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	<title>foodblog: paules ki(t)chen &#187; · getestetes aus büchern</title>
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		<title>• Möhren-Maroni-Suppe mit Rosmarin</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[mit frisch gebackenem Brot ein sättigender Genuss Ich kann meine derzeitige Vorliebe für Maronen schwer verleugnen. Nach der Schokoladen-Maronen-Tarte und dem Maroni-Eis mit Schokolade folgt nun eine Maronen-Suppe. Inspiriert habe ich mich an einem Rezept aus Sonja Rikers Kochbuch “Suppenglück”. Ein, wie ich finde, ganz besonderes Kochbuch, über das ich hier bereits ausführlicher berichtet habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>mit frisch gebackenem Brot ein sättigender Genuss</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Moehren-Maroni-Suppe_mit_Rosmarin_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2235" title="Möhren-Maroni-Suppe mit Rosmarin" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Moehren-Maroni-Suppe_mit_Rosmarin_02.jpg" alt="Möhren-Maroni-Suppe mit Rosmarin" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich kann meine derzeitige Vorliebe für Maronen schwer verleugnen.</p>
<p>Nach der <a title="Schokoladen-Maronen-Tarte mit Tonkabohne" href="http://www.paules.lu/2011/11/schokoladen-maronen-tarte-mit-tonkabohne/">Schokoladen-Maronen-Tarte</a> und dem <a title="Maroni-Eis mit Schokolade und Tonkabohne" href="http://www.paules.lu/2011/12/maroni-eis-mit-schokolade-und-tonkabohne/">Maroni-Eis mit Schokolade</a> folgt nun eine Maronen-Suppe. Inspiriert habe ich mich an einem Rezept aus Sonja Rikers Kochbuch “<a title="Suppenglück von Sonja Riker" href="http://www.amazon.de/gp/product/3888976871/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3888976871" target="_blank">Suppenglück</a>”. Ein, wie ich finde, ganz besonderes Kochbuch, über das ich <a title="Schwarzwurzelcremesuppe mit Vanille-Sesam-Häubchen" href="http://www.paules.lu/2011/03/%e2%80%a2-schwarzwurzelcremesuppe-mit-vanille-sesam-haubchen/">hier</a> bereits ausführlicher berichtet habe.</p>
<p>Die Suppe ist zweifellos sehr schmackhaft. Mal was anderes, aber dennoch alltagstauglich. Wegen den Möhren, Maronen und dem Orangensaft hatte ich Angst, die Suppe würde eventuell zu süss werden. Dies war aber nicht der Fall.</p>
<p>Man sollte unbedingt nur die Hälfte der Maronen pürieren und den Rest als Einlage zur Suppe geben. Ansonsten gehen die Maronen geschmacklich unter. Für mich hätte es sogar noch ein paar Maroni mehr sein können, oder einige Möhren weniger.</p>
<p>Sonja Riker schlägt noch als Eintopf-Variante vor, die Suppe nicht zu pürieren und sie mit einem Sahnehäubchen, verfeinert mit Vanillesalz aufzutischen.</p>
<p>Mir persönlich hat sie mit Piment d’Espelette abgeschmeckt am besten gefallen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Moehren-Maroni-Suppe_mit_Rosmarin_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2234" title="Möhren-Maroni-Suppe mit Rosmarin" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/12/Moehren-Maroni-Suppe_mit_Rosmarin_01.jpg" alt="Möhren-Maroni-Suppe mit Rosmarin" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Möhren-Maroni-Suppe mit Rosmarin</strong><br />
für 2-3 Personen als Hauptspeise</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zwiebeln und Sellerie im Olivenöl andünsten. Rosmarin und Möhren hinzufügen und bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten. Mehrmals umrühren.</p>
<p>4 Esslöffel vom Gemüse herausnehmen und für später beiseite stellen. Restliches Gemüse mit Orangensaft ablöschen und mit Brühe aufgiessen. Aufkochen und köcheln lassen bis die Möhren weich sind. Die Hälfte der Maronen hinzugeben und alles mit dem Zauberstab fein pürieren. Anschliessend die beiseite gestellten Möhren und Maronen hinzugeben und umrühren.</p>
<p>Mit Sahne, Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette abschmecken.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>2 kleine Zwiebeln, geschält und feingehackt</li>
<li>2 Selleriestangen, geputzt und in schmale Streifen geschnitten <em>(von mir hinzugefügt)</em></li>
<li>2-3 frische Rosmarinzweige, Nadeln abzupfen und fein hacken <em>(im Original 1/2 Bund)</em></li>
<li>700 g Möhren (ungeputzt gewogen), geschält und in feine Scheiben gehobelt</li>
<li>3 Esslöffel frisch gepresster Orangensaft</li>
<li>1 1/4 l Gemüsebrühe</li>
<li>200 g vorgegarte Maronen, grob gehackt</li>
<li>ein guter Schuss Sahne <em>(von mir hinzugefügt)</em></li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>Piment d&#8217;Espelette <em>(von mir hinzugefügt)</em></li>
</ul>
<p><em><strong>Modifiziert nach dem Rezept “Karotten-Maronen-Suppe” aus “Suppenglück” von Sonja Riker.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888976871/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3888976871"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3888976871&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=paulekitchen-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" width="71" height="110" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=paulekitchen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3888976871" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/12/mohren-maroni-suppe-mit-rosmarin/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Cremiges Schokoladen Marshmallow Eis</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/04/%e2%80%a2-cremiges-schokoladen-marshmallow-eis/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/04/%e2%80%a2-cremiges-schokoladen-marshmallow-eis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Das Osterwochenende ist vorbei und wir haben viel gekocht und geschlemmt. Besonders gut angekommen sind die Nachspeisen. Passend zu den fast sommerlichen Temperaturen gab es unter anderem Eiscreme und damit auch Kinder ihre helle Freude daran haben konnten fiel die Wahl auf ein Schokoladen Marshmallow Eis. Das Eis ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen.</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/04/schokoladen_marshmallow_eis_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1884" title="Cremiges Schokoladen Marshmallow Eis" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/04/schokoladen_marshmallow_eis_01.jpg" alt="Cremiges Schokoladen Marshmallow Eis" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Das Osterwochenende ist vorbei und wir haben viel gekocht und geschlemmt.</p>
<p>Besonders gut angekommen sind die Nachspeisen. Passend zu den fast sommerlichen Temperaturen gab es unter anderem Eiscreme und damit auch Kinder ihre helle Freude daran haben konnten fiel die Wahl auf ein Schokoladen Marshmallow Eis.</p>
<p>Das Eis ist intensiv, aber angenehm schokoladig und überdurchschnittlich cremig. Ein Traum! Die Mini Marshmallows bleiben weich beim Gefrieren, machen somit das Eis noch fluffiger und sorgen für eine abenteuerliche Konsistenz. Die Rezeptidee stammt aus <a title="the perfect scoop" href="http://www.amazon.de/gp/product/158008219X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=158008219X" target="_blank">&#8220;The Perfect Scoop&#8221;</a> von David Lebovitz. Ich habe lediglich die Zuckermenge leicht reduziert, dies ist vor allem anzuraten, wenn man süsse Marshmallows hinzufügt.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/04/schokoladen_marshmallow_eis_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1885" title="Cremiges Schokoladen Marshmallow Eis" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/04/schokoladen_marshmallow_eis_02.jpg" alt="Cremiges Schokoladen Marshmallow Eis" width="480" height="361" /></a></p>
<p><strong>Cremiges Schokoladen Marshmallow Eis</strong><br />
ergibt 1 Liter Eiscreme</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Schokolade fein hacken.</p>
<p>Die Hälfte der Sahne in einen Topf geben. Mit Kakaopulver verquirlen und unter Rühren zum Kochen bringen. Temperatur reduzieren und 30 Sekunden lang leicht köcheln lassen. Vom Herd ziehen, gehackte Schokolade hinzufügen und rühren bis eine homogene Mischung entstanden ist. Dann restliche Sahne hinzugeben und zu einer glatten Masse vermengen. Alles in eine grosse Schüssel geben, dabei den Topf sorgfältig mit einem Plastikschaber auskratzen.</p>
<p>Milch, Zucker und Salz in den gleichen Topf geben und unter Rühren erwärmen.</p>
<p>Eigelb mit dem Schneebesen in einer Schüssel aufschlagen. In einem dünnen Strahl erwärmte Milch-Zuckermischung langsam hinzugiessen und stetig rühren.</p>
<p>Diese Masse zurück in den Topf geben. Mit einem hitzebeständigem Plastikschaber rühren und bei mittlerer Hitze erwärmen bis die Creme leicht eindickt bzw. 77-79°C erreicht hat. Es darf auf keinen Fall kochen, sonst gerinnt die Eiermasse!</p>
<p>Die warme Creme sofort durch ein Sieb zur Schokoladen-Sahnemasse geben. Vanille-Extrakt hinzufügen und alles gründlich verrühren. Im kalten Wasserbad unter Rühren abkühlen. Zugedeckt im Kühlschrank einige Stunden, oder über Nacht gut durchkühlen lassen.</p>
<p>Eismasse in die vorbereitete Eismaschine geben und nach Anleitung des Herstellers fest werden lassen. Ganz zum Schluss Mini Marshmallows untermengen. Gegebenenfalls die Eiscreme im Tiefkühler nachgefrieren lassen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>140 g dunkle Schokolade</li>
<li>500 ml Sahne</li>
<li>20 g Kakaopulver, z.B. von Valrhona</li>
<li>250 g Vollmilch</li>
<li>130 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>5 Eigelb Grösse L</li>
<li>1/2 Teelöffel Vanille-Extrakt</li>
<li>90 g Mini Marshmallow z.B. Schoko-Vanille</li>
</ul>
<p><em><strong>Quelle: <a title="the perfect scoop" href="http://www.amazon.de/gp/product/158008219X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=158008219X" target="_blank">“The Perfect Scoop”</a> von David Lebovitz</strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/04/%e2%80%a2-cremiges-schokoladen-marshmallow-eis/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Schwarzwurzelcremesuppe mit Vanille-Sesam-Häubchen</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/03/%e2%80%a2-schwarzwurzelcremesuppe-mit-vanille-sesam-haubchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[aus &#8220;Suppenglück&#8221; von Sonja Riker Ich liebe Kochbücher, besonders die wo ein Mensch und eine Geschichte dahinter stecken. Als ich zufällig von Sonja Riker und ihrer Geschichte erfuhr, war mein Interesse sofort geweckt. Als berufstätige Mutter, immer unter Zeitmangel leidend, entdeckte sie die Vorteile des Suppenkochens. Sonntags wurden die selbst gemachten Brühen zubereitet und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>aus &#8220;<a title="Suppenglück" href="http://www.amazon.de/gp/product/3888976871/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3888976871" target="_blank">Suppenglück</a>&#8221; von Sonja Riker</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Schwarzwurzelcremesuppe_mit_Vanille_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1797" title="Schwarzwurzelcremesuppe mit Vanille-Sesam-Häubchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Schwarzwurzelcremesuppe_mit_Vanille_01.jpg" alt="Schwarzwurzelcremesuppe mit Vanille-Sesam-Häubchen" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich liebe Kochbücher, besonders die wo ein Mensch und eine Geschichte dahinter stecken. Als ich zufällig von Sonja Riker und ihrer Geschichte erfuhr, war mein Interesse sofort geweckt.</p>
<p>Als berufstätige Mutter, immer unter Zeitmangel leidend, entdeckte sie die Vorteile des Suppenkochens. Sonntags wurden die selbst gemachten Brühen zubereitet und mit Liebe und Kreativität entstanden damit während der Woche leckere, warme Suppenmahlzeiten, die auch ihre Tochter glücklich stimmten.</p>
<p>Sonja Riker hat aus ihrer Suppenleidenschaft eine Berufung gemacht, ihren alten Beruf an den Nagel gehängt und auf dem Elisabethmarkt in München einen Suppenladen, mit Namen <a title="SuSa" href="http://www.susaonline.de/Suppemain.html" target="_blank">SuSa</a>, eröffnet. Letztes Jahr kam ihr Kochbuch &#8220;<a title="Suppenglück" href="http://www.amazon.de/gp/product/3888976871/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3888976871" target="_blank">Suppenglück</a>&#8221; heraus und für mich war schnell klar, dass ein liebevoll gestaltetes Suppenbuch mir zu meinem Glück noch fehlte.</p>
<p>Ein Rezept klingt besser als das andere, am liebsten würde man sie alle gleich nach kochen wollen. Meine Wahl fiel auf die Schwarzwurzelcremesuppe, zum Teil weil ich die Saison, die bis April geht, noch nutzen wollte, aber vor allem da mich das Vanillearoma reizte. Sonja Riker verwendet zum Aromatisieren Vanillesalz. Das kann man, wie Vanillezucker, selber herstellen, oder wenn man es eilig hat fertig kaufen. Obwohl das Salz sehr aromatisch ist, man aber nur winzige Mengen verwenden kann, habe ich noch mit einer halben Vanilleschote nachgeholfen.</p>
<p>Die Suppe, so wie sie hier zubereitet ist, hat das Potenzial zur Festtagssuppe. Das hübsche Sahnehäubchen und die schwarze Sesamsaat im Kontrast dazu, lassen die Suppe äusserst attraktiv daherkommen. Auch der Geschmack steht der Optik in nichts nach. Alle Aromen sind perfekt und harmonisch aufeinander abgestimmt. Mir hat die zusätzliche, halbe Vanillestange gut getan, wenn Gäste mitessen würde ich sie eventuell weglassen, da es nicht jedermanns Sache ist.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Schwarzwurzelcremesuppe_mit_Vanille_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1798" title="Schwarzwurzelcremesuppe mit Vanille-Sesam-Häubchen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Schwarzwurzelcremesuppe_mit_Vanille_02.jpg" alt="Schwarzwurzelcremesuppe mit Vanille-Sesam-Häubchen" width="480" height="481" /></a></p>
<p><strong>Schwarzwurzelcremesuppe mit Vanille-Sesam-Häubchen</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Einweghandschuhe anziehen! Der austretende, milchige Saft der Schwarzwurzeln verfärbt die Hände sofort braun und es lässt sich kaum entfernen. Schwarzwurzeln mit einem Sparschäler schälen, Enden abschneiden und in Stücke schneiden. Sofort in Essigwasser legen damit sie sich nicht verfärben.</p>
<blockquote><p>Anstelle von Essig, rührte meine Oma Mehl ins Wasser um ein Verfärben zu vermeiden.</p></blockquote>
<p>In einem Topf bei mittlerer Temperatur Butter erhitzen. Schwarzwurzeln aus dem Essigwasser nehmen und in der Butter schwenken. Wein hinzugeben und mit Brühe aufgiessen. Aufgeschnittene Vanillestange und ausgekratztes Mark hineingeben. Kochen lassen bis das Gemüse weich ist. Dauert je nachdem 20-30 Minuten. Anschliessend Vanillestange entfernen, Suppe pürieren und durch ein Sieb streichen. Wer mag kann vor dem Pürieren einige Schwarzwurzelstücke zum Dekorieren herausnehmen.</p>
<p>Kurz vor dem Anrichten Sahne mit einer kräftigen Prise Vanillesalz steif schlagen.</p>
<p>Heisse Suppe in Teller oder Schüssel verteilen, Sahnehäubchen drauf setzen und mit schwarzer Sesamsaat bestreuen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Schwarzwurzeln</li>
<li>Essigwasser aus 2 l Wasser und 2 Esslöffel Essig</li>
<li>2 Esslöffel Butter (original 3 Esslöffel)</li>
<li>250 ml Weisswein</li>
<li>1 l Gemüsebrühe</li>
<li>1/2 Vanillestange (original ohne)</li>
<li>1 Esslöffel schwarze Sesamsaat</li>
<li>Vanillesalz</li>
<li>200 ml Sahne (original 250 ml)</li>
</ul>
<p><em><strong>Quelle: &#8220;<a title="Suppenglück" href="http://www.amazon.de/gp/product/3888976871/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3888976871" target="_blank">Suppenglück</a>&#8221; von Sonja Riker</strong></em></p>
<p><em><strong>• Mehr über Sonja Rieker, inklusive ein Probeblättern in ihrem Suppenbuch: <a title="susa" href="http://www.susaonline.de" target="_blank">www.susaonline.de</a></strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><em><strong>• Ausführliche Buchrezension bei “<a title="Valentinas-Kochbuch.de" href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=616" target="_blank">Valentinas Kochbuch</a>”</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em><em><strong>• Eine <a title="New Kitch On The Blog" href="http://new-kitch-on-the-blog.blogspot.com/2011/03/klebrige-angelegenheit.html" target="_blank">Schwarzwurzelcremesuppe mit selbst gemachtem Knäckebrot</a> gab es kürzlich bei Christina von New Kitch On The Blog.</strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/03/%e2%80%a2-schwarzwurzelcremesuppe-mit-vanille-sesam-haubchen/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>• Austernpilz-Fenchel-Risotto</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Risotto aux champignons et au fenouil” aus “Meine Sonnenküche” Ich bin keine praktizierende Gläubige und die Fastenzeit hat keine grosse Bedeutung für uns. Dennoch reizte mich das Thema des aktuellen Blog-Event LXV “Verzicht mit Genuss &#8211; Kulinarisch durch die Fastenzeit”, der von Julia (German Abendbrot) betreut wird. Mein Beitrag zur Fastenzeit wird sein, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Risotto aux champignons et au fenouil” aus <a title="Meine Sonnenküche" href="http://www.amazon.de/gp/product/3881177639?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3881177639" target="_blank">“Meine Sonnenküche”</a></strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Austernpilz-Fenchel-Risotto_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1791" title="Austernpilz-Fenchel-Risotto" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Austernpilz-Fenchel-Risotto_02.jpg" alt="Austernpilz-Fenchel-Risotto" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich bin keine praktizierende Gläubige und die Fastenzeit hat keine grosse Bedeutung für uns. Dennoch reizte mich das Thema des aktuellen <a title="Blog-Event LXV “Verzicht mit Genuss - Kulinarisch durch die Fastenzeit”" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-verzicht-mit-genuss-kulinarisch-durch-die-fastenzeit/" target="_blank">Blog-Event LXV “Verzicht mit Genuss &#8211; Kulinarisch durch die Fastenzeit”</a>, der von Julia (<a title="German Abendbrot" href="http://germanabendbrot.wordpress.com/" target="_blank">German Abendbrot</a>) betreut wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Blog-Event LXV - Verzicht mit Genuss - Kulinarisch durch die Fastenzeit (Einsendeschluss 15. März 2011)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-verzicht-mit-genuss-kulinarisch-durch-die-fastenzeit/"><img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5140/5464515360_d13049c4b6_b.jpg" alt="Blog-Event LXV - Verzicht mit Genuss - Kulinarisch durch die Fastenzeit (Einsendeschluss 15. März 2011)" width="320" height="71" /></a></p>
<p>Mein Beitrag zur Fastenzeit wird sein, dass es in den folgenden sieben Wochen fleischlos bei paules ki(t)chen zugehen wird. Ohne süssen Verführungen wird mein Blog schwerlich auskommen, aber bewusst auf Fleisch zu verzichten ist meines Erachtens nach nicht nur aus religiöser Sicht eine Bereicherung. Letztendlich können bei einer ausgewogenen vegetarischen Küche die fleischfreien Produkte gänzlich aus ihrem Schattendasein treten und ihr volles Können unter Beweis stellen. So wie im folgenden Gericht.</p>
<p><a title="Meine Sonnenküche" href="http://www.amazon.de/gp/product/3881177639?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3881177639" target="_blank">“Meine Sonnenküche”</a> von Virginie Besançon ist ein wahrer Schatz im Kochbuchregal und die daraus stammende und von Alice nachgekochte <a title="Möhrencremesuppe mit roten Linsen und Orange" href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2010/08/mohrencremsuppe-mit-roten-linsen-und.html" target="_blank">“Möhrencremesuppe”</a> hat mich schon schier umgehauen und <a title="Indisch angehauchte Möhren-Kürbis-Suppe mit Linsen und Kokosmilch" href="http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-indisch-angehauchte-mohren-kurbis-suppe-mit-linsen-und-kokosmilch/">inspiriert</a>. Dass die mediterranen Rezepte durchgehend vegetarisch sind, fällt erst auf den zweiten Blick auf. Viel mehr betont ist die Tatsache, dass die raffinierten, aber unkomplizierten Rezeptideen den Sommer einzufangen versuchen und uns das ganze Jahr über mit Sonne und Frohmut verwöhnen.</p>
<p>Kurz und gut: die Gerichte machen glücklich und genau das verspürte ich beim ersten Bissen dieses wundervollen Risottos. Obwohl ich einzelne Schritte spontan anders ausgeführt hätte, hielt ich mich weitgehend ans Rezept und wir wurden mit einem unvergleichlich traumhaften Risotto beschenkt. Dadurch, dass der Fenchel und die Pilze von Anfang an mit gegart werden, wird es sehr aromatisch. Die von mir heissgeliebten Austernpilze bilden das Sahnehäubchen und machen es zum perfekten Risotto.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Austernpilz-Fenchel-Risotto_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1790" title="Austernpilz-Fenchel-Risotto" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/03/Austernpilz-Fenchel-Risotto_01.jpg" alt="Austernpilz-Fenchel-Risotto" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Austernpilz-Fenchel-Risotto</strong><br />
für 2 Personen als Hauptspeise</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zwiebel schälen und fein hacken. Fenchel putzen und in kleine Würfel schneiden. Pilze putzen und gegebenenfalls grob zerkleinern. Brühe erhitzen.</p>
<p>2 Esslöffel Olivenöl in einem schweren Topf erhitzen und Zwiebel und Fenchel bei niedriger Temperatur 10 Minuten dünsten. Herausnehmen und beiseite stellen. Pilze im gleichen Fett bei mittlerer Temperatur anbraten bis eventuell austretende Flüssigkeit verdampft ist.</p>
<p>Zwiebel und Fenchel wieder hinzufügen, so wie Reis und Kräuter. Pfeffern und sparsam salzen. Unter Rühren 5 Minuten dünsten, dann mit 1/3 der heissen Brühe ablöschen. Leicht köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat. Regelmässig umrühren. Ebenso mit dem zweiten Drittel der Brühe verfahren. Beim letzten Drittel zusätzlich Wein hinzugeben.</p>
<p>Wenn der Reis fast gar ist, Parmesan unterrühren &#8211; einen Teil zum Darüberstreuen zurückbehalten &#8211; und einige Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Kurz vor dem Anrichten restliches Olivenöl darüber träufeln und mit Parmesan bestreuen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Zwiebel</li>
<li> 200 g Fenchel, geputzt gewogen</li>
<li> 200 g Austernpilze, oder nach Saison Waldpilze</li>
<li> 1 l Gemüsebrühe</li>
<li> 4 Esslöffel Olivenöl</li>
<li> 200 g Risottoreis</li>
<li> 2 Esslöffel Kräuter der Provence</li>
<li> 2 Esslöffel gehackte Petersilie, Blätter und feine Stengel</li>
<li> Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li> 100 ml trockner Weisswein</li>
<li> 8-10 Esslöffel frisch geriebener Parmesan</li>
</ul>
<p><em><strong>Quelle: <a title="Meine Sonnenküche" href="http://www.amazon.de/gp/product/3881177639?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3881177639" target="_blank">“Meine Sonnenküche”</a> von Virginie Besançon</strong></em><br />
<em><strong> Eine ausführliche Buchrezension befindet sich auf <a title="Valentinas Kochbuch" href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=62" target="_blank">“Valentinas Kochbuch”</a></strong></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/03/%e2%80%a2-austernpilz-fenchel-risotto/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Nickys Chocolate Chip Cookies mit gebräunter Butter</title>
		<link>http://www.paules.lu/2011/02/%e2%80%a2-nickys-chocolate-chip-cookies-mit-gebraunter-butter/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2011/02/%e2%80%a2-nickys-chocolate-chip-cookies-mit-gebraunter-butter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 15:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· international]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· schokoladiges]]></category>
		<category><![CDATA[· zum verschenken]]></category>
		<category><![CDATA[·· kekse & plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
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		<category><![CDATA[nicole stich]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Nicky von “delicious days” behauptet, dass sie lange an einem Rezept getüftelt hat bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war, werde ich besonders hellhörig. Ihre so entstandenen Guten-Morgen-Muffins aus ihrem ersten Buch haben mich schon völlig umgehauen vor Begeisterung und nicht minder überzeugend sind ihre Chocolate Chip Cookies. Es ist das erste Rezept aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/02/Chocolate-Chip_Cookies_mit_gebraeunter_Butter_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1765" title="Chocolate Chip Cookies mit gebräunter Butter" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/02/Chocolate-Chip_Cookies_mit_gebraeunter_Butter_01.jpg" alt="Chocolate Chip Cookies mit gebräunter Butter" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Wenn Nicky von “<a title="delicious days" href="http://www.deliciousdays.com/" target="_blank">delicious days</a>” behauptet, dass sie lange an einem Rezept getüftelt hat bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war, werde ich besonders hellhörig. Ihre so entstandenen <a title="Nickys himmlische Guten-Morgen-Muffins" href="http://www.paules.lu/2010/10/•-nickys-himmlische-guten-morgen-muffins/" target="_self">Guten-Morgen-Muffins</a> aus ihrem <a title="delicious days (Buch)" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833812222?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3833812222" target="_blank">ersten Buch</a> haben mich schon völlig umgehauen vor Begeisterung und nicht minder überzeugend sind ihre Chocolate Chip Cookies.</p>
<p>Es ist das erste Rezept aus ihrem zauberhaften und absolut empfehlenswerten, neuen Buch “<a title="Geschenkideen aus der Küche" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833821663?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3833821663" target="_blank">Geschenkideen aus der Küche</a>”, das ich nachmache. Der Geschmack der Cookies ist durch die gebräunte Butter und dem Hauch von Salz einzigartig und unwiderstehlich. Schon beim Bräunen der Butter und Zubereiten des Teiges wird man von den Aromen überwältigt, gar nicht zu sprechen vom Duft der beim Backen das ganze Haus durchströmt.</p>
<p>Das Rezept lässt sich einfach variieren, indem man einen Teil der Schokolade durch Nüsse, Haferflocken, getrocknete Cranberries usw. usf. austauscht. Ich habe u.a. eine Variante mit Butterscotch und Chocolate Chips zu gleichen Teilen ausprobiert, von der Aleksandar sehr angetan war.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/02/Chocolate-Chip_Cookies_mit_gebraeunter_Butter_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1766" title="Chocolate Chip Cookies mit gebräunter Butter" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2011/02/Chocolate-Chip_Cookies_mit_gebraeunter_Butter_02.jpg" alt="Chocolate Chip Cookies mit gebräunter Butter" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Nickys Chocolate Chip Cookies mit gebräunter Butter</strong><br />
für 2 Backbleche voll</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Butter bei mittlerer Hitze schmelzen und auslassen bis sich goldbraune Krümel bilden und es angenehm nussig duftet. Regelmässig umrühren, damit sich keine festen Bestandteile am Topfboden absetzen und anbrennen. Sofort in ein anderes Gefäss umschütten &#8211; die Butter bräunt durch die Restwärme zu sehr nach &#8211; und mindestens 30 Minuten abkühlen lassen.</p>
<p>Schokolade mit einem Messer grob hacken.</p>
<p>Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Eier und Zucker mit der Küchenmaschine während 3 Minuten auf höchster Stufe dick cremig schlagen. Abgekühlte Butter hinzufügen und 2 Minuten weiter schlagen. Mehl, Natron und Salz darüber sieben und auf kleiner Stufe unterrühren. Zum Schluss Schokolade unterheben.</p>
<p>Mit einem kleinen Eisportionierer (oder Löffel) vom Teig Kugeln abstechen und mit Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Leicht platt drücken und sparsam mit Salzflocken bestreuen. Je nach Grösse 10-12 <strong>(original: 12-14)</strong> Minuten backen. Die Cookies sind fertig, wenn beim Draufdrücken mit dem Finger sich die Oberfläche trocken, aber noch weich anfühlt. Lieber einen Tick zu früh aus dem Ofen nehmen, sie werden beim Auskühlen noch fester.</p>
<p>3 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Luftdicht verschlossen bis zu 2 Wochen haltbar. Mir schmecken sie am besten nach 2-3 Tagen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>150 g Butter</li>
<li>150 g Zartbitterschokolade (50-70%) oder Schokoladentröpfchen</li>
<li>120 g Muscovado Zucker <strong>(original: 150 g)</strong></li>
<li>40 g Rohrohrzucker <strong>(original: 50 g weisser Zucker)</strong></li>
<li>1 Ei Grösse L + 1 Eigelb Grösse L</li>
<li>225 g Mehl Type 550</li>
<li>1/2 Teelöffel Natron</li>
<li>1/2 Teelöffel feines Meersalz</li>
<li>Salzflocken</li>
</ul>
<p><strong><em>Quelle: &#8220;</em></strong><a title="Geschenkideen aus der Küche" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833821663?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3833821663" target="_blank"><strong><em>Geschenkideen aus der Küche</em></strong></a><strong><em>&#8221; von Nicole Stich und Coco Lang</em></strong></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2011/02/%e2%80%a2-nickys-chocolate-chip-cookies-mit-gebraunter-butter/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Wunderbare Florentiner</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/12/%e2%80%a2-wunderbare-florentiner/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/12/%e2%80%a2-wunderbare-florentiner/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 09:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· festliches]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[·· kekse & plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[orangeat]]></category>
		<category><![CDATA[plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[nachgemacht aus “Eischnee &#38; Zitronensaft” von Karin Messerli Meine Adventszeit fing dieses Jahr höchst erfreulich an. Ich gehörte zu den ersten, glücklichen Gewinnern der Verlosung von “Valentinas-Adventskalenders” auf Valentinas-Kochbuch.de. Dabei hatte ich doppeltes Glück, denn passend zur Vorweihnachtszeit gewann ich ein Backbuch randvoll mit traumhaften Keksrezepten und da Katharina dermassen schnell beim Versenden war, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nachgemacht aus “<a title="Eischnee &amp; Zitronensaft" href="http://www.amazon.de/gp/product/3859326384?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3859326384" target="_blank">Eischnee &amp; Zitronensaft</a>” von Karin Messerli</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/12/florentiner_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1607" title="Florentiner" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/12/florentiner_01.jpg" alt="Florentiner" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Meine Adventszeit fing dieses Jahr höchst erfreulich an.</p>
<p>Ich gehörte zu den ersten, glücklichen Gewinnern der Verlosung von “<a title="Valentinas-Adventskalenders" href="http://valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=578" target="_blank">Valentinas-Adventskalenders</a>” auf Valentinas-Kochbuch.de. Dabei hatte ich doppeltes Glück, denn passend zur Vorweihnachtszeit gewann ich ein Backbuch randvoll mit traumhaften Keksrezepten und da Katharina dermassen schnell beim Versenden war, konnte ich noch in der Adventszeit davon Gebrauch machen.</p>
<blockquote><p>Das Buch ist übrigens ein kleiner Schatz und eine ausführliche Rezension findet man bei <a title="valentinas-kochbuch.de" href="http://valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=564" target="_blank">Valentinas-Kochbuch.de</a>. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön und Lob an Katharina, nicht nur für die tolle Idee des Adventskalenders, sondern auch für ihre wertvolle Arbeit im Allgemeinen.</p></blockquote>
<p>Florentiner haben mich schon lange zum Selbermachen gereizt, da ich mir dachte, dass man aus ihnen sicher mehr herausholen kann, als der oft abgestandene und nichtsaussagende Geschmack der fertig gekauften Ware. Ausserdem kann man beim Selbermachen genau bestimmen wie dick man sie haben möchte. Ich bevorzuge nämlich die saftigen, weichen, etwas dickeren Florentiner.</p>
<p>Ganz toll fand ich auch die Idee bei dem Rezept aus “Eischnee &amp; Zitronensaft”, dass die Masse im Ganzen auf das Backblech gestrichen wird und erst nach dem Schokoladenüberzug in kleine Stücke geschnitten wird. So spart man Zeit und die Florentiner entsprechen ganz meinem Geschmack. Wer es knuspriger mag, kann den Teig natürlich auch in kleine Portionen kreisförmig und dünner auf das Blech streichen.</p>
<p><strong>Wunderbare Florentiner</strong><br />
ca. 40 Stück</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Sahne, Butter, Zucker und Honig in einem Topf unter Rühren erhitzen. Temperatur reduzieren. Mandeln, Orangeat/Zitronat und Mehl hinzufügen und weiterrühren bis eine kompakte Masse entsteht.</p>
<p>Diese noch warm auf ein mit Backpapier belegtes Backblech rechteckig ca. 7 mm dünn ausstreichen. Auf der unteren Schiene 10-12 Minuten backen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/12/florentiner_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1608" title="Florentiner" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/12/florentiner_02.jpg" alt="Florentiner" width="480" height="722" /></a></p>
<p>In der Zwischenzeit Kuvertüre klein hacken und bei niedriger Temperatur im Wasserbad schmelzen. Wenn 2/3 der Schokolade geschmolzen ist, vom Herd nehmen und rühren bis die restliche Schokolade auch geschmolzen ist.</p>
<p>Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und die Florentiner auf ein Brett oder zweites Backblech umgedreht stürzen. Backpapier abziehen und die glatte Seite mit der geschmolzenen Schokolade bestreichen. Den Überzug antrocknen lassen, dann mit einer Gabel oder einer Teigkarte mit Zackenrand, ein Wellenmuster in die Schokolade ziehen.</p>
<p>Wenn alles trocken ist, die Florentiner mit einem grossen Messer in gewünschte Form schneiden.</p>
<p>Sind sofort geniessbar. Können in einer Dose verschlossen aufbewahrt werden.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
(in Klammern meine, dem Vorratsschrank angepassten Modifikationen)</p>
<ul>
<li>100 g Schlagsahne</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>100 g Zucker <strong>(Rohrohrzucker)</strong></li>
<li>2 Esslöffel Akazienhonig</li>
<li>100 g  Mandelblättchen und 50 g Mandelstifte <strong>(150 g Mandelblättchen)</strong></li>
<li>50 g klein gewürfeltes Orangeat und Zitronat, gemischt <strong>(nur Orangeat)</strong></li>
<li>3 Esslöffel Mehl</li>
<li>flüssige Schokolade <strong>(100 g dunkle Kuvertüre, 55%)</strong></li>
</ul>
<p><strong><em>Quelle: “<a title="Eischnee &amp; Zitronensaft" href="http://www.amazon.de/gp/product/3859326384?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3859326384" target="_blank">Eischnee &amp; Zitronensaft</a>” von Karin Messerli</em></strong></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/12/%e2%80%a2-wunderbare-florentiner/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>• Mummentaart</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/11/%e2%80%a2-mummentaart/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/11/%e2%80%a2-mummentaart/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 20:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· desserts]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· international]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· luxemburgisches]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[apfel]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[gedeckter apfelkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[herbst]]></category>
		<category><![CDATA[kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[Maischi Tibesart]]></category>
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		<category><![CDATA[pâte sablée]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=1550</guid>
		<description><![CDATA[Gedeckter Apfelkuchen Luxemburger Art. Die letzten Tagen waren, wegen dem Webserver Umzug, sehr aufreibend, sodass ich für Nervennahrung sorgen musste. Bei der Gelegenheit möchte ich mich auch bedanken bei euch für eure Geduld und entschuldigen, dass die Seite ohne Vorwarnung so lange nicht aufrufbar war. Zur Nervennahrung: Heute möchte ich euch zum Thema luxemburgische Küche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedeckter Apfelkuchen Luxemburger Art.</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/11/mummentaart_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1551" title="Mummentaart" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/11/mummentaart_01.jpg" alt="Mummentaart" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Die letzten Tagen waren, wegen dem Webserver Umzug, sehr aufreibend, sodass ich für Nervennahrung sorgen musste.</p>
<p>Bei der Gelegenheit möchte ich mich auch bedanken bei euch für eure Geduld und entschuldigen, dass die Seite ohne Vorwarnung so lange nicht aufrufbar war.</p>
<p>Zur Nervennahrung:</p>
<p>Heute möchte ich euch zum Thema luxemburgische Küche ein süsses Gebäck vorstellen. Die Mummentaart, ist ein Kuchen, den ich noch aus meiner Kindheit kenne, der aber in letzter Zeit in Vergessenheit geraten ist. In den Bäckereien ist er kaum noch zu finden, zumindest nicht unter dem Namen und auch wenn meine kleine Umfrage im Bekanntenkreis sicher nicht repräsentativ ist, vermute ich, dass viele gar nicht mehr genau wissen was eine Mummentaart ist.</p>
<p>Grund genug den Kuchen hier einmal vorzuführen. Die Mummentaart ist ein gedeckter Apfelkuchen, bestehend aus einem sandigen Mürbeteig mit Ei und einer Füllung aus säuerlichen Äpfeln und Rosinen. Alternativ zum komplett zugedeckten Kuchen, kann man schmale Teigstreifen schneiden, die gitterförmig über die Apfelfüllung gelegt werden.</p>
<p>Das Wort “Mumm” übrigens, leitet sich ab vom deutschen “Muhme”, was wiederum eine veraltete Form für “Tante” ist. Dabei ist nicht nur die Verwandtschaftsbeziehung gemeint, sondern kann &#8211; so wie Kinder es gerne tun &#8211; auch allgemein für Damen in einem gewissen Alter gebraucht werden. Am bekanntesten in Luxemburg ist wohl “Mumm Séiss”, das erfolgreichste Theaterstück von Edmond de la Fontaine genannt Dicks.</p>
<p>Langer Rede, kurzer Sinn: die Mummentaart, zu Unrecht in Vergessenheit geraten, ist ein sehr leckerer Apfelkuchen, den man unbedingt ausprobieren sollte.</p>
<p><strong>Mummentaart</strong><br />
für eine Tarte oder Pie Form von ∅ 28 cm</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/11/mummentaart_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1552" title="Mummentaart" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/11/mummentaart_02.jpg" alt="Mummentaart" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Butter in Würfel schneiden und für 10-15 Minuten in den Tiefkühler stellen.</p>
<p>Alle Zutaten bis auf das Wasser in einen Food Processor (mit Schneidmesser) geben und mit der Impulstaste 2-3 Mal kurz mixen. Eiskaltes Wasser esslöffelweise hinzufügen, jedes Mal 1-2 Mal für ein paar Sekunden auf die Impulstaste drücken. Solange wiederholen bis der Teig anfängt zusammenzuklumpen. Bei mir hat 1 Esslöffel Wasser gereicht.</p>
<p>Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben.</p>
<p>Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Für den Belag Äpfel schälen, vierteln, entkernen und quer in Scheiben schneiden. Währenddessen mit ein paar Zitronenspritzer beträufeln, damit sie sich nicht braun verfärben. Mit Zimt, Puderzucker und Rosinen vermischen.</p>
<p>Teig in 2 ungleiche Hälften teilen. Der etwas grösser bemessene Teil für den Boden rund ausrollen (ca. ∅ 32 cm). Der Teig ist recht klebrig, deshalb rolle ich ihn, gut bemehlt, zwischen einem Blatt Backpapier (unten) und einem Stück Frischhaltefolie (oben) aus. Den ausgerollten Boden mit dem Backpapier in eine Tarte oder Pie Form legen, den Rand etwas überlappen lassen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.</p>
<p>Die vorbereiteten Äpfel darauf verteilen. Die Füllung scheint etwas viel zu sein, sie wird aber kompakter beim Backen und ist im Verhältnis zum Teig gerade richtig. Wer mag kann jetzt noch einige Butterflöckchen auf die Füllung geben, ich habe es weggelassen.</p>
<p>Die zweite ebenfalls gut bemehlte Teighälfte zwischen 2 Stück Frischhaltefolie ausrollen. Die obere Frischhaltefolie abziehen und die untere Folie mit dem Teigdeckel an 2 Ecken rasch hochheben und mit dem Teig nach unten auf die Apfelmasse kippen. Folie abziehen und den Deckel mit dem überlappendem Rand des Bodens verschliessen. Die Teigoberfläche ein paar Mal mit einer Gabel einstechen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180°C 45-50 Minuten backen. Vorsichtig aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p>Lauwarm oder kalt geniessen.</p>
<blockquote><p>Anmerkung: 3 Eier schienen mir recht viel. Ich habe nur 2 genommen und habe die fehlende Flüssigkeit durch eiskaltes Wasser ersetzt. So konnte ich auch besser abschätzen, wann die gewünschte Teigkonsistenz erreicht ist.</p></blockquote>
<p><strong>Zutaten für den Mürbeteig:</strong></p>
<ul>
<li>180 g Butter, eiskalt</li>
<li>375 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>1 gut gehäufter Teelöffel Weinsteinbackpulver (original: 2 Teelöffel Backpulver)</li>
<li>125 g Rohrohrzucker</li>
<li>2 Eier M (original: 3 Eier)</li>
<li>1-3 Esslöffel eisgekühltes Wasser (original: kein Wasser)</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p><strong>für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>4-5 grosse Äpfel, säuerlich-würzig z.B. Boskoop</li>
<li>Saft einer halben Zitrone (original: ohne Zitronensaft)</li>
<li>2 Teelöffel Zimt</li>
<li>75 g Rosinen</li>
<li>30 g Puderzucker</li>
<li>(original Butterflöckchen)</li>
</ul>
<p><strong><em>Quelle: “<a title="Die Luxemburger Küche heute" href="http://www.amazon.de/gp/product/2879540925?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=2879540925" target="_blank">Die Luxemburger Küche heute</a>” von Maischi Tibesart</em></strong></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/11/%e2%80%a2-mummentaart/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Nickys himmlische Guten-Morgen-Muffins</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/10/%e2%80%a2-nickys-himmlische-guten-morgen-muffins/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/10/%e2%80%a2-nickys-himmlische-guten-morgen-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
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		<description><![CDATA[Die besten Muffins, die wir je gegessen haben! Man beisst hinein und ist im siebten Himmel. Traumhaft leckere, aromatische und saftige Mini-Kuchen, die glücklich machen. Das Rezept fiel mir sofort auf beim Durchblättern von Nicole Stichs Kochbuch &#8220;delicious days&#8221; und als Kathi von &#8220;Kochfrosch&#8221; die Muffins vor Kurzem nachmachte und mit Begeisterung verbloggte, musste ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die besten Muffins, die wir je gegessen haben!</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/10/Guten_Morgen_Muffins_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1401" title="Guten-Morgen-Muffins" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/10/Guten_Morgen_Muffins_01.jpg" alt="Guten-Morgen-Muffins" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Man beisst hinein und ist im siebten Himmel. Traumhaft leckere, aromatische und saftige Mini-Kuchen, die glücklich machen.</p>
<p>Das Rezept fiel mir sofort auf beim Durchblättern von <a title="deliciousdays.com" href="http://deliciousdays.com/" target="_blank">Nicole Stichs</a> Kochbuch &#8220;<a title="delicious days" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833812222?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3833812222" target="_blank">delicious days</a>&#8221; und als Kathi von &#8220;<a title="Kochfrosch" href="http://kochfrosch.blogspot.com/2010/09/ein-guter-start-in-den-morgen.html" target="_blank">Kochfrosch</a>&#8221; die Muffins vor Kurzem nachmachte und mit  Begeisterung verbloggte, musste ich das Rezept auch endlich ausprobieren.</p>
<p>Belohnt wurden wir, wie gesagt, mit aussergewöhnlich schmackhaften Muffins, die sich auch noch von ihrer hübschesten Seite zeigen und beim Backen wunderbar aufgehen. Das Rezept habe ich nur ein klitzeklein wenig abgeändert: Zucker etwas reduziert, getrocknete Cranberries hinzu, gehackte Mandeln anstelle der Haselnüsse und grober Zucker obendrauf (das gibt einen schönen Crunch).</p>
<p>Wenn ihr weiterhin zweifelt und noch nicht in der Küche seid zum Nachmachen, dann überzeugt euch vielleicht die Tatsache, dass Aleksandar &#8211; der gar nicht mal ein grosser Muffin-Fan ist &#8211; morgens, gegen seine Gewohnheit aus dem Bett hechtet und im Bad wahre Zeitrekorde aufstellt um so schnell wie möglich in den Genuss der Muffins zu kommen, die ihn bereits in seinen Träumen verfolgen!!</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/10/Guten_Morgen_Muffins_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1402" title="Guten-Morgen-Muffins" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/10/Guten_Morgen_Muffins_02.jpg" alt="Guten-Morgen-Muffins" width="480" height="722" /></a></p>
<p><strong>Nickys himmlische Guten-Morgen-Muffins</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
ergibt 12 Muffins</p>
<p>Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten bis sie duften und leicht Farbe angenommen haben. Beiseite stellen.</p>
<p>Mehl, Weinsteinbackpulver, Salz und Zimt in eine Schüssel sieben. Mit getrockneten Cranberries vermischen und beiseite stellen.</p>
<p>Möhren putzen und je nach Vorliebe fein oder grob reiben. Apfel schälen und bis auf das Kerngehäuse grob raspeln.</p>
<p>Zucker, Sonnenblumenöl und Eier mit dem Handmixer 3 Minuten dick schaumig schlagen. Aroma nach Wunsch hinzufügen. Mit einem Teigspatel zuerst Haselnüsse, dann Möhren-  und Apfelraspeln unterrühren. Zum Schluss Mehl unterheben und nur kurz verrühren.</p>
<p>Teigmasse mit einem Esslöffel gleichmässig in die Muffinförmchen verteilen. Mit gehackten Mandeln und groben Zuckerkörnern bestreuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen während 30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Aus dem Ofen nehmen 5 Minuten in der Form ruhen lassen und anschliessend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</p>
<p>Saftige, aromatische Muffins, die am 2. und 3. Tag lediglich ihren Crunch einbüssen, ansonsten schön saftig und schmackhaft bleiben.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>80 g gemahlene Haselnüsse</li>
<li>175 g Weizenmehl Type 550</li>
<li>2 Teelöffel Weinsteinbackpulver</li>
<li>1/4 Teelöffel Salz</li>
<li>1/2 Teelöffel Zimt</li>
<li>50 g getrocknete Cranberries</li>
<li>200 g Möhren</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>2 Eier (L)</li>
<li>70 g Rohrohrzucker</li>
<li>50 g Muscovado Zucker</li>
<li>100 g Sonnenblumenöl</li>
<li>zum aromatisieren entweder ein paar Tropfen Bio Orangenöl oder 1 Esslöffel Orangenblütenwasser oder Mark einer Vanillestange &#8230;</li>
</ul>
<p><strong>zum Bestreuen:</strong></p>
<ul>
<li>2 Esslöffel gehackte Mandeln</li>
<li>1 Esslöffel grober Rohrohrzucker</li>
</ul>
<p><em>Quelle: “</em><a title="delicious days" href="http://www.amazon.de/gp/product/3833812222?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3833812222" target="_blank"><em>delicious days</em></a><em>” von Nicole Stich und bei “</em><a title="Guten-Morgen-Muffins" href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Kleingebaeck/Guten-Morgen-Muffins-182237.html" target="_blank"><em>küchengötter</em></a><em>”</em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/10/%e2%80%a2-nickys-himmlische-guten-morgen-muffins/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Cremige Maissuppe</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-cremige-maissuppe/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-cremige-maissuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 20:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[· suppe & eintopf]]></category>
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		<description><![CDATA[aus “Obst &#38; Gemüse &#8211; Küchenklassiker &#38; mehr” Abwechslung muss sein, deswegen eine kurze Unterbrechung meiner Kürbis-Serie. Zum Blog-Geburtstag gab es ein neues Kochbuch: “Obst &#38; Gemüse &#8211; Küchenklassiker &#38; mehr”. Das Buch von Leanne Kitchen aus dem Dorling Kindersley Verlag sticht schon durch die überragenden Food-Fotografien ins Auge und lässt jedes Foodblog-Herz höher schlagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>aus “Obst &amp; Gemüse &#8211; Küchenklassiker &amp; mehr”</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Cremige_Maissuppe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1334" title="Cremige Maissuppe" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Cremige_Maissuppe.jpg" alt="Cremige Maissuppe" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Abwechslung muss sein, deswegen eine kurze Unterbrechung meiner <a title="Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant" href="http://www.paules.lu/2010/09/•-kurbiseis-mit-kurbiskernkrokant/" target="_blank">Kürbis</a>-<a title="Kürbisbrot mit Kürbiskernen" href="http://www.paules.lu/2010/09/•-kurbisbrot-mit-kurbiskernen/" target="_blank">Serie</a>.</p>
<p>Zum Blog-Geburtstag gab es ein neues Kochbuch: “<a title="Obst &amp; Gemüse - Küchenklassiker &amp; mehr" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831015856?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3831015856" target="_blank">Obst &amp; Gemüse &#8211; Küchenklassiker &amp; mehr</a>”. Das Buch von Leanne Kitchen aus dem Dorling Kindersley Verlag sticht schon durch die überragenden Food-Fotografien ins Auge und lässt jedes Foodblog-Herz höher schlagen. Die Rezepte, mit meist überschaubaren Zutaten, sind unkompliziert aber raffiniert.</p>
<p>Als erstes versuchte ich mich an der cremigen Maissuppe. Sehr gewagt, denn prinzipiell mag ich Mais nur am Kolben oder als Popcorn. Aleksandar mag ihn grundsätzlich und in jeder Form, also gab es ihm zuliebe zur Abwechslung ein Gericht mit Mais.</p>
<p>Am Rezept habe ich fast nichts verändert, nur die Butter musste ich reduzieren &#8211; 90 g Butter zum Anschwitzen waren mir definitiv zu viel &#8211; und die Flüssigkeit erhöhen, da die Suppe doch heftig eindickt beim Kochen.</p>
<blockquote><p>Fazit: Aleksandar war begeistert und auch mir hat die Suppe überraschenderweise sehr gut geschmeckt. Vor allem die Idee mit dem geschmolzenem Cheddar Käse hat mir gefallen. Perfekt wäre sie für mich gewesen mit etwas weniger Mais und mehr Kartoffeln und kurz mit dem Zauberstab grob püriert; aber das ist ja bekanntlich reine Geschmackssache.</p></blockquote>
<p><strong>Cremige Maissuppe</strong><br />
für 4-6 Personen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebeln darin 5 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten.</p>
<p>Knoblauch und Kreuzkümmel hinzufügen, umrühren und nach 1 Minute die Brühe angiessen. Aufkochen lassen, Kartoffeln hinzugeben und bei reduzierter Hitze 10 Minuten leicht köcheln lassen. Maiskörner und Petersilie hinzufügen und weitere 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Anschliessend Käse und Sahne einrühren, abschmecken und die Suppe langsam erhitzen bis der Käse geschmolzen ist.</p>
<p>Dazu passt frisches Brot oder Baguette.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Esslöffel Butter (original: 90 g!)</li>
<li>2 grosse Zwiebeln, geschält und klein gehackt</li>
<li>1 Knoblauchzehe, zerdrückt</li>
<li>2 Teelöffel Kreuzkümmelsamen</li>
<li>1,5 l Gemüsebrühe (original: 1 Liter)</li>
<li>2 Kartoffeln, geschält und in kleine Würfeln geschnitten</li>
<li>500 g Maiskörner von 2-3 Kolben (im Buch rechnet man mit 5 Kolben für 500 g)</li>
<li>3 Esslöffel fein gehackte Petersilie</li>
<li>125 Cheddar Käse, gerieben</li>
<li>150 flüssige Sahne</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>(im Rezept noch erwähnt: Schnittlauchröllchen nach Belieben)</li>
</ul>
<div id="_mcePaste"><em>Quelle: </em><em><a title="Obst &amp; Gemüse - Küchenklassiker &amp; mehr" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831015856?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3831015856" target="_blank">“Obst &amp; Gemüse &#8211; Küchenklassiker &amp; mehr” von Leanne Kitchen</a></em></div>
<div><em><br />
</em></div>
<div style="text-align: center;"><em><a title="amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831015856?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3831015856" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1339" title="Obst &amp; Gemüse - Küchenklassiker &amp; mehr" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/51IZ+mi1vSL._SL160_.jpg" alt="Obst &amp; Gemüse - Küchenklassiker &amp; mehr" width="98" height="128" /></a></em></div>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-cremige-maissuppe/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-kurbiseis-mit-kurbiskernkrokant/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-kurbiseis-mit-kurbiskernkrokant/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 20:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kürbisse rollen wieder &#8211; Teil 1 Jedes Jahr werden wir von meiner Mutter &#8211; eine leidenschaftliche Hobbygärtnerin &#8211; regelrecht mit Hokkaidokürbissen überrollt. Nicht das ich was dagegen hätte, ich mag Kürbisse; kaum ein Gemüse ist so vielseitig, schmackhaft und verlängert noch farblich den Sommer. Da uns auch das Wetter die letzten Tage mit jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kürbisse rollen wieder &#8211; Teil 1</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Kuerbiseis_mit_Kuerbiskernkrokant_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1306" title="Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Kuerbiseis_mit_Kuerbiskernkrokant_01.jpg" alt="Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Jedes Jahr werden wir von meiner Mutter &#8211; eine leidenschaftliche Hobbygärtnerin &#8211; regelrecht mit Hokkaidokürbissen überrollt. Nicht das ich was dagegen hätte, ich mag Kürbisse; kaum ein Gemüse ist so vielseitig, schmackhaft und verlängert noch farblich den Sommer.</p>
<p>Da uns auch das Wetter die letzten Tage mit jeder Menge Sonne und angenehmen Temperaturen verwöhnt hat, lag es auf der Hand, dieses Jahr die Kürbis Saison mit einer Eiskreation zu starten.</p>
<p>Kürbiseis wird man entweder lieben oder hassen. Dazwischen gibt es nichts. Dabei ist es noch nicht mal ausschlaggebend ob man Kürbis mag oder nicht. Nun glücklicherweise, wir lieben das Eis und auch meine Schwestern und Nachbarn, die ich wieder als Testesser missbraucht habe.</p>
<p>Die Idee basiert auf dem “Pumpkin Ice Cream” Rezept von Ben &amp; Jerry aus ihrem unterhaltsamen und sehr empfehlenswerten “<a title="Ben &amp; Jerry’s Ice Cream &amp; Dessert Book" href="http://www.amazon.de/gp/product/0894803123?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=0894803123" target="_blank">Ice Cream &amp; Dessert Book</a>”. Ich hab’ das Ganze noch mit Kürbiskernkrokant angereichert. Durch das Umrechnen von amerikanischen Cups in das metrische System und die Volumenanpassung an meine Eismaschine, weichen die Mengenangaben vom Original Rezept leicht ab.</p>
<p>Seltsamerweise empfehlen Ben &amp; Jerry fertiges Dosenkürbismus zu verwenden, anstelle von frisch zubereitetem. Letzteres wäre sehr aufwendig und weniger schmackhaft. Ich habe zwar noch nie Kürbismus aus der Dose gekostet, kann mir aber nicht vorstellen, dass es leckerer ist als das selbst gemachte. Wahrscheinlich haben sie die falsche Sorte Kürbis probiert ;-)</p>
<p>Das Kürbispüree habe ich übrigens nach einer anderen, wie ich finde besseren und ergiebigeren Methode zubereitet wie noch beim <a title="Pumpkin Cheesecake" href="http://www.paules.lu/2009/10/•-pumpkin-cheesecake-amerikanischer-kurbis-kasekuchen/" target="_blank">Pumpkin Cheesecake</a> oder <a title="Vollkorn-Apfel-Kürbis-Kuchen mit Streusel" href="http://www.paules.lu/2009/10/•-saftiger-vollkorn-apfel-kurbis-kuchen-mit-streusel/" target="_blank">Vollkorn-Apfel-Kürbis-Kuchen mit Streusel</a>:</p>
<blockquote><p>Für das Kürbispüree den Hokkaido mit der Schale vierteln, entkernen, die Spalten in Alufolie einwickeln und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 60-75 Minuten backen. Anschliessend mit der Schale pürieren und abkühlen lassen.</p></blockquote>
<p>Da nach wie vor Kürbispüree übrig ist, werden noch einige passende Rezepte hier folgen, bis dahin versüsst euch die Wartezeit mit einem Eisgenuss ohnegleichen:</p>
<p><strong>Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant</strong><br />
ergibt ca. 800 ml nicht gefrorene Eismasse</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Kuerbiseis_mit_Kuerbiskernkrokant_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1307" title="Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Kuerbiseis_mit_Kuerbiskernkrokant_02.jpg" alt="Kürbiseis mit Kürbiskernkrokant" width="480" height="670" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für den Krokant Kürbiskerne in einer Pfanne bei mittlerer Hitze fettfrei rösten, bis sie duften und anfangen zu knacken.</p>
<p>Aus der Pfanne nehmen.</p>
<p>Zucker mit Wasser in der Pfanne schmelzen bis die Masse hellbraun ist. Kürbiskerne wieder hinzugeben, gut vermischen und die Masse anschliessend auf einem Stück Alufolie verstreichen und abkühlen lassen.</p>
<p>Sobald der Krokant erkaltet und hart geworden ist im Mörser auf die gewünschte Körnigkeit mörsern.</p>
<p>Für die Eismasse, Eier mit der Küchenmaschine oder Handmixer auf höchster Stufe 1-2 Minuten schaumig schlagen.</p>
<p>Zucker löffelweise hinzugeben, sowie Gewürze und Innere der Vanillestange. Weiterschlagen bis eine dicke, weissschaumige Masse entsteht.</p>
<p>Milch und Sahne hinzugiessen und gut mixen.</p>
<p>Kürbispüree in eine grosse Rührschüssel geben und die Eiermasse durch ein Sieb passiert hinzugeben. Alles gut verschlagen und wenn möglich noch 1-2 Stunden kühlen.</p>
<p>In die vorbereitete Eismaschine geben und nach Geräteanweisung fest werden lassen. Dabei kurz vor Ende das Krokant beigeben.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 frische Eier (M)</li>
<li>100 g Rohrohrzucker</li>
<li>1 Vanillestange</li>
<li>250 g flüssige Sahne (30-36%)</li>
<li>150 g frische Vollmilch</li>
<li>200 g Hokkaido Kürbispüree</li>
<li>1 knapper Teelöffel Zimt</li>
<li>1/2 Sternanis, gemörsert</li>
<li>1 Prise gemahlener Kardamom</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p><strong>für den Kürbiskernkrokant:</strong></p>
<ul>
<li>30 g Kürbiskerne</li>
<li>20 g Rohrohrzucker</li>
<li>2 Esslöffel Wasser</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Ben &amp; Jerry’s Ice Cream &amp; Dessert Book" href="http://www.amazon.de/gp/product/0894803123?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=0894803123" target="_blank">Ben &amp; Jerry’s Ice Cream &amp; Dessert Book</a></em></p>
<p><strong>Die Kürbisse rollen wieder</strong></p>
<p>Teil 2: <a title="Kürbisbrot mit Kürbiskernen" href="http://www.paules.lu/2010/09/•-kurbisbrot-mit-kurbiskernen/" target="_blank">Kürbisbrot mit Kürbiskernen</a><br />
Teil 3: <a title="Kürbiskekse mit Butterscotch Schoko Tropfen" href="http://www.paules.lu/2010/10/•-kurbiskekse-mit-butterscotch-schoko-tropfen/" target="_blank">Kürbiskekse mit Butterscotch Schoko Tropfen</a><br />
Teil 4: <a title="Scharfe Chorizo Pizza mit Kürbissauce und Kürbispizzateig" href="http://www.paules.lu/2010/10/•-scharfe-chorizo-pizza-mit-kurbissauce-und-kurbispizzateig/" target="_blank">Scharfe Chorizo Pizza mit Kürbissauce und Kürbispizzateig</a><br />
Teil 5: <a title="Pumpkin Spice Latte" href="http://www.paules.lu/2010/10/•-pumpkin-spice-latte/" target="_blank">Pumpkin Spice Latte</a><br />
Teil 6: <a title="Kürbis-Kokos-Marmelade" href="http://www.paules.lu/2010/10/•-nachgemacht-kurbis-kokos-marmelade/" target="_blank">Kürbis-Kokos-Marmelade</a></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-kurbiseis-mit-kurbiskernkrokant/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-fleischballchen-mit-tomatensauce-und-pasta/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· fleisch]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;meatballs and pasta&#8221; von Jamie Oliver Obwohl wir Spaghetti Bolognese sehr mögen, koche ich sie fast nie. Das liegt daran, dass meine Mama göttliche Bolognese Sauce zaubert, in die sich Aleksandar dermassen verliebt hat, dass meine da nicht mithalten kann. Seit hier hat sich also diesbezüglich nichts geändert. Deswegen halte ich kontinuierlich Ausschau nach alternativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;meatballs and pasta&#8221; von Jamie Oliver</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1252" title="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_01.jpg" alt="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Obwohl wir Spaghetti Bolognese sehr mögen, koche ich sie fast nie. Das liegt daran, dass meine Mama göttliche Bolognese Sauce zaubert, in die sich Aleksandar dermassen verliebt hat, dass meine da nicht mithalten kann. Seit <a title="Ragù alla bolognese mit Wildfleisch" href="http://www.paules.lu/2009/12/•-ragu-alla-bolognese-mit-wildfleisch/" target="_blank">hier</a> hat sich also diesbezüglich nichts geändert.</p>
<p>Deswegen halte ich kontinuierlich Ausschau nach alternativen Saucen, die zwar ähnlich sind, sich aber genug unterscheiden um nicht mit der meisterhaften Sauce meiner Mutter verglichen zu werden.</p>
<p>So merkte ich mir irgendwann einmal das <a title="Jamie Oliver" href="http://www.jamieoliver.com/recipes/pasta-recipes/meatballs-and-pasta" target="_blank">Rezept von Jamie Olivers Fleischbällchen</a>, das dann wieder in Vergessenheit geriet und vor kurzem wieder zum Vorschein und zum Einsatz kam.</p>
<p>Die Fleischbällchen werden mit frischem Hackfleisch gemacht und seit ich vor kurzem den Kopf gewaschen bekam, dass man <a title="foodwatch" href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch_in_schutzatmosphaere/index_ger.html" target="_blank">Fleisch bloß nicht fertig abgepackt kaufen sollte</a>, gehe ich jetzt ausnahmslos nur noch zum Fleischhauer meines Vertrauens (naja fast). Diesmal sogar zum Bio-Fleischhauer und ich kann es nicht oft genug sagen, dass es sich lohnt. Bis dahin war mir nicht bewusst wie herrlich frisches Hack duften kann!</p>
<p>Und auch das Endprodukt hat uns überzeugt. Die Fleischbällchen sind ein Traum und das Formen ging so gut von Hand, dass die Zubereitung schon der reinste Genuss war und meine Fantasie zum Übersprudeln brachte, indem mir unzählige Gewürzvariationen für das nächste Mal einfielen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1253" title="Jacob's Cream Crackers" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_02.jpg" alt="Jacob's Cream Crackers" width="480" height="361" /></a></p>
<p>Ganz neu für mich war der Gebrauch von zermahlenen (ungesüssten) Keksen anstelle von Semmelbröseln. Zufälligerweise gibt es die &#8220;Jacob&#8217;s Cream Crackers&#8221; bei uns im Supermarkt zu kaufen, so konnte ich mich ans Rezept halten und stellte fest, dass diese Keksbrösel sich ganz gut in den Bällchen machen.</p>
<blockquote><p>Ein Gericht von Jamie Oliver, welches mich wieder voll überzeugt hat und sicher noch öfters bei uns auf den Tisch kommen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta</strong><br />
für 4 Portionen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die Fleischbällchen die Rosmarinnadeln von den Stängeln zupfen und zusammen mit den Crackers in der Moulinette fein zermahlen. Mit dem Fleisch, Oregano, Senf und dem Ei in eine Schüssel geben, kräftig salzen und pfeffern und gut verkneten. Ich verwende dazu einen Handmixer mit Knethaken.</p>
<p>Anschliessend mit den Händen 24 gleich grosse Bällchen formen. Dabei kann man sich auf sein Augenmaß verlassen, oder wiegt, wie ich ab. Oder man macht es wie Jamie Oliver und teilt die Masse zuerst in 4 Portionen, aus der man dann jeweils 6 Bällchen formt. Jedes Bällchen leicht mit Olivenöl einreiben und auf ein Tablett oder Teller geben. Mit Frischhaltefolie zugedeckt mindestens 30 Minuten kühl stellen.</p>
<p>Für die Sauce die Zwiebel und den Knoblauch schälen und getrennt klein hacken. Vom Basilikum die grossen Blätter und feinen Stiele klein schneiden, die zarten Blätter für später zurückbehalten. Die getrocknete Chilischote zerreiben oder mörsern.</p>
<p>In einem Topf die Zwiebel in etwas Olivenöl einige Minuten glasig dünsten. Zuerst den Knoblauch und die zerriebene Chili hinzugeben, dann das Basilikum. Kurz mitdünsten und anschliessend die Tomaten unterrühren. Aufkochen lassen, abschmecken und leicht köcheln lassen.</p>
<p>Währenddessen eine grosse Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen und die Fleischbällchen darin rundherum anbraten. Nach einigen Minuten, wenn sie gar sind zu der Tomatensauce geben und bei niedriger Hitze ziehen lassen, bis die Pasta gekocht sind.</p>
<p>Diese eben nach Packungsanweisung kochen und beim Abseihen etwas vom Kochwasser zurückbehalten. Die Pasta mit der Hälfte der Tomatensauce und einem Schuss Kochwasser vermischen. Auf einer Platte anrichten, ein paar Fleischbällchen darauf geben und mit den übrig gebliebenen Basilikumblättern und geriebenen Parmesan bestreuen. Die restliche Sauce dazu reichen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1254" title="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_03.jpg" alt="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" width="480" height="706" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für die Fleischbällchen:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Hackfleisch (Rindfleisch oder gemischt, z.B. 300 g Rind- und 200 g Schweinefleisch)</li>
<li>12 Jacob&#8217;s Cream Crackers (75 g), alternativ kann ich mir Zwieback oder ganz einfach Semmelbrösel vorstellen</li>
<li>4 Stängel frischer Rosmarin</li>
<li>1 gut gehäufter Esslöffel getrockneter Oregano</li>
<li>2 gut gehäufte Esslöffel Dijon Senf</li>
<li>1 grosses Ei</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p><strong>für die Tomatensauce:</strong></p>
<ul>
<li>1 mittelgrosse Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Bund frisches Basilikum</li>
<li>1/2 getrocknete Chilischote</li>
<li>1 grosse (800 ml) Dose gehackte Tomaten</li>
<li>2 Esslöffel Balsamico Essig</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p><strong>für die Pasta:</strong></p>
<ul>
<li>400-500 g Spaghetti oder Penne</li>
<li>Parmesan frisch gerieben</li>
</ul>
<p><em>Quelle: </em><a title="Jamie Oliver" href="http://www.jamieoliver.com/recipes/pasta-recipes/meatballs-and-pasta" target="_blank"><em>Jamie Oliver “Jamie&#8217;s Ministry of Food”</em></a></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/09/%e2%80%a2-fleischballchen-mit-tomatensauce-und-pasta/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Eisekuchen fir Nationalfeierdag</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-eisekuchen-fir-nationalfeierdag/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-eisekuchen-fir-nationalfeierdag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dessertwaffeln zum Nationalfeiertag nach “Ketty Thull” Ich bin nicht unbedingt der grösste Patriot &#8211; freue mich natürlich wenn Fränk Schleck die Tour de Suisse gewinnt &#8211; aber ich muss zugeben, so eine Monarchie hat schon was. Heute am Nationalfeiertag wird nämlich traditionell Grossherzogs-Geburtstag gefeiert, auch wenn das Datum mit dem aktuellen Grossherzog Henri nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dessertwaffeln zum Nationalfeiertag nach “Ketty Thull”</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1095" title="Eisekuchen-Waffeln-Gaufres" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_01.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich bin nicht unbedingt der grösste Patriot &#8211; freue mich natürlich wenn Fränk Schleck die Tour de Suisse gewinnt &#8211; aber ich muss zugeben, so eine Monarchie hat schon was.</p>
<p>Heute am Nationalfeiertag wird nämlich traditionell Grossherzogs-Geburtstag gefeiert, auch wenn das Datum mit dem aktuellen Grossherzog Henri nicht mehr in direktem Bezug steht.</p>
<p>In den letzen Jahrzehnten hat sich der Luxemburger Nationalfeiertag zu einem riesengrossen und landesweiten Spektakel entwickelt, welches sich über mehrere Tage hin zieht und unzählige Besucher zum Feiern in die Städte lockt.</p>
<p>Einige der Höhepunkte in der Hauptstadt sind sicherlich am Vorabend der Fackelzug und anschliessend das recht spektakuläre Feuerwerk.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/luxemburger_nationalfeiertag_2010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1098" title="Luxemburger Nationalfeiertag 2010" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/luxemburger_nationalfeiertag_2010.jpg" alt="" width="480" height="178" /></a></p>
<p>Der passende Anlass, für ein typisch luxemburgisches Gericht.</p>
<p>Typisch soll hier nicht heissen, dass wir es erfunden haben, das haben wohl eher die Belgier, sondern “Eisekuchen” auch “Gaufres” genannt sind in Luxemburg eine beliebte Süssspeise, die man sowohl auf fast jedem Jahrmarkt und Dorffest findet, sowie auch gerne zuhause selbst zubereitet. Zumindest die ältere Generation hatte sicherlich mindestens ein Waffeleisen pro Haushalt und meine Oma hat auch dafür gesorgt, dass ich meine frühste Kindheitserinnerungen u.a. mit “Eisekuchen” verbinde.</p>
<p>Um das Ganze noch authentischer zu machen, wählte ich ein Rezept aus dem wohl bekanntesten und meist verkauften luxemburger Kochbuch namens “Koch, Back &amp; Dessertbuch”, liebevoll “Ketty Thull” genannt nach der Buchautorin. Die erste Auflage war vor mehr als 50 Jahren und wurde während 10 Auflagen inhaltlich kaum verändert. Dementsprechend unterhaltsam liesst sich der Text und Fotos findet man kein einziges. Nichtsdestotrotz ist es ein wertvolles Nachschlagewerk, (nicht nur) für alles Kulinarische, das man von der Oma vergessen hat abzugucken.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1096" title="Eisekuchen-Waffeln-Gaufres" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_02.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Fazit: die Waffeln sind genauso wie sie sein sollten und wie ich sie liebe. Natürlich fehlt das professionelle Eisen, womit man riesengrosse knusprige Waffeln zubereiten kann, aber es war nah dran. Mag man lieber die Hefevariante kann ich wärmstens das <a title="Aux délices d'Aurélie" href="http://www.franzoesischkochen.de/?p=1609" target="_blank">Rezept von Aurélie</a> empfehlen.</p>
<p><strong>Dicke Dessertwaffeln (Eisenkuchen) nach Ketty Thull</strong><br />
ergibt ca. 8-10 Stück</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1097" title="Eisekuchen-Waffeln-Gaufres" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_03.jpg" alt="" width="480" height="672" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben und in die Mitte Salz, Eier und Zucker geben. Mit dem Handmixer bei mittlerer Geschwindigkeit von der Mitte her verrühren, dabei Milch hinzugiessen bis ein glatter, etwas flüssiger Teig entsteht. Zum Schluss die geschmolzene Butter unterrühren.</p>
<p>Waffeleisen laut Gebrauchsanweisung aufheizen. Eventuell leicht mit Fett einpinseln und eine grosse Kelle Teig pro Waffel ins Eisen geben. Nach 4 Minuten, bzw. wenn sie goldbraun sind, die fertigen Waffeln herausnehmen, mit Puderzucker bestäuben und geniessen!</p>
<p>Alternativ kann man die Waffeln mit geschlagener Sahne und wenn die Saison es erlaubt, mit frischen Erdbeeren anrichten.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
<em> (in Klammern die Zutaten wie ich sie verwendet habe)</em></p>
<ul>
<li>250 g Mehl (Weizenmehl Type 550)</li>
<li>1 Teelöffel Backpulver (Weinsteinbackpulver)</li>
<li>100 g Zucker (80 g Rohrohrzucker)</li>
<li>100 g geschmolzene Butter</li>
<li>3 Eier</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>knapp 1/3 Liter Milch (300 ml Vollmilch)</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <strong>Koch, Back &amp; Dessertbuch</strong> von Ketty Thull, Dicke Dessertwaffeln (Eisenkuchen) &#8211; Gaufres ordinaires (pour dessert) &#8211; Methode 1.</em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-eisekuchen-fir-nationalfeierdag/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Dacquoise au café nach Pierre Hermé</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-dacquoise-au-cafe-nach-pierre-herme/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Muttertag in Luxemburg &#8220;Meine Mama ist die Beste!&#8221; Das behaupten wahrscheinlich die Meisten von ihrer Mutter, aber meine ist es wirklich. Je älter ich werde, umso mehr wird mir bewusst, was ich ihr alles zu verdanken habe. Stets sorgte sie dafür, dass es mir nie an Liebe, Zuneigung und Sicherheit fehlte. Sie ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Muttertag in Luxemburg</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/mammendag_2010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1066" title="Mammendag 2010" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/mammendag_2010.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>&#8220;Meine Mama ist die Beste!&#8221; Das behaupten wahrscheinlich die Meisten von ihrer Mutter, aber meine ist es wirklich.</p>
<p>Je älter ich werde, umso mehr wird mir bewusst, was ich ihr alles zu verdanken habe. Stets sorgte sie dafür, dass es mir nie an Liebe, Zuneigung und Sicherheit fehlte. Sie ist das Netz unter uns, das uns auffängt, sollten wir fallen.</p>
<p><strong>Léif Mamm, dofir a vir all di aner Saache wëll ech dir op dësem Wee e grousse Merci soen. Du bass ons Allerbescht!</strong></p>
<p>Zur Feier des Tages, wollte ich meine Mama mit ihrem Lieblingskuchen überraschen. Seit ich denken kann schwärmt sie von Dacquoise, obwohl es bei uns zuhause nie solches Gebäck gab, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern.</p>
<p>Dacquoise ist eine französische Kuchen-Spezialität, bestehend aus Eiweiss-Mandel-Teigplatten und eine Crème-Füllung dazwischen. Die Mandeln können teilweise durch Haselnüsse, Kokosnussraspeln oder Pistazien ersetzt werden.</p>
<p>Um beim Kochen der Crème die Gefahr der Eigelbgerinnung zu mindern, habe ich ein klein wenig Maisstärke hinzugefügt.</p>
<blockquote><p>Fazit: Geschmacklich ist die Dacquoise der Knüller, aber die Zubereitung hat mich fast zum Heulen gebracht. Die Baisermasse wurde, obwohl ich den Hinweis beachtete und den Zucker in 3 Etappen hinzufügte leicht krisselig und verlor beim Unterheben der Mandelmischung sehr an Volumen. Deswegen auch die reduzierte Backzeit. Beim nächsten Mal würde ich weniger Puderzucker zu den Mandeln geben, dafür mehr Zucker beim Eischneeschlagen verwenden.</p>
<p>Damit nicht genug, wurde die Crème beim Abkühlen einfach nicht fest und lief bei der Zusammenstellung förmlich davon. Ich hatte schon Bedenken, als ich las, dass Hermé eine Crème Anglaise als Basis macht und keine Crème Pâtissière, die wesentlich dicker ist. Keine Ahnung, ob es an mir lag (zu kurz erhitzt??) oder am Rezept, aber der Kuchen entsprach optisch so gar nicht meiner Vorstellung. Beim Anschneiden war die Crème dann durch die zusätzliche Kühlzeit nicht ganz so unansehlich wie befürchtet. Nichtsdestotrotz ist der Geschmack einwandfrei und ich werde (irgendwann) einen weiteren Versuch starten, dann mit einer Crème Pâtissière.</p></blockquote>
<p><strong>Dacquoise au café</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1065" title="Dacquoise au café" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_02.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></strong></p>
<p><strong>Zubereitung Teig:</strong></p>
<p>Um feines Mandelmehl zu erhalten, Puderzucker und Mandeln in einer Moulinette mit kurzen Impulsen fein mahlen und durch ein Sieb geben.</p>
<p>Eiweiss mit dem Mixer fest schlagen, dabei den Zucker in drei Etappen hinzufügen und weiterschlagen bis eine feste, homogene und glänzende Baiser-Masse entstanden ist.</p>
<p>Die Mandel-Puderzuckermischung löffelweise mit einem Teigspachtel vorsichtig unterheben.</p>
<p>Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Auf einem transparenten Stück Backpapier zwei Kreise von 22 cm aufzeichnen, das Blatt umdrehen und die Kreise von der Mitte her mit Hilfe eines Spritzbeutels mit dem Teig auffüllen.</p>
<p>20-25 Minuten backen (original: 35 Minuten) und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p><strong>Kaffee-Crème:</strong></p>
<p>Die Milch mit dem Bohnenkaffee in einem Topf aufkochen, zur Seite stellen, 30 Minuten ziehen lassen und durch ein Tuch filtrieren.</p>
<p>In einer Schüssel die Eigelbe, Maisstärke und den Zucker mit dem Mixer 3 Minuten lang cremig aufschlagen. Die aromatisierte Milch in einem dünnen Strahl hinzugiessen, währenddessen stets weiter rühren.</p>
<p>Anschliessend das Ganze zurück in den Topf geben und bei mittlerer Hitze und stetigem Rühren mit einem Holzlöffel zu einer Crème eindicken. Die Masse sollte nicht kochen.</p>
<p>Den Topf in eine Schüssel mit Eiswasser stellen und auf 50°C herunterkühlen lassen. Dann die Butter hineingeben und unter Rühren schmelzen lassen. Das Ganze weiter abkühlen lassen.</p>
<p>Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die abgekühlte Crème heben.</p>
<p><strong>Fertigstellung:</strong></p>
<p>Die Crème auf einen Teigkreis verteilen und den zweiten darauf setzen und leicht festdrücken.</p>
<p>Die Mandelblättchen obendrauf verteilen und mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Kalt servieren.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1064" title="Dacquoise au café" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_01.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>130 g Puderzucker (original 150 g)</li>
<li>135 g gemahlene Mandeln</li>
<li>5 Eiweiss</li>
<li>50 g Rohrohrzucker</li>
</ul>
<p><strong>für die Kaffee-Crème:</strong></p>
<ul>
<li>300 ml frische Vollmilch</li>
<li>10 g gemahlener Bohnenkaffee</li>
<li>4 Eigelb</li>
<li>75 g Rohrohrzucker</li>
<li>10 g Maisstärke (original: ohne)</li>
<li>30 g zimmerwarme Butter</li>
<li>75 g Sahne zum Schlagen</li>
</ul>
<p><strong>für die Fertigstellung:</strong></p>
<ul>
<li>Mandelblättchen, in einer Pfanne ohne Fett leicht geröstet</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Le Larousse des Desserts" href="http://astore.amazon.fr/paulekitche09-21/detail/2035849764" target="_blank">Le Larousse des Desserts von Pierre Hermé</a></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-dacquoise-au-cafe-nach-pierre-herme/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Süsse Ananas mit Minzzucker</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/05/%e2%80%a2-susse-ananas-mit-minzzucker/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· desserts]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[ananas]]></category>
		<category><![CDATA[carpaccio]]></category>
		<category><![CDATA[dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[obstsalat]]></category>
		<category><![CDATA[pfefferminze]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>

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		<description><![CDATA[eine schlichte, aber überraschend leckere Nachspeise Dieses Rezept ist dermassen simpel, dass ich mich fast nicht traue es zu veröffentlichen. Allerdings ist die Begeisterung beim Verzehr jedes mal so überwältigend, dass ich es euch nicht mehr länger vorenthalten möchte. Die Idee stammt aus dem Buch “Genial Kochen mit Jamie Oliver” &#8211; ich habe lediglich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>eine schlichte, aber überraschend leckere Nachspeise</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/05/ananas_mit_minzzucker.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-996" title="Ananas mit Minzzucker" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/05/ananas_mit_minzzucker.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Dieses Rezept ist dermassen simpel, dass ich mich fast nicht traue es zu veröffentlichen. Allerdings ist die Begeisterung beim Verzehr jedes mal so überwältigend, dass ich es euch nicht mehr länger vorenthalten möchte.</p>
<p>Die Idee stammt aus dem Buch “<a title="Genial Kochen mit Jamie Oliver" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3831003297" target="_blank">Genial Kochen mit Jamie Oliver</a>” &#8211; ich habe lediglich noch das Mark einer Vanilleschote hinzugefügt &#8211; und je höher die Qualität von Ananas und Minze ist, desto mehr überrascht das finale Aroma.</p>
<p>Eine absolut traumhafte Nachspeise, vor allem nach einem üppigen Mahl. Wer mag kann Naturjoghurt dazu reichen.</p>
<p><strong>Süsse Ananas mit Minzzucker</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 4-6 Personen</p>
<p>Die Ananas schälen und die Augen sorgfältig entfernen. Der Länge nach vierteln und den Strunk herausschneiden.</p>
<p>Mit einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben.</p>
<p>Kurz vor dem Servieren, Zucker, Minze und Vanillemark in einem Mörser zu einer feinen Paste zerstossen und mit den Ananasscheiben vermischen.</p>
<p>Nach Belieben mit Naturjoghurt anrichten.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 reife Ananas</li>
<li>4 Esslöffel Rohrohrzucker</li>
<li>1 Hand voll frische Minzblätter</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Genial Kochen mit Jamie Oliver" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3831003297" target="_blank">Genial Kochen mit Jamie Oliver</a></em></p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/05/%e2%80%a2-susse-ananas-mit-minzzucker/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Piadine mit Steak und Gorgonzola</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-piadine-mit-steak-und-gorgonzola/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-piadine-mit-steak-und-gorgonzola/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 18:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paule</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· auf dem Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[· brot]]></category>
		<category><![CDATA[· fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[·· rind]]></category>
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		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[piadina]]></category>
		<category><![CDATA[piadine]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[rind]]></category>
		<category><![CDATA[steak]]></category>
		<category><![CDATA[weber grill]]></category>

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		<description><![CDATA[auf dem Barbecue-Grill zubereitet Ich hatte heute gar nicht geplant zu posten und wollte das Wochenende einmal “blogfrei” ausklingen lassen. Unser Mittagessen hat uns allerdings in eine dermassen euphorische Stimmung versetzt, dass ich das mit euch teilen muss. Dass es zu diesem herrlichen Gericht kam, verdanken wir einer Reihe von glücklichen Ereignissen und Einkäufen. Angefangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>auf dem Barbecue-Grill zubereitet</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-942" title="Piadine mit Steak und Gorgonzola" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_01.jpg" alt="" width="480" height="620" /></a></p>
<p>Ich hatte heute gar nicht geplant zu posten und wollte das Wochenende einmal “blogfrei” ausklingen lassen. Unser Mittagessen hat uns allerdings in eine dermassen euphorische Stimmung versetzt, dass ich das mit euch teilen muss.</p>
<p>Dass es zu diesem herrlichen Gericht kam, verdanken wir einer Reihe von glücklichen Ereignissen und Einkäufen.</p>
<p>Angefangen hat es mit der Tatsache, dass mein Mann und ich letzten Mittwoch vor 5 Jahren in unser Häuschen eingezogen sind, das wir heiss und innig lieben, was wir vor allem auch der ruhigen Lage und der überaus netten Nachbarschaft zu verdanken haben. Am gleichen Tag sind wir 4 1/2 Jahre verheiratet. Grund genug ihm ein neues <span style="text-decoration: line-through;">Koch</span> Grillbuch &#8211; “<a title="Weber's Grillbibel" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833818638" target="_blank">Weber&#8217;s Grillbibel</a>” &#8211; zu schenken. Daraus stammt das Rezept.</p>
<p>Dann war ja gestern unser Markttag, wo wir diesen tollen frischen Mesclun Salat und den, wenn auch nicht ganz billigen, aber sehr aromatischen Gorgonzola erwarben. Das schöne am Einkaufen in der Stadt ist, dass es auch einige hervorragende Metzgereien dort gibt, wovon wir Gelegenheit ergriffen und uns zwei erstklassige Steaks (Côtes à l’os) besorgten.</p>
<p>Zu guter letzt hatten wir heute einen traumhaft sonnigen und frühlingshaften Sonntag. Der perfekte Tag also die Grillsaison zu eröffnen.</p>
<p>Wie bereits erwähnt stammt das Rezept aus “<a title="Weber's Grillbibel" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833818638" target="_blank">Weber&#8217;s Grillbibel</a>” und mir scheint, dass dieses Buch die gleiche Qualität verfolgt wie “<a title="Das Barbecue Buch" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833812168" target="_blank">Das Barbecue Buch</a>” von Weber. Die Beschreibungen sind auch für Anfänger leicht nachzuvollziehen und alle ausprobierten Rezepte &#8211; bis jetzt natürlich hauptsächlich aus dem Barbecue Buch &#8211; klappten einwandfrei.  So auch die heutigen “Piadine mit Steak und Gorgonzola”. Lediglich die Wassermenge beim Teig von den Piadine habe ich erhöhen müssen.</p>
<blockquote><p>Piadine (Einzahl: Piadina) sind übrigens dünne italienische Fladenbrote die normalerweise in einer Pfanne auf dem Herd gebacken werden. Das Grundrezept ist wie so oft von Region zu Region verschieden und daher auch verzeihbar, dass der Teig hier mit Hefe zubereitet wird und nicht wie üblich mit Natron.</p></blockquote>
<p>Abschliessend kann ich nur noch sagen, dass wir uns buchstäblich die Finger abgeleckt haben und mein Mann volle 2 Portionen verdrückt hat. An alle Barbecue-Anhänger: unbedingt ausprobieren!!</p>
<p>Alleine die Piadine sind schon eine Gaumenfreude und gepaart mit den hervorragenden Steaks und den harmonischen Aromen lässt es das Gourmet Herz höher schlagen und die Geschmacksnerven Freudentänze vollführen!</p>
<p><strong>Piadine mit Steak und Gorgonzola</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-943" title="Piadine mit Steak und Gorgonzola" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_02.jpg" alt="" width="480" height="361" /></a></strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><em><strong>Anmerkung: Die Grillangaben beziehen sich auf einen Gas- oder Holzofengrill verschliessbar mit einem Deckel (Barbecue).</strong></em></p>
<p>Für den Teig der Piadine alle Zutaten in die Schüssel der Küchenmaschine geben und auf kleiner Stufe 1 Minute kneten, bis sich die Zutaten vermengt haben. Dann auf mittlere Stufe hochschalten und weitere 10 Minuten kneten bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist, ähnlich einem Nudelteig.</p>
<p>Zugedeckt an einem warmen Ort 90 bis 120 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat und schön luftig ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Salat putzen und für die Sauce die Zutaten in einer kleinen Schüssel gut verrühren. Die Essigmenge scheint auf den ersten Blick etwas viel zu sein, da man den Salat aber auf die Teigfladen gibt und alles zusammen verzehrt ist die Säure gerade angenehm.</p>
<p>Das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und 30-60 Minuten Raumtemperatur annehmen lassen.</p>
<p>Den Gorgonzola in kleine Würfel zerteilen.</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen abschlagen (durchkneten oder mit den Fäusten flach drücken, damit verschwinden die Luftblasen und der Teig wird feinporig) und in vier gleich grosse Stücke teilen. Diese auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz rund ausrollen (ca. 20-25 cm Durchmesser). Vier 25&#215;25 cm lange Stücke Backpapier abtrennen. Das erste mit Öl einpinseln, ein Fladen darauf legen, die Teigoberfläche ebenfalls mit Öl einpinseln, ein zweites Papier darauf legen, dieses wiederum mit Öl einpinseln und so fortfahren. Zur Seite stellen.</p>
<p>Den Grill aufheizen. Das Fleisch beidseitig mit Öl einreiben und salzen und pfeffern.</p>
<p>Die Steaks bei grosser Hitze und geschlossenem Deckel 8 Minuten grillen. Dabei einmal wenden. In Alufolie einwickeln und warm stellen. Den Grill auf mittlere Temperatur herunterstellen. Je zwei Teigfladen, oder wenn die Grillfläche es erlaubt auch alle zusammen, auf den Grill geben und pro Seite 1 &#8211; 1 1/2 Minuten grillen. Dabei leicht hin und her schieben.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-944" title="Piadine mit Steak und Gorgonzola" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_03.jpg" alt="" width="480" height="638" /></a></p>
<p>Die warmen Piadine mit den Gorgonzolawürfeln belegen. Die Steaks dünn aufschneiden und darauf legen. Den Salat anmachen und darauf verteilen. Einmal zusammen klappen und geniessen!</p>
<blockquote><p>Stand nicht im Rezept, aber eine Prise Piment d’Espelette haben die Piadine geschmacklich abgerundet.</p></blockquote>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Rindersteaks von je 250 g und 2,5 cm dick</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>125 g Gorgonzola</li>
<li>100 g Rucola oder junge Spinatblätter (oder Mesclun Salat)</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>240 g lauwarmes Wasser (37°C) &#8211; original Rezept: 175 ml</li>
<li>1 Päckchen Trockenhefe</li>
<li>1/2 Teelöffel Zucker</li>
<li>500 g Weizenmehl (ich vermischte 200 g Typ 1050 und 300 g Typ 550)</li>
<li>3 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>2 Teelöffel grobes Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten für die Salatsauce:</strong></p>
<ul>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>2 Esslöffel Balsamico Essig</li>
<li>1/2 Teelöffel gehackter Knoblauch (ich nahm, da gerade Saison 6 Blätter fein geschnittener Bärlauch)</li>
<li>1/2 Teelöffel Dijon Senf</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Weber's Grillbibel" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833818638" target="_blank">Weber&#8217;s Grillbibel</a> / <a title="La Bible Weber du barbecue" href="http://astore.amazon.fr/paulekitche09-21/detail/2035849837" target="_blank">La Bible Weber du barbecue</a></em></p>
<p>Noch mehr Piadine bei <a title="con cuore" href="http://www.baschetti.de/content/piadina-con-salsiccia" target="_blank">con cuore</a>, <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2009/04/piadina-pfannen-fladenbrot-aus-der.html" target="_blank">Kleiner Kuriositätenladen</a> und <a title="zorra" href="http://zorra.twoday.net/stories/5120718/" target="_blank">zorra</a>.</p>
<div class="printfriendly alignleft"><a href="http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-piadine-mit-steak-und-gorgonzola/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div>]]></content:encoded>
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