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	<title>foodblog: paules ki(t)chen &#187; · kuchen und süßes gebäck</title>
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		<title>• Mini Maronen-Cheesecakes</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cheesecake à la crème de marrons Ist ja klar: der Schoko-Cola-Kuchen ist schwer zu toppen. Die Maronen-Cheesecakes haben aber auf jeden Fall das Potential dazu. Ich als Cheesecake-Anbeter und Maronen-Liebhaber bin natürlich mehr als entzückt von diesen putzigen Verführungen. Das i-Tüpfelchen ist mal wieder die Tonkabohne, die nicht nur einen betörenden Duft hinterlässt, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cheesecake à la crème de marrons</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/Maronen_Cheesecakes_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2300" title="Mini Maronen-Cheesecakes" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/Maronen_Cheesecakes_01.jpg" alt="Mini Maronen-Cheesecakes" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ist ja klar: der <a title="Schoko-Cola Kuchen" href="http://www.paules.lu/2012/01/schoko-cola-kuchen/">Schoko-Cola-Kuchen</a> ist schwer zu toppen. Die Maronen-Cheesecakes haben aber auf jeden Fall das Potential dazu. Ich als Cheesecake-Anbeter und Maronen-Liebhaber bin natürlich mehr als entzückt von diesen putzigen Verführungen. Das i-Tüpfelchen ist mal wieder die Tonkabohne, die nicht nur einen betörenden Duft hinterlässt, sondern auch hervorragend mit dem Aroma der Maronen harmoniert.</p>
<p>Bei der Zubereitung habe ich mich an dem Rezept für die <a title="Mini Dulce de Leche Cheesecakes" href="http://www.paules.lu/2010/08/%e2%80%a2-mini-dulce-de-leche-cheesecakes/">Dulce de Leche Cheesecakes</a> orientiert und die Milchkonfitüre durch die Maronencreme ersetzt. Ein zusätzlicher Klecks pure Maronencreme zwischen Boden und Käsefüllung sorgt dafür, dass das Maronenaroma nicht zu kurz kommt. Besonders raffiniert ist es, wenn man für den Krümelteig Spekulatiuskekse verwendet. Leider ist mir das zu spät eingefallen.</p>
<p>Etwas Marrons glacés auf die fertigen Cheesecakes und eine kleine “Puderzuckerdusche” und fertig sind sie für den perfekten Genuss.</p>
<blockquote><p>Bei amerikanischen Käsekuchen gibt es prinzipiell zwei Sachen zu beachten. Erstens sollten alle Zutaten für die Füllung Zimmertemperatur aufweisen, also unbedingt alles rechtzeitig bereitstellen, und zweitens die Masse auf kleiner Stufe so wenig wie möglich rühren, nur gerade solange bis eine homogene Masse entstanden ist. Somit ist ein kompakter und cremiger American Cheesecake garantiert. Damit er beim Backen nicht einreisst, bäckt man den Kuchen im Wasserbad bei nicht zu hoher Temperatur und lässt ihn schonend abkühlen. Trotzdem lassen sich kleine Risse nicht immer vermeiden, die kann man mit einem kleinen Topping aber gut verstecken ;-)</p></blockquote>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/Maronen_Cheesecakes_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2301" title="Mini Maronen-Cheesecakes" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/02/Maronen_Cheesecakes_02.jpg" alt="Mini Maronen-Cheesecakes" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Mini Maronen-Cheesecakes &#8211; Cheesecake à la crème de marrons</strong><br />
für 24 Stück (Silikon-Mini-Muffinform, je ∅ 5 cm) oder 1 Springform (∅ 24 cm)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die Böden Kekse im Zerkleinerer fein mahlen, mit flüssiger Butter und Gewürzmischung verrühren. Gleichmässig in die Förmchen verteilen und gut fest drücken z.B. mit dem Stössel eines Steinmörsers. Mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.</p>
<p>Für die Füllung Frischkäse, Speisestärke und geriebene Tonkabohne 1 Minute mit dem Handmixer auf kleiner Stufe verrühren. Eier nacheinander hinzufügen und jedes Mal 20 Sekunden lang rühren. Zum Schluss 125 g Maronencreme hinzugeben und nur so lange verquirlen bis eine homogene Masse entstanden ist.</p>
<p>Die Backformen aus dem Kühlschrank nehmen und pro Vertiefung einen halben Teelöffel Maronencreme in die Mitte geben. Dann die Käsecreme randhoch darauf verteilen.</p>
<p>Bleibt etwas Füllung übrig, kann man diese in kleine Porzellanschüsseln geben und mitbacken.</p>
<p>Die Muffin-Förmchen in ein hohes Backblech stellen, heisses Wasser angiessen und bei 150°C Umluft 20-25 Minuten im Wasserbad backen. Die Kuchen sollten nicht bräunen, bei Verdacht sofort die Temperatur auf 140°C reduzieren. Sie sind fertig, wenn die Oberfläche sich trocken anfühlt. Ausschalten und bei geöffneter Tür im Backofen etwas ruhen lassen, dann in der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Vorsichtig aus der Form nehmen und einige Stunden oder über Nacht kühl stellen. Bäckt man in der Springform, diese aussen mit Alufolie einkleiden und die Backzeit auf 50-60 Minuten erhöhen. Auch hier ist der Kuchen fertig, wenn die Oberfläche trocken ist, es beim Rütteln aber noch leicht schwabbelt.</p>
<p>Unmittelbar vor dem Servieren Marrons glacés in kleine Stücke brechen und die Kuchen damit dekorieren. Abschliessend mit Puderzucker bestäuben. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt die nötige Süße, falls die Maronencreme nicht süß genug ist.</p>
<p><strong>Zutaten für die Böden:</strong></p>
<ul>
<li>150 g Butterkekse</li>
<li>80 g Butter, geschmolzen</li>
<li>1/2 Teelöffel <a title="Sweet Dreams" href="http://www.paules.lu/2011/09/sweet-dreams/">Sweet-Dreams Gewürzmischung</a></li>
</ul>
<p><strong>für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Doppelrahm Frischkäse, Zimmertemperatur</li>
<li>3 Eier Grösse M, Zimmertemperatur</li>
<li>1 Esslöffel Speisestärke</li>
<li>1/3 geriebene Tonkabohne</li>
<li>125 g Crème de Marrons + 4 Esslöffel für den extra Klecks</li>
</ul>
<p><strong>für das Topping:</strong></p>
<ul>
<li>6 Marrons glacés (in Sirup kandierte Maronen)</li>
<li>Puderzucker aus Rohrohrzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2012/02/mini-maronen-cheesecakes/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Schoko-Cola Kuchen</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/01/schoko-cola-kuchen/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2012/01/schoko-cola-kuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gâteau fondant Cho-Cola Kann man diesen Bildern [klick] widerstehen? Ich konnte es nicht und nachdem ich sie bei Le Pétrin erblickt hatte, konnte ich mich nicht lange mit dem Nachbacken zurückhalten. Der Kuchen ist grandios! Mir fehlen die passenden Worte um ihn würdig zu beschreiben. Er besitzt eine dichte Struktur und ist dennoch weich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gâteau fondant Cho-Cola</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_01.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2292" title="Schoko-Cola Kuchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_01.jpg" alt="Schoko-Cola Kuchen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Kann man diesen Bildern <a title="Le Pétrin" href="http://sandrakavital.blogspot.com/2010/01/gateau-fondant-cho-cola.html" target="_blank">[klick]</a> widerstehen? Ich konnte es nicht und nachdem ich sie bei Le Pétrin erblickt hatte, konnte ich mich nicht lange mit dem Nachbacken zurückhalten.</p>
<p>Der Kuchen ist grandios! Mir fehlen die passenden Worte um ihn würdig zu beschreiben. Er besitzt eine dichte Struktur und ist dennoch weich und locker. Er ist angenehm schokoladig, nicht zu süß und verströmt einen betörenden Duft. Die Glasur darf natürlich nicht fehlen und die gehackten Kakaobohnen, die ich von einer <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/" target="_blank">sehr lieben Kollegin</a> geschenkt bekam und die nun endlich zum Einsatz kamen, bilden das absolute i-Tüpfelchen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2294" title="Schoko-Cola Kuchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_03.jpg" alt="Schoko-Cola Kuchen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Die Rezeptur ist unkompliziert und perfekt. Kein Wunder, wenn man weiß, dass Sandra von Le Pétrin mehrere Versuche unternommen hat, um den traditionell amerikanischen Kuchen unseren Geschmacksknospen anzupassen. Somit habe ich mich fast genau ans Rezept gehalten, nur bei dem Überzug habe ich die Mengenangaben etwas abgeändert.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2293" title="Schoko-Cola Kuchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_02.jpg" alt="Schoko-Cola Kuchen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Die Cola schmeckt man übrigens nicht heraus, sie dient vor allem der Konsistenz. Da wir, ausser auf dem Wochenmarkt, fast nur im Bioladen einkaufen, habe ich mich für die Bio-Cola &#8220;<a title="Naturata" href="http://www.bio-at-home.lu/shop/artikelinfo/s1_2-4012852204204.html" target="_blank">now Black Cola</a>&#8221; entschieden, die übrigens auch zum Trinken ganz lecker ist.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_04.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2295" title="Schoko-Cola Kuchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/Schoko_Cola_Kuchen_04.jpg" alt="Schoko-Cola Kuchen" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Schoko-Cola Kuchen &#8211; Gâteau fondant Cho-Cola</strong><br />
für eine ∅ 23 cm Springform</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Butter und Cola in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur erwärmen &#8211; es sollte nicht kochen &#8211; bis die Butter geschmolzen ist. Abkühlen lassen, dann Milch und Sahne unterrühren. Beiseite stellen.</p>
<p>Ein Stück Backpapier zwischen Ring und Boden der Springform einklemmen. Den Rand einfetten.</p>
<p>Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Mehl, Backpulver, Natron und Kakaopulver in eine Rührschüssel sieben. Salz, geriebene Tonkabohne und Rohrohrzucker hinzugeben und mit dem Schneebesen vermischen.</p>
<p>In die Mitte eine Mulde drücken, Eier hineingeben und leicht verquirlen. Dann in einem dünnen Strahl Butter/Cola/Milch/Sahne-Mischung hineingießen und mit dem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrühren.</p>
<p>Teig in die Springform füllen und in den vorgeheizten Backofen geben. Ca. 45 Minuten lang backen. Nicht zu lange backen, zum Ende hin Stäbchenprobe machen.</p>
<p>In der Backform 15 Minuten ruhen lassen, dann auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p>Für die Glasur Kuvertüre sehr fein hacken oder reiben. In eine Schüssel geben. Milch und Sahne mit Tonkabohnen aufkochen und durch ein Sieb über die Schokolade giessen (Tonkabohnen abwaschen, gut trocknen lassen und separat aufbewahren; so kann man sie bis zu 7 Mal verwenden). Eine Minute ruhen lassen, dann mit einem Teigspatel vorsichtig vermischen. Sirup und Butter unterrühren. Den abgekühlten Kuchen damit überziehen. Mit gehackten Kakaobohnen bestreuen.</p>
<p>Hält sich einige Tage, schmeckt am besten nachdem er einen Tag geruht hat.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Butter</li>
<li>200 g Cola Getränk, z.B. <a title="Naturata" href="http://www.bio-at-home.lu/shop/artikelinfo/s1_2-4012852204204.html" target="_blank">&#8220;now Black Cola&#8221;</a></li>
<li>175 g Vollmilch</li>
<li>50 g Sahne</li>
<li>220 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>3 Teelöffel Weinsteinbackpulver</li>
<li>1/4 Teelöffel Backnatron</li>
<li>50 g Kakaopulver (z.B. Valrhona)</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1/2 geriebene Tonkabohne (alternativ Vanillemark von 1 Schote)</li>
<li>240 g Rohrohrzucker</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><strong>für den Überzug:</strong></p>
<ul>
<li>160 g dunkle Kuvertüre, mindestens 60%</li>
<li>70 g Vollmilch</li>
<li>70 g Sahne</li>
<li>2-3 ganze Tonkabohnen</li>
<li>1 Esslöffel Sirup (Golden Syrup)</li>
<li>1 Esslöffel Butter</li>
<li>wer mag: gehackte und geröstete Kakaobohnen von Valrhona</li>
</ul>
<p><em><strong>Quelle: leicht modifiziert nach <a title="Le Pétrin" href="http://sandrakavital.blogspot.com/2010/01/gateau-fondant-cho-cola.html" target="_blank">&#8220;Le Pétrin&#8221;</a></strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2012/01/schoko-cola-kuchen/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Galette des rois aux marrons</title>
		<link>http://www.paules.lu/2012/01/galette-des-rois-aux-marrons/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Französischer Dreikönigskuchen mit Maronen Dem Dreikönigstag wird in Luxemburg keine besondere Beachtung geschenkt. Der 6. Januar ist bei uns auch kein gesetzlicher Feiertag. Nichtsdestotrotz sind die Dreikönigskuchen sehr beliebt, vor allem die französische Blätterteig-Variante mit Frangipane-Füllung. Obwohl ich mich immer noch nicht wirklich für Blätterteig begeistern kann, reizte mich die Zubereitung des Dreikönigskuchen doch sehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Französischer Dreikönigskuchen mit Maronen</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/galette_des_rois_aux_marrons_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2246" title="Galette des rois aux marrons" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/galette_des_rois_aux_marrons_01.jpg" alt="Galette des rois aux marrons" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Dem Dreikönigstag wird in Luxemburg keine besondere Beachtung geschenkt. Der 6. Januar ist bei uns auch kein gesetzlicher Feiertag. Nichtsdestotrotz sind die Dreikönigskuchen sehr beliebt, vor allem die französische Blätterteig-Variante mit Frangipane-Füllung.</p>
<p>Obwohl ich mich immer noch nicht wirklich für Blätterteig begeistern kann, reizte mich die Zubereitung des Dreikönigskuchen doch sehr. Und damit noch Zeit zum Nachmachen bleibt, gibt es ihn schon heute hier und nicht erst am Freitag.</p>
<p>Ich habe mich für eine leichtere Alternative, den Quark-Blätterteig entschieden. Das Rezept, ursprünglich von Betty Bossi, habe ich bei <a title="lamiacucina" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/10/25/quarkblatterteig-zwetschgentortchen-oder-wie-das-eckige-ins-runde-kam/" target="_blank">Robert</a> abgeguckt. Ich habe noch ein wenig Vollkornmehl untergemogelt. Die Herstellung geht tatsächlich leicht von der Hand; er wird zwar auch touriert, aber die Butter wird gleich in den Teig gerührt und muss nicht als Block eingeschlagen werden. Man erhält einen luftigen, blättrigen Teig, der aber weniger Fett enthält und auch geschmacklich überzeugt. Um es noch einfacher zu machen, kann ich euch alternativ den <a title="Rustikale Zucchinitarte mit Ricottacreme" href="http://www.paules.lu/2011/06/%e2%80%a2-rustikale-zucchinitarte-mit-ricottacreme/" target="_blank">Teig von der Zucchinitarte</a> empfehlen.</p>
<p>Bei der Füllung habe ich mich inspiriert an einem Rezept aus der aktuellen, französischen Saveurs. War ja klar, dass ich bei Maronen hellhörig werde. Zusätzlich noch etwas Tonkabohne und die Welt ist in Ordnung.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/galette_des_rois_aux_marrons_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2247" title="Galette des rois aux marrons" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2012/01/galette_des_rois_aux_marrons_02.jpg" alt="Galette des rois aux marrons" width="480" height="699" /></a></p>
<p><strong>Galette des rois aux marrons &#8211; Französischer Dreikönigskuchen mit Maronen</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Vollkornmehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Helles Mehl und Salz darüber sieben. Kalte Butter in Würfel hinzufügen. Alles mit dem Rührhaken vermischen, anfangs auf kleiner Stufe, dann schneller bis eine krümelige Masse entsteht, ähnlich wie dicke Streusel.</p>
<p>Quark hinzugeben und nur so lange bei mittlerer Geschwindigkeit rühren bis die Masse anfängt zusammenzukommen. Das dauert eine knappe Minute. Den Teig rasch mit den Händen zur Kugel formen, flach drücken und in Frischhaltefolie eingewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen.</p>
<p>Damit der Teig blättrig wird, muss er touriert werden. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn zum Rechteck ausrollen. Zuerst das eine äußere Drittel über die Mitte falten, dann das andere darüber. In Frischhaltefolie eingepackt eine Stunde kühlen.</p>
<p>Herausnehmen und parallel zur Faltkante rechteckig ausrollen. Wiederum eine einfache Tour machen und eine Stunde oder über Nacht kühlen.</p>
<p>Den Teig 15 Minuten Raumtemperatur annehmen lassen. Währenddessen die Füllung zubereiten. Dafür alle Zutaten, außer die Marrons glacés in einer Schüssel gut verrühren und beiseite stellen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, so dass man 2 Kreise von 30 cm Durchmesser ausschneiden kann. Als Orientierungshilfe den Boden einer Springform auf den Teig legen und mit einem Teigrad am Rand entlang fahren. Teigreste aufeinander legen und anderweitig verwerten oder einfrieren.</p>
<p>Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Die erste Teigplatte, mit Hilfe des Nudelholzes, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Die Füllung gleichmäßig darauf verteilen, dabei den Rand aussparen. Marrons glacés über die Creme grob zerbröseln. Den Rand mit verschlagenem Ei bepinseln. Die zweite Teigplatte darauflegen und am Rand leicht festdrücken. Den Rand zusätzlich mit den Spitzen einer Gabel eindrücken. Die Oberfläche mit verquirltem Ei einpinseln und mit der Spitze eines scharfen Messers Verzierungen einritzen.</p>
<p>In den vorgeheizten Backofen geben, auf die 2. Schiene von unten und 30-35 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Schmeckt am besten frisch.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>100 g Vollkornmehl</li>
<li>260 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>3/4 Teelöffel feines Salz</li>
<li>180 g kalte Butter</li>
<li>225 g Quark (bei mir 20% Fettgehalt)</li>
</ul>
<p><strong>für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Maronen-Creme</li>
<li>250 g geriebene Mandeln</li>
<li>60 g geschmolzene Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1/2 Tonkabohne gerieben</li>
<li>100 g Marrons glacés (in Sirup kandierte Maronen)</li>
<li>1 Ei für die Fertigstellung</li>
</ul>
<p><em><strong>Quelle: Teig von <a title="lamiacucina" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/10/25/quarkblatterteig-zwetschgentortchen-oder-wie-das-eckige-ins-runde-kam/" target="_blank">Robert</a> (bzw. Betty Bossi), die Idee aus Saveurs N°188 décembre 2011/janvier 2012</strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2012/01/galette-des-rois-aux-marrons/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Lemon Meltaways</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sablés au citron Weihnachten rast mit Riesenschritten auf uns zu und jeder halbwegs gut organisierter Mensch wird seine Plätzchen gebacken und diesen Punkt abgehakt haben. Ich möchte euch trotzdem schnell noch die Lemon Meltaways vorstellen, die eigentlich Lime Meltaways waren und ich bei Steph entdeckt habe. Ursprünglich stammen sie von Martha Stewart, sind wunderbar mürbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sablés au citron</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Lemon_Meltaways_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2222" title="Lemon Meltaways" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Lemon_Meltaways_01.jpg" alt="Lemon Meltaways" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Weihnachten rast mit Riesenschritten auf uns zu und jeder halbwegs gut organisierter Mensch wird seine Plätzchen gebacken und diesen Punkt abgehakt haben.</p>
<p>Ich möchte euch trotzdem schnell noch die Lemon Meltaways vorstellen, die eigentlich Lime Meltaways waren und ich bei <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2010/10/lime-meltaways.html" target="_blank">Steph</a> entdeckt habe. Ursprünglich stammen sie von <a title="Martha Stewart" href="http://www.marthastewart.com/316576/lime-meltaways-from-the-martha-stewart-s" target="_blank">Martha Stewart</a>, sind wunderbar mürbe und noch zitroniger geht wohl kaum. Leider fiel mir erst nach dem Backen ein, dass ein Hauch Anis hervorragend passen würde.</p>
<p>Und nun (wer mag) hurtig ans Nachbacken, die Zeit rennt ;-)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Lemon_Meltaways_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2223" title="Lemon Meltaways" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Lemon_Meltaways_02.jpg" alt="Lemon Meltaways" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Lemon Meltaways &#8211; Sablés au citron</strong><br />
für 2 Backbleche</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl, Speisestärke und Salz vermischen.</p>
<p>Butter und Puderzucker in der Küchenmaschine 5 Minuten auf höchster Stufe hell schaumig schlagen. Zitronenabrieb, -saft und Vanille-Extrakt hinzufügen.</p>
<p>Auf kleiner Stufe Mehlmischung zügig unterrühren. Nur so lange wie nötig mixen.</p>
<p>Den Teig in 2-3 Portionen teilen, jeweils auf ein grosses Stück Frischhaltefolie oder Pergamentpapier geben. Zu Rollen formen und fest einschlagen. Mindestens eine Stunde, besser über Nacht, kalt stellen.</p>
<p>Aus dem Kühlschrank nehmen und 15-30 Minuten ruhen lassen, damit der Teig beim Schneiden nicht zerbröselt. In 5 mm dicke Scheiben schneiden und auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche bzw. Grillroste verteilen. Wenn möglich noch einmal kalt stellen. Bei winterlichen Außentemperaturen geht das sehr gut auf der Terrasse oder Balkon.</p>
<p>Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.</p>
<p>Die gekühlten Plätzchen in den Backofen schieben, Backblech auf die unterste Schiene und den Grillrost auf die 3. Schiene von unten. 10-12 Minuten backen ohne, dass sie braun werden.</p>
<p>Noch warm im Puderzucker wälzen. Auskühlen lassen und in einer Blechdose verschlossen aufbewahren. Wenn möglich 2-3 Tage durchziehen lassen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>550 g Weizenmehl Type 405 oder 550</li>
<li>50 g Speisestärke</li>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
<li>300 g weiche Butter</li>
<li>80 g Puderzucker aus Rohrohrzucker</li>
<li>Abrieb von 3 Bio-Zitronen</li>
<li>60 ml Zitronensaft frisch gepresst</li>
<li>1 Esslöffel Vanille-Extrakt</li>
<li>Puderzucker zum Wälzen</li>
</ul>
<p><em><strong>Quelle: <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2010/10/lime-meltaways.html" target="_blank">Kleiner Kuriositätenladen</a> bzw. <a title="Martha Stewart" href="http://www.marthastewart.com/316576/lime-meltaways-from-the-martha-stewart-s" target="_blank">Martha Stewart</a></strong></em></p>
<p><em><strong>Gesehen auch bei: <a title="Ninas kleiner Food-Blog" href="http://ninas-kleiner-food-blog.blogspot.com/2011/12/lemon-meltaways.html" target="_blank">Nina</a>, <a title="Feines Gemüse" href="http://feines-gemuese.blogspot.com/2011/11/platzchen-die-zweite-lemon-meltaways.html" target="_blank">Christina</a>, <a title="Restaurant am Ende des Universums" href="http://restaurant-am-ende-des-universums.blogspot.com/2011/12/lemon-meltaways.html" target="_blank">Restaurant am Ende des Universums</a> und <a title="1x umrühren bitte" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/weihnachtsguetzli-2009-lemon-meltaways/" target="_blank">zorra</a>. </strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/12/lemon-meltaways/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/12/sables-au-cacao-et-a-la-gelee-de-vin-chaud/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/12/sables-au-cacao-et-a-la-gelee-de-vin-chaud/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· festliches]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· marmelade]]></category>
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		<category><![CDATA[· selbstgemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[· zum verschenken]]></category>
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		<category><![CDATA[Advent]]></category>
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		<description><![CDATA[Schokoplätzchen mit Glühweingelee Überall duftet es nach Glühwein, da konnte ich mich nicht zurück halten. Begeistert von Plätzchen mit Glühweingelee war ich schon bei Kathi (Kochfrosch), Juliane (Schöner Tag noch) und Petra (Chili und Ciabatta). Als ich dann noch in der aktuellen Ausgabe der französischen Saveurs ein verlockendes Rezept für Marmeladenplätzchen erblickte musste ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schokoplätzchen mit Glühweingelee</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/sable_au_cacao_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2208" title="Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/sable_au_cacao_01.jpg" alt="Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Überall duftet es nach Glühwein, da konnte ich mich nicht zurück halten.</p>
<p>Begeistert von Plätzchen mit Glühweingelee war ich schon bei Kathi (<a title="Kochfrosch" href="http://kochfrosch.blogspot.com/2011/11/platzchen-2-gluhweinterassen.html" target="_blank">Kochfrosch</a>), Juliane (<a title="Schöner Tag noch" href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2011/12/gluhwein-gelee-weihnachtsmarkt-feeling.html" target="_blank">Schöner Tag noch</a>) und Petra (<a title="Cili und Ciabatta" href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/12/glühwein-glocken-und-ein-johannisbeer-glühwein-gelee.html" target="_blank">Chili und Ciabatta</a>). Als ich dann noch in der aktuellen Ausgabe der französischen Saveurs ein verlockendes Rezept für Marmeladenplätzchen erblickte musste ich mich endlich ans Werk machen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/sable_au_cacao_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2210" title="Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/sable_au_cacao_03.jpg" alt="Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Den Schoko-Sandteig entnahm ich der Saveurs und gab noch etwas Tonkabohne hinzu. Nachdem ich bei Petra lass, dass sie ihr Glühweingelee mit im Sommer eingefrorenem Johannisbeersaft frisch zubereitet hat, entsann ich mich, dass bei mir noch Pflaumensaft im Tiefkühler schlummerte. Ich hatte im Spätsommer eine Phase, wo ich alles im Schnellkochtopf entsaftete, was mir unter die Finger kam. Funktioniert übrigens auch hervorragend mit Trauben, die ich mir als Basis für dieses Gelee auch sehr gut vorstellen kann.</p>
<p>Um es kurz zu machen: das Glühweingelee ist ein Traum und hübsch in kleine Gläser abgefüllt, eignet es sich hervorragend als kleines Mitbringsel. Die Schokoplätzchen wären pur etwas langweilig, zusammen mit dem Gelee allerdings sind sie ein wahrer Genuss.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/sable_au_cacao_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2209" title="Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/sable_au_cacao_02.jpg" alt="Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Sablés au cacao et à la gelée de vin chaud</strong><br />
für 2 volle Backbleche</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl, Kakaopulver, Mandeln, Nüsse, Salz und geriebene Tonkabohne in einer Schüssel vermischen und beiseite stellen.</p>
<p>Butter und Zucker mit dem Handmixer 1-2 Minuten auf höchste Stufe verrühren. Ei unterrühren bis eine homogene Masse entstanden ist. Mehlmischung hinzufügen und auf kleinster Stufe zügig verkneten. Nicht zu lange rühren.</p>
<p>Auf der Arbeitsfläche den Teig zur Kugel formen, platt drücken und in Frischhaltefolie einwickeln. Mindestens 3 Stunden kühlen, besser noch über Nacht.</p>
<p>Den Teig 30 Minuten vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.</p>
<p>Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.</p>
<p>Den Teig auf der gut bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und beliebige Formen ausstechen. Dabei beachten, dass die Plätzchen immer paarweise zusammen passen sollten. Auf zwei mit Backpapier belegte Bleche bzw. Grillroste legen und je nach Grösse 8-10 Minuten lang backen.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p>Glühweingelee glatt rühren und eventuell leicht erwärmen. Jeweils ein Plätzchen dünn mit Gelee bestreichen, ein weiteres darauf setzen und leicht festdrücken. Etwas trocknen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Anschließend in Dosen füllen und verschlossen aufbewahren.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>210 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>20 g Kakaopulver z.B. Valrhona</li>
<li>30 g gemahlene Mandeln</li>
<li>30 g gemahlene Haselnüsse</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1/3 Tonkabohne frisch gerieben</li>
<li>150 g weiche Butter</li>
<li>90 g Puderzucker aus Rohrohrzucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Glühweingelee zum Füllen (s. Rezept unten)</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/pflaumengluehweingelee.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2211" title="Pflaumen-Glühweingelee" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/pflaumengluehweingelee.jpg" alt="Pflaumen-Glühweingelee" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Pflaumen-Glühweingelee</strong><br />
für Weihnachtsplätzchen oder zum Verschenken<br />
reicht für 1 grosses Glas und 6 Mini-Gläser + die Füllung der Plätzchen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Pflaumensaft und Rotwein in einen Topf geben. Sternanis, Gewürznelken und Zimtstange grob im Mörser zerstossen. Vanilleschote auskratzen. Alles, inklusive leere Vanilleschote in den Topf geben und zum Kochen bringen. 5 Minuten köcheln lassen, Mandarinensaft hinzufügen und noch einmal kurz aufkochen lassen. Von der Herdplatte ziehen und abkühlen lassen.</p>
<p>Durch ein Sieb in einen großen Topf umgiessen, dabei die Gewürze entfernen und die Flüssigkeit abmessen. Auf drei Teile Saft kommen zwei Teile Gelierzucker. Bei mir blieben noch 600 ml Saft übrig, die ich mit 400 g Gelierzucker vermischte.</p>
<p>Gläser sterilisieren und bereit stellen. Ich gebe sie hierfür 2-3 Minuten auf höchster Stufe in die Mikrowelle.</p>
<p>Unter ständigem Rühren aufkochen und 3 Minuten sprudelnd kochen. Zitronensaft und Orangenöl hinzufügen und weitere 3 Minuten kochen. Gegebenenfalls die Anweisungen auf der Packung des Gelierzuckers beachten. Heiss in die vorbereiteten Gläser füllen. Verschliessen und je nach Grösse der Gläser 5-10 Minuten auf den Deckel stellen.</p>
<p><strong>Zutaten für das Glühweingelee:</strong></p>
<ul>
<li>400 ml Pflaumensaft, selbst entsaftet (alternativ Traubensaft)</li>
<li> 200 ml trockener Rotwein</li>
<li> 2 Stück Sternanis</li>
<li> 8 Gewürznelken</li>
<li> 1 Zimtstange</li>
<li> 1/2 Vanilleschote</li>
<li> 150 ml frischer Mandarinen- oder Orangensaft</li>
<li> +/- 400 g Bio-Gelierzucker 2:1 aus Rohrohrzucker</li>
<li> Saft von 2 Zitronen</li>
<li> ein paar Tropfen Bio-Orangenöl</li>
</ul>
<p><em><strong>Inspirationsquellen:</strong></em><br />
<em><strong> Sablés au cacao &#8211; Saveurs N°188 décembre 2011/janvier 2012</strong></em><br />
<em><strong> Glühweingelee &#8211; <a title="Cili und Ciabatta" href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/12/glühwein-glocken-und-ein-johannisbeer-glühwein-gelee.html" target="_blank">Cili und Ciabatta</a></strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/12/sables-au-cacao-et-a-la-gelee-de-vin-chaud/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Schoko-Minz-Grübchen</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/12/schoko-minz-grubchen/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/12/schoko-minz-grubchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 19:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· zum verschenken]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit den kleinen, kulinarischen Verführungen. Wenn nicht jetzt mit ruhigem Gewissen genießen, wann dann! Diese putzigen Plätzchen haben mich total begeistert. Nicht nur, dass sie himmlisch schmecken &#8211; ein wahrer Schokoladentraum &#8211; sie sind auch noch schnell und einfach zubereitet. Beim Backen verströmen sie einen unbeschreiblichen Schokoladenduft, der einem das Wasser im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/schoko_minz_gruebchen_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2191" title="Schoko-Minz-Grübchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/schoko_minz_gruebchen_01.jpg" alt="Schoko-Minz-Grübchen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Weiter geht es mit den kleinen, kulinarischen Verführungen. Wenn nicht jetzt mit ruhigem Gewissen genießen, wann dann!</p>
<p>Diese putzigen Plätzchen haben mich total begeistert. Nicht nur, dass sie himmlisch schmecken &#8211; ein wahrer Schokoladentraum &#8211; sie sind auch noch schnell und einfach zubereitet. Beim Backen verströmen sie einen unbeschreiblichen Schokoladenduft, der einem das Wasser im Munde zusammen laufen lässt. Auch ohne Füllung sind sie schon ein Genuss: außen leicht knusprig und innen ähnlich wie Brownies, weich und saftig. Und nicht vergessen: je hochwertiger die Schokolade, desto grösser die Sinnesfreude!</p>
<p>Die Pfefferminz-Ganache ist sicher nicht jedermanns Sache, lässt sich aber nach Lust und Laune variieren. Hierfür in der Sahne Gewürze nach Wahl, wie Vanille, Tonkabohne, Zimt, Kardamom, Sternanis, Ingwer, Piment, Chili, Kaffeebohnen usw. usf. mitkochen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Wer es fruchtiger mag, füllt die Vertiefungen mit seiner Lieblingsmarmelade oder Gelee.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/schoko_minz_gruebchen_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2192" title="Schoko-Minz-Grübchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/schoko_minz_gruebchen_02.jpg" alt="Schoko-Minz-Grübchen" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Schoko-Minz-Grübchen</strong><br />
ergibt zwei volle Backbleche</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl, Kakaopulver und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen.</p>
<p>Butter und Zucker mit der Küchenmaschine auf höchste Stufe 3 Minuten hell und luftig schlagen. Ei und Vanille-Extrakt unterrühren. Auf kleinster Stufe die Mehl-Kakaomischung unterheben. Nicht zu lange rühren.</p>
<p>Backofen auf 155°C Umluft vorheizen.</p>
<p>Den Teig auf die Arbeitsfläche geben und mit dem Teigspachtel grob einen länglichen Strang formen. 15-20 g schwere Stücke abtrennen, mit den Händen zügig zu Kugeln formen und im Zucker wälzen. Mit etwas Abstand auf 2 mit Backpapier belegte Backbleche oder Roste setzen.</p>
<p>In den vorgeheizten Backofen geben und 5 Minuten backen. Herausnehmen und mit einem kleinen Kugelausstecher, Messlöffel oder Holzstiel Vertiefungen in die Kekse drücken.</p>
<p>Zurück in den Backofen schieben und weitere 7 Minuten backen. Die Backzeit bezieht sich auf 20 g schwere Teigstückchen. Bei kleineren Plätzchen die Backzeit gegebenenfalls reduzieren. Auf jeden Fall nicht zu lange backen, auf Fingerdruck sollten die Kekse sich trocken aber noch weich anfühlen.</p>
<p>Herausnehmen und vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p>Für die Füllung Schokolade sehr fein hacken. Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, Schokolade unterrühren und schmelzen lassen. Kalte Butter in Stückchen hinzufügen, sowie einige Tropfen Pfefferminzöl nach Gusto. Kräftig rühren bis eine glänzende, homogene Masse entstanden ist. Die Ganache einige Minuten weiter abkühlen lassen. Dadurch dickt sie leicht an und lässt sich besser weiterverarbeiten.</p>
<p>Die Ganache in eine Dosierflasche oder Spritzbeutel füllen und in die Vertiefungen spritzen. Je nach Konsistenz die Löcher nicht sofort vollspritzen, sondern in 2-3 Etappen arbeiten, damit die Füllung nicht rausläuft.</p>
<p>An einem kühlen Ort fest werden lassen. Anschließend verschlossen in Dosen kühl aufbewahren und alsbald verbrauchen.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>260 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>80 g Kakaopulver z.B. Valrhona</li>
<li>1/4 Teelöffel feines Salz</li>
<li>225 g weiche Butter</li>
<li>160 g Rohrohrzucker</li>
<li>1Ei</li>
<li>1 Esslöffel <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/03/vanilleextrakt-20-one-and-only.html" target="_blank">selbstgemachtes Vanille-Extrakt</a></li>
<li>80 g Rohrohrzucker zum Wälzen</li>
</ul>
<p><strong>für die Ganache:</strong></p>
<ul>
<li>140 dunkle Schokolade z.B. Valrhona</li>
<li>70 g Sahne</li>
<li>30 g kalte Butter</li>
<li>ein paar Tropfen zum Verzehr geeignetes, ätherisches Pfefferminzöl</li>
</ul>
<p><em><strong>Modifiziert nach einem Rezept von Martha Stewart: &#8220;Chocolate-Peppermint Thumbprints&#8221; aus “Everyday Food” December 2011 (iPad Ausgabe)</strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/12/schoko-minz-grubchen/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Schokoladen-Maronen-Tarte mit Tonkabohne</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/11/schokoladen-maronen-tarte-mit-tonkabohne/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/11/schokoladen-maronen-tarte-mit-tonkabohne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· desserts]]></category>
		<category><![CDATA[· festliches]]></category>
		<category><![CDATA[· international]]></category>
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		<category><![CDATA[Advent]]></category>
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		<description><![CDATA[Da es hier keine Plätzchen zum ersten Advent gab, möchte ich euch nachträglich mit dieser festlichen Tarte verführen, die ich mir wunderbar als weihnachtliches Dessert vorstellen kann. Außerdem lässt sie sich gut vorbereiten, den Teigboden kann man sogar einige Tage im Voraus blindbacken. Am besten schmeckt sie, wenn sie nach der Fertigstellung noch 24 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/schokoladen_maronen_tarte_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2185" title="Schokoladen-Maronen-Tarte mit Tonkabohne" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/schokoladen_maronen_tarte_01.jpg" alt="Schokoladen-Maronen-Tarte mit Tonkabohne" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Da es hier keine Plätzchen zum ersten Advent gab, möchte ich euch nachträglich mit dieser festlichen Tarte verführen, die ich mir wunderbar als weihnachtliches Dessert vorstellen kann. Außerdem lässt sie sich gut vorbereiten, den Teigboden kann man sogar einige Tage im Voraus blindbacken. Am besten schmeckt sie, wenn sie nach der Fertigstellung noch 24 Stunden ruhen kann. So kommen die Aromen besser zur Geltung.</p>
<p>Da man die Maronen-Creme nur sehr vage herausschmeckte, fand ich die Mengenangabe im Nachhinein mit 200 g etwas knapp berechnet und ich würde auf jeden Fall 300 g empfehlen.</p>
<p>Ansonsten ein einfaches, aber wunderbares Rezept. Eine Tarte, vor allem für besondere Anlässe, deren Füllung sicher auch mit einem Schuss gutem Whisky hervorragend schmecken würde.</p>
<p>Die Idee dafür fand ich in der Weihnachtsausgabe der französischen Saveurs vom letzten Jahr und den Sandteig habe ich bei <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2010/05/tarte-robuchon.html" target="_blank">Steph im KuLa</a> abgeguckt. Vom Teig blieb gut 1/4 übrig, aus dem ich kurzerhand Plätzchen ausgestochen habe, die man zusammen mit dem Tarteboden backen kann.</p>
<blockquote><p>Maronen-Creme lässt sich übrigens, wie <a title="Aux délices d'Aurélie" href="http://www.franzoesischkochen.de/?p=1197" target="_blank">Aurélie</a> zeigt, ganz einfach selber herstellen. Auch die Marrons glacés kann man selber machen, wenn auch zeitaufwändiger und komplizierter als die Creme. Rezepte dazu findet man jede Menge im Netz. Ich habe sie allerdings fertig gekauft und zwar in einem Pralinenladen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/schokoladen_maronen_tarte_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2186" title="Schokoladen-Maronen-Tarte mit Tonkabohne" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/schokoladen_maronen_tarte_02.jpg" alt="Schokoladen-Maronen-Tarte mit Tonkabohne" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Schokoladen-Maronen-Tarte mit Tonkabohne</strong><br />
für eine ∅ 25 cm Tarteform</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten für den Teig zügig mit den Knethaken des Handmixers zusammen führen. Mit der Hand rasch zu einer Kugel formen, dann platt zu einer dicken Scheibe drücken &#8211; so lässt er sich später besser ausrollen &#8211; und mindestens 1-2 Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank geben.</p>
<p>Am Backtag den Teig eine halbe Stunde Raumtemperatur annehmen lassen. Auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und anschliessend eine gefettete und mit Mehl bestäubte Tarteform damit auskleiden. Überschüssigen Teig entfernen und anderweitig verarbeiten, z.B. für Kekse. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und erneut für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Stück Backpapier auf den gekühlten Teigboden legen und Hülsenfrüchte draufgeben. Während 20 Minuten blindbacken. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Füllung Schokolade klein hacken. Sahne zum Kochen bringen, von der Kochplatte nehmen und sofort gehackte Schokolade unterrühren. Schmelzen lassen. Salz und Tonkabohne hinzugeben. Butter hinzufügen und gut verrühren bis eine glänzende, homogene Masse entstanden ist.</p>
<p>Den vorgebackenen Boden gleichmässig mit Crème de Marrons bestreichen. Darauf die Schokoladenmasse geben. Marrons glacés grob hacken und darüber verteilen. Baisers zerkrümeln und über die Oberfläche streuen.</p>
<p>Mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, an einem kaltem, trockenen Ort ruhen lassen. In kleine Stücke geschnitten genießen.</p>
<p><strong>Zutaten für den Sandteig:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Weizenmehl Type 405 (oder 200 g Weizenmehl Type 550 + 50 g Speisestärke)</li>
<li>125 g weiche Butter</li>
<li>125 Puderzucker aus Rohrohrzucker</li>
<li>1 Ei Größe M</li>
</ul>
<p><strong>für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>200-300 g Crème de Marrons (Maronen-Creme, Kastanienmus)</li>
<li>200 ml (170 g) Sahne</li>
<li>180 g dunkle Schokolade, z.B. Valrhona</li>
<li>70 g kalte Butter in Würfel geschnitten</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1/2 geriebene Tonkabohne</li>
<li>100 g Marrons glacés (in Sirup kandierte Maronen)</li>
<li>ein paar Baisers</li>
</ul>
<p><em><strong>Inspirationsquelle: Saveurs &#8211; Le magazine de l’art de vivre gourmand / Spécial fêtes 2010</strong></em><br />
<em><strong> Sandteig: <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2010/05/tarte-robuchon.html" target="_blank">Kleiner Kuriositätenladen</a></strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/11/schokoladen-maronen-tarte-mit-tonkabohne/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>• Zupf-Schuedi</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/11/zupf-schuedi/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/11/zupf-schuedi/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schuedi nach “Pull-Apart-Bread”-Art Nach der Pflicht kommt nun die Kür. Nachdem ich euch den Mirabellen-Schuedi mit Mohnbutter und den herbstlichen Schuedi mit Quittenmus vorgestellt habe, die optisch noch als Schuedi erkennbar sind, kommt jetzt die Freestyle Version. Inspiriert habe ich mich am amerikanischen Pull-Apart-Bread, welches auch schon von Christina von &#8220;New Kitch on the Blog&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schuedi nach “Pull-Apart-Bread”-Art</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2170" title="Zupf-Schuedi" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_03.jpg" alt="Zupf-Schuedi" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Nach der Pflicht kommt nun die Kür. Nachdem ich euch den <a title="Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter" href="http://www.paules.lu/2011/08/schuedi-mit-mirabellen-und-mohnbutter/">Mirabellen-Schuedi</a> mit Mohnbutter und den herbstlichen <a title="Herbstlicher Schuedi mit Quittenmus und Nüssen" href="http://www.paules.lu/2011/10/herbstlicher-schuedi-mit-quittenmus-und-nussen/">Schuedi mit Quittenmus</a> vorgestellt habe, die optisch noch als Schuedi erkennbar sind, kommt jetzt die Freestyle Version.</p>
<p>Inspiriert habe ich mich am amerikanischen <a title="joy the baker" href="http://www.joythebaker.com/blog/2011/03/cinnamon-sugar-pull-apart-bread/" target="_blank">Pull-Apart-Bread</a>, welches auch schon von Christina von &#8220;<a title="New Kitch on the Blog" href="http://new-kitch-on-the-blog.blogspot.com/2011/06/schlagabtausch-zimt-zupfbrot.html" target="_blank">New Kitch on the Blog</a>&#8221; entdeckt und nachgemacht wurde.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2169" title="Zupf-Schuedi" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_02.jpg" alt="Zupf-Schuedi" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Weich, saftig, buttrig, zuckrig, karamellig &#8230; Was soll ich sagen? Es gibt Gerichte die schmecken traumhaft göttlich, andere hauen einen glatt um. Dieser Zupf-Schuedi setzt noch einen drauf. Er ist die pure Verführung, teuflisch lecker und man zupft und zupft und zupft &#8230;, bis nichts mehr da ist. Wer ihn nicht nachmacht ist selber Schuld ;-)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2168" title="Zupf-Schuedi" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_01.jpg" alt="Zupf-Schuedi" width="480" height="709" /></a></p>
<p><strong>Zupf-Schuedi</strong><br />
für eine 22-24 cm Kastenform</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hefe in 3 Esslöffel Milch auflösen und beiseite stellen.</p>
<p>Restliche Milch, Butter und Zucker erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Auf mindestens 38°C abkühlen lassen, sonst sterben die Hefekulturen ab. Ei unterschlagen.</p>
<p>Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Milchmischung und aufgelöste Hefe hinzufügen. Alles 4 Minuten auf Stufe 1 (von 4) kneten. Salz hinzugeben und auf Stufe 2 weitere 8 Minuten kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 40 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Backform einfetten und mit Mehl bestäuben.</p>
<p>Den Teig kurz entgasen, rund formen und 10 Minuten entspannen lassen.</p>
<p>Auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn zu einem 30 x 50 cm Rechteck ausrollen. Mit Butter bestreichen bzw. einpinseln. Zucker und Gewürzmischung vermischen und bis auf einen Esslöffel gleichmäßig darüber streuen. Den Teig entlang der schmalen Seite parallel in 6 gleichmäßig breite Streifen schneiden. Vorsichtig aufeinanderlegen. Diesen langen Stapel in 6 gleich grosse Häufchen schneiden. Diese parallel hochkant in die Kastenform schichten. Mit dem Pinsel, an dem noch etwas Butter haftet über die Oberfläche streichen und restliche Zuckermischung darüber streuen.</p>
<p>Zugedeckt an einem warmen Ort 45-60 Minuten gehen lassen, bis der Teig die Form gut ausfüllt.</p>
<p>Backofen rechtzeitig auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen und 30-35 Minuten backen. Falls nötig mit Alufolie abdecken, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird. 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann entnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</p>
<p>Bleibt mindestens 2-3 Tage saftig. Die Oberfläche ist frisch aber am knusprigsten.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2171" title="Zupf-Schuedi" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/zupf_schuedi_04.jpg" alt="Zupf-Schuedi" width="480" height="480" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>350 g Mehl Type 550</li>
<li>160 g Milch</li>
<li>20 g Frischhefe</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>30 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
</ul>
<p><strong>für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>70 g sehr weiche Butter</li>
<li>80 g Rohrohrzucker, noch besser: Muscovado Zucker (brauner, leicht feuchter Rohrzucker)</li>
<li>2 Teelöffel <a title="Sweet Dreams" href="http://www.paules.lu/2011/09/sweet-dreams/">Sweet Dreams Gewürzmischung</a></li>
</ul>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/11/zupf-schuedi/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Pumpkin Peanut Butter Blondies</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/11/pumpkin-peanut-butter-blondies/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/11/pumpkin-peanut-butter-blondies/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 15:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürbis-Erdnusscreme-Kuchen Die Blondies sollten als Nervennahrung dienen, jedoch raubten sie mir meinen letzten Nerv. Das fing schon bei der Vorbereitung an. Da ich mir aus mehreren amerikanischen Rezeptvorlagen ein eigenes zusammen gestellt habe, hat mich das leidige Cup-Umrechnen und Vergleichen bereits zur schieren Verzweiflung gebracht. Bei der Zubereitung, die gut von der Hand ging, kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürbis-Erdnusscreme-Kuchen</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/PumpkinPeanutButterBlondies_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2157" title="Pumpkin Peanut Butter Blondies" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/PumpkinPeanutButterBlondies_01.jpg" alt="Pumpkin Peanut Butter Blondies" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Die Blondies sollten als Nervennahrung dienen, jedoch raubten sie mir meinen letzten Nerv. Das fing schon bei der Vorbereitung an. Da ich mir aus mehreren amerikanischen Rezeptvorlagen ein eigenes zusammen gestellt habe, hat mich das leidige Cup-Umrechnen und Vergleichen bereits zur schieren Verzweiflung gebracht.</p>
<p>Bei der Zubereitung, die gut von der Hand ging, kam kurzfristig Freude auf, die jäh wieder zerstört wurde, da das Fotografieren einfach nicht nach meinen Vorstellungen klappte. Zu guter Letzt war ich auch noch vom ersten Geschmackstest enttäuscht. Und dafür den ganzen Aufwand! Frustriert über meinen erfolglosen freien Vormittag, machte ich mich auf den Weg zur Arbeit.</p>
<p>Ein paar Stunden später, war ich dann doch sehr überrascht, dass die Blondies gar nicht so schlecht waren. Dies bestätigte mir abends auch Aleksandar. Meine Nachbarin fand sie sogar extrem lecker. Am folgenden Tag offenbarten sie ihr gesamtes Geschmacks-Potential und plötzlich fand ich auch die Fotos erträglich.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/PumpkinPeanutButterBlondies_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2158" title="Pumpkin Peanut Butter Blondies" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/PumpkinPeanutButterBlondies_02.jpg" alt="Pumpkin Peanut Butter Blondies" width="480" height="722" /></a></p>
<blockquote><p>Fazit: die Blondies unbedingt im Voraus zubereiten, dann klappt es auch mit der Nervennahrung. Sie entwickeln erst 1-2 Tage später ihr volles Aroma und vor allem eine schöne brownie-artige Konsistenz.</p></blockquote>
<p>Ein Teil der gehackte Schokolade kommt sofort nach dem Backen auf den Kuchen, schmilzt zuerst und wird anschließend wieder fest. Dadurch bekommen die Blondies einen schönen, knackigen Biss, den ich hier nicht missen möchte. Findet man keine Peanut Butter Chips kann man sie durch gehackte weisse Schokolade o.ä. ersetzen.</p>
<p>Und währenddem ich das hier zusammenfasse, kommt mir der Gedanke, dass diese Blondies hervorragend geeignet sind <a title="Alice im kulinarischen Wunderland" href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2011/11/rettet-meine-geburtstagsparty.html" target="_blank">Alice’s Geburtstagsparty</a> zu retten.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/PumpkinPeanutButterBlondies_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2159" title="Pumpkin Peanut Butter Blondies" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/11/PumpkinPeanutButterBlondies_03.jpg" alt="Pumpkin Peanut Butter Blondies" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Pumpkin Peanut Butter Blondies</strong><br />
für eine 30&#215;23 cm Backform</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine rechteckige Backform mit Backpapier auskleiden, oder einfetten und mit Mehl bestäuben.</p>
<p>Mehl, Natron und Gewürze in einer kleinen Schüssel vermischen.</p>
<p>Butter, Erdnusscreme und beide Zuckersorten mit der Küchenmaschine während 2 Minuten hell cremig schlagen. Ei und Vanille-Extrakt unterrühren. Kürbispüree hinzufügen.</p>
<p>Mit einem Teigschaber Mehlmischung unterheben. Zum Schluss Peanut Butter Chips und grob gehackte Schokolade unterrühren.</p>
<p>Gleichmäßig in die vorbereitete Backform verstreichen und 30 Minuten backen. Unbedingt Stäbchenprobe machen. Es sollten einige Krümel dran haften bleiben, aber kein feuchter Teig. Aus dem Ofen nehmen und sofort die mittelfein gehackte Schokolade darüber verteilen. In der Form auskühlen lassen. Mindestens einen Tag zugedeckt ruhen lassen. Anschließend in Quadrate schneiden und genießen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>240 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>1 Teelöffel Backnatron</li>
<li>2 Teelöffel <a title="Sweet Dreams" href="http://www.paules.lu/2011/09/sweet-dreams/" target="_blank">Sweet-Dreams Gewürzmischung</a></li>
<li>1/2 Teelöffel Salz</li>
<li>125 g weiche Butter</li>
<li>100 g grobe Erdnusscreme (crunchy), Raumtemperatur</li>
<li>100 g Muscovado Zucker (brauner, leicht feuchter Rohrzucker)</li>
<li>60 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>2 Teelöffel <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/03/vanilleextrakt-20-one-and-only.html" target="_blank">selbstgemachtes Vanille-Extrakt</a></li>
<li>225 g Kürbispüree, Raumtemperatur <a title="Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant" href="http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-kurbiseis-mit-kurbiskernkrokant/">(zubereitet wie beim Kürbiseis)</a></li>
<li>170 g Peanut Butter Chips</li>
<li>120 g dunkle Schokolade, grob gehackt</li>
<li>80 g dunkle Schokolade, mittelfein gehackt</li>
</ul>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/11/pumpkin-peanut-butter-blondies/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Herbstlicher Schuedi mit Quittenmus und Nüssen</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/10/herbstlicher-schuedi-mit-quittenmus-und-nussen/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/10/herbstlicher-schuedi-mit-quittenmus-und-nussen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 20:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· luxemburgisches]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
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		<description><![CDATA[Schuedi Variation No. 2 Ich weiß, ich weiß. Lange hat&#8217;s gedauert, aber nun geht es endlich weiter mit der Schuedi-Reihe. Letzte Woche habe ich festgestellt, dass ich Quitten liebe. Besser spät, als nie. Optisch und roh wenig reizvoll, überraschen sie einen aber während der Zubereitung mit einem betörenden Duft und das finale Geschmackserlebnis ist überwältigend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schuedi Variation No. 2</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/10/Schuedi_mit_Quittenmus_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2135" title="Herbstlicher Schuedi mit Quittenmus und Nüssen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/10/Schuedi_mit_Quittenmus_01.jpg" alt="Herbstlicher Schuedi mit Quittenmus und Nüssen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Lange hat&#8217;s gedauert, aber nun geht es endlich weiter mit der Schuedi-Reihe.</p>
<p>Letzte Woche habe ich festgestellt, dass ich Quitten liebe. Besser spät, als nie. Optisch und roh wenig reizvoll, überraschen sie einen aber während der Zubereitung mit einem betörenden Duft und das finale Geschmackserlebnis ist überwältigend.</p>
<p>Auf jeden Fall muss ich bis Frühjahr in unserem Mikro-Garten Platz schaffen, um ein Quittenbäumchen zu pflanzen. Mit meinen ersten 4 Quitten die ich auf dem Markt erworben habe, machte ich Quittenmus. Ein halbes Glas wanderte dann in den Schuedi. Zusammen mit den Nüssen, die beim Backen wunderbar mit dem Zucker karamellisieren, ergibt dies eine präsentable Schuedi-Variation.</p>
<p>Wenn ihr gerade keine Quitten bei Hand habt, dann versucht es mit Apfel- oder Birnenmus. Hauptsache das Mus ist selbst gemacht, schön dick und aromatisch.</p>
<p>Auch andere waren fleissig: eine ganz tolle Variante hat Bella von Kochlloquium gezaubert. Bei ihr gibt es den <a title="Kochlloquium" href="http://kochlloquium.blogspot.com/2011/09/von-einem-der-die-runde-macht-paules.html" target="_blank">Schuedi mit Birnen und Vanille-Butter</a>, der sogleich von der sehr begeisterten <a title="Low Budget Cooking" href="http://hedonistin.blogspot.com/2011/09/paules-schuedi-in-der-kochlloquium.html" target="_blank">Hedonistin</a> (Low Budget Cooking) nachgemacht wurde.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/10/Schuedi_mit_Quittenmus_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2136" title="Herbstlicher Schuedi mit Quittenmus und Nüssen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/10/Schuedi_mit_Quittenmus_02.jpg" alt="Herbstlicher Schuedi mit Quittenmus und Nüssen" width="480" height="686" /></a></p>
<p><strong>Herbstlicher Schuedi mit Quittenmus und Nüssen</strong><br />
für eine ∅ 30-32 cm Tarteform</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hefe in 3 Esslöffel Milch auflösen und beiseite stellen.</p>
<p>Restliche Milch, Butter und Honig bei niedriger Temperatur erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Falls nötig auf Handwärme (38°C) abkühlen lassen, sonst sterben die Hefekulturen ab. Ei unterschlagen.</p>
<p>Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Milchmischung und aufgelöste Hefe hinzugeben. Alles 4 Minuten auf Stufe 1 (von 4) kneten. Salz hinzugeben und auf Stufe 2 weitere 8 Minuten kneten. Zugedeckt 40 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Backform einfetten und mit Mehl bestäuben.</p>
<p>Den Teig kurz entgasen, rund formen und mit den Händen flach in die Form drücken. Zugedeckt ca. 40 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Mit dem Daumen dicht nebeneinander Vertiefungen in den Teig drücken. Butter in die Löcher verteilen und mit dem Finger leicht runterdrücken. Dabei etwas Butter über die gesamte Oberfläche verstreichen. Die Vertiefungen mit Quittenmus auffüllen. Nüsse mit einem großen Messer hacken und darüber verteilen.</p>
<p>Zucker mit Gewürzmischung vermischen und über den Kuchen streuen. In den Backofen geben und ca. 25 Minuten backen.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig (wenn möglich zimmertemperiert):</strong></p>
<ul>
<li>350 g Mehl Type 550</li>
<li>160 g Milch</li>
<li>20 g Frischhefe</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>20 g Honig (oder 30 g Rohrohrzucker)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
</ul>
<p><strong>für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>80 g weiche Butter</li>
<li>1 kleines Glas selbstgemachtes Quittenmus* (ich habe knapp die Hälfte eines 250 ml Glases benötigt)</li>
<li>40 g Walnusshälften</li>
<li>40 g ganze, ungeschälte Mandeln</li>
<li>3 Esslöffel Rohrohrzucker</li>
<li>1/2 Teelöffel Sweet Dreams Gewürzmischung</li>
</ul>
<p>* Für das Mus habe ich von 4 sehr großen Quitten (insgesamt 1,8 kg) den Flaum abgerieben, sie anschliessend geschält, entkernt, klein geschnitten und mit 250 g Wasser, Saft 1 Zitrone, +/- 350 g Rohrohrzucker und 1 ausgekratzten Vanilleschote und Mark weich gekocht. Dann mit einem Kartoffelstampfer zu Mus verarbeitet, noch einmal kurz aufgekocht und heiß in sterilisierte Marmeladengläser abgefüllt. Diese 10 Minuten auf den Kopf gestellt und fertig!</p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/10/herbstlicher-schuedi-mit-quittenmus-und-nussen/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Süsser Kürbisstrudel mit Filoteig</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eines meiner Lieblingsrezepte von meiner serbischen Schwiegermama und nicht nur sehr lecker, sondern auch noch schnell zubereitet. So schnell, dass ich vergass die Zutaten abzuwiegen um sie hier genau wiedergeben zu können. Ihr müsst also ebenso wie ich, es Pi mal Daumen machen. Der Strudel ist aussen herrlich knusprig und innen weich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/10/Kuerbisstrudel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2106" title="Süsser Kürbisstrudel mit Filoteig" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/10/Kuerbisstrudel.jpg" alt="Süsser Kürbisstrudel mit Filoteig" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Es ist eines meiner Lieblingsrezepte von meiner serbischen Schwiegermama und nicht nur sehr lecker, sondern auch noch schnell zubereitet. So schnell, dass ich vergass die Zutaten abzuwiegen um sie hier genau wiedergeben zu können. Ihr müsst also ebenso wie ich, es Pi mal Daumen machen.</p>
<p>Der Strudel ist aussen herrlich knusprig und innen weich und süss. Er schmeckt warm und kalt. Durch seine ausgeprägte Süsse, ist der Butternut-Kürbis ideal für die Füllung.</p>
<p>Unbedingt ausprobieren!</p>
<p><strong>Süsser Kürbisstrudel mit Filoteig</strong><br />
ergibt 3-4 Strudel</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Pro Strudel je 4 Blätter Filoteig übereinanderlegen und dick mit geschmolzener Butter einpinseln.</p>
<p>2 Drittel der Teigfläche dünn mit gemahlenen Mandeln bestreuen. Kürbis &#8211; nicht zu dick &#8211; darauf verteilen. Seitenränder 3-4 cm aussparen. Zucker mit Gewürz vermischen und über die Füllung streuen.</p>
<p>Seitenränder einschlagen und zum freien Drittel hin aufrollen. Mit flüssiger Butter einpinseln und mit Zucker bestreuen.</p>
<p>Bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten goldbraun und knusprig backen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Packung Filoteig</li>
<li>geschmolzene Butter</li>
<li>gemahlene Mandeln</li>
<li>Butternut-Kürbis, geschält und fein gehobelt</li>
<li>Rohrohrzucker</li>
<li><a title="Sweet Dreams" href="http://www.paules.lu/2011/09/sweet-dreams/">Sweet-Dreams Gewürzmischung</a>, oder Zimt</li>
</ul>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/10/%e2%80%a2-susser-kurbisstrudel-mit-filoteig/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/08/schuedi-mit-mirabellen-und-mohnbutter/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 09:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schuedi Variation No. 1 Grossmutters Schuedi von vor ein paar Wochen hat eingeschlagen wie eine Bombe und es wurde fleissig und erfolgreich nachgebacken. Davon könnt ihr euch selbst ein Bild machen bei missboulette, Für lecker! befunden, Petra auf facebook und Vorspeisenplatte. (Falls ich jemanden vergessen habe, bitte melden!) Die hübschen Fotos und die lieben Worte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schuedi Variation No. 1</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/08/Schuedi_mit_Mirabellen_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2064" title="Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/08/Schuedi_mit_Mirabellen_01.jpg" alt="Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Grossmutters <a title="Schuedi nach Grossmutters Rezept" href="http://www.paules.lu/2011/07/%e2%80%a2-schuedi-nach-grossmutters-rezept/">Schuedi</a> von vor ein paar Wochen hat eingeschlagen wie eine Bombe und es wurde fleissig und erfolgreich nachgebacken. Davon könnt ihr euch selbst ein Bild machen bei <a title="missboulette" href="https://missboulette.wordpress.com/2011/07/17/buttrig-zuckrig-nach-oma’s-rezept_schuedi-von-paule/" target="_blank">missboulette</a>, <a title="Für lecker! befunden" href="http://fuer-lecker-befunden.blogspot.com/2011/11/butterkuchen-oder-zuckerkuchen.html" target="_blank">Für lecker! befunden</a>, <a title="Petra Holzapfel" href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150322548727792&amp;set=a.155600237791.144302.631482791&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">Petra auf facebook</a> und <a title="vorspeisenplatte" href="http://www.vorspeisenplatte.de/rezepte/schuedi-luxemburger-butterkuchen.htm" target="_blank">Vorspeisenplatte</a>. (Falls ich jemanden vergessen habe, bitte melden!)</p>
<p>Die hübschen Fotos und die lieben Worte haben mich zutiefst berührt. Weiss ich doch, dass meine Oma sich über alle Maßen freuen würde, dass ihr Schuedi weit über die Grenzen ihrer Heimat Anklang findet und erstklassig nachgemacht wird.</p>
<p>Auch bei uns wurde er in den letzten Wochen unzählige Male gebacken und dabei stellte sich heraus, dass &#8211; so vollkommen das <a title="Schuedi nach Grossmutters Rezept" href="http://www.paules.lu/2011/07/%e2%80%a2-schuedi-nach-grossmutters-rezept/">Original</a> auch ist &#8211; er sich wunderbar variieren lässt. Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und damit war die Idee geboren eine Schuedi-Reihe zu starten. In den nächsten Wochen werde ich regelmäßig eine neue Version vorstellen. Wer weiß, was sich daraus noch ergeben wird und vielleicht lasst auch ihr eurer Fantasie freien Lauf und macht mit.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/08/Schuedi_mit_Mirabellen_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2066" title="Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/08/Schuedi_mit_Mirabellen_03.jpg" alt="Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Damit wir die Mirabellen-Saison schnell noch nutzen können, fange ich mit dem Schuedi an, der mit Mirabellen und Mohnbutter aufgemotzt wird. Eine sehr saftige Angelegenheit, die sicher auch mit Kirschen oder Trauben funktioniert. Zur Abwechslung habe ich diesmal in einer rechteckigen Form gebacken, somit kann man den Kuchen auch in hübsche, quadratische Stücke schneiden.</p>
<p>Die Idee habe ich bei &#8220;<a title="essen &amp; trinken" href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/19363/mirabellen-butterkuchen.html" target="_blank">essen &amp; trinken</a>&#8221; entdeckt, modifiziert und schuedigemäss umgesetzt ;-)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/08/Schuedi_mit_Mirabellen_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2065" title="Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/08/Schuedi_mit_Mirabellen_02.jpg" alt="Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter" width="480" height="670" /></a></p>
<p><strong>Schuedi mit Mirabellen und Mohnbutter</strong><br />
für eine rechteckige Form 25x32cm</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hefe in 3 Esslöffel Milch auflösen und beiseite stellen.</p>
<p>Restliche Milch, Butter und Zucker erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Auf mindestens 38°C abkühlen lassen, sonst sterben die Hefekulturen ab.</p>
<p>Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Milchmischung hinzugeben, sowie Ei und aufgelöste Hefe. Alles 4 Minuten auf Stufe 1 (von 4) kneten. Salz hinzugeben und auf Stufe 2 weitere 8 Minuten kneten. Zugedeckt 40 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Backform buttern und mehlieren oder mit Backpapier auskleiden.</p>
<p>Den Teig kurz entgasen, rund formen und mit den Händen in die Form drücken. Zugedeckt ca. 40 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Backofen rechtzeitig auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>In der Zwischenzeit Mohn in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis er anfängt zu duften. Abkühlen lassen.</p>
<p>Mirabellen, waschen, trocknen und entsteinen.</p>
<p>Butter, Mohn, Zucker und Zitronenabrieb mit einem Schneebesen gut verrühren.</p>
<p>Mit dem Daumen dicht nebeneinander Vertiefungen in den Teig drücken. Buttermohnmischung mit einem kleinen Löffel in die Löcher verteilen und entsteinte Mirabellen reindrücken.</p>
<p>In den Backofen geben und ca. 24 Minuten backen. Durch den saftigen Belag braucht er etwas länger.</p>
<p>Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Schmeckt auch noch am zweiten Tag und bei sommerlichen Temperaturen Reste kühl aufbewahren.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig (wenn möglich zimmertemperiert):</strong></p>
<ul>
<li>350 g Mehl Type 550</li>
<li>160 g Milch</li>
<li>20 g Frischhefe</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>30 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
</ul>
<p><strong>für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>15 g Mohn, ganz oder gemahlen</li>
<li>+/- 400 g Mirabellen</li>
<li>80 g sehr weiche Butter</li>
<li>2 Esslöffel Rohrohrzucker</li>
<li>Abrieb von 1 Zitrone</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/08/schuedi-mit-mirabellen-und-mohnbutter/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Pfirsich-Rosmarin Galette mit Ricottacreme</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/07/%e2%80%a2-pfirsich-rosmarin-galette-mit-ricottacreme/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zucchinitarte hat mir so gut gefallen, dass ich versucht habe eine süsse Variante zu basteln. Da Sus aktuelle Thema für den monatlichen Garten-Koch-Event “Pfirsich” ist und ich gerne teilnehmen wollte, war somit auch die Wahl des Belags schnell getroffen. Irgendwo im Netz habe ich mal aufgeschnappt, dass Galette-Teig besonders knusprig wird, wenn man teilweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/Pfirsich_Rosmarin_Galette_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1997" title="Pfirsich-Rosmarin Galette mit Ricottacreme" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/Pfirsich_Rosmarin_Galette_01.jpg" alt="Pfirsich-Rosmarin Galette mit Ricottacreme" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Die <a title="Rustikale Zucchinitarte mit Ricottacreme" href="http://www.paules.lu/2011/06/%e2%80%a2-rustikale-zucchinitarte-mit-ricottacreme/">Zucchinitarte</a> hat mir so gut gefallen, dass ich versucht habe eine süsse Variante zu basteln. Da <a title="CorumBlog" href="http://corum.twoday.net/" target="_blank">Sus</a> aktuelle Thema für den monatlichen <a title="Garten-Koch-Event Juli: Pfirsich" href="http://gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-juli-pfirsich/" target="_blank">Garten-Koch-Event</a> “Pfirsich” ist und ich gerne teilnehmen wollte, war somit auch die Wahl des Belags schnell getroffen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]" href="http://gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-juli-pfirsich/"><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6005/5904351111_3153245da2.jpg" alt="Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich [31.07.2011]" width="320" height="90" /></a></p>
<p>Irgendwo im Netz habe ich mal aufgeschnappt, dass Galette-Teig besonders knusprig wird, wenn man teilweise Hartweizen- oder Maismehl verwendet. Mit Maismehl habe ich diesbezüglich &#8211; bis jetzt &#8211; nicht ganz so gute Erfahrungen gemacht, aber mit Hartweizenmehl hat man tatsächlich das Gefühl, dass der Teig mehr Biss hat und auch krosser ist. Zusätzlich habe ich auch noch etwas Dinkelvollkornmehl im Teig verarbeitet. Man kann natürlich auch ausschliesslich Weizenmehl verwenden.</p>
<p>Die Pistazienkerne sollen einen farblichen Akzent setzen, im Nachhinein denke ich aber, dass Pinienkerne geschmacklich besser passen würden. Als Aroma-Kick dient etwas frischer Rosmarin, der hier zwar nur dezent hervorsticht, mir aber vorzüglich in dieser Kombination gefallen hat.</p>
<p>Ansonsten muss ich zugeben, dass mir die <a title="Nektarinentarte mit Mandelcreme" href="http://www.paules.lu/2011/06/%e2%80%a2-nektarinentarte-mit-mandelcreme/">Nektarinentarte mit der Mandelcreme</a> etwas mehr zugesagt hat. Aleksandar fand beide ausgesprochen lecker.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/Pfirsich_Rosmarin_Galette_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1998" title="Pfirsich-Rosmarin Galette mit Ricottacreme" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/Pfirsich_Rosmarin_Galette_02.jpg" alt="Pfirsich-Rosmarin Galette mit Ricottacreme" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Pfirsich-Rosmarin Galette mit Ricottacreme</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für den Teig Mehle, Puderzucker und Salz in einen Food Processor geben und kurz mischen. Butter in Würfel geschnitten zum Mehl geben und 2-3 Mal pulsierend mixen. Sauerrahm, Zitronensaft und Wasser verrühren, hinzugeben und nur so lange pulsierend mixen bis der Teig anfängt zusammenzuklumpen.</p>
<p>Den Teig mit einem Teigspachtel auf ein Stück Frischhaltefolie geben, etwas platt drücken, einwickeln und mindestens 1 Stunde kühlen. Der Teig ist sehr feucht, lässt sich aber mit etwas Übung verarbeiten. Deshalb auch unbedingt gut kühlen. Man kann ihn auch einige Stunden vorher oder am Vortag zubereiten und bis zur Fertigstellung in den Kühlschrank geben.</p>
<p>Für den Belag Pfirsiche in Viertel schneiden, dabei entkernen. Pfirsichviertel noch einmal teilen. Rosmarinnadeln von den Stielen zupfen und klein hacken. In einer Schüssel zusammen mit Pfirsichstücken und Honig vermischen und beiseite stellen.</p>
<p>Für die Ricottacreme Ricotta, Mandeln und Puderzucker verrühren.</p>
<p>Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 210°C Intensivhitze) vorheizen.</p>
<p>Den Teig dünn ausrollen. Da er recht feucht ist, funktioniert dies am besten, wenn man ihn gut mit Mehl bestäubt und zwischen einem Stück Backpapier unten und Frischhaltefolie oben ausrollt. Anschliessend kann man ihn dann leicht mit dem Backpapier auf das Backblech ziehen.</p>
<p>Ricotta-Mandelcreme auf dem Teig verstreichen, dabei einen Rand von einigen Zentimetern frei lassen. Pfirsiche darüber verteilen. Den Rand mit einem Teigspachtel zur Mitte hin umklappen. Pistazienkerne über die Pfirsiche streuen. Den Teigrand mit Sahne einpinseln.</p>
<p>In den vorgeheizten Backofen schieben und 35-40 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Schmeckt mir am besten gekühlt.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>50 g Vollkorndinkelmehl (alternativ Vollkornweizenmehl)</li>
<li>50 g Hartweizenmehl (alternativ Vollkornweizenmehl)</li>
<li> 100 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>60 g Puderzucker</li>
<li>1/4 Teelöffel feines Salz</li>
<li> 120 g sehr kalte Butter</li>
<li>60 g Sauerrahm 10%</li>
<li> 2 Esslöffel Zitronensaft</li>
<li>30-40 g sehr kaltes Wasser</li>
</ul>
<p><strong>für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>3 grosse Pfirsiche</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>30 g (= 1 gut gehäufter Esslöffel) Honig</li>
<li> 150 g Ricotta</li>
<li>40 g gemahlene Mandeln</li>
<li>40 g Puderzucker</li>
<li>1 Esslöffel Pistazienkerne</li>
</ul>
<p><strong>für die Fertigstellung:</strong></p>
<ul>
<li>1 Esslöffel Sahne</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/07/%e2%80%a2-pfirsich-rosmarin-galette-mit-ricottacreme/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Schuedi nach Grossmutters Rezept</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/07/%e2%80%a2-schuedi-nach-grossmutters-rezept/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· luxemburgisches]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[zuckerkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem einige den Schuedi schon auf facebook entdeckt und nach dem Rezept gefragt haben, möchte ich euch nicht zu lange auf die Folter spannen. Als Schuedi bezeichnet man in Luxemburg einen Butter-Zuckerkuchen. Es ist im Prinzip ein herkömmlicher Hefekuchen in den man Vertiefungen drückt, diese mit reichlich Butterflocken füllt und anschliessend &#8211; aus den Augen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/schuedi_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1989" title="Schuedi nach Grossmutters Rezept" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/schuedi_01.jpg" alt="Schuedi nach Grossmutters Rezept" width="480" height="672" /></a></p>
<p>Nachdem einige den Schuedi schon auf facebook entdeckt und nach dem Rezept gefragt haben, möchte ich euch nicht zu lange auf die Folter spannen.</p>
<p>Als Schuedi bezeichnet man in Luxemburg einen Butter-Zuckerkuchen. Es ist im Prinzip ein herkömmlicher Hefekuchen in den man Vertiefungen drückt, diese mit reichlich Butterflocken füllt und anschliessend &#8211; aus den Augen, aus dem Sinn &#8211; alles mit einer dicken Schicht Zucker bedeckt. Traditionell wurde der Schuedi aus Teigresten gemacht, da es zu Schade war diese wegzuwerfen.</p>
<p>So kenne ich es auch von meiner Grossmutter. Damals gab man sich nicht mit kleinen Mengen ab, Hefeteig wurde mindestens mit einem Kilogramm Mehl zubereitet. Daraus entstanden dann Rosinenstuten, Schneckenkuchen, diverse Obsttorten und der Rest wurde zum Schuedi. Rückblickend scheint es mir, als hätte ich meiner Oma dabei fast täglich zugeschaut und sie wurde nicht müde mir jedes Mal genau zu erläutern wie man mit Hefeteig umzugehen hat.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/schuedi_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1990" title="Schuedi nach Grossmutters Rezept" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/schuedi_02.jpg" alt="Schuedi nach Grossmutters Rezept" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Es waren also eher nostalgische Gefühle, die mich vor zwei Wochen veranlassten, meine Mutter nach dem genauen Rezept zu fragen. Nachdem ich die Kilomengen umgerechnet und die Pi-mal-Daumen-Angaben (etwas hiervon, ein halbe Packung davon … nee in Gramm rechnet meine Mamma nicht, hat Omi ja auch nicht!!) definiert hatte, ging es ans Nachbacken.</p>
<p>Da ich ja emotionell vorbelastet bin, wollte ich nicht zu viel in den Kuchen hinein interpretieren. Nachdem aber auch Aleksandar ihn sehr gut fand, unsere Nachbarn vor Begeisterung sich gleich ans Nachbacken machten und den Sonntag nun zum Schuedi-Sonntag erkoren haben, entschloss ich mich ihn dann doch hier im Blog zu verewigen. Und als hätte der Hefeteig es gewusst, dass er im Bild festgehalten soll werden, hat er sich gestern extrem ins Zeug gelegt und wurde aussergewöhnlich flauschig und schmackhaft.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/schuedi_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1991" title="Schuedi nach Grossmutters Rezept" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/07/schuedi_03.jpg" alt="Schuedi nach Grossmutters Rezept" width="480" height="678" /></a></p>
<p><strong>Schuedi nach Grossmutters Rezept</strong><br />
für eine ∅ 28-30 cm Backform</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hefe in 3 Esslöffel Milch auflösen und beiseite stellen.</p>
<p>Restliche Milch, Butter und Zucker erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Auf mindestens 38°C abkühlen lassen, sonst sterben die Hefekulturen ab.</p>
<p>Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Milchmischung hinzugeben, sowie Ei und aufgelöste Hefe. Alles 4 Minuten auf Stufe 1 (von 4) kneten. Salz hinzugeben und auf Stufe 2 weitere 8 Minuten kneten. Zugedeckt 40 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Eine passende Tarte- oder Backform buttern und mehlieren.</p>
<p>Den Teig kurz entgasen, rund formen und mit den Händen in die Form drücken. Zugedeckt ca. 30-40 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Backofen rechtzeitig auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Mit dem Daumen mehrere Vertiefungen in den Kuchen drücken und Stückchen von der weichen Butter hineinstopfen. Dabei auch etwas Butter über die gesamte Oberfläche streichen. Dick mit Zucker bestreuen.</p>
<p>Ca. 20 Minuten backen bis er die gewünschte Bräune hat.</p>
<p>Schmeckt frisch am besten, ist aber auch noch 2 Tage später geniessbar.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig (wenn möglich zimmertemperiert):</strong></p>
<ul>
<li>350 g Mehl Type 550</li>
<li>160 g Milch</li>
<li>20 g Frischhefe</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>30 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
</ul>
<p><strong>für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>+/- 80 g weiche Butter</li>
<li>4-5 Esslöffel Rohrohrzucker</li>
</ul>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/07/%e2%80%a2-schuedi-nach-grossmutters-rezept/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Nektarinentarte mit Mandelcreme</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/06/%e2%80%a2-nektarinentarte-mit-mandelcreme/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· desserts]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[saveurs]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>

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		<description><![CDATA[Die französische Zeitschrift “Saveurs” gibt es nun auch in einer deutschen Fassung. Zumindest wurde letzte Woche eine Test-Ausgabe veröffentlicht und erstaunlicherweise fand ich sie auf Anhieb bei uns im Zeitschriftenladen. Einige Rezepte klingen so verlockend, dass ich gleich mit dem Nachmachen anfing. Die fotogene Nektarinentarte sprang mir beim Durchblättern schon ins Auge und man wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/06/Nektarinentarte_mit_Mandelcreme_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1962" title="Nektarinentarte mit Mandelcreme" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/06/Nektarinentarte_mit_Mandelcreme_01.jpg" alt="Nektarinentarte mit Mandelcreme" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Die französische Zeitschrift “<a title="saveurs (F)" href="http://www.editions-burda.fr/magazine-saveurs" target="_blank">Saveurs</a>” gibt es nun auch in einer <a title="saveurs (D)" href="http://www.burda-news.de/content/saveurs-beweist-geschmack" target="_blank">deutschen Fassung</a>. Zumindest wurde letzte Woche eine Test-Ausgabe veröffentlicht und erstaunlicherweise fand ich sie auf Anhieb bei uns im Zeitschriftenladen.</p>
<p>Einige Rezepte klingen so verlockend, dass ich gleich mit dem Nachmachen anfing.</p>
<p>Die fotogene Nektarinentarte sprang mir beim Durchblättern schon ins Auge und man wird auch geschmacklich nicht enttäuscht. Fruchtig, säuerliches Obst gepaart mit einer süssen Mandelcreme, genussreicher kann man den Sommer nicht einfangen.</p>
<p>Aleksandar&#8217;s Meinung war kurz und klar: “So muss eine Tarte schmecken”! Sprach&#8217;s und vertilgte genüsslich sein(e) Stück(e).</p>
<p>Im Originalrezept wird auf fertigen Mürbeteig verwiesen &#8211; was ich etwas schade finde &#8211; deshalb bereitete ich einen Mandelmürbeteig zu. Der passt hervorragend. Die Menge ist grosszügig berechnet, bei einer ∅ 26 cm Tarteform bleibt noch etwas Teig übrig.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/06/Nektarinentarte_mit_Mandelcreme_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1963" title="Nektarinentarte mit Mandelcreme" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/06/Nektarinentarte_mit_Mandelcreme_02.jpg" alt="Nektarinentarte mit Mandelcreme" width="480" height="482" /></a></p>
<p><strong>Nektarinentarte mit Mandelcreme</strong><br />
für eine ∅ 26-28 cm Tarteform</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für den Teig Mehl, Mandeln, Zucker und Salz in einen Food Processor geben und kurz mischen. Butter in Würfel geschnitten zum Mehl geben und 2-3 Mal pulsierend mixen. Ei hinzugeben und nur so lange pulsierend mixen bis der Teig anfängt zusammenzuklumpen.</p>
<p>Den Teig zur Kugel formen, etwas platt drücken und in Frischhaltefolie einwickeln. Mindestens 1 Stunde oder über Nacht kühlen.</p>
<p>Der Teig lässt sich kalt sehr schlecht ausrollen, deshalb 10 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank nehmen. Dann gut mehliert auf einem Stück Backpapier vorsichtig ausrollen und mit dem Papier in die Backform geben. Anschliessend zurück in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze oder Intensivhitze vorheizen.</p>
<p>Für den Belag Nektarinen in Viertel schneiden, dabei entkernen. In einer Schüssel mit Puderzucker vermischen und beiseite stellen.</p>
<p>Alle Zutaten für die Creme kräftig mit dem Schneebesen verschlagen bis eine homogene Masse entsteht.</p>
<p>Die vorbereitete Form aus dem Kühlschrank nehmen und den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Creme gleichmässig darauf verstreichen. Nektarinenviertel eng und mit der Hautseite nach unten auf der Creme verteilen.</p>
<p>In den vorgeheizten Backofen geben und 35-40 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Schmeckt lauwarm, aber auch gekühlt sehr gut.</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Mehl Type 550 oder 405</li>
<li>30 g gemahlene Mandeln</li>
<li>75 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>120 g kalte Butter</li>
<li>1 kleines Ei</li>
</ul>
<p><strong>für den Belag (in Klammern meine Änderungen):</strong></p>
<ul>
<li>6 Nektarinen</li>
<li>50 g Puderzucker (ich habe nur die Hälfte genommen)</li>
</ul>
<ul>
<li>(Puderzucker zum Bestäuben)</li>
</ul>
<p><strong>für die Mandelcreme</strong></p>
<ul>
<li>50 g weiche Butter</li>
<li>40 g Zucker (Rohrohrzucker)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>20 g Mehl (Type 550)</li>
<li>50 g gemahlene Mandeln</li>
</ul>
<p><em><strong>Inspirationsquelle: <a title="saveurs (D)" href="http://www.burda-news.de/content/saveurs-beweist-geschmack" target="_blank">Saveurs (D) Juli/August 2011</a></strong></em></p>
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