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Rote Beete Salat mit Rucola, Feldsalat und Feta

Zubereitung:

Kürbiskerne ohne Fett bei mittlere Hitze in einer Pfanne rösten, beiseite stellen. Rote Beete in dünne Scheiben hobeln, oder in kleine Würfel schneiden.

Mit dem Kürbiskernöl, Himbeeressig, den gerösteten Kürbiskerne, dem Oregano, der gekörnten Brühe und dem Pfeffer vermischen und ca. 1 Stunde bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Eventuell noch einmal abschmecken.

Vorm Servieren den Rote Beete Salat in eine flache Schüssel geben, den Rucola und Feldsalat darauf drapieren und den Feta darüber bröseln. Mit ein paar Spritzer Oliven- oder Kürbiskernöl garnieren.

Zutaten:

  • 5-6 mittelgrosse Rote Beete Knollen, gekocht und geschält
  • je 1 grosse handvoll Rucolablätter und Feldsalat
  • 200 g Fetakäse
  • 2-3 EL Kürbiskerne
  • 3 El Kürbiskernöl
  • 2 EL Himbeeressig
  • 1 TL gekörnte Brühe
  • 1 TL Oregano
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Olivenöl
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• Ich und mein Kaffee…

Gerochen habe ich ihn immer schon gerne. Liegt wahrscheinlich an meiner glücklichen Kindheit. Aufgewachsen mit dem allmorgentlichen Ritual frisch aufgebrühtem Kaffee, hat mich der Geruch als Kind schon fasziniert. Getrunken habe ich ihn sehr unregelmäßig, als Kind logischerweise nie, als Student schon eher, zum Wachbleiben eben, später habe ich ihn oft sehr schlecht vertragen, vermied ihn demzufolge zu trinken und klammerte mich wieder ausschließlich an den Geruch fest. Erst seit einigen Wochen habe ich das Gefühl, dass es ohne gar nicht mehr geht und zwar in flüssiger Form. Die Pad-Maschine bis dahin gute Dienste geleistet, vor allem wenn Besuch da war, befriedigte meine neue Kaffee-Lust jedoch weniger. Ich wollte “back to basics”, erinnerte ich mich doch an den bereits erwähnten und damals allgegenwärtigen Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee, der das Haus schon am frühen Morgen durchströmte. Nach langem hin und her überlegen, kurzem gedanklichen Abschweifens zu neuen Design-Kaffee-Zubereitungs-Geräte usw. habe ich meine perfekte Kaffeemaschine schlussendlich gefunden. Eine ganz einfache Filterkaffeemaschine wurde es. Nur einen Ein/Ausschalter hat sie. Auch die Menge die ich pro Tasse benötige bewältigt sie mühelos und den Geschmack und Geruch den sie von sich gibt versetzt mich jedes Mal in schiere Begeisterung. Nun, ein bisschen Design ist doch geblieben…

kenwood kmix

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Artisan bread in 5 minutes a day

Vor einigen Monaten stolperte ich über einen foodblog-Eintrag zum Thema “Artisan bread in 5 minutes a day”. Der Blogger war so begeistert, dass ich neugierig wurde, mir das Basis-Rezept besorgte und mich ans Nachbacken machte.

Meine Begeisterung lässt sich schwer in Worte fassen und wenn doch, könnte ich damit hier den Rahmen meiner Seite sprengen ;-)

Den Autoren Jeff Hertzberg und Zoë François ging es darum Brotbacken auf das Wesentliche zu reduzieren: minimaler Aufwand mit bestmöglichem Resultat. Nun, ich möchte euch nicht mit zu vielen Details quälen, nur soviel sei gesagt: seit ich das Rezept entdeckt habe, gibt es bei uns mindestens 1-2 Mal die Woche selbst gemachte Pizza, Tarte flambée, Baguette, Fougasse, Focaccia, Ciabatta, Fladen in allen Variationen, und und und…. Der Fantasie sind hier echt keine Grenzen gesetzt. Und ja, Brot kann man natürlich auch aus dem Teig machen, das ist schliesslich die initiale Idee, aber da ich hauptsächlich Sauerteigbrote backe, schlummert der “Artisan-bread-in-5-minutes-Teig” bei uns im Kühlschrank für all die anderen eben erwähnten Brotvariationen.

Na, auch neugierig geworden?

Weitere interessante Details und jede Menge Rezepte plus Basis-Rezept findet ihr auf der Seite von Artisan bread in 5 minutes a day.

Das Video veranschaulicht sehr gut die Einfachheit des Rezeptes und die Entnahme der Teigportion aus der Schüssel.

Hier meine an mich und Europa angepasste Version, in Klammern die amerikanische Masseinheit in cups und spoons:

Zutaten:

  • 100 g (1/2 cup) Vollkorn-Weizenmehl
  • 700 g (6 cups) Weizenmehl Typ 1050
  • 650 ml (3 cups) lauwarmes Wasser (± 38°C)
  • 10 g (2 tsp) Bio-Trockenhefe
  • 16 g (1 tbsp) grobes Salz

Zubereitung:

Trockenhefe und Salz in eine grosse Plastikschüssel (mind. 4,5 Liter Volumen) geben, Wasser hinzugeben und vermischen. Mehl hinzufügen und mit einem Spachtel oder Holzlöffel mit Loch nur solange rühren bis eine homogene Masse entsteht. Kneten braucht man nicht. Der Teig ist feucht und klebrig und lässt sich von Hand gerade noch verrühren.

Teigkonsistenz

Dann die Schüssel mit Deckel verschliessen, darauf achten dass er nicht luftdicht verschliesst und für ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Der Teig sollte dann sein Volumen verdoppelt, bzw. verdreifacht haben und die 4,5 Liter Schüssel fast ganz ausfüllen.

Anschliessend kommt die verschlossene Schüssel für mindestens 12 Stunden und maximal 2 Wochen (!!) in den Kühlschrank. Genau, denn dass ist ein weitere lustiger Aspekt: man rührt eine grössere Menge Teig einmal an und hat für bis zu 2 Wochen immer Teig parat, um z.B. schnell mal eine Pizza zu machen.

Am Backtag nimmt man die gewünschte Menge Teig aus der Schüssel, verknetet es so kurz für möglich mit etwas Mehl und rollt es für Pizza oder Tarte auf die gewünschte Dicke aus oder formt Baguette, Brötchen oder gibt es in eine Kastenform.

Teig ausrollen

Je nach gewünschte Luftigkeit lässt man den Teig dann 1-2 Stunden (bei Pizzaboden oder Tarte Flambée reichen auch 30 Minuten) bei Zimmertemperatur gehen und bäckt dann durchschnittlich bei 220°C mit Ober-/Unterhitze je nach Gebäck 20-40 Minuten. Brötchen, Baguette und Brot sollten bevor man sie in den Ofen schiebt noch eingeschnitten werden, damit sie beim Backen schön hoch gehen (Ofentrieb).

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