertemperatur</li>
<li>100 g sehr weiche Butter</li>
<li>180 g Rohrohrzucker</li>
<li>2 Eier, Zimmertemperatur</li>
<li>125 ml Buttermilch, Zimmertemperatur</li>
<li>1/2 Teelöffel Vanillepulver oder 1 Vanillestange</li>
<li>Rohrohrpuderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><em>* 300 g ergeben einen intensiveren Rhabarbergeschmack. Backzeit dann auf 28-30 Minuten erhöhen</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/05/rhabarber-cream-cheese-muffins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Kräutercremesuppe mit Brennnesseln, Kerbel, Sauerampfer und Kresse</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/04/krautercremesuppe-mit-brennnesseln-kerbel-sauerampfer-und-kresse/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/04/krautercremesuppe-mit-brennnesseln-kerbel-sauerampfer-und-kresse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[brennnesseln]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
		<category><![CDATA[kerbel]]></category>
		<category><![CDATA[kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[kresse]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[sauerampfer]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[suppe]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2416</guid>
		<description><![CDATA[Ein feines Süppchen! Zufällig und spontan entstanden. Von der Nachbarin bekam ich Kerbel und Sauerampfer, aus dem eigenen Garten fügte ich noch Kresse und Brennnesseln hinzu. Jedes Jahr ärgern uns die Brennnesseln. Wie verrückt wuchern sie in einer Ecke unseres Mikrogartens und wir bekommen sie einfach nicht unter Kontrolle. Also habe ich aus der Not [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/brennnessel-cremesuppe_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2417" title="Kräutercremesuppe mit Brennnesseln, Kerbel, Sauerampfer und Kresse" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/brennnessel-cremesuppe_01.jpg" alt="Kräutercremesuppe mit Brennnesseln, Kerbel, Sauerampfer und Kresse" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ein feines Süppchen! Zufällig und spontan entstanden. Von der Nachbarin bekam ich Kerbel und Sauerampfer, aus dem eigenen Garten fügte ich noch Kresse und Brennnesseln hinzu.</p>
<p>Jedes Jahr ärgern uns die Brennnesseln. Wie verrückt wuchern sie in einer Ecke unseres Mikrogartens und wir bekommen sie einfach nicht unter Kontrolle. Also habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und versucht sie in der Küche zu verarbeiten.</p>
<p>Nun ärgere ich mich darüber, dass ich nicht schon früher auf diese Idee gekommen bin. Brennnesseln schmecken nämlich vorzüglich. Ich finde sie noch feiner im Geschmack als Spinat, vor allem, wenn man nur die zarten Spitzen verwendet. Ausserdem sind sie extrem gesund und strotzen vor wertvollen Vitaminen, Mineralien und Eiweiss. Eine Reihe weiterer Brennnesseln-Rezepte stehen schon auf meiner Nachkochliste. Zum Glück wachsen sie ja nicht nur im Garten.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/brennnessel-cremesuppe_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2418" title="Kräutercremesuppe mit Brennnesseln, Kerbel, Sauerampfer und Kresse" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/brennnessel-cremesuppe_02.jpg" alt="Kräutercremesuppe mit Brennnesseln, Kerbel, Sauerampfer und Kresse" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Kräutercremesuppe mit Brennnesseln, Kerbel, Sauerampfer und Kresse</strong><br />
für 2 grosse Portionen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Beim Pflücken der Brennnesseln unbedingt Handschuhe tragen. Nur die zarten Spitzen abschneiden. Die Brennnesseln, mit Einweghandschuhen, in einer mit Wasser gefüllten Schüssel gut waschen und in einem Sieb abtropfen lassen.</p>
<p>Restliche Kräuter nach Bedarf putzen, waschen und beiseite stellen. Frühlingszwiebeln in schmale Ringe schneiden, dabei das Weiße und Grüne getrennt halten. Knoblauch in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>In einem Topf bei mittlerer Temperatur Butter schmelzen. Das Weiße der Frühlingszwiebeln hinzugeben und glasig dünsten. Knoblauch hinzufügen.</p>
<p>Mit einem Schneebesen Mehl unterrühren und kurz anrösten. Unter stetigem Rühren kalte Brühe hinzugießen. Aufkochen lassen und 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Brennnesseln, Sauerampfer und das Grüne der Frühlingszwiebel unterrühren und 4-5 Minuten leicht köcheln lassen. Dann Kerbel und Kresse hinzugeben und kurz erwärmen.</p>
<p>Suppe mit dem Zauberstab pürieren. Sahne hinzufügen und mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken. Heiß genießen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Kräuter (ungefähr zu gleichen Teilen Brennnesseln und Kerbel, von Kresse und Sauerampfer im Verhältnis etwas weniger)</li>
<li>1 Bund Frühlingszwiebeln</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>30 g Butter</li>
<li>40 g Vollkornweizenmehl</li>
<li>750 ml kalte Gemüsebrühe</li>
<li>Salz, frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>frisch geriebene Muskatnuss</li>
<li>150 ml Sahne</li>
<li>Zitronensaft</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/04/krautercremesuppe-mit-brennnesseln-kerbel-sauerampfer-und-kresse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Grüner Orzo Nudelsalat</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/04/gruner-orzo-nudelsalat/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/04/gruner-orzo-nudelsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· pasta, reis & nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[· salat]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[cashewkerne]]></category>
		<category><![CDATA[feta]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
		<category><![CDATA[orzo]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[salat]]></category>
		<category><![CDATA[spargel]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2407</guid>
		<description><![CDATA[mit grünem Spargel, Babyspinat, Feta und Cashewkernen Mir war nach Grün. Und knackig frisch sollte es sein. Inspiriert habe ich mich bei “Two Peas and Their Pod”, wobei ich ein paar Kleinigkeiten am Rezept verändert habe. Der Salat schmeckt köstlich und macht meinem allerliebsten Nudelsalat den 1. Platz streitig. Bereits der Orzo Nudelsalat mit Kichererbsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>mit grünem Spargel, Babyspinat, Feta und Cashewkernen</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/gruener_orzosalat_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2410" title="Orzo Nudelsalat mit grünem Spargel, Babyspinat, Feta und Cashewkernen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/gruener_orzosalat_01.jpg" alt="Orzo Nudelsalat mit grünem Spargel, Babyspinat, Feta und Cashewkernen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Mir war nach Grün. Und knackig frisch sollte es sein. Inspiriert habe ich mich bei <a title="Two Peas and Their Pod" href="http://www.twopeasandtheirpod.com/lemon-orzo-salad-with-asparagus-spinach-and-feta/" target="_blank">“Two Peas and Their Pod”</a>, wobei ich ein paar Kleinigkeiten am Rezept verändert habe.</p>
<p>Der Salat schmeckt köstlich und macht <a title="Mein allerliebster Nudelsalat …" href="http://www.paules.lu/2011/05/%e2%80%a2-mein-allerliebster-nudelsalat/">meinem allerliebsten Nudelsalat</a> den 1. Platz streitig. Bereits der <a title="Orzo Nudelsalat mit Kichererbsen" href="http://www.paules.lu/2010/05/%e2%80%a2-orzo-nudelsalat-mit-kichererbsen/">Orzo Nudelsalat mit Kichererbsen</a> hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Nudeln erzeugen so ein angenehm rutschig, glattes Mundgefühl, das wiederum hervorragend zu den anderen Konsistenzen passt: blättrig zarter Babyspinat und bissfester Spargel wechseln sich mit weichem Feta und knackigen Cashewkernen ab.</p>
<p>Auch geschmacklich hat der Salat einiges zu bieten. Jede Zutat für sich ein Genuss und als Ganzes doch sehr harmonisch. Zitronenaroma und Koriandersamen bilden das gewisse Extra.</p>
<blockquote><p>Tipp: Orzo sind kleine Nudeln, die wie Reis aussehen. In Griechenland kennt man sie auch noch unter dem Namen Kritharaki und in Italien werden sie je nach Hersteller als Risoni, Risi oder Puntalette bezeichnet.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/gruener_orzosalat_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2411" title="Orzo Nudelsalat mit grünem Spargel, Babyspinat, Feta und Cashewkernen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/gruener_orzosalat_02.jpg" alt="Orzo Nudelsalat mit grünem Spargel, Babyspinat, Feta und Cashewkernen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Abschliessend noch ein Wort zur essbaren Deko:</p>
<p>Als ich bei <a title="Chili und Ciabatta" href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2012/03/marinierte-kalbszunge-mit-champignons-und-erbsen-sprossen-reis.html" target="_blank">Petra</a>, <a title="pastasciutta" href="http://pastasciuttablog.blogspot.de/2012/03/heimische-landwirtschaft.html" target="_blank">Nata</a> und <a title="Heikes Blog" href="http://heike.essenvonau.de/2012/03/fur-eva/" target="_blank">Heike</a>, Erbsensprossen &#8211; oder heisst es Erbsengrün? &#8211; sah, war ich hin und weg und musste es sofort ausprobieren. Die Idee Erbsensprossen auf der Fensterbank zu ziehen kam von <a title="356 days" href="http://threefivesix.blogspot.com/2012/01/lasst-erbsen-schieen.html" target="_blank">Ilse</a> und es funktioniert tatsächlich.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/erbsensprossen_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2409" title="Erbsensprossen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/erbsensprossen_02.jpg" alt="Erbsensprossen" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Einfach ein paar getrocknete Erbsen &#8211; bei mir <a title="dennree" href="http://www.dennree.de/dennree_produkte/reis_und_huelsenfruechte/huelsenfruechte_34/erbsen_ganz_522955" target="_blank">“Erbsen ganz” von dennree</a> &#8211; in einen Blumentopf mit Erde stecken, stetig feucht halten und einige Tage abwarten. Und schon hat man eine lustige Deko, die auch noch super, ähnlich wie Zuckerschoten, schmeckt. Schneidet man die Sprossen oberhalb der ersten Knospe ab, wachsen sie sogar nach. Ansonsten regelmässig neue Erbsen in den Topf stecken, so kann man über einen längeren Zeitraum kontinuierlich ernten.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/erbsensprossen_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2408" title="Erbsensprossen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/erbsensprossen_01.jpg" alt="Erbsensprossen" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Orzo Nudelsalat mit grünem Spargel, Babyspinat, Feta und Cashewkernen</strong><br />
für 4 Portionen als Hauptspeise, bzw. 1 grosse Salatschüssel (3,5 L)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Orzo in reichlich Salzwasser knapp bissfest kochen. Sofort in ein Sieb geben und kalt abbrausen. Beiseite stellen.</p>
<p>Spargel putzen, das untere Drittel gegebenenfalls schälen bzw. etwas abschneiden. Diagonal in mundgerechte Stücke schneiden.</p>
<p>Cashewkerne in einer großen Pfanne fettfrei rösten. Herausnehmen und beiseite stellen.</p>
<p>Olivenöl in der Pfanne erhitzen und den Spargel darin schwenken. Sofort mit Fleur de Sel salzen (wichtig für den Geschmack!) und pfeffern. Während 3-5 Minuten braten, er sollte noch knackig sein. Von der Kochfläche ziehen und abkühlen lassen.</p>
<p>Derweil für die Salatsauce alle Zutaten miteinander verrühren und mit den Nudeln vermengen. Das Grün der Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und mit der Petersilie unter den Salat rühren. 30 Minuten ziehen lassen oder über Nacht kühl stellen.</p>
<p>Spinat putzen und kurz vorm Anrichten unterheben. Feta darüber zerbröckeln. Mit Erbsensprossen garnieren.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Orzo</li>
<li>500 g grüner Spargel</li>
<li>80 g Cashewkerne</li>
<li>1 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>Fleur de Sel und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>3-4 Frühlingszwiebeln, nur das Grün</li>
<li>1 Handvoll gehackte Petersilie</li>
<li>150 g Babyspinat</li>
<li>150 g Feta</li>
</ul>
<p><strong>für die Salatsauce:</strong></p>
<ul>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>2-3 Esslöffel Zitronensaft</li>
<li>Abrieb 1 Zitrone</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>frisch gemahlener Koriandersamen</li>
</ul>
<p><strong>für die Deko:</strong></p>
<ul>
<li>Erbsensprossen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/04/gruner-orzo-nudelsalat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Ofenkartoffeln mit Gemüse und Lamm-Merguez</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/04/ofenkartoffeln-mit-gemuse-und-lamm-merguez/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/04/ofenkartoffeln-mit-gemuse-und-lamm-merguez/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· blog-event]]></category>
		<category><![CDATA[·· lamm]]></category>
		<category><![CDATA[blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[brokkoli]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[lamm]]></category>
		<category><![CDATA[merguez]]></category>
		<category><![CDATA[möhren]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2400</guid>
		<description><![CDATA[Für Aleksandar zu kochen ist einfach. Meistens isst er ohne zu klagen was auf den Tisch kommt. Auch wenn es mal in stressigen Zeiten öfters das gleiche gibt oder 3 mal am Tag kalt gegessen werden muss. Nicht alles wird geliebt, aber selten wird rum genörgelt. Nur bei Lammfleisch beansprucht er Vetorecht. Ist so ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/Ofenkartoffeln_mit_Merguez_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2401" title="Ofenkartoffeln mit Gemüse und Lamm-Merguez" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/Ofenkartoffeln_mit_Merguez_01.jpg" alt="Ofenkartoffeln mit Gemüse und Lamm-Merguez" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Für Aleksandar zu kochen ist einfach. Meistens isst er ohne zu klagen was auf den Tisch kommt. Auch wenn es mal in stressigen Zeiten öfters das gleiche gibt oder 3 mal am Tag kalt gegessen werden muss. Nicht alles wird geliebt, aber selten wird rum genörgelt. Nur bei Lammfleisch beansprucht er Vetorecht. Ist so ein Kindheitstrauma-Ding.</p>
<p>Einzige Ausnahme: Merguez, eine nordafrikanische, meist scharfe Lammbratwurst. Die mag er sogar sehr gerne.</p>
<p>Somit konnte ich doch noch mitmachen beim <a title="1x umrühren bitte aka kochtopf" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxvi-lamm-ganz-ohne-wolle/" target="_blank">Kochtopf-Blog-Event</a> mit dem Thema “Lamm, ganz ohne Wolle”, betreut von Peter von “<a title="Aus meinem Kochtopf" href="http://blog.nordbayern.de/netz/" target="_blank">Aus meinem Kochtopf</a>”.</p>
<p>Die Grundlage bilden im Ofen geröstete Kartoffelspalten mit Gemüse. Ein Gericht, das es bei uns regelmässig gibt. Es ist schnell zubereitet und schmeckt phantastisch. Durch unterschiedliche Gewürze und Kräuter lässt es sich abwechslungsreich variieren. Ersetzt man das Wurstfleisch durch Feta und Nüsse, die man zum Schluss darüber gibt, hat man eine vollwertige und schmackhafte vegetarische Version. Dazu gibt es einen grünen Salat und Naturjoghurt.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/Ofenkartoffeln_mit_Merguez_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2402" title="Ofenkartoffeln mit Gemüse und Lamm-Merguez" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/Ofenkartoffeln_mit_Merguez_02.jpg" alt="Ofenkartoffeln mit Gemüse und Lamm-Merguez" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Ofenkartoffeln mit Gemüse und Lamm-Merguez</strong><br />
für 2 Personen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.</p>
<p>Kartoffeln abschrubben und waschen. Gemüse putzen und nach Bedarf schälen. Nach Belieben in mundgerechte Stücke schneiden. Bis auf den Brokkoli, mit Olivenöl, Gewürzen und Kräutern in einer Bratreine vermischen. Salzen, pfeffern und während 20-25 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.</p>
<p>Derweil Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Brät in kleinen Portionen aus der Wurstpelle drücken, sodass kleine Klösse entstehen. Beides zusammen mit den Brokkoliröschen in die Bratreine geben, vermischen und weitere 10-15 Minuten rösten. Hierbei kann man den Backofen auch auf Umluftgrillen stellen, damit es krosser wird.</p>
<p>Zitronenschale darüber reiben und etwas Zitronensaft darüber tröpfeln. Kresse und in Streifen geschnittener Bärlauch darauf verteilen. Dazu passt Joghurt und ein grüner Salat.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>je nach Grösse 6-8 festkochende Kartoffeln</li>
<li>3 Möhren</li>
<li>1/2 kleine Sellerieknolle</li>
<li>1 Kohlrabi</li>
<li>1 kleiner Brokkoli</li>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>frisch gemahlener Koriandersamen</li>
<li>frisch gemahlener Kreuzkümmel</li>
<li>Salbei und Rosmarin getrocknet, oder frisch je nach Saison</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>1/2 frische Knoblauchknolle</li>
<li>3-4 Merguez</li>
<li>Abrieb von 1 Zitrone</li>
<li>Zitronensaft</li>
</ul>
<p><strong>fürs Anrichten:</strong></p>
<ul>
<li>Kresse, Bärlauch oder andere frische Kräuter je nach Saison (Petersilie, Basilikum, Koriander, Kerbel)</li>
<li>Joghurt</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/04/ofenkartoffeln-mit-gemuse-und-lamm-merguez/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Selbstgemachter Eierlikör</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/04/selbstgemachter-eierlikor/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/04/selbstgemachter-eierlikor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 15:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· selbstgemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[· zum trinken]]></category>
		<category><![CDATA[· zum verschenken]]></category>
		<category><![CDATA[eier]]></category>
		<category><![CDATA[likör]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rum]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>
		<category><![CDATA[vanille]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2392</guid>
		<description><![CDATA[Man lernt doch nie aus! Auch über sich selbst! Ich mag Eierlikör! Habe ich gestern festgestellt. Sehr sogar. Das hat mich erstaunt und überrascht und glatt umgehauen. Dieses cremige Zeug war mir lange suspekt und ich konnte ihm nichts abgewinnen. Dachte ich. Da ich demnächst welchen zum Backen brauche und ich es nicht lassen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/eierlikoer_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2393" title="Selbstgemachter Eierlikör" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/eierlikoer_01.jpg" alt="Selbstgemachter Eierlikör" width="480" height="726" /></a></p>
<p>Man lernt doch nie aus! Auch über sich selbst!</p>
<p><strong>Ich mag Eierlikör!</strong> Habe ich gestern festgestellt. Sehr sogar. Das hat mich erstaunt und überrascht und glatt umgehauen. Dieses cremige Zeug war mir lange suspekt und ich konnte ihm nichts abgewinnen. Dachte ich.</p>
<p>Da ich demnächst welchen zum Backen brauche und ich es nicht lassen kann alles selbst zu machen, liess ich mich von <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2012/04/ei-ei-eierlikor-hicks.html" target="_blank">Steph</a> inspirieren und bereitete meinen ersten hausgemachten Eierlikör zu.</p>
<p>Genau wie Steph orientierte ich mich an dem Rezept aus dem wundervollen Buch <a title="amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833820497/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833820497" target="_blank">&#8220;Alles hausgemacht&#8221;</a>. Bei dieser Variante wird die Eiermasse im Wasserbad erhitzt. Dadurch wird der Likör schön cremig und ganz nebenbei können eventuell vorhandene Keime abgetötet werden. Im Originalrezept wird Vollmilch verwendet, Steph nimmt ausschließlich Sahne und ich entschied mich für den Kompromiss halb Vollmilch halb Sahne.</p>
<p>Beim Alkohol habe ich im Vergleich zum Buch allerdings runtergedreht und anstatt Rum mit 54% nahm ich 40%igen. Trotzdem hat er noch genügend Kraft. Vor allem aber schmeckt er sehr natürlich und lecker, ganz im Gegensatz zu der fertig gekauften Version.</p>
<p>Ich befürchte allerdings, dass zum Backen keiner mehr übrig bleibt!</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/eierlikoer_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2394" title="Selbstgemachter Eierlikör" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/eierlikoer_02.jpg" alt="Selbstgemachter Eierlikör" width="480" height="685" /></a></p>
<p><strong>Selbstgemachter Eierlikör</strong><br />
für ca. 1 Liter</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Milch, Sahne, Hälfte des Zuckers, Vanillemark plus ausgekratzte Schote in einem Topf aufkochen. Gelegentlich umrühren. Beiseite stellen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Eigelb und restlichen Zucker über dem heissen, aber nicht kochenden Wasserbad mit einem Schneebesen einige Minuten lang dick und cremig aufschlagen. Milch-Sahnemischung erneut aufkochen und in einem dünnen Strahl mit einem Teigspatel unter die Eigelbmasse mischen. Langsam unter stetigem Rühren mit dem Teigspatel über dem Wasserbad erhitzen bis die Creme andickt. Es darf auf keinen Fall zu heiss werden, sonst gerinnt das Eigelb. Zur Sicherheit kontrolliere ich die Temperatur mit einem Thermometer: erhitze langsam auf 70-75°C und halte einige Minuten diese Temperatur.</p>
<p>Anschliessend die Creme von der Kochstelle ziehen und etwas abkühlen lassen. Durch ein feines Sieb giessen und mit dem Rum vermischen. Sollte sich Schaum bilden, diesen abschöpfen. In sterilisierte Flaschen füllen. Laut Originalrezept hält sich der Eierlikör etwa 4 Wochen im Kühlschrank.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 ml Vollmilch</li>
<li>250 ml Sahne</li>
<li>250 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>8 sehr frische Eigelb von Bio-Eier</li>
<li>350 ml Rum (40%)</li>
</ul>
<p><em><strong>Modifiziert nach: Alles hausgemacht GU</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833820497/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833820497"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3833820497&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=paulekitchen-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="86" height="110" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=paulekitchen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833820497" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><strong>Selbstgemachten Eierlikör gibt es auch bei:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2012/04/ei-ei-eierlikor-hicks.html" target="_blank">Steph</a> von Kleiner Kuriositätenladen</li>
<li><a title="Fool for Food" href="http://www.foolforfood.de/index.php/selbstgemachtes/rezept-eierlikoer-selbstgemacht" target="_blank">Claudia</a> von Fool for Food</li>
<li><a title="Für lecker befunden" href="http://fuer-lecker-befunden.blogspot.com/2012/04/eierlikor.html" target="_blank">Jutta</a> von Für lecker befunden</li>
<li><a title="1x umrühren bitte aka kochtopf" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/ei-ei-eierlikoer/" target="_blank">zorra</a> von 1x umrühren bitte aka kochtopf</li>
<li><a title="Lunch for one" href="http://lunchforone.wordpress.com/2011/01/14/prosterchen-eierlikor-selbstgemacht/" target="_blank">Tina</a> von Lunch for one</li>
<li><a title="Ich bin dann mal kurz in der Küche" href="http://mal-kurz-in-der-kueche.blogspot.com/2012/03/gastgebergeschenk-zu-ostern.html" target="_blank">Maria</a> von Ich bin dann mal kurz in der Küche (Orangeneierlikör)</li>
<li><a title="multikulinarisches" href="http://www.multikulinarisch.es/201-eingeruehrt-heidis-eierlikoer-neu-erfunden.html" target="_blank">Peggy</a> von multikulinarisches</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/04/selbstgemachter-eierlikor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Scharfe Pasta mit Spinat, Pecorino, Feta und Pinienkernen</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/04/scharfe-pasta-mit-spinat-pecorino-feta-und-pinienkernen/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/04/scharfe-pasta-mit-spinat-pecorino-feta-und-pinienkernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· pasta, reis & nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[chili]]></category>
		<category><![CDATA[feta]]></category>
		<category><![CDATA[frühling]]></category>
		<category><![CDATA[kresse]]></category>
		<category><![CDATA[nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[pasta]]></category>
		<category><![CDATA[pecorino]]></category>
		<category><![CDATA[pinienkerne]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2386</guid>
		<description><![CDATA[Der April macht was er will! Zumindest hat er vorgestern kochtechnisch äußerst chaotisch angefangen. Nachdem das geplante Ofenrisotto definitiv alles gemacht hat, aber nicht das was ich wollte, musste umdisponiert und die vorbereiteten, restlichen Zutaten anders verarbeitet werden. Letztendlich kam eine sehr schmackhafte Pasta dabei heraus, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Aleksandar war sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/scharfe_pasta_mit_spinat_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2387" title="Scharfe Pasta mit Spinat, Pecorino, Feta und Pinienkernen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/scharfe_pasta_mit_spinat_01.jpg" alt="Scharfe Pasta mit Spinat, Pecorino, Feta und Pinienkernen" width="480" height="704" /></a></p>
<p>Der April macht was er will!</p>
<p>Zumindest hat er vorgestern kochtechnisch äußerst chaotisch angefangen. Nachdem das geplante <a title="Ofenrisotto von Donna Hay" href="http://www.ohhhmhhh.de/?p=20819" target="_blank">Ofenrisotto</a> definitiv alles gemacht hat, aber nicht das was ich wollte, musste umdisponiert und die vorbereiteten, restlichen Zutaten anders verarbeitet werden.</p>
<p>Letztendlich kam eine sehr schmackhafte Pasta dabei heraus, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Aleksandar war sie einen Tick zu scharf, ich fand es gerade richtig.</p>
<p>Obwohl ich sonst gerne auf tiefgekühlten Spinat zurückgreife, solltet Ihr hier unbedingt frischen verwenden. Ich hatte das Glück und fand auf dem Wochenmarkt zarten Frühlingsspinat, der quasi um die Ecke von uns angebaut wird. Zusammen mit dem würzigen Feta und den nussigen Pinienkernen ein wahrer Genuss.</p>
<p>Der frische, noch sehr zarte Knoblauch ist besonders mild und kann grosszügig und mit Schale verwendet werden. Der geriebene Pecorino macht die Pasta schön cremig.</p>
<p>Und was das <a title="Ofenrisotto von Donna Hay" href="http://www.ohhhmhhh.de/?p=20819" target="_blank">Ofenrisotto</a> angeht, da gebe ich mich noch nicht geschlagen und werde einen weiteren Versuch starten ;-)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/scharfe_pasta_mit_spinat_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2388" title="Scharfe Pasta mit Spinat, Pecorino, Feta und Pinienkernen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/04/scharfe_pasta_mit_spinat_02.jpg" alt="Scharfe Pasta mit Spinat, Pecorino, Feta und Pinienkernen" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Scharfe Pasta mit Spinat, Pecorino, Feta und Pinienkernen</strong><br />
für 2 Portionen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Spinat putzen, waschen und beiseite stellen.</p>
<p>Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Sofort aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.</p>
<p>Pasta in reichlich Salzwasser knapp bissfest garen.</p>
<p>Währenddessen Knoblauch (mit der zarten Schale) und Chilischote fein hacken. Im heissen Olivenöl anbraten ohne, dass der Knoblauch Farbe annimmt. Spinat hinzufügen und zusammenfallen lassen. Salzen und pfeffern. Tropfnasse Pasta hinzugeben und schwenken. Pecorino unterrühren.</p>
<p>Von der Kochfläche nehmen. Feta grob zerbröseln und auf der Pasta verteilen. Pinienkerne darüberstreuen. Mit Kresse dekorieren. Nach Belieben mit gutem Olivenöl beträufeln und sofort genießen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>200 g junger Spinat</li>
<li>30 g Pinienkerne</li>
<li>250 g Tagliatelle oder Pasta nach Wahl</li>
<li>1/4 frische Knoblauchknolle</li>
<li>1 kleine, getrocknete Chilischote</li>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>70 g fein geriebener Pecorino</li>
<li>130 g griechischer Feta</li>
<li>Kresse</li>
<li>hochwertiges Olivenöl zum Beträufeln</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/04/scharfe-pasta-mit-spinat-pecorino-feta-und-pinienkernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/03/spinat-ricotta-muffins-mit-feta-und-mandeln/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/03/spinat-ricotta-muffins-mit-feta-und-mandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· pikantes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[feta]]></category>
		<category><![CDATA[getrocknete Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[muffins]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[ricotta]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2378</guid>
		<description><![CDATA[Hat man sich an den Geschmack von selbst gebackenem Brot gewöhnt, mag man auch in der Mittagspause keine fertig belegte Brötchen mehr kaufen. So werden jeden Morgen bei uns fleißig Brötchen, Brote, Ciabatta oder Bagels zubereitet. Manchmal gibt es auch Salate und seit kurzem leckere, herzhafte Muffins zum Mitnehmen. Frühere Versuche brachten nicht den erwünschten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Spinat-Ricotta-Muffins_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2379" title="Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Spinat-Ricotta-Muffins_01.jpg" alt="Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Hat man sich an den Geschmack von selbst gebackenem Brot gewöhnt, mag man auch in der Mittagspause keine fertig belegte Brötchen mehr kaufen. So werden jeden Morgen bei uns fleißig Brötchen, Brote, Ciabatta oder Bagels zubereitet. Manchmal gibt es auch Salate und seit kurzem leckere, herzhafte Muffins zum Mitnehmen.</p>
<p>Frühere Versuche brachten nicht den erwünschten Erfolg und die Muffins waren oft trocken. Diese hier sind der absolute Hammer! Schön würzig, saftig und schmackhaft. Ich vermute der Ricotta macht den Unterschied. Im Kühlschrank aufbewahrt, schmecken sie auch am zweiten Tag noch wie frisch. Reste lassen sich gut einfrieren und bei Zimmertemperatur auftauen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Spinat-Ricotta-Muffins_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2380" title="Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Spinat-Ricotta-Muffins_02.jpg" alt="Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Das Rezept stammt ursprünglich von Cynthia Barcomi. Ich habe allerdings einige Zutaten ausgetauscht oder weggelassen und Mengenangaben adaptiert.</p>
<p>Ganz besonders begeistert ist Aleks über die mit Frischkäse und Salami aufgemotzte Version. Somit kommen auch Fleischliebhaber auf ihre Kosten bei den ansonsten vegetarischen Muffins.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Spinat-Ricotta-Muffins_03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2381" title="Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Spinat-Ricotta-Muffins_03.jpg" alt="Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Spinat-Ricotta-Muffins mit Feta und Mandeln</strong><br />
für 12 Stück</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Spinat auftauen, Flüssigkeit gut auspressen und grob hacken. Von den 250 g blieben noch 130 g Spinat Rest. Mandeln fettfrei in einer Pfanne rösten, abkühlen lassen und mittelfein hacken. Getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden. Feta in Würfel schneiden oder grob zerbröseln.</p>
<p>Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden. Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Mehl, Backpulver, Natron, Zucker, Gewürze sowie Mandeln und getrocknete Tomaten in einer grossen Schüssel vermischen. Eier, Milch und Öl in einer kleinen Schüssel verschlagen und zügig unter die Mehlmischung verrühren. Nicht zu lange rühren.</p>
<p>Vorsichtig Spinat, Ricotta, Feta und Kräuter unterheben.</p>
<p>Teig in die Muffinförmchen verteilen &#8211; das geht am Besten mit Hilfe eines Eisportionierer &#8211; und 24 Minuten backen. Stäbchenprobe machen! Die Muffins 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter befördern und abkühlen lassen.</p>
<p>Halten sich 2 Tage im Kühlschrank frisch. Eignen sich gut zum Einfrieren.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g tiefgekühlter Blattspinat</li>
<li>50 g ganze Mandeln</li>
<li>50 g getrocknete Tomaten</li>
<li>200 g griechischer Feta</li>
<li>280 g Weizenmehl Type 1050</li>
<li>2 Teelöffel Weinsteinbackpulver</li>
<li>1 Teelöffel Natron</li>
<li>2 Esslöffel Rohrohrzucker</li>
<li>1/2 Teelöffel feines Salz</li>
<li>1 Prise geriebene Muskatnuss</li>
<li>2 Eier Größe M</li>
<li>210 g Milch</li>
<li>50 g Pflanzenöl</li>
<li>250 g cremiger Ricotta (ich habe gute Ergebnisse mit Bio-Ricotta erzielt)</li>
<li>Basilikum oder andere Kräuter nach Wahl</li>
</ul>
<p><em><strong>Inspirationsquelle: Florentine Muffins von Cynthia Barcomi aus “Lecker Bakery”</strong></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/03/spinat-ricotta-muffins-mit-feta-und-mandeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Brezeln für die Liebsten!</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/03/brezeln-fur-die-liebsten/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/03/brezeln-fur-die-liebsten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 12:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· international]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· luxemburgisches]]></category>
		<category><![CDATA[· plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[· schokoladiges]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[· zum verschenken]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[brezel-sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[haselnusscreme]]></category>
		<category><![CDATA[hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[initiative sonntagssüß]]></category>
		<category><![CDATA[kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[schuedi]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2370</guid>
		<description><![CDATA[Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung Heute ist Brezel-Sonntag. Vor zwei Jahren hatte ich Euch schon vom Brezel-Sonntag erzählt und von der damit verbundenen Tradition hier in Luxemburg. Am 4. Sonntag der Fastenzeit schenkt der Mann seiner Liebsten eine süsse Brezel. Erwidert sie seine Liebe, revanchiert sie sich Ostern mit einem opulenten Schokoladen-Ei. Da heuer ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/schuedi_brezel_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2371" title="Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/schuedi_brezel_01.jpg" alt="Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Heute ist Brezel-Sonntag.</p>
<p>Vor zwei Jahren hatte ich Euch schon vom <a title="Hefebrezel mit Kakao-Nuss-Füllung" href="http://www.paules.lu/2010/03/%e2%80%a2-hefebrezel-mit-kakao-nuss-fullung/">Brezel-Sonntag</a> erzählt und von der damit verbundenen Tradition hier in Luxemburg. Am 4. Sonntag der Fastenzeit schenkt der Mann seiner Liebsten eine süsse Brezel. Erwidert sie seine Liebe, revanchiert sie sich Ostern mit einem opulenten Schokoladen-Ei.</p>
<p>Da heuer ein Schaltjahr ist, muss die Frau die Brezel schenken und der Mann ist Ostern mit dem Schokoladen-Ei dran. Ihr könnt Euch vorstellen, dass, so oder so ich meistens für das Brezel-Backen zuständig bin ;-)</p>
<p>So auch diesmal.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/schuedi_brezel_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2372" title="Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/schuedi_brezel_02.jpg" alt="Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Gestern Abend habe ich die doppelte Menge <a title="Schuedi nach Grossmutters Rezept" href="http://www.paules.lu/2011/07/%e2%80%a2-schuedi-nach-grossmutters-rezept/">Schuedi-Teig</a> zubereitet, allerdings die Hefemenge auf insgesamt 6 g reduziert, damit er über Nacht im kalten Flur bei 12°C sein Volumen verdoppeln kann.</p>
<p>Den Teig habe ich heute morgen entgast, zu zwei Kugeln geformt und 20 Minuten entspannen lassen. Dann beide Teiglinge schmal und sehr lang ausrollen, mit Haselnusscreme bestreichen und mit grob gehackter Schokolade bestreuen. Eng aufrollen und versuchen eine Brezel zu formen; bei mir &#8211; wie jedes Jahr &#8211; werden es eher Knoten.</p>
<p>Zugedeckt 75-90 Minuten gehen lassen. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, Brezeln mit Milch einpinseln und mit grobem Rohrohrzucker bestreuen. 15 Minuten anbacken, dann die Temperatur auf 160°C reduzieren und 20 Minuten fertig backen.</p>
<p>Kurz abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und geniessen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/schuedi_brezel_03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2373" title="Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/schuedi_brezel_03.jpg" alt="Hefebrezel mit Schuedi-Teig und Haselnusscreme-Füllung" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Da ich diese Tradition so sehr liebe, beteilige ich mich damit zum ersten Mal an der <a title="initiative sonntagssüß" href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html" target="_blank">initiative sonntagssüß</a>, diesmal gesammelt von <a title="Fräulein Text" href="http://fraeuleintext.blogspot.com/" target="_blank">Nina &#8211; Fräulein Text</a> und <a title="pinterest" href="http://pinterest.com/sonntagssuess/sonntagssuess-vom-18-03-2012/" target="_blank">hier</a> gepinnt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html"><img class=" wp-image-2374 aligncenter" title="initiative_sonntagssuess" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/initiative_sonntagssuess.jpg" alt="" width="200" height="76" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/03/brezeln-fur-die-liebsten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Gastbeitrag: 1 Teig 2 verschiedene Schokocupcakes</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/03/gastbeitrag-1-teig-2-verschiedene-schokocupcakes/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/03/gastbeitrag-1-teig-2-verschiedene-schokocupcakes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 20:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· desserts]]></category>
		<category><![CDATA[· gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· schokoladiges]]></category>
		<category><![CDATA[·· muffins & cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[ganache]]></category>
		<category><![CDATA[himbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2362</guid>
		<description><![CDATA[Schokocupcakes mit Himbeerfüllung und Black&#38;White Cupcakes Cupcakes, naja mit Cupcakes ist das so eine Sache, manche schwören auf sie und widmen sogar ganze Blogs den bunten Törtchen, andere sind der Meinung, dass dieses “Trendgebäck aus Amerika” nur “viel zu süße aufwändig verkleidete Muffins sind” (wie Sarah Kuttner in ihrem Buch Wachstumsschmerz schreibt). Wir, Sophie (13) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schokocupcakes mit Himbeerfüllung und Black&amp;White Cupcakes</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2363" title="Schokocupcakes" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_01.jpg" alt="Schokocupcakes" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Cupcakes, naja mit Cupcakes ist das so eine Sache, manche schwören auf sie und widmen sogar ganze Blogs den bunten Törtchen, andere sind der Meinung, dass dieses “Trendgebäck aus Amerika” nur “viel zu süße aufwändig verkleidete Muffins sind” (wie Sarah Kuttner in ihrem Buch Wachstumsschmerz schreibt).</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2364" title="Schokocupcakes" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_02.jpg" alt="Schokocupcakes" width="480" height="361" /></a></p>
<p>Wir, Sophie (13) und Hannah (16), Paules Nachbarinnen haben uns eigentlich noch nicht viel mit dem Thema Cupcakes beschäftigt, bis Paule uns das Buch: <a title="Cupcakes, 55 unwiderstehliche Törtchen" href="http://www.amazon.de/gp/product/3440119564/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3440119564" target="_blank">“Cupcakes, 55 unwiderstehliche Törtchen” von Katharina Saheicha &amp; Stefanie Bartsch</a> geliehen hat. Schon beim ersten Durchblättern sind uns die Schokoladen-Oreo Cupcakes mit Ganache aufgefallen, echte Prachtstücke. Wir waren total begeistert von diesen Cupcakes … LECKER!</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_04.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2366" title="Schokocupcakes" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_04.jpg" alt="Schokocupcakes" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Naja und dann hat Paule uns gefragt ob wir Lust hätten einen Gastbeitrag für ihren Blog zu verfassen. Wir fanden die Idee genial und machten uns ans &#8216;Testbacken&#8217;. Ideen hatten wir genug: Schokocupcakes mit Cornflakes, Marshmallows, Keksen,.… Schlussendlich standen unsere Favoriten fest: Schokocupcakes mit Himbeerfüllung und Black&amp;White Cupcakes (auch noch Zebracupcakes genannt). Das Rezept für den Teig und die Ganache haben wir größtenteils aus dem Buch: “Cupcakes, 55 unwiderstehliche Törtchen“.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2365" title="Schokocupcakes" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/Schokocupcakes_03.jpg" alt="Schokocupcakes" width="480" height="669" /></a></p>
<p><strong>Schokocupcakes mit Himbeerfüllung und Black&amp;White Cupcakes</strong><br />
für ca. 12 Cupcakes</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>3 Eier</li>
<li>180 g Zucker</li>
<li>150 g weiche Butter</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>2 Teelöffel Backpulver</li>
<li>200 g Mehl</li>
<li>3 Esslöffel Kakao</li>
<li>35 ml Milch</li>
<li>50 g weisse Schokolade</li>
<li>250 g gefrorene Himbeeren</li>
<li>Speisestärke</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Zucker und die 3 Eier schaumig rühren. Am besten in der Küchenmaschine, dann die weiche Butter in kleinen Stücken unterrühren. Vanillezucker, Mehl und Backpulver untermischen. Dann ¼ des Teiges in eine extra Schüssel tun. Und ¼ der Milch hinzufügen. In diese Mischung die geschmolzene weissen Schokolade hinzufügen. Den restlichen Teig mit der restlichen Milch und dem Kakao vermischen.</p>
<p>Dann die Himbeeren mit etwas Speisestärke aufkochen und abkühlen lassen. (Man kann ein wenig Ahornsirup zum Süssen benutzen)</p>
<p>Für die Black&amp;White Cupcakes zuerst die Hälfte der Förmchen abwechselnd mit weisser und brauner Teigmasse füllen.</p>
<p>Für die Cupcakes mit Himbeerfüllung zuerst einen grossen Klecks braune Teigmasse in die Förmchen machen und dann einen EL Himbeeren, den Rest der Form mit braunem Teig füllen.</p>
<p>Dann die Formen mit dem Teig etwa 20-30 Minuten im vorgeheizten Ofen (180°C Ober-/Unterhitze) backen lassen.</p>
<p><strong>Zutaten für die Ganache:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Schlagsahne (Fettgehalt über 32%)</li>
<li>250 g Zartbitterschokolade</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sahne zum Kochen bringen. Die Schokolade zerkleinern, dann die Sahne über die Schokolade giessen. Nach 5 Minuten kann man die Sahne umrühren. Dann alles in der Küchenmaschine 20-30 Minuten schlagen.</p>
<p>Die Ganache 15-30 Minuten in den Kühlschrank stellen, wenn die Ganache eine gute Konsistenz hat, in den Spritzbeutel tun und die Cupcakes bespritzen.</p>
<p>Dann die Cupcakes mit Zuckerperlen bestreuen.</p>
<p><em><strong>Inspirationsquelle: Schokoladen-Oreo Cupcakes aus “Cupcakes, 55 unwiderstehliche Törtchen” von Katharina Saheicha &amp; Stefanie Bartsch</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440119564/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3440119564"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3440119564&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=paulekitchen-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="110" height="110" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=paulekitchen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3440119564" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/03/gastbeitrag-1-teig-2-verschiedene-schokocupcakes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Platz frei für den Nachwuchs!</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/03/platz-frei-fur-den-nachwuchs/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/03/platz-frei-fur-den-nachwuchs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 21:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[· plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[nachbarschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2355</guid>
		<description><![CDATA[Hatte ich schon erwähnt, dass wir das unbeschreibliche Glück haben, nicht nur in einer (fast) autofreien, ruhigen Wohnsiedlung im Grünen zu leben, sondern auch mit den allerbesten Nachbarn gesegnet zu sein? Hier herrscht nicht nur große Hilfsbereitschaft und ehrliche Freundlichkeit, sondern man teilt auch gerne die gleichen Interessen. Vor allem als Foodblogger freut man sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich schon erwähnt, dass wir das unbeschreibliche Glück haben, nicht nur in einer (fast) autofreien, ruhigen Wohnsiedlung im Grünen zu leben, sondern auch mit den allerbesten Nachbarn gesegnet zu sein? Hier herrscht nicht nur große Hilfsbereitschaft und ehrliche Freundlichkeit, sondern man teilt auch gerne die gleichen Interessen. Vor allem als Foodblogger freut man sich über einen regen Austausch übers Kochen und Backen, aber noch überzeugender sind die vielen Leckereien die hin und her gereicht werden.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/daheim_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2356" title="Cité Princesse Amelie" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/daheim_01.jpg" alt="Cité Princesse Amelie" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Eine Familie fällt da ganz besonders auf. Die Nachbarin bäckt das beste Laugengebäck, das ich je gegessen habe. Alleine der Duft haut einen schon um. Ihr Mann &#8211; ja, ja, hier steht auch der Mann am Herd &#8211; überrascht einen mit leckerem indischen Essen und sein letzter Käsekuchen hat mich in den 7. Käsekuchenhimmel schweben lassen.</p>
<p>Als wäre das nicht schon genug, haben vor einigen Jahren auch ihre zwei Töchter angefangen die Küche ergebnisreich in Beschlag zu nehmen. Ich kann mich noch gut erinnern, als sie das erste Mal mit einem Stück &#8220;Kalter Hund&#8221; vor mir standen und es mir stolz überreichten. Einfach köstlich und ich bin echt kein Fan von diesem Kuchen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/daheim_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2357" title="Cité Princesse Amelie" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/daheim_02.jpg" alt="Cité Princesse Amelie" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen, kamen wir dann wieder in den überwältigenden Genuss von einem ihrer Gebäcke, wo ich eigentlich dachte, dass ich es gar nicht mag. Ich war dermaßen begeistert, dass ich sie fragte, ob sie nicht Lust hätten einen Gastbeitrag auf meinem Blog zu veröffentlichen. Spontan haben sie ja gesagt und sich sofort an die Arbeit gemacht.</p>
<p>Wie es weiter geht? Demnächst hier. Ihr könnt gespannt sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/03/platz-frei-fur-den-nachwuchs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Panna Cotta mit Himbeergrütze</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/03/panna-cotta-mit-himbeergrutze/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/03/panna-cotta-mit-himbeergrutze/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 19:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· desserts]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[grand marnier]]></category>
		<category><![CDATA[himbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[orange]]></category>
		<category><![CDATA[panna cotta]]></category>
		<category><![CDATA[pistazien]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[sahne]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>
		<category><![CDATA[tonkabohne]]></category>
		<category><![CDATA[vanille]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2345</guid>
		<description><![CDATA[Ein Hauch von Frühling! Letztes Wochenende hatten wir Gäste und ich brauchte eine unkomplizierte Nachspeise, die schnell zubereitet ist. Ich konnte mich zwischen Panna Cotta und Rote Grütze nicht entscheiden, also habe ich beides kombiniert. Das Rezept für die Panna Cotta kommt in abgewandelter Form aus meinem Archiv und die Rezeptur der Roten Grütze habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Hauch von Frühling!</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/panna_cotta_himbeergruetze_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2346" title="Panna Cotta mit Himbeergrütze" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/panna_cotta_himbeergruetze_01.jpg" alt="Panna Cotta mit Himbeergrütze" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Letztes Wochenende hatten wir Gäste und ich brauchte eine unkomplizierte Nachspeise, die schnell zubereitet ist. Ich konnte mich zwischen Panna Cotta und Rote Grütze nicht entscheiden, also habe ich beides kombiniert.</p>
<p>Das Rezept für die Panna Cotta kommt in abgewandelter Form aus meinem <a title="Joghurt Honig Panna Cotta mit Maracuja Sauce" href="http://www.paules.lu/2010/05/%e2%80%a2-joghurt-honig-panna-cotta-mit-maracuja-sauce/">Archiv</a> und die Rezeptur der Roten Grütze habe ich bei <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/03/bremer-rode-grutt.html" target="_blank">Steph</a> abgeguckt. Beides harmoniert hervorragend zusammen und alle waren begeistert.</p>
<p>Damit die Panna Cotta einheitlich cremig-weiss bleibt, habe ich sie mit ganzen Tonkabohnen aromatisiert und nicht mit Vanillemark, das kam dann in die Himbeergrütze. Ein Schuss Grand Marnier macht die Grütze “erwachsen”.</p>
<p>Gehackte Pistazienkerne dienen als kleiner Farbkontrast und geben einen leichten Biss.</p>
<p>Fazit: unkompliziert, bis auf die Ruhezeiten ratzfatz zubereitet und sehr, sehr lecker!</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/panna_cotta_himbeergruetze_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2347" title="Panna Cotta mit Himbeergrütze" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/03/panna_cotta_himbeergruetze_02.jpg" alt="Panna Cotta mit Himbeergrütze" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Panna Cotta mit Himbeergrütze</strong><br />
ergibt 5 Gläser</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Sahne, Milch, Honig und Tonkabohnen in einen Topf geben und kurz bis zum Siedepunkt erhitzen. Von der Kochstelle nehmen und kurz ziehen lassen.</p>
<p>Die Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und mit einem Schneebesen in die noch warme Sahnemischung einrühren.</p>
<p>Durch ein feines Sieb in einen Behälter mit Ausguss (vereinfacht das Verteilen) geben und gleichmäßig in Gläser oder Förmchen giessen. Tonkabohnen abwaschen, gut trocknen lassen und separat aufbewahren; so kann man sie bis zu 7 Mal verwenden.</p>
<p>Panna Cotta mindestens 3-4 Stunden kalt stellen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Himbeergrütze zubereiten. Orangensaft &#8211; bis auf 3 Esslöffeln -, Zucker und Vanillemark in einem Topf zum Kochen bringen. Maisstärke mit dem restlichen Orangensaft klümpchenfrei verrühren und hinzugeben. Unter Rühren einmal aufkochen lassen. Von der Kochstelle ziehen und gefrorene Hinbeeren untermischen. Mit Grand Marnier aromatisieren. Kurz abkühlen lassen. Anschliessend auf der Panna Cotta verteilen und bis zum Verzehr kühl stellen.</p>
<p>Vor dem Anrichten mit gehackten Pistazienkernen dekorieren.</p>
<p><strong>Zutaten für die Panna Cotta:</strong></p>
<ul>
<li>300 g Sahne</li>
<li>200 g Vollmilch</li>
<li>50 g Akazienhonig</li>
<li>3 Tonkabohnen</li>
<li>3 Blatt Gelatine</li>
</ul>
<p><strong>für die Himbeergrütze:</strong></p>
<ul>
<li>200 ml frisch gepressten Orangensaft</li>
<li>2 Esslöffel Zucker</li>
<li>1 Vanillestange</li>
<li>1,5 Esslöffel Maisstärke</li>
<li>250 g gefrorene Himbeeren</li>
<li>1-2 Esslöffel Grand Marnier</li>
</ul>
<p><strong>für die Deko:</strong></p>
<ul>
<li>1-2 Esslöffel grob gehackte Pistazienkerne</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/03/panna-cotta-mit-himbeergrutze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Hähnchen Tajine mit Kichererbsen, Oliven und Salzzitronen im Römertopf</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/02/hahnchen-tajine-mit-kichererbsen-oliven-und-salzzitronen-im-romertopf/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/02/hahnchen-tajine-mit-kichererbsen-oliven-und-salzzitronen-im-romertopf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 20:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· blog-event]]></category>
		<category><![CDATA[· international]]></category>
		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[·· geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[couscous]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[hühnchen]]></category>
		<category><![CDATA[kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[marokko]]></category>
		<category><![CDATA[nordafrika]]></category>
		<category><![CDATA[oliven]]></category>
		<category><![CDATA[pinienkerne]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[römertopf]]></category>
		<category><![CDATA[salzzitronen]]></category>
		<category><![CDATA[tajine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2338</guid>
		<description><![CDATA[Blitz-Blog-Event: Tonbräter-Revival “Holt euren Tonbräter aus der Versenkung” hat Zorra von “1x umrühren bitte” uns aufgefordert und da habe ich mich sofort angesprochen gefühlt. Mein Römertopf fristet überwiegend sein trauriges Dasein im Keller und jetzt mit dem neuen Slow Cooker wird er noch seltener hervorgeholt. Aleks hingegen bedauert den spärlichen Einsatz des Römertopfes und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blitz-Blog-Event: Tonbräter-Revival</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/haehnchen_tajine_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2339" title="Hähnchen Tajine mit Kichererbsen, Oliven und Salzzitronen im Römertopf" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/haehnchen_tajine_01.jpg" alt="Hähnchen Tajine mit Kichererbsen, Oliven und Salzzitronen im Römertopf" width="480" height="722" /></a></p>
<p>“<a title="Blitz-Blog-Event-Tonbräter-Revival" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blitz-blog-event-tonbraeter-revival/" target="_blank">Holt euren Tonbräter aus der Versenkung</a>” hat Zorra von “<a title="1x umrühren bitte" href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">1x umrühren bitte</a>” uns aufgefordert und da habe ich mich sofort angesprochen gefühlt. Mein Römertopf fristet überwiegend sein trauriges Dasein im Keller und jetzt mit dem neuen <a title="Szegediner Gulasch aus dem Slow Cooker" href="http://www.paules.lu/2012/02/nachgemacht-szegediner-gulasch-aus-dem-slow-cooker/">Slow Cooker</a> wird er noch seltener hervorgeholt. Aleks hingegen bedauert den spärlichen Einsatz des Römertopfes und hat sich noch nie so sehr über einen Blog-Event gefreut.</p>
<p>Mir gefiel die Idee den Römertopf als Tajine-Ersatz zu nutzen. Von den gefühlten tausend Rezepten, die ich durchgegangen bin, baute ich mir ein eigenes nach Gutdünken zusammen. Ich kann nicht beschwören, dass es sich um eine original marokkanische, tunesische oder überhaupt nord-afrikanische Tajine handelt, aber es hat uns unglaublich gut geschmeckt. Die Aromen sind der Hammer und obwohl sie nicht aufdringlich sind, versetzen sie einen doch in einen traumhaften orientalischen Genuss. Auch die Kombination von Fleisch, Kichererbsen, grünen Oliven, Möhren und Pinienkernen ist geschmacklich sehr stimmig und die unterschiedlichen Konsistenzen harmonieren wunderbar miteinander.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/haehnchen_tajine_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2340" title="Hähnchen Tajine mit Kichererbsen, Oliven und Salzzitronen im Römertopf" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/haehnchen_tajine_02.jpg" alt="Hähnchen Tajine mit Kichererbsen, Oliven und Salzzitronen im Römertopf" width="480" height="710" /></a></p>
<p>Das Sahnehäubchen bilden natürlich die Salzzitronen. Ich habe sie letzten Sommer nach <a title="Küchentanz" href="http://kuechentanz.blogspot.com/2009/07/salzzitronen.html" target="_blank">Elines Anleitung</a> eingelegt und kann Euch das Rezept absolut empfehlen. Die Methode ist unkompliziert und verspricht eine lange Haltbarkeit. Die Zitronen sind auch nicht unerträglich salzig und müssen nicht mit Wasser abgespült werden. Bei <a title="lamiacucina" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2011/07/13/marokkanischer-kichererbsensalat-mit-italienischen-salsicce/" target="_blank">Robert</a> habe ich mich dazu inspirieren lassen, noch ein paar Gewürze wie Koriandersamen, Gewürznelken und Kreuzkümmel in den Sud hinzuzugeben. Das erste Glas habe ich nach 4-5 Wochen geöffnet und getestet, empfinde die Zitronen nach einer längeren Ruhezeit aber wesentlich runder im Geschmack und der confierter Zustand ist ausgeprägter.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/salzzitrone.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2341" title="Salzzitronen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/salzzitrone.jpg" alt="Salzzitronen" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Hähnchen Tajine mit Kichererbsen, Oliven und Salzzitronen im Römertopf</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Römertopf mit Deckel in kaltes Wasser stellen und mindestens 15, besser 30 Minuten lang wässern.</p>
<p>In einer großen Schüssel Öl, Ingwerpulver, Safran, Kardamom, Koriandersamen, Kreuzkümmel und Pfeffer verrühren.</p>
<p>Hähnchen unter fließendem Wasser abbrausen und trocken tupfen. Schenkeln abtrennen und am Gelenk in zwei Teile schneiden. Brust mit den darunter liegenden Knochen mit der Geflügelschere abschneiden und in 4 Teile trennen. Reste anderweitig verwenden (z.B. in grobe Stücke zerlegt einfrieren und hat man genügend gesammelt, eine Brühe kochen). Hähnchenstücke in der Schüssel mit dem Gewürzöl gründlich vermischen. Beiseite stellen.</p>
<p>Zwiebeln schälen, halbieren und in schmale Segmente schneiden. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Möhren schälen und schräg in 1cm breite Stücke schneiden. Alles vermischen und in den vorbereiteten Römertopf geben. Eine kleine Prise Salz darüber streuen. Hähnchenteile darauf legen. Kichererbsen und Oliven zwischen dem Fleisch verteilen und teilweise darunter schieben. Brühe hinzugiessen.</p>
<p>Zugedeckt in den kalten Backofen stellen. Bei 180°C Umluft 60-70 Minuten lang schmoren.</p>
<p>In der Zwischenzeit Spalten von der Salzzitrone abtrennen, vom Fruchtfleisch befreien und in feine Scheiben schneiden. Ist die Zitrone sehr salzig, vorher mit Wasser abspülen. Pinienkerne ohne Fett in der Pfanne rösten. Petersilien- und Korianderblätter hacken.</p>
<p>Nach der Schmorzeit den Deckel abnehmen, Salzzitrone darauf verteilen und leicht untermischen. Ohne Deckel 10 Minuten lang fertiggaren. Vor dem Servieren mit gerösteten Pinienkernen und gehackten Kräutern bestreuen.</p>
<p>Dazu passt Couscous oder Fladenbrot.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>1 Teelöffel Ingwer-Pulver</li>
<li>2 Döschen (insgesamt 0,2 g) Safran</li>
<li>1/2 Teelöffel gemahlener Kardamom</li>
<li>1/2 Teelöffel zerstossener Koriandersamen</li>
<li>1/2 Teelöffel zerstossener Kreuzkümmel</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>1 Bio-Hähnchen, davon die Brust und die Keulen</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>6 Knoblauchzehen</li>
<li>4 Möhren</li>
<li>Salz</li>
<li>400 g gekochte Kichererbsen</li>
<li>150 g grüne Oliven, z.B. in eine Öl-Kräuter-Mischung mit Zitrone eingelegt</li>
<li>250 ml kalte, nicht zu kräftige Gemüse- oder Hühnerbrühe</li>
<li>1/4-1/2 Salzzitrone, je nach Geschmack</li>
<li>3 Esslöffel Pinienkerne</li>
<li>10 Stängel glatte Petersilie</li>
<li>5 Stängel Korianderkraut</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/02/hahnchen-tajine-mit-kichererbsen-oliven-und-salzzitronen-im-romertopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Schuedi Zimt-Waffeln mit Perlzucker</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/02/schuedi-zimt-waffeln-mit-perlzucker/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/02/schuedi-zimt-waffeln-mit-perlzucker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 19:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· international]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[belgien]]></category>
		<category><![CDATA[hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[schuedi]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[vanille]]></category>
		<category><![CDATA[waffeln]]></category>
		<category><![CDATA[zimt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2329</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Ihr den Zupf-Schuedi mögt, dann werdet Ihr diese Waffeln anbeten. Ich bin immer noch ganz berauscht, genauso wie Aleks und unsere testessenden Nachbarn. Der Teig lag noch keine Millisekunde im Waffeleisen, da schleuderte mir schon eine Zimt-Duftwolke entgegen, gefolgt vom Karamellduft. Herrlich!! Das ganze Haus, ach was sag’ ich, die ganze Strasse hat nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2331" title="Schuedi Zimt-Waffeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_02.jpg" alt="Schuedi Zimt-Waffeln" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Wenn Ihr den <a title="Zupf-Schuedi" href="http://www.paules.lu/2011/11/zupf-schuedi/">Zupf-Schuedi</a> mögt, dann werdet Ihr diese Waffeln anbeten. Ich bin immer noch ganz berauscht, genauso wie Aleks und unsere testessenden Nachbarn. Der Teig lag noch keine Millisekunde im Waffeleisen, da schleuderte mir schon eine Zimt-Duftwolke entgegen, gefolgt vom Karamellduft. Herrlich!! Das ganze Haus, ach was sag’ ich, die ganze Strasse hat nach frischen Zimt-Waffeln gerochen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2330" title="Schuedi Zimt-Waffeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_01.jpg" alt="Schuedi Zimt-Waffeln" width="480" height="361" /></a></p>
<p>Die Idee aus dem Schuedi Waffeln zu machen, kam mir als ich vor einigen Wochen über einen Beitrag (oder war es ein Foto?) stolperte, wo amerikanische Zimt-Schnecken im Waffeleisen gebacken wurden. Das müsste doch auch mit dem Schuedi machbar sein. Und ob! Zusätzlich noch ein wenig Perlzucker in die Füllung &#8211; das geht dann Richtung “<a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/03/gaufres-de-liege-lutticher-waffeln.html" target="_blank">Gaufres de Liège</a>” &#8211; und man ist im 7. kulinarischen Himmel. Aussen wunderbar kross und karamellig, innen weich und saftig mit den knusprigen Stellen des Perlzuckers.</p>
<p>Leider ist der Perlzucker in Deutschland, im Gegensatz zu hier, schwer zu bekommen. An alle die an der Grenze zu Belgien, Luxemburg oder den Niederlanden wohnen, besorgt Euch unbedingt den echten Perlzucker; alle anderen müssen leider auf den Hagelzucker zurückgreifen. Eine andere Alternative wäre Würfelzucker in grobe Stücke zu zerkleinern; habe es aber selbst noch nicht getestet.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_04.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2333" title="Schuedi Zimt-Waffeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_04.jpg" alt="Schuedi Zimt-Waffeln" width="480" height="361" /></a></p>
<p>Die Waffeln sind recht robust und halten sich (theoretisch) ein paar Tage. Kurz in der Mikrowelle oder Backofen aufwärmen und sie schmecken wie frisch gebacken. Sie eignen sich ebenfalls gut zum Einfrieren.</p>
<p>Und nun, viel Spass beim Nachmachen und Geniessen ;-)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2332" title="Schuedi Zimt-Waffeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/schuedi_waffeln_03.jpg" alt="Schuedi Zimt-Waffeln" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Schuedi Zimt-Waffeln mit Perlzucker</strong><br />
ergibt 10 Stück</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hefe in 3 Esslöffel Milch auflösen und beiseite stellen.</p>
<p>Restliche Milch, Butter und Zucker erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Auf mindestens 38°C abkühlen lassen, sonst sterben die Hefekulturen ab. Ei unterschlagen.</p>
<p>Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Milchmischung, aufgelöste Hefe und ausgekratztes Vanillemark hinzufügen. Alles 4 Minuten auf Stufe 1 (von 4) kneten. Salz hinzugeben und auf Stufe 2 weitere 8 Minuten kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 60 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Den Teig kurz entgasen, rund formen und 10 Minuten entspannen lassen.</p>
<p>Auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn zu einem Rechteck ausrollen. Mit Butter bestreichen bzw. einpinseln. Gewürzmischung darüber streuen und Perlzucker gleichmässig darauf verteilen. Der Länge nach straff aufrollen und in 10 gleich grosse Stücke schneiden. Auf ein leicht bemehltes Brett oder Teller geben und leicht flach drücken. 10-15 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Waffeleisen laut Gebrauchsanweisung aufheizen. Einfetten ist nicht nötig. Pro Waffel eine Schnecke ins Eisen geben und 3 Minuten backen. Die Waffeln sollen aussen knusprig, karamellig sein und innen weich und saftig.</p>
<p>Warm oder lauwarm geniessen. 1-2 Tage haltbar, können in der Mikrowelle oder im Backofen aufgebacken werden oder frisch einfrieren.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>350 g Mehl Type 550</li>
<li>160 g Vollmilch</li>
<li>20 g Frischhefe</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>30 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Vanillestange</li>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
</ul>
<p><strong>für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>70 g sehr weiche Butter</li>
<li>1-2 Teelöffel <a title="Sweet Dreams" href="http://www.paules.lu/2011/09/sweet-dreams/">Sweet Dreams Gewürzmischung</a></li>
<li>140 g Perlzucker (Sucre grain perlé), alternativ grober Hagelzucker</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/02/schuedi-zimt-waffeln-mit-perlzucker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Selbstgemachter Limoncello</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/02/selbstgemachter-limoncello/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/02/selbstgemachter-limoncello/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· international]]></category>
		<category><![CDATA[· selbstgemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[· zum trinken]]></category>
		<category><![CDATA[· zum verschenken]]></category>
		<category><![CDATA[alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[likör]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[zitronen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=2322</guid>
		<description><![CDATA[Italienischer Zitronenlikör Geht es Euch manchmal auch so? Ihr seht ein Rezept, das nicht unbedingt Euer Geschmack ist, aber das Nachmachen reizt Euch umso mehr? Mir geht es so mit Limoncello. Ich habe diesen Zitronenlikör beim Italiener noch nie runter bekommen und schon nach dem ersten winzigen Schlückchen stehen mir wortwörtlich die Haare zu Berge. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Italienischer Zitronenlikör</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/limoncello_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2324" title="Limoncello" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/limoncello_02.jpg" alt="Limoncello" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Geht es Euch manchmal auch so? Ihr seht ein Rezept, das nicht unbedingt Euer Geschmack ist, aber das Nachmachen reizt Euch umso mehr?</p>
<p>Mir geht es so mit Limoncello. Ich habe diesen Zitronenlikör beim Italiener noch nie runter bekommen und schon nach dem ersten winzigen Schlückchen stehen mir wortwörtlich die Haare zu Berge. Irgendwann habe ich es aufgegeben und dankend abgelehnt, wenn der Kellner mal wieder mit einem Limoncello aufs Haus kam.</p>
<p>Die Zubereitung fand ich allerdings verlockend und als dann noch eine nette Nachbarin mir ihre Limoncello-Vorliebe offenbarte, machte ich mich endlich ans Nachmachen. Heimlich hoffte ich auch, dass mir der selbstgemachte Likör besser schmecken würde, als die vermutlich minderwertige Qualität, die ich bis jetzt kannte.</p>
<p>Das Rezept habe ich aus dem wundervollen Buch <a title="amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833820497/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833820497" target="_blank">&#8220;Alles hausgemacht&#8221;</a> entnommen. Der Likör ist recht unkompliziert in der Herstellung, man muss nur einige Wochen zum Durchziehen einrechnen. Das größte Problem ist die Beschaffung des Alkohols, da hierfür reiner Alkohol mit 96% Vol. benötigt wird. Bei uns in Luxemburg &#8211; wie in Italien &#8211; ausnahmsweise kein Problem, da man ihn in jedem gängigen Supermarkt kaufen kann. Ansonsten kann man sein Glück in italienischen Lebensmittelläden versuchen. Auch in der Apotheke wird man fündig, dort kostet er aber wesentlich mehr.</p>
<p>Der Nachbarin hat der selbstgemachte Limoncello vorzüglich geschmeckt, er seih nur sehr stark. Dass er Rums hat kann ich bestätigen und ich würde empfehlen ihn mit sehr viel Eis zu genießen. Ansonsten kann ich mich immer noch nicht so sehr für Limoncello begeistern. Aber er schmeckt viel natürlicher und nicht so künstlich, klebrig süß wie beim Italiener.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/limoncello_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2323" title="Limoncello" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/limoncello_01.jpg" alt="Limoncello" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Selbstgemachter Limoncello</strong><br />
ergibt ca. 1,5 Liter</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zitronen heiß waschen und trocken tupfen. Mit einem Sparschäler die Schale in Streifen entfernen, dabei das Weisse vermeiden, damit der Likör nicht bitter wird.</p>
<p>Schalen in ein verschließbares Glasgefäss geben und Alkohol hinzugießen. 2-3 Wochen kühl und dunkel stellen (z.B. im Keller). Gelegentlich durchschütteln. Die Schalen werden hart und bleich und ihr Aroma, sowie die Farbe gehen in den Alkohol über.</p>
<p>Zucker und Wasser aufkochen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Abkühlen lassen. Den aromatisierten Alkohol durch ein feines Sieb in ein großes Glasgefäss schütten. Zuckerlösung hinzugeben und gut vermischen.</p>
<p>Theoretisch kann der Limoncello sofort genossen werden, er wird aber wesentlich runder im Geschmack, wenn er noch ein paar Wochen ziehen kann.</p>
<p>Anschließend in hübsche, sterilisierte Flaschen umfüllen. Kühl und dunkel aufbewahren. Vor dem Trinken in den Kühlschrank stellen und mit Eis genießen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>8 Bio-Zitronen</li>
<li>500 ml reiner Alkohol 96% (Alcool neutre)</li>
<li>450 g Rohrohrzucker</li>
<li>700 ml Wasser</li>
</ul>
<p><em><strong>Quelle: Alles hausgemacht GU</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833820497/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833820497"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3833820497&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=paulekitchen-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="86" height="110" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=paulekitchen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833820497" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2012/02/selbstgemachter-limoncello/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

