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	<title>foodblog: paules ki(t)chen &#187; · suppe &amp; eintopf</title>
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		<title>• Indisch angehauchte Möhren-Kürbis-Suppe mit Linsen und Kokosmilch</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Teller voller Glückseligkeit! Als ich vor kurzem bei Alice im kulinarischen Wunderland ihre “Möhrencremesuppe mit roten Linsen und Orange” entdeckte, war ihr Enthusiasmus so ansteckend, dass ich das Rezept gleich ausprobieren musste. Sie hatte tatsächlich nicht zuviel versprochen, denn die Suppe ist außergewöhnlich lecker. Das Rezept stammt ursprünglich aus &#8220;Meine Sonnenküche&#8221; von Virginie Besancon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Teller voller Glückseligkeit!</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Moehren_Kuerbis_Suppe_mit_Linsen_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1265" title="Moehren_Kuerbis_Suppe_mit_Linsen_01" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Moehren_Kuerbis_Suppe_mit_Linsen_01.jpg" alt="Möhren-Kürbis-Suppe mit Linsen und Kokosmilch" width="480" height="688" /></a></p>
<p>Als ich vor kurzem bei Alice im kulinarischen Wunderland ihre <a title="Alice im kulinarischem Wunderland" href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2010/08/mohrencremsuppe-mit-roten-linsen-und.html" target="_blank">“Möhrencremesuppe mit roten Linsen und Orange”</a> entdeckte, war ihr Enthusiasmus so ansteckend, dass ich das Rezept gleich ausprobieren musste.</p>
<p>Sie hatte tatsächlich nicht zuviel versprochen, denn die Suppe ist außergewöhnlich lecker. Das Rezept stammt ursprünglich aus &#8220;<a title="amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3881177639?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3881177639" target="_blank">Meine Sonnenküche&#8221; von Virginie Besancon</a> und eine ausführliche Buchrezension findet man bei <a title="Valentinas Kochbuch" href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=62" target="_blank">“Valentinas Kochbuch”</a>.</p>
<p>Ich bin, zugegeben, ein grosser Freund von Suppen und schnell für solche Speisen zu begeistern. Da ist Aleksandar schon anspruchsvoller und es spricht definitiv für dieses Rezept, dass wir uns diesmal um das letzte Tröpfchen förmlich gerankt haben.</p>
<p>Das Rezept hat mich derart inspiriert, dass es gestern eine indische Variation der Suppe gab. Die Sahne habe ich durch Kokosmilch ausgetauscht und abgeschmeckt wurde mit Curry, Kardamom, Kreuzkümmel und Koriander. Für die Linsen verwendete ich die <a title="Kokos-Dhal Linselei" href="http://www.davert.de/cms/front_content.php?idcatart=313&amp;ean=4019339497104" target="_blank">“Kokos-Dhal Linselei”</a> mit Kokosraspeln, die im Bioladen förmlich schrieen “Nimm uns mit” und vorzüglich für diese Suppe geeignet sind. Die Hälfte der Möhren habe ich durch Hokkaidokürbis ersetzt, da ich nicht genügend Möhren da hatte.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Moehren_Kuerbis_Suppe_mit_Linsen_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1266" title="Moehren_Kuerbis_Suppe_mit_Linsen_02" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Moehren_Kuerbis_Suppe_mit_Linsen_02.jpg" alt="rote Linsen" width="480" height="361" /></a></p>
<p>Mal wieder ein Gericht, das voll meinen Geschmack getroffen hat. Ein grosses Dankeschön an Alice für die Inspiration und den unvergesslichen Genuss!</p>
<p><strong>Indisch angehauchte Möhren-Kürbis-Suppe mit Linsen und Kokosmilch</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Vom Koriandergrün die feinen Stängel abtrennen und klein schneiden. Die Blätter für später aufbewahren.</p>
<p>Die Stängel mit den Zwiebeln und Knoblauch im Butterschmalz bei nicht zu hoher Temperatur glasig braten. Mit etwas Salz bestreuen.</p>
<p>Die Möhren, den Kürbis und die Linsen hinzugeben, kurz anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.</p>
<p>Zugedeckt 15-20 Minuten leicht sprudelnd kochen lassen, bis alles weich ist. Nach den ersten 10 Minuten die Kokosmilch hinzufügen. Mit den Gewürzen abschmecken, das restliche Korianderkraut unterrühren und mit dem Zauberstab pürieren.</p>
<p>Anrichten und geniessen!</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln, geschält und klein gehackt</li>
<li>4 Knoblauchzehen, geschält und klein gehackt</li>
<li>1/2 kleiner Bund frisches Koriandergrün</li>
<li>1 knapper Esslöffel Butterschmalz</li>
<li>300 g Möhren, geputzt und in Scheiben geschnitten</li>
<li>300 g Hokkaidokürbis, mit Schale in kleine Würfel geschnitten</li>
<li>200 g getrocknete rote Linsen, z.B. <a title="Kokos-Dhal Linselei" href="http://www.davert.de/cms/front_content.php?idcatart=313&amp;ean=4019339497104" target="_blank">Kokos-Dhal Linselei</a></li>
<li>1,5 l Gemüsebrühe</li>
<li>200 ml Kokosmilch</li>
<li>indisches Currypulver</li>
<li>Koriandersamen, frisch gemahlen oder gemörsert</li>
<li>geschälter, grüner Kardamom, frisch gemahlen oder gemörsert</li>
<li>Kreuzkümmel, frisch gemahlen oder gemörsert</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p>Inspirationsquelle: <a title="Alice im kulinarischem Wunderland" href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2010/08/mohrencremsuppe-mit-roten-linsen-und.html" target="_blank">Alice im kulinarischem Wunderland</a></p>
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		</item>
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		<title>• Kohlrabisuppe mit Erbsen-Cashew Pesto</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-kohlrabisuppe-mit-erbsen-cashew-pesto/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 18:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
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		<description><![CDATA[“Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung unpassendes Essen!” Deshalb gab es heute bei grauer 14°C Aussentemperatur und ein Tag vor Sommeranfang (!) ein herzerwärmendes Süppchen. Die Idee stammt aus der diesjährigen April Ausgabe von Essen und Trinken und fiel mir sofort durch das ansprechende Foto auf. Schneeweisse Kohlrabisuppe stand im Kontrast zum leuchtend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/Kohlrabisuppe-Erbsen_Cashew_Pesto_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1089" title="Kohlrabisuppe mit Erbsen-Cashew Pesto" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/Kohlrabisuppe-Erbsen_Cashew_Pesto_01.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>“Es gibt kein schlechtes Wetter, nur <del datetime="2010-06-20T18:19:33+00:00">schlechte Kleidung</del> unpassendes Essen!” Deshalb gab  es heute bei grauer 14°C Aussentemperatur und ein Tag vor Sommeranfang (!) ein herzerwärmendes Süppchen.</p>
<p>Die Idee stammt aus der diesjährigen April Ausgabe von Essen und Trinken und fiel mir sofort durch das ansprechende Foto auf. Schneeweisse Kohlrabisuppe stand im Kontrast zum leuchtend grünem Zuckerschoten-Pesto.</p>
<p>Gezwungenermassen, weil ich einiges schlichtweg vergessen hatte einzukaufen, habe ich das Rezept leicht variiert und das Resultat hat uns überzeugt. Vor allem das uns bis dahin vollkommen unbekannte Erbsen-Cashew Pesto ist sehr empfehlenswert. Kann ich mir auch hervorragend als Brotaufstrich vorstellen, zusätzlich mit frischem Knoblauch und einem Spritzer Zitronensaft abgeschmeckt.</p>
<p><strong>Kohlrabisuppe mit Erbsen-Cashew Pesto</strong><br />
für 4 kleine oder 2-3 grosse Portionen</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/Kohlrabisuppe-Erbsen_Cashew_Pesto_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1090" title="Kohlrabisuppe mit Erbsen-Cashew Pesto" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/Kohlrabisuppe-Erbsen_Cashew_Pesto_02.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Kohlrabi schälen und klein schneiden. Schalotten schälen und fein hacken.</p>
<p>Butter bei mittlerer Temperatur erhitzen und Schalotten darin 2-3 Minuten glasig dünsten ohne, dass sie Farbe annehmen. Kohlrabi hinzufügen und weitere 2-3 Minuten dünsten. Salzen und mit einer Prise Zucker abschmecken.</p>
<p>Mit Wermut ablöschen und die Flüssigkeit fast ganz einkochen lassen.</p>
<p>Milch und Wasser angiessen und zugedeckt ca. 20 Minuten langsam köcheln lassen.</p>
<p>Sahne hinzufügen, kurz aufkochen lassen und fein pürieren. Anschliessend durch ein Sieb geben und abschmecken.</p>
<p>Für das Pesto, Erbsen in Salzwasser 5 Minuten kochen, abschrecken und abtropfen lassen. In einer Moulinette Erbsen, Cashewkerne und Olivenöl zu einer homogenen Paste mixen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Heisse Suppe in Schälchen verteilen, mit etwas Pesto anrichten und Olivenöl darüber träufeln.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/Erbsen_Cashew_Pesto.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1088" title="Kohlrabisuppe mit Erbsen-Cashew Pesto" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/Erbsen_Cashew_Pesto.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>400 g (ca. 3 mittelgrosse) Kohlrabi</li>
<li>120 g (3-4) Schalotten &#8211; original Rezept: Zwiebeln</li>
<li>1 Esslöffel Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>100 ml Wermut (z.B. Martini oder Noilly Prat)</li>
<li>500 ml Milch</li>
<li>200 ml Wasser</li>
<li>50 ml Sahne &#8211; original Rezept: 200 ml Sahne)</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer &#8211; nicht im original Rezept</li>
<li>etwas frischer Zitronensaft &#8211; nicht im original Rezept</li>
</ul>
<p><strong>für das Erbsen-Cashew Pesto:</strong></p>
<ul>
<li>100 g Erbsen (frisch oder gefroren von guter Qualität)</li>
<li>50 g Cashewkerne</li>
<li>3 Esslöffel kräftiges Olivenöl</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<ul>
<li>Olivenöl zum Beträufeln</li>
</ul>
<p><em>Inspirationsquelle: Essen &amp; Trinken N°4/2010 “Kohlrabisuppe mit Zuckerschoten-Pesto”</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Artischocken-Creme-Suppe</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-artischocken-creme-suppe/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachgekocht aus: So isst Italien, Ausgabe 02/2010 Auf unserem Markt gibt es zur Zeit herrliche Artischocken, da muss man einfach zugreifen. Artischocken habe ich als Kind schon heiss und innig geliebt. Meine Mutter und Grossmutter haben sie regelmässig zubereitet, allerdings nur im Ganzen. Ich hatte einen Heidenspass dabei Blatt für Blatt abzureissen, in Sauce zu tunken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachgekocht aus: So isst Italien, Ausgabe 02/2010</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Artischocken_Creme_Suppe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-958" title="Artischocken-Creme-Suppe" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Artischocken_Creme_Suppe.jpg" alt="" width="480" height="656" /></a></p>
<p>Auf <a title="Der Luxemburger Markt" href="http://www.paules.lu/2010/04/•-barlauchpesto-mit-mandeln-und-die-freude-am-wochenmarkt-in-luxemburg-stadt/" target="_blank">unserem Markt</a> gibt es zur Zeit herrliche Artischocken, da muss man einfach zugreifen.</p>
<p>Artischocken habe ich als Kind schon heiss und innig geliebt. Meine Mutter und Grossmutter haben sie regelmässig zubereitet, allerdings nur im Ganzen. Ich hatte einen Heidenspass dabei Blatt für Blatt abzureissen, in Sauce zu tunken, den essbaren Teil mit den Zähnen abzuziehen und mich so langsam aber sicher auf den besten Teil &#8211; das Herz &#8211; vorzuarbeiten.</p>
<p>Lange Zeit war mir nicht bewusst, dass man Artischocken auch in anderer Form geniessen kann, wie zum Beispiel als Suppe.</p>
<p>Das Rezept fiel mir in der Februar/März Nummer von “<a title="So isst Italien" href="http://www.so-isst-italien.de/" target="_blank">So isst Italien</a>” auf, eine Zeitschrift, in der man wunderbare Inspirationen finden kann, deren Anweisungen aber manchmal fragwürdig sind. Im Rezept wurde weder bei den Zutaten noch bei der Zubereitung Salz erwähnt. Auch keine Brühe, nur Wasser. Ich gehe sehr sparsam mit Salz um, aber das wäre mir doch zu fade. Ich habe also anstelle des Wassers Brühe genommen und mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Zitronensaft abgeschmeckt und so entstand letztendlich ein sehr schmackhaftes Süppchen, welches es definitiv noch öfters bei uns geben wird.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/kleine_Artischocken.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-959" title="Kleine Artischocken" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/kleine_Artischocken.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Zum Putzen der Artischocken eine grosse Schüssel mit Wasser füllen und den Saft einer halben Zitrone hinzufügen. Von den Artischocken die äusseren, harten Blätter abbrechen, bis die weichen, hellen Blätter erscheinen. Den Stiel bis auf 5 cm abschneiden und mit einem Sparschäler Stiel und Blütenansatz schälen. Gut ein Drittel oben von der Blüte abschneiden. Der Länge nach in zwei Teile schneiden und das Heu mit einem kleinen Kugelausstecher entfernen. Zwischendurch die Artischocke immer mal ins Zitronenwasser eintauchen und nach dem Putzen bis zur weiteren Verarbeitung ins Zitronenwasser legen, damit sie sich weniger braun verfärbt.</p>
<p>Die Frühlingszwiebeln putzen und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Blättchen von den Thymianzweigen zupfen.</p>
<p>Die Hälfte des Öls bei mittlerer Temperatur in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln, Knoblauch, Thymian und Lorbeerblatt darin anschwitzen ohne zu viel Farbe annehmen zu lassen.</p>
<p>Die geputzten Artischocken in Scheiben schneiden und hinzugeben. Unter Rühren ca. 5 Minuten dünsten, anschliessend die Brühe angiessen. Kurz aufkochen, dann leicht sprudelnd kochen lassen, bis die Artischocken weich sind.</p>
<p>Das Lorbeerblatt entfernen und mit einem Zauberstab die Suppe fein pürieren oder in einem Food Processor mixen. Dabei die Sahne und Butter hinzufügen. Durch ein grosses Sieb geben um eventuelle faserige Teile zu entfernen.</p>
<p>Die Suppe im Topf noch einmal kurz erwärmen, mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.</p>
<p>Mit etwas Öl und Thymianblättchen anrichten und geniessen!</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>12 frische, kleine Artischocken</li>
<li>3 Frühlingszwiebeln</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>6 Thymianzweige</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>ca. 1 Liter Gemüsebrühe (laut Original Rezept nur Wasser!!)</li>
<li>50 ml gutes Olivenöl</li>
<li>50 g Butter (ich habe 30 g genommen)</li>
<li>50 ml Sahne</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>(von mir, zum Abschmecken: Salz und frisch gemahlener Pfeffer und ein paar Zitronenspritzer)</li>
</ul>
<p><em>Quelle: So isst Italien, Ausgabe 02/2010, S. 106</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Daube de boeuf à la provençale</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-daube-de-boeuf-a-la-provencale/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 23:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[schmorgericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ideale Gericht den neuen Schmortopf einzuweihen! Seit Bestehen von paules ki(t)chen gibt es öfters Schmorgerichte. Als Kind gerne und oft gegessen, gerieten sie durch diverse Fleischskandale und meine vegetarischen Phasen in Vergessenheit. Wie so vieles hat sich das in den letzten Monaten geändert und der Schmortopf wurde wieder herausgekramt. Aber das stellte sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das ideale Gericht den neuen Schmortopf einzuweihen!</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/daube_de_boeuf_provencale_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-928" title="Daube de boeuf à la provençale" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/daube_de_boeuf_provencale_01.jpg" alt="" width="480" height="669" /></a></p>
<p>Seit Bestehen von paules ki(t)chen gibt es öfters Schmorgerichte. Als Kind gerne und oft gegessen, gerieten sie durch diverse Fleischskandale und meine vegetarischen Phasen in Vergessenheit. Wie so vieles hat sich das in den letzten Monaten geändert und der Schmortopf wurde wieder herausgekramt. Aber das stellte sich als grosses Problem dar, denn ich besass gar kein Schmortopf. Voller Vorfreude auf einen neuen Küchenhelfer, schaute ich mich in der Welt der Schmortöpfe um und verliebte mich sofort in die “<a title="Le Creuset" href="http://www.lecreuset.co.uk/de-de/" target="_blank" class="broken_link">Le Creuset” Produkte</a>.</p>
<p>Ende letzter Woche kam der bestellte Schmortopf an und konnte folglich am Wochenende eingeweiht werden.</p>
<p>An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Steph aus <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/" target="_blank">dem Kleinen Kuriositätenladen</a>, die mir ins Gewissen geredet hat, dass so ein Topf eine gebührliche Einweihung verdient.</p>
<p>Nach langem hin und her Überlegen und Diskutieren entschied ich mich für eine Daube de boeuf. Dieses französische Rinderschmorgericht war mir schon bei <a title="Aurélie: Daube provençale" href="http://www.franzoesischkochen.de/?p=1790" target="_blank">Aurélie</a> aufgefallen und mir gefiel die Idee, damit einen aus Frankreich stammenden Schmortopf einzuweihen.</p>
<p>Prinzipiell habe ich mich an das Rezept von Aurélie gehalten, die Mengenverhältnisse sind etwas modifiziert und ich habe das Fleisch, wie sie es auch aus dem original Rezept her kennt, über Nacht mariniert.</p>
<p>Das Ergebnis hat mich absolut überzeugt. Der Topf hält was er verspricht und macht Lust auf mehr! Die Daube de boeuf à la provençale ist geschmacklich ein Erlebnis, das Fleisch butterzart und die Sauce herrlich aromatisch. Aber man kann es eigentlich nicht oft genug sagen: erstklassige Zutaten sind Voraussetzung für ein einwandfreies Resultat.</p>
<p><strong>Daube de boeuf à la provençale</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/daube_de_boeuf_provencale_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-929" title="Daube de boeuf à la provençale" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/daube_de_boeuf_provencale_02.jpg" alt="" width="480" height="644" /></a></p>
<p>Am Vortag das Fleisch in etwas grössere Stücke (5 cm) schneiden oder vom Metzger vorbereiten lassen.</p>
<p>Für die Marinade die Zwiebel und Schalotte schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehen abziehen. Die Möhren ebenfalls schälen und in 1 cm lange Stücke schneiden.</p>
<p>Das Fleisch mit dem Gemüse, den Kräutern und Gewürzen in eine grosse Schüssel geben und mit dem Wein und Olivenöl übergiessen. Zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Am folgenden Tag das Fleisch 1-2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit es vor dem Anbraten Raumtemperatur annehmen kann.</p>
<p>Die Fleischwürfel aus der Marinade fischen und mit einem Küchenpapier trocken tupfen. Die Marinade durch ein Sieb giessen, dabei die Flüssigkeit auffangen. Das Gemüse und die Kräuter der Marinade entsorgen.</p>
<p>Die Zwiebel und Schalotten schälen und fein hacken. Den Knoblauch abziehen und in dünne Scheiben schneiden. Die Möhren schälen und in 1-2 cm lange Stücke schneiden. Vom Speck die Schwarte abtrennen und den Rest in Stifte schneiden.</p>
<p>Das Öl in einem Schmortopf/Bräter &#8211; z.B. <a title="Le Creuset" href="http://www.lecreuset.co.uk/de-de/" target="_blank" class="broken_link">Le Creuset</a> ;) &#8211; erhitzen und die Fleischwürfel rundherum anbraten. Den Speck hinzugeben und kurz mit anrösten. Das Mehl darüber streuen, gut umrühren und mit dem Wein von der Marinade aufgiessen. Leicht salzen und pfeffern. Das vorbereitete Gemüse, die Oliven, das Tomatenmark und die Kräuter hinzugeben. Umrühren,  Deckel drauf und die Temperatur so einstellen, dass es nur leicht köchelt. Bei meinem Elektroherd war das auf Stufe 2,5 von 9.</p>
<p>Nach ungefähr 4 Stunden sollte das Fleisch butterzart und das Aroma überwältigend sein.</p>
<p>Puristen geniessen die Daube lediglich mit frischem Baguette, bei uns gab es noch einen Gurkensalat als Beilage.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Rindfleisch (z.B. Paleron aus der Schulter)</li>
<li>200 g mild geräucherter Schweinespeck</li>
<li>2 Esslöffel Mehl</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>8 Knoblauchzehen</li>
<li>4 Möhren</li>
<li>2 Esslöffel Tomatenmark</li>
<li>Salz, frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>150 g schwarze Oliven, wenn möglich aus der Provence</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>ein paar Zweige frischer Thymian</li>
</ul>
<p><strong>für die Marinade:</strong></p>
<ul>
<li>1 Flasche (750 ml) guten Rotwein aus der Provence, z.B. Côtes du Rhône</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Möhren</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>einige Stängel Petersilie</li>
<li>1 Teelöffel Nelkenköpfe</li>
<li>1 Teelöffel Pimentkörner</li>
<li>2 Teelöffel Pfefferkörner</li>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
</ul>
<p><em>Inspirationsquelle: <a title="Daube provençale" href="http://www.franzoesischkochen.de/?p=1790" target="_blank">Aux délices d’Aurélie</a></em></p>
<p>Noch mehr Daube Rezepte:</p>
<ul>
<li>mit Weisswein bei <a href="http://www.bolliskitchen.com/2009/02/daube-au-vin-blanc.html" target="_blank">bolli’s kitchen</a></li>
<li>mit Rosé bei <a href="http://ausrubyskueche.wordpress.com/2010/02/21/daube-rose/" target="_blank">Aus Rubys Küche</a></li>
<li>vom Borstenvieh bei <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/10/29/porc-en-daube-marguerite/" target="_blank">lamiacucina</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Cremige Auberginen Suppe mit weissen Bohnen und Ricotta</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-cremige-auberginen-suppe-mit-weissen-bohnen-und-ricotta/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[aubergine]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[ricotta]]></category>
		<category><![CDATA[suppe]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[nach einem Rezept von Jamie Oliver Eine unkomplizierte aber dennoch sehr schmackhafte Suppe. Von der Konsistenz her fast schon ein Eintopf. Ideal wenn es während den Festtagsvorbereitungen schnell gehen muss. Deswegen nahm ich auch Bohnen aus dem Glas und nicht wie im Rezept geschrieben getrocknete, die über Nacht eingeweicht werden müssen. Neu für mich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nach einem Rezept von Jamie Oliver</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/auberginen_suppe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-482" title="Auberginen Suppe mit weissen Bohnen und Ricotta" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/auberginen_suppe.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Eine unkomplizierte aber dennoch sehr schmackhafte Suppe. Von der Konsistenz her fast schon ein Eintopf. Ideal wenn es während den Festtagsvorbereitungen schnell gehen muss. Deswegen nahm ich auch Bohnen aus dem Glas und nicht wie im Rezept geschrieben getrocknete, die über Nacht eingeweicht werden müssen.</p>
<p>Neu für mich war das Anbraten der Kräuter am Anfang. Ich kannte nur die Zugabe frischer Kräuter zum Schluss des Kochvorgangs. Leider hatte ich nur Petersilie zur Verfügung und musste auf das Basilikum (laut Original Rezept) verzichten, aber dieses Anbraten gefällt mir.</p>
<p>Schön fand ich auch, dass diese Suppe alleine durch die Auberginen und Bohnen ihre angenehm cremige Konsistenz erhält, ohne grosse Mengen an Sahne oder Crème fraîche beifügen zu müssen.</p>
<p><strong>Cremige Auberginen Suppe mit weissen Bohnen und Ricotta</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 2 Personen als Hauptspeise</p>
<p>Die Auberginen ein paar Mal mit einem Messer einstechen, auf Alufolie legen und im Backofen bei 210°C Umluft ca. 45 Minuten backen, bis das Innere ganz weich ist.</p>
<p>Den Knoblauch und die Chilischote ganz fein hacken und zusammen mit den Kräutern im Olivenöl bei mittlerer Temperatur 5-8 Minuten braten. Der Knoblauch sollte dabei keine Farbe annehmen.</p>
<p>Die gebackenen Auberginen der Länge nach aufschneiden und das weiche Innere mit einem Löffel herauskratzen. Wenn nötig einmal durchhacken und kurz mitbraten.</p>
<p>Das Wasser mit der gekörnten Brühe angiessen und die Bohnen hinzufügen. Aufkochen und 15 Minuten leicht köcheln lassen.</p>
<p>Mit dem Pürierstab kurz durch die Suppe gehen, so dass sie nur grob und unregelmässig püriert ist. Mit Pfeffer und Salz abschmecken, den Ricotta darüber bröckeln und kurz unterrühren.</p>
<p>Schmeckt sehr gut zusammen mit Bruschetta.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 grosse Auberginen</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1/2 getrocknete Chilischote</li>
<li>eine Handvoll glatte Petersilie mittelfein gehackt (oder eine Mischung von Petersilie + Basilikum)</li>
<li>1 Glas weisse Bohnen, ca. 350 g</li>
<li>1 l Wasser + 2-3 Teelöffel gekörnte Bio-Gemüsebrühe (oder selbst gemachte Gemüsebrühe bzw. Hühnerbrühe)</li>
<li>100 g Ricotta <a title="Technicolor Kitchen" href="http://technicolorkitcheninenglish.blogspot.com/2009/03/homemade-ricotta.html" target="_blank">(auch sehr lecker wenn selbst gemacht)</a></li>
<li>Salz, frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p><em>Inspirationsquelle: <a title="Kochen mit Jamie Oliver" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831008043?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3831008043" target="_blank">Kochen mit Jamie Oliver</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Vichyssoise</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-vichyssoise/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[kalte suppe]]></category>
		<category><![CDATA[lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch-Kartoffelsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Bocuse]]></category>
		<category><![CDATA[porree]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[suppe]]></category>
		<category><![CDATA[vichyssoise]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfaches kann so gut sein! Die Vichyssoise ist eine kalte Suppe aus Lauch, Kartoffeln und Sahne, Anfang des 20. Jahrhunderts von einem französischen Koch in New York erfunden. Eine Suppe mit Tradition also. Wir mögen sie allerdings lieber warm, vor allem zu dieser Jahreszeit. Ich hatte noch feinen, zarten Lauch, aus dem Garten meiner Mutter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einfaches kann so gut sein!</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/vichyssoise.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-377" title="Vichyssoise" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/vichyssoise.jpg" alt="Vichyssoise" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Die Vichyssoise ist eine kalte Suppe aus Lauch, Kartoffeln und Sahne, Anfang des 20. Jahrhunderts von einem französischen Koch in New York erfunden. Eine Suppe mit Tradition also.</p>
<p>Wir mögen sie allerdings lieber warm, vor allem zu dieser Jahreszeit.</p>
<p>Ich hatte noch feinen, zarten Lauch, aus dem Garten meiner Mutter, ebenso die Kartoffeln (meine Mama ist eine leidenschaftliche Gärtnerin) und inspiriert von einem <a title="Paul Bocuse" href="http://www.bocuse.fr/recettes/ficherecette.asp?id=188" target="_blank">Vichyssoise Rezept von Paul Bocuse</a> entstand eine köstliche, cremige Suppe.</p>
<p><strong>Vichyssoise</strong><br />
für 2 Personen (Hauptspeise)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Lauch putzen, der Länge nach aufschneiden und unter fliessendem Wasser den Sand ausspülen. Nur das Weisse (ich verwende auch das Hellgrüne) zurückbehalten und in 1 cm breite Ringe schneiden.</p>
<p>Die Kartoffeln schälen, waschen und in 2 cm dicke Würfel schneiden.</p>
<p>Den Thymian in einen Papierteefilter geben und zuschnüren (so lassen sich die Kräuter am Ende einfach entfernen).</p>
<p>Die Butter in einem Topf bei mittlere Hitze schmelzen und den Lauch darin unter Rühren einige Minuten dünsten. Er soll keine Farbe annehmen.</p>
<p>Die Kartoffeln hinzufügen und kurz mit dünsten. Dann mit dem Wasser ablöschen, die gekörnte Brühe unterrühren und den Thymianbeutel hinein geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 30 Minuten leicht sprudelnd köcheln lassen.</p>
<p>Den Beutel entfernen, die Suppe in einen Blendmixer geben und pürieren. Dabei die Sahne angiessen. Anschliessend durch ein Sieb in den Topf zurück schütten.</p>
<p>Man kann die Vichyssoise nun warm essen oder mag man sie kalt für einige Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank geben.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>4-5 nicht zu dicke Lauchstangen</li>
<li>3-4 Kartoffeln</li>
<li>1 Esslöffel Butter</li>
<li>1- 1,5 l Wasser</li>
<li>3 Teelöffel gekörnte Brühe</li>
<li>2 Teelöffel getrockneter Thymian</li>
<li>150 ml flüssige Sahne</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>• “Bouneschlupp” &#8211; Luxemburger Grüne Bohnensuppe</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/10/%e2%80%a2-%e2%80%9cbouneschlupp%e2%80%9d-luxemburger-grune-bohnensuppe/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[· luxemburgisches]]></category>
		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Bohneneintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnensuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Bouneschlupp]]></category>
		<category><![CDATA[breite bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke es ist wieder an der Zeit etwas Luxemburgisches zu kochen, bzw. zu präsentieren. Ein beliebtes landestypische Gericht ist die “Bouneschlupp”, ein Eintopf aus frischen grünen Bohnen und Kartoffeln. Obwohl sie nur aus wenigen Hauptzutaten besteht und recht einfach in der Zubereitung ist, gibt es einige Rezeptvariationen. Der grösste Unterschied liegt eigentlich darin, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_05.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-223" title="Bouneschlupp" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_05.jpg" alt="Bouneschlupp" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Ich denke es ist wieder an der Zeit etwas Luxemburgisches zu kochen, bzw. zu präsentieren.</p>
<p>Ein beliebtes landestypische Gericht ist die “Bouneschlupp”, ein Eintopf aus frischen grünen Bohnen und Kartoffeln.</p>
<p>Obwohl sie nur aus wenigen Hauptzutaten besteht und recht einfach in der Zubereitung ist, gibt es einige Rezeptvariationen.</p>
<p>Der grösste Unterschied liegt eigentlich darin, ob und wie die Suppe gebunden werden soll. Da kein Freund von Mehlschwitze, bevorzuge ich die Bindung mit einer roh geriebenen Kartoffel.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-219" title="Kartoffel fein reiben" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_03.jpg" alt="Kartoffel fein reiben" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Eine weitere Frage lautet, ob neben den grünen Bohnen und Kartoffeln noch anderes Gemüse erlaubt ist. Léa Linster, die wohl bekannteste luxemburgische Starköchin, gibt z.B. Knollensellerie und Lauch hinzu. Letztendlich ist das Geschmacksache, nur bitte nicht auch noch Möhren in die “Bouneschlupp” geben, sonst wird es langsam aber sicher eine normale Gemüsesuppe ;-)</p>
<p>Hier mein bevorzugtes Rezept:</p>
<p><strong>Bouneschlupp</strong><br />
(für 4 Personen als Hauptspeise)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-217" title="Bouneschlupp" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_02.jpg" alt="Bouneschlupp" width="480" height="319" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Bohnen und Lauch putzen und gut waschen, Kartoffeln schälen und waschen.</p>
<p>Den Lauch der Länge nach halbieren und das Helle in feine Streifen schneiden. Die Bohnen in 5-10 mm grosse Stücke schneiden. Die mehligkochende Kartoffel fein reiben.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-218" title="Breite Bohnen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/bouneschlupp_04.jpg" alt="Breite Bohnen" width="480" height="319" /></a></p>
<p>In einem grossen Suppentopf das Öl bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Lauchstreifen leicht anschwitzen. Mit der Brühe aufgiessen, Lorbeerblatt und Gewürznelken (in einem Teepapierfilter, damit man sie später einfacher entfernen kann), sowie die Bohnen und die fein geriebene Kartoffel hinzugeben. Je nach Bohnensorte und Schnittgrösse 15-20 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Dann die in 1 cm grosse Würfel geschnittenen festkochenden Kartoffeln, die ganzen Mettwürste und Bohnenkraut zur Suppe geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und frisch geriebene Muskatnuss abschmecken.</p>
<p>Vorm Servieren die Gewürznelken und Lorbeerblatt entfernen und mit Sauerrahm oder Sahne verfeinern.</p>
<p>Als “Beilage” gab es bei uns zu hause traditionell Pfannkuchen oder Reibekuchen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g frische grüne Bohnen (Buschbohnen oder Breite Bohnen)</li>
<li>4-5 Kartoffeln, festkochend</li>
<li>1 grosse Kartoffel, mehlig (zur Bindung)</li>
<li>2 kleine Stangen Lauch</li>
<li>1 Esslöffel Pflanzenöl</li>
<li>2 l Brühe (selbst gemachte oder gekörnte)</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>1-2 Teelöffel Gewürznelken</li>
<li>2 Teelöffel getrocknetes Bohnenkraut</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Muskatnuss, frisch gerieben</li>
<li>4 Mettwürste, geräuchert</li>
<li>Sauerrahm oder Sahne</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>• Schoko-Kaffee-Chili</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/10/%e2%80%a2-schoko-kaffee-chili/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 21:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[·· rind]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[chili con carne]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Rezept müsst ihr mir mehr denn je vertrauen, denn die Zutaten (Bier, Kaffee, Schoko) sind auf den ersten Blick wahrlich ungewöhnlich. Was aber mit einer wilden Mischung beginnt, endet letztendlich in einer absolut schmackhaften und abgerundeten Gesamtkomposition. Keine der oben genannten Komponente kann man definitiv herausschmecken, sie geben aber dem Gericht das gewisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/Schoko_kaffee_chili.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-173" title="Schoko-Kaffee-Chili" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/10/Schoko_kaffee_chili.jpg" alt="Schoko_kaffee_chili" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Bei diesem Rezept müsst ihr mir mehr denn je vertrauen, denn die Zutaten (Bier, Kaffee, Schoko) sind auf den ersten Blick wahrlich ungewöhnlich. Was aber mit einer wilden Mischung beginnt, endet letztendlich in einer absolut schmackhaften und abgerundeten Gesamtkomposition. Keine der oben genannten Komponente kann man definitiv herausschmecken, sie geben aber dem Gericht das gewisse Etwas. Um zumindest den Ansatz eines Hauches von Schoko-Geschmack zu erleben, denn mehr war es wirklich nicht, gab ich zum Abschmecken am Schluss ein klitzekleines Stückchen Schokolade edelherb hinzu.</p>
<p>Paprikaschoten, die ich normalerweise ins Chili gebe verkniff ich mir hier und machte einen grünen Salat separat als Beilage. Wer möchte kann mit den Bohnen auch Mais hinzugeben, obwohl ich persönlich Mais nur mag wenn er am Kolben ist wo er hingehört und schon gar nicht im Chili. Aber Geschmäcke sind bekanntlich verschieden ;-)</p>
<p>Wie so oft bei Eintöpfen wird auch dieses Chili erst richtig gut durch Aufwärmen.</p>
<p>Chili con carne kommt übrigens nicht wie oft angenommen aus Mexiko, sondern hat seinen Ursprung im Süden der USA. Seit 1977 gilt es sogar offiziell als “Staatsgericht” des Bundesstaates Texas.</p>
<p>Und nun, seit mutig und probiert es selbst aus, ihr werdet nicht enttäuscht sein!</p>
<p><strong>Schoko-Kaffee-Chili</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel schälen, klein hacken und in einem Topf zusammen mit dem Hackfleisch in etwas Öl bei mittlere Hitze anbraten bis das Fleisch gebräunt ist und eventuell entstehende Flüssigkeit verdampft ist. Mit Bier und Kaffee ablöschen und leicht einkochen lassen. Tomaten aus der Dose und Tomatenmark hinzufügen. Gekörnte Brühe, Kreuzkümmel, Oregano, Kakaopulver, Knoblauchpulver, Chilipulver und Rohrohrzucker in einer kleinen Schüssel vermischen und dazugeben. Hitze reduzieren und geschlossen 45 Minuten leicht köcheln lassen. Öfters umrühren und wenn nötig etwas Wasser hinzufügen. Die abgetropften Bohnen in den Topf schütten und weitere 15-20 Minuten leicht köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken, eventuell mit Chilipulver nachschärfen und wer mag etwas Schokolade drin schmelzen lassen.</p>
<p>Wenn möglich vorkochen und aufgewärmt servieren.</p>
<p><strong>Zutaten (3-4 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li>600 g Rinderhack</li>
<li>1 sehr grosse Zwiebel</li>
<li>2 Dosen Kidneybohnen</li>
<li>200 ml dunkles Bier</li>
<li>200 ml starker Espresso (gekocht)</li>
<li>500 g passierte Tomaten aus der Dose</li>
<li>1 Esslöffel Tomatenmark</li>
<li>3 Tl. gekörnte Brühe</li>
<li>1 Tl. Kreuzkümmel (Cumin)</li>
<li>1 Tl. getrockneter Oregano</li>
<li>2 Tl. Kakaopulver</li>
<li>1 Tl. Knoblauchpulver</li>
<li>1/2 Tl. Chilipulver</li>
<li>1/2 Tl. gemahlener Koriander</li>
<li>1 Tl. Rohrohrzucker</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>ca. 10 g Schokolade edelherb (wer mag)</li>
</ul>
<p><em>Inspirationsquelle: <a title="www.chefkoch.de" href="http://www.chefkoch.de/rezepte/613921161416019/Coffee-Chili.html" target="_blank">chefkoch.de</a></em></p>
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