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	<title>foodblog: paules ki(t)chen &#187; · getestetes aus büchern</title>
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		<title>• Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;meatballs and pasta&#8221; von Jamie Oliver Obwohl wir Spaghetti Bolognese sehr mögen, koche ich sie fast nie. Das liegt daran, dass meine Mama göttliche Bolognese Sauce zaubert, in die sich Aleksandar dermassen verliebt hat, dass meine da nicht mithalten kann. Seit hier hat sich also diesbezüglich nichts geändert. Deswegen halte ich kontinuierlich Ausschau nach alternativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;meatballs and pasta&#8221; von Jamie Oliver</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1252" title="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_01.jpg" alt="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Obwohl wir Spaghetti Bolognese sehr mögen, koche ich sie fast nie. Das liegt daran, dass meine Mama göttliche Bolognese Sauce zaubert, in die sich Aleksandar dermassen verliebt hat, dass meine da nicht mithalten kann. Seit <a title="Ragù alla bolognese mit Wildfleisch" href="http://www.paules.lu/2009/12/•-ragu-alla-bolognese-mit-wildfleisch/" target="_blank">hier</a> hat sich also diesbezüglich nichts geändert.</p>
<p>Deswegen halte ich kontinuierlich Ausschau nach alternativen Saucen, die zwar ähnlich sind, sich aber genug unterscheiden um nicht mit der meisterhaften Sauce meiner Mutter verglichen zu werden.</p>
<p>So merkte ich mir irgendwann einmal das <a title="Jamie Oliver" href="http://www.jamieoliver.com/recipes/pasta-recipes/meatballs-and-pasta" target="_blank">Rezept von Jamie Olivers Fleischbällchen</a>, das dann wieder in Vergessenheit geriet und vor kurzem wieder zum Vorschein und zum Einsatz kam.</p>
<p>Die Fleischbällchen werden mit frischem Hackfleisch gemacht und seit ich vor kurzem den Kopf gewaschen bekam, dass man <a title="foodwatch" href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/fleisch_in_schutzatmosphaere/index_ger.html" target="_blank">Fleisch bloß nicht fertig abgepackt kaufen sollte</a>, gehe ich jetzt ausnahmslos nur noch zum Fleischhauer meines Vertrauens (naja fast). Diesmal sogar zum Bio-Fleischhauer und ich kann es nicht oft genug sagen, dass es sich lohnt. Bis dahin war mir nicht bewusst wie herrlich frisches Hack duften kann!</p>
<p>Und auch das Endprodukt hat uns überzeugt. Die Fleischbällchen sind ein Traum und das Formen ging so gut von Hand, dass die Zubereitung schon der reinste Genuss war und meine Fantasie zum Übersprudeln brachte, indem mir unzählige Gewürzvariationen für das nächste Mal einfielen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1253" title="Jacob's Cream Crackers" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_02.jpg" alt="Jacob's Cream Crackers" width="480" height="361" /></a></p>
<p>Ganz neu für mich war der Gebrauch von zermahlenen (ungesüssten) Keksen anstelle von Semmelbröseln. Zufälligerweise gibt es die &#8220;Jacob&#8217;s Cream Crackers&#8221; bei uns im Supermarkt zu kaufen, so konnte ich mich ans Rezept halten und stellte fest, dass diese Keksbrösel sich ganz gut in den Bällchen machen.</p>
<blockquote><p>Ein Gericht von Jamie Oliver, welches mich wieder voll überzeugt hat und sicher noch öfters bei uns auf den Tisch kommen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta</strong><br />
für 4 Portionen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die Fleischbällchen die Rosmarinnadeln von den Stängeln zupfen und zusammen mit den Crackers in der Moulinette fein zermahlen. Mit dem Fleisch, Oregano, Senf und dem Ei in eine Schüssel geben, kräftig salzen und pfeffern und gut verkneten. Ich verwende dazu einen Handmixer mit Knethaken.</p>
<p>Anschliessend mit den Händen 24 gleich grosse Bällchen formen. Dabei kann man sich auf sein Augenmaß verlassen, oder wiegt, wie ich ab. Oder man macht es wie Jamie Oliver und teilt die Masse zuerst in 4 Portionen, aus der man dann jeweils 6 Bällchen formt. Jedes Bällchen leicht mit Olivenöl einreiben und auf ein Tablett oder Teller geben. Mit Frischhaltefolie zugedeckt mindestens 30 Minuten kühl stellen.</p>
<p>Für die Sauce die Zwiebel und den Knoblauch schälen und getrennt klein hacken. Vom Basilikum die grossen Blätter und feinen Stiele klein schneiden, die zarten Blätter für später zurückbehalten. Die getrocknete Chilischote zerreiben oder mörsern.</p>
<p>In einem Topf die Zwiebel in etwas Olivenöl einige Minuten glasig dünsten. Zuerst den Knoblauch und die zerriebene Chili hinzugeben, dann das Basilikum. Kurz mitdünsten und anschliessend die Tomaten unterrühren. Aufkochen lassen, abschmecken und leicht köcheln lassen.</p>
<p>Währenddessen eine grosse Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen und die Fleischbällchen darin rundherum anbraten. Nach einigen Minuten, wenn sie gar sind zu der Tomatensauce geben und bei niedriger Hitze ziehen lassen, bis die Pasta gekocht sind.</p>
<p>Diese eben nach Packungsanweisung kochen und beim Abseihen etwas vom Kochwasser zurückbehalten. Die Pasta mit der Hälfte der Tomatensauce und einem Schuss Kochwasser vermischen. Auf einer Platte anrichten, ein paar Fleischbällchen darauf geben und mit den übrig gebliebenen Basilikumblättern und geriebenen Parmesan bestreuen. Die restliche Sauce dazu reichen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1254" title="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/09/Fleischbaellchen_mit_Tomatensauce_03.jpg" alt="Fleischbällchen mit Tomatensauce und Pasta" width="480" height="706" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für die Fleischbällchen:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Hackfleisch (Rindfleisch oder gemischt, z.B. 300 g Rind- und 200 g Schweinefleisch)</li>
<li>12 Jacob&#8217;s Cream Crackers (75 g), alternativ kann ich mir Zwieback oder ganz einfach Semmelbrösel vorstellen</li>
<li>4 Stängel frischer Rosmarin</li>
<li>1 gut gehäufter Esslöffel getrockneter Oregano</li>
<li>2 gut gehäufte Esslöffel Dijon Senf</li>
<li>1 grosses Ei</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p><strong>für die Tomatensauce:</strong></p>
<ul>
<li>1 mittelgrosse Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Bund frisches Basilikum</li>
<li>1/2 getrocknete Chilischote</li>
<li>1 grosse (800 ml) Dose gehackte Tomaten</li>
<li>2 Esslöffel Balsamico Essig</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p><strong>für die Pasta:</strong></p>
<ul>
<li>400-500 g Spaghetti oder Penne</li>
<li>Parmesan frisch gerieben</li>
</ul>
<p><em>Quelle: </em><a title="Jamie Oliver" href="http://www.jamieoliver.com/recipes/pasta-recipes/meatballs-and-pasta" target="_blank"><em>Jamie Oliver “Jamie&#8217;s Ministry of Food”</em></a></p>
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		<title>• Eisekuchen fir Nationalfeierdag</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-eisekuchen-fir-nationalfeierdag/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-eisekuchen-fir-nationalfeierdag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dessertwaffeln zum Nationalfeiertag nach “Ketty Thull” Ich bin nicht unbedingt der grösste Patriot &#8211; freue mich natürlich wenn Fränk Schleck die Tour de Suisse gewinnt &#8211; aber ich muss zugeben, so eine Monarchie hat schon was. Heute am Nationalfeiertag wird nämlich traditionell Grossherzogs-Geburtstag gefeiert, auch wenn das Datum mit dem aktuellen Grossherzog Henri nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dessertwaffeln zum Nationalfeiertag nach “Ketty Thull”</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1095" title="Eisekuchen-Waffeln-Gaufres" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_01.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich bin nicht unbedingt der grösste Patriot &#8211; freue mich natürlich wenn Fränk Schleck die Tour de Suisse gewinnt &#8211; aber ich muss zugeben, so eine Monarchie hat schon was.</p>
<p>Heute am Nationalfeiertag wird nämlich traditionell Grossherzogs-Geburtstag gefeiert, auch wenn das Datum mit dem aktuellen Grossherzog Henri nicht mehr in direktem Bezug steht.</p>
<p>In den letzen Jahrzehnten hat sich der Luxemburger Nationalfeiertag zu einem riesengrossen und landesweiten Spektakel entwickelt, welches sich über mehrere Tage hin zieht und unzählige Besucher zum Feiern in die Städte lockt.</p>
<p>Einige der Höhepunkte in der Hauptstadt sind sicherlich am Vorabend der Fackelzug und anschliessend das recht spektakuläre Feuerwerk.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/luxemburger_nationalfeiertag_2010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1098" title="Luxemburger Nationalfeiertag 2010" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/luxemburger_nationalfeiertag_2010.jpg" alt="" width="480" height="178" /></a></p>
<p>Der passende Anlass, für ein typisch luxemburgisches Gericht.</p>
<p>Typisch soll hier nicht heissen, dass wir es erfunden haben, das haben wohl eher die Belgier, sondern “Eisekuchen” auch “Gaufres” genannt sind in Luxemburg eine beliebte Süssspeise, die man sowohl auf fast jedem Jahrmarkt und Dorffest findet, sowie auch gerne zuhause selbst zubereitet. Zumindest die ältere Generation hatte sicherlich mindestens ein Waffeleisen pro Haushalt und meine Oma hat auch dafür gesorgt, dass ich meine frühste Kindheitserinnerungen u.a. mit “Eisekuchen” verbinde.</p>
<p>Um das Ganze noch authentischer zu machen, wählte ich ein Rezept aus dem wohl bekanntesten und meist verkauften luxemburger Kochbuch namens “Koch, Back &amp; Dessertbuch”, liebevoll “Ketty Thull” genannt nach der Buchautorin. Die erste Auflage war vor mehr als 50 Jahren und wurde während 10 Auflagen inhaltlich kaum verändert. Dementsprechend unterhaltsam liesst sich der Text und Fotos findet man kein einziges. Nichtsdestotrotz ist es ein wertvolles Nachschlagewerk, (nicht nur) für alles Kulinarische, das man von der Oma vergessen hat abzugucken.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1096" title="Eisekuchen-Waffeln-Gaufres" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_02.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Fazit: die Waffeln sind genauso wie sie sein sollten und wie ich sie liebe. Natürlich fehlt das professionelle Eisen, womit man riesengrosse knusprige Waffeln zubereiten kann, aber es war nah dran. Mag man lieber die Hefevariante kann ich wärmstens das <a title="Aux délices d'Aurélie" href="http://www.franzoesischkochen.de/?p=1609" target="_blank">Rezept von Aurélie</a> empfehlen.</p>
<p><strong>Dicke Dessertwaffeln (Eisenkuchen) nach Ketty Thull</strong><br />
ergibt ca. 8-10 Stück</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1097" title="Eisekuchen-Waffeln-Gaufres" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/eisekuchen_03.jpg" alt="" width="480" height="672" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben und in die Mitte Salz, Eier und Zucker geben. Mit dem Handmixer bei mittlerer Geschwindigkeit von der Mitte her verrühren, dabei Milch hinzugiessen bis ein glatter, etwas flüssiger Teig entsteht. Zum Schluss die geschmolzene Butter unterrühren.</p>
<p>Waffeleisen laut Gebrauchsanweisung aufheizen. Eventuell leicht mit Fett einpinseln und eine grosse Kelle Teig pro Waffel ins Eisen geben. Nach 4 Minuten, bzw. wenn sie goldbraun sind, die fertigen Waffeln herausnehmen, mit Puderzucker bestäuben und geniessen!</p>
<p>Alternativ kann man die Waffeln mit geschlagener Sahne und wenn die Saison es erlaubt, mit frischen Erdbeeren anrichten.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
<em> (in Klammern die Zutaten wie ich sie verwendet habe)</em></p>
<ul>
<li>250 g Mehl (Weizenmehl Type 550)</li>
<li>1 Teelöffel Backpulver (Weinsteinbackpulver)</li>
<li>100 g Zucker (80 g Rohrohrzucker)</li>
<li>100 g geschmolzene Butter</li>
<li>3 Eier</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>knapp 1/3 Liter Milch (300 ml Vollmilch)</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <strong>Koch, Back &amp; Dessertbuch</strong> von Ketty Thull, Dicke Dessertwaffeln (Eisenkuchen) &#8211; Gaufres ordinaires (pour dessert) &#8211; Methode 1.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Dacquoise au café nach Pierre Hermé</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/06/%e2%80%a2-dacquoise-au-cafe-nach-pierre-herme/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Muttertag in Luxemburg &#8220;Meine Mama ist die Beste!&#8221; Das behaupten wahrscheinlich die Meisten von ihrer Mutter, aber meine ist es wirklich. Je älter ich werde, umso mehr wird mir bewusst, was ich ihr alles zu verdanken habe. Stets sorgte sie dafür, dass es mir nie an Liebe, Zuneigung und Sicherheit fehlte. Sie ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Muttertag in Luxemburg</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/mammendag_2010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1066" title="Mammendag 2010" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/mammendag_2010.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>&#8220;Meine Mama ist die Beste!&#8221; Das behaupten wahrscheinlich die Meisten von ihrer Mutter, aber meine ist es wirklich.</p>
<p>Je älter ich werde, umso mehr wird mir bewusst, was ich ihr alles zu verdanken habe. Stets sorgte sie dafür, dass es mir nie an Liebe, Zuneigung und Sicherheit fehlte. Sie ist das Netz unter uns, das uns auffängt, sollten wir fallen.</p>
<p><strong>Léif Mamm, dofir a vir all di aner Saache wëll ech dir op dësem Wee e grousse Merci soen. Du bass ons Allerbescht!</strong></p>
<p>Zur Feier des Tages, wollte ich meine Mama mit ihrem Lieblingskuchen überraschen. Seit ich denken kann schwärmt sie von Dacquoise, obwohl es bei uns zuhause nie solches Gebäck gab, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern.</p>
<p>Dacquoise ist eine französische Kuchen-Spezialität, bestehend aus Eiweiss-Mandel-Teigplatten und eine Crème-Füllung dazwischen. Die Mandeln können teilweise durch Haselnüsse, Kokosnussraspeln oder Pistazien ersetzt werden.</p>
<p>Um beim Kochen der Crème die Gefahr der Eigelbgerinnung zu mindern, habe ich ein klein wenig Maisstärke hinzugefügt.</p>
<blockquote><p>Fazit: Geschmacklich ist die Dacquoise der Knüller, aber die Zubereitung hat mich fast zum Heulen gebracht. Die Baisermasse wurde, obwohl ich den Hinweis beachtete und den Zucker in 3 Etappen hinzufügte leicht krisselig und verlor beim Unterheben der Mandelmischung sehr an Volumen. Deswegen auch die reduzierte Backzeit. Beim nächsten Mal würde ich weniger Puderzucker zu den Mandeln geben, dafür mehr Zucker beim Eischneeschlagen verwenden.</p>
<p>Damit nicht genug, wurde die Crème beim Abkühlen einfach nicht fest und lief bei der Zusammenstellung förmlich davon. Ich hatte schon Bedenken, als ich las, dass Hermé eine Crème Anglaise als Basis macht und keine Crème Pâtissière, die wesentlich dicker ist. Keine Ahnung, ob es an mir lag (zu kurz erhitzt??) oder am Rezept, aber der Kuchen entsprach optisch so gar nicht meiner Vorstellung. Beim Anschneiden war die Crème dann durch die zusätzliche Kühlzeit nicht ganz so unansehlich wie befürchtet. Nichtsdestotrotz ist der Geschmack einwandfrei und ich werde (irgendwann) einen weiteren Versuch starten, dann mit einer Crème Pâtissière.</p></blockquote>
<p><strong>Dacquoise au café</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1065" title="Dacquoise au café" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_02.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></strong></p>
<p><strong>Zubereitung Teig:</strong></p>
<p>Um feines Mandelmehl zu erhalten, Puderzucker und Mandeln in einer Moulinette mit kurzen Impulsen fein mahlen und durch ein Sieb geben.</p>
<p>Eiweiss mit dem Mixer fest schlagen, dabei den Zucker in drei Etappen hinzufügen und weiterschlagen bis eine feste, homogene und glänzende Baiser-Masse entstanden ist.</p>
<p>Die Mandel-Puderzuckermischung löffelweise mit einem Teigspachtel vorsichtig unterheben.</p>
<p>Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Auf einem transparenten Stück Backpapier zwei Kreise von 22 cm aufzeichnen, das Blatt umdrehen und die Kreise von der Mitte her mit Hilfe eines Spritzbeutels mit dem Teig auffüllen.</p>
<p>20-25 Minuten backen (original: 35 Minuten) und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p><strong>Kaffee-Crème:</strong></p>
<p>Die Milch mit dem Bohnenkaffee in einem Topf aufkochen, zur Seite stellen, 30 Minuten ziehen lassen und durch ein Tuch filtrieren.</p>
<p>In einer Schüssel die Eigelbe, Maisstärke und den Zucker mit dem Mixer 3 Minuten lang cremig aufschlagen. Die aromatisierte Milch in einem dünnen Strahl hinzugiessen, währenddessen stets weiter rühren.</p>
<p>Anschliessend das Ganze zurück in den Topf geben und bei mittlerer Hitze und stetigem Rühren mit einem Holzlöffel zu einer Crème eindicken. Die Masse sollte nicht kochen.</p>
<p>Den Topf in eine Schüssel mit Eiswasser stellen und auf 50°C herunterkühlen lassen. Dann die Butter hineingeben und unter Rühren schmelzen lassen. Das Ganze weiter abkühlen lassen.</p>
<p>Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die abgekühlte Crème heben.</p>
<p><strong>Fertigstellung:</strong></p>
<p>Die Crème auf einen Teigkreis verteilen und den zweiten darauf setzen und leicht festdrücken.</p>
<p>Die Mandelblättchen obendrauf verteilen und mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Kalt servieren.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1064" title="Dacquoise au café" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/06/dacquoise_au_cafe_01.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>130 g Puderzucker (original 150 g)</li>
<li>135 g gemahlene Mandeln</li>
<li>5 Eiweiss</li>
<li>50 g Rohrohrzucker</li>
</ul>
<p><strong>für die Kaffee-Crème:</strong></p>
<ul>
<li>300 ml frische Vollmilch</li>
<li>10 g gemahlener Bohnenkaffee</li>
<li>4 Eigelb</li>
<li>75 g Rohrohrzucker</li>
<li>10 g Maisstärke (original: ohne)</li>
<li>30 g zimmerwarme Butter</li>
<li>75 g Sahne zum Schlagen</li>
</ul>
<p><strong>für die Fertigstellung:</strong></p>
<ul>
<li>Mandelblättchen, in einer Pfanne ohne Fett leicht geröstet</li>
<li>Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Le Larousse des Desserts" href="http://astore.amazon.fr/paulekitche09-21/detail/2035849764" target="_blank">Le Larousse des Desserts von Pierre Hermé</a></em></p>
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		<item>
		<title>• Süsse Ananas mit Minzzucker</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eine schlichte, aber überraschend leckere Nachspeise Dieses Rezept ist dermassen simpel, dass ich mich fast nicht traue es zu veröffentlichen. Allerdings ist die Begeisterung beim Verzehr jedes mal so überwältigend, dass ich es euch nicht mehr länger vorenthalten möchte. Die Idee stammt aus dem Buch “Genial Kochen mit Jamie Oliver” &#8211; ich habe lediglich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>eine schlichte, aber überraschend leckere Nachspeise</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/05/ananas_mit_minzzucker.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-996" title="Ananas mit Minzzucker" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/05/ananas_mit_minzzucker.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Dieses Rezept ist dermassen simpel, dass ich mich fast nicht traue es zu veröffentlichen. Allerdings ist die Begeisterung beim Verzehr jedes mal so überwältigend, dass ich es euch nicht mehr länger vorenthalten möchte.</p>
<p>Die Idee stammt aus dem Buch “<a title="Genial Kochen mit Jamie Oliver" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3831003297" target="_blank">Genial Kochen mit Jamie Oliver</a>” &#8211; ich habe lediglich noch das Mark einer Vanilleschote hinzugefügt &#8211; und je höher die Qualität von Ananas und Minze ist, desto mehr überrascht das finale Aroma.</p>
<p>Eine absolut traumhafte Nachspeise, vor allem nach einem üppigen Mahl. Wer mag kann Naturjoghurt dazu reichen.</p>
<p><strong>Süsse Ananas mit Minzzucker</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 4-6 Personen</p>
<p>Die Ananas schälen und die Augen sorgfältig entfernen. Der Länge nach vierteln und den Strunk herausschneiden.</p>
<p>Mit einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben.</p>
<p>Kurz vor dem Servieren, Zucker, Minze und Vanillemark in einem Mörser zu einer feinen Paste zerstossen und mit den Ananasscheiben vermischen.</p>
<p>Nach Belieben mit Naturjoghurt anrichten.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 reife Ananas</li>
<li>4 Esslöffel Rohrohrzucker</li>
<li>1 Hand voll frische Minzblätter</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Genial Kochen mit Jamie Oliver" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3831003297" target="_blank">Genial Kochen mit Jamie Oliver</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Piadine mit Steak und Gorgonzola</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-piadine-mit-steak-und-gorgonzola/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 18:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· auf dem Barbecue]]></category>
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		<description><![CDATA[auf dem Barbecue-Grill zubereitet Ich hatte heute gar nicht geplant zu posten und wollte das Wochenende einmal “blogfrei” ausklingen lassen. Unser Mittagessen hat uns allerdings in eine dermassen euphorische Stimmung versetzt, dass ich das mit euch teilen muss. Dass es zu diesem herrlichen Gericht kam, verdanken wir einer Reihe von glücklichen Ereignissen und Einkäufen. Angefangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>auf dem Barbecue-Grill zubereitet</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-942" title="Piadine mit Steak und Gorgonzola" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_01.jpg" alt="" width="480" height="620" /></a></p>
<p>Ich hatte heute gar nicht geplant zu posten und wollte das Wochenende einmal “blogfrei” ausklingen lassen. Unser Mittagessen hat uns allerdings in eine dermassen euphorische Stimmung versetzt, dass ich das mit euch teilen muss.</p>
<p>Dass es zu diesem herrlichen Gericht kam, verdanken wir einer Reihe von glücklichen Ereignissen und Einkäufen.</p>
<p>Angefangen hat es mit der Tatsache, dass mein Mann und ich letzten Mittwoch vor 5 Jahren in unser Häuschen eingezogen sind, das wir heiss und innig lieben, was wir vor allem auch der ruhigen Lage und der überaus netten Nachbarschaft zu verdanken haben. Am gleichen Tag sind wir 4 1/2 Jahre verheiratet. Grund genug ihm ein neues <span style="text-decoration: line-through;">Koch</span> Grillbuch &#8211; “<a title="Weber's Grillbibel" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833818638" target="_blank">Weber&#8217;s Grillbibel</a>” &#8211; zu schenken. Daraus stammt das Rezept.</p>
<p>Dann war ja gestern unser Markttag, wo wir diesen tollen frischen Mesclun Salat und den, wenn auch nicht ganz billigen, aber sehr aromatischen Gorgonzola erwarben. Das schöne am Einkaufen in der Stadt ist, dass es auch einige hervorragende Metzgereien dort gibt, wovon wir Gelegenheit ergriffen und uns zwei erstklassige Steaks (Côtes à l’os) besorgten.</p>
<p>Zu guter letzt hatten wir heute einen traumhaft sonnigen und frühlingshaften Sonntag. Der perfekte Tag also die Grillsaison zu eröffnen.</p>
<p>Wie bereits erwähnt stammt das Rezept aus “<a title="Weber's Grillbibel" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833818638" target="_blank">Weber&#8217;s Grillbibel</a>” und mir scheint, dass dieses Buch die gleiche Qualität verfolgt wie “<a title="Das Barbecue Buch" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833812168" target="_blank">Das Barbecue Buch</a>” von Weber. Die Beschreibungen sind auch für Anfänger leicht nachzuvollziehen und alle ausprobierten Rezepte &#8211; bis jetzt natürlich hauptsächlich aus dem Barbecue Buch &#8211; klappten einwandfrei.  So auch die heutigen “Piadine mit Steak und Gorgonzola”. Lediglich die Wassermenge beim Teig von den Piadine habe ich erhöhen müssen.</p>
<blockquote><p>Piadine (Einzahl: Piadina) sind übrigens dünne italienische Fladenbrote die normalerweise in einer Pfanne auf dem Herd gebacken werden. Das Grundrezept ist wie so oft von Region zu Region verschieden und daher auch verzeihbar, dass der Teig hier mit Hefe zubereitet wird und nicht wie üblich mit Natron.</p></blockquote>
<p>Abschliessend kann ich nur noch sagen, dass wir uns buchstäblich die Finger abgeleckt haben und mein Mann volle 2 Portionen verdrückt hat. An alle Barbecue-Anhänger: unbedingt ausprobieren!!</p>
<p>Alleine die Piadine sind schon eine Gaumenfreude und gepaart mit den hervorragenden Steaks und den harmonischen Aromen lässt es das Gourmet Herz höher schlagen und die Geschmacksnerven Freudentänze vollführen!</p>
<p><strong>Piadine mit Steak und Gorgonzola</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-943" title="Piadine mit Steak und Gorgonzola" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_02.jpg" alt="" width="480" height="361" /></a></strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><em><strong>Anmerkung: Die Grillangaben beziehen sich auf einen Gas- oder Holzofengrill verschliessbar mit einem Deckel (Barbecue).</strong></em></p>
<p>Für den Teig der Piadine alle Zutaten in die Schüssel der Küchenmaschine geben und auf kleiner Stufe 1 Minute kneten, bis sich die Zutaten vermengt haben. Dann auf mittlere Stufe hochschalten und weitere 10 Minuten kneten bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist, ähnlich einem Nudelteig.</p>
<p>Zugedeckt an einem warmen Ort 90 bis 120 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat und schön luftig ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Salat putzen und für die Sauce die Zutaten in einer kleinen Schüssel gut verrühren. Die Essigmenge scheint auf den ersten Blick etwas viel zu sein, da man den Salat aber auf die Teigfladen gibt und alles zusammen verzehrt ist die Säure gerade angenehm.</p>
<p>Das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und 30-60 Minuten Raumtemperatur annehmen lassen.</p>
<p>Den Gorgonzola in kleine Würfel zerteilen.</p>
<p>Den Teig nach dem Gehen abschlagen (durchkneten oder mit den Fäusten flach drücken, damit verschwinden die Luftblasen und der Teig wird feinporig) und in vier gleich grosse Stücke teilen. Diese auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz rund ausrollen (ca. 20-25 cm Durchmesser). Vier 25&#215;25 cm lange Stücke Backpapier abtrennen. Das erste mit Öl einpinseln, ein Fladen darauf legen, die Teigoberfläche ebenfalls mit Öl einpinseln, ein zweites Papier darauf legen, dieses wiederum mit Öl einpinseln und so fortfahren. Zur Seite stellen.</p>
<p>Den Grill aufheizen. Das Fleisch beidseitig mit Öl einreiben und salzen und pfeffern.</p>
<p>Die Steaks bei grosser Hitze und geschlossenem Deckel 8 Minuten grillen. Dabei einmal wenden. In Alufolie einwickeln und warm stellen. Den Grill auf mittlere Temperatur herunterstellen. Je zwei Teigfladen, oder wenn die Grillfläche es erlaubt auch alle zusammen, auf den Grill geben und pro Seite 1 &#8211; 1 1/2 Minuten grillen. Dabei leicht hin und her schieben.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-944" title="Piadine mit Steak und Gorgonzola" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/Piadine_Steak_Gorgonzola_03.jpg" alt="" width="480" height="638" /></a></p>
<p>Die warmen Piadine mit den Gorgonzolawürfeln belegen. Die Steaks dünn aufschneiden und darauf legen. Den Salat anmachen und darauf verteilen. Einmal zusammen klappen und geniessen!</p>
<blockquote><p>Stand nicht im Rezept, aber eine Prise Piment d’Espelette haben die Piadine geschmacklich abgerundet.</p></blockquote>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Rindersteaks von je 250 g und 2,5 cm dick</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>125 g Gorgonzola</li>
<li>100 g Rucola oder junge Spinatblätter (oder Mesclun Salat)</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>240 g lauwarmes Wasser (37°C) &#8211; original Rezept: 175 ml</li>
<li>1 Päckchen Trockenhefe</li>
<li>1/2 Teelöffel Zucker</li>
<li>500 g Weizenmehl (ich vermischte 200 g Typ 1050 und 300 g Typ 550)</li>
<li>3 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>2 Teelöffel grobes Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten für die Salatsauce:</strong></p>
<ul>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>2 Esslöffel Balsamico Essig</li>
<li>1/2 Teelöffel gehackter Knoblauch (ich nahm, da gerade Saison 6 Blätter fein geschnittener Bärlauch)</li>
<li>1/2 Teelöffel Dijon Senf</li>
<li>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Weber's Grillbibel" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3833818638" target="_blank">Weber&#8217;s Grillbibel</a> / <a title="La Bible Weber du barbecue" href="http://astore.amazon.fr/paulekitche09-21/detail/2035849837" target="_blank">La Bible Weber du barbecue</a></em></p>
<p>Noch mehr Piadine bei <a title="con cuore" href="http://www.baschetti.de/content/piadina-con-salsiccia" target="_blank">con cuore</a>, <a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2009/04/piadina-pfannen-fladenbrot-aus-der.html" target="_blank">Kleiner Kuriositätenladen</a> und <a title="zorra" href="http://zorra.twoday.net/stories/5120718/" target="_blank">zorra</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Donna Hay’s Double Chocolate Cookies</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 19:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Doppelte Schokoladen-Cookies aus “Einfach und schnell &#8211; Schokolade” von Donna Hay Die Geschichte hierzu ist schnell erzählt. Ich brauchte ein schokoladiges Mitbringsel, als kleines persönliches Dankeschön für eine Essenseinladung und da ich mich sofort in das Foto verliebte war die Wahl schnell getroffen. Das Rezept ist klar verständlich und unkompliziert in der Umsetzung. Das Resultat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doppelte Schokoladen-Cookies aus “<a title="Einfach und schnell - Schokolade" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3038004464" target="_blank">Einfach und schnell &#8211; Schokolade</a>” von Donna Hay</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/double_chocolate_cookies_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-889" title="Double Chocolate Cookies" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/double_chocolate_cookies_01.jpg" alt="" width="480" height="609" /></a></p>
<p>Die Geschichte hierzu ist schnell erzählt. Ich brauchte ein schokoladiges Mitbringsel, als kleines persönliches Dankeschön für eine Essenseinladung und da ich mich sofort in das Foto verliebte war die Wahl schnell getroffen.</p>
<p>Das Rezept ist klar verständlich und unkompliziert in der Umsetzung. Das Resultat ist &#8211; vorausgesetzt man mag Schokolade &#8211; ein wahr gewordener Schoko-Traum. Nur, wie bei allen amerikanisch angehauchten Süssspeisen, kann ich auch hier raten die Zuckermenge zu reduzieren.</p>
<p>Absolut empfehlenswert und meilenweit entfernt von fertig gekauften Cookies! Das Rezept lässt sich gut verdoppeln.</p>
<blockquote><p>Tipp: noch leckerer werden die Cookies, wenn man den Teig mit einer Prise Salz und geriebener Tonkabohne aromatisiert!</p></blockquote>
<p><strong>Double Chocolate Cookies</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/double_chocolate_cookies_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-890" title="Double Chocolate Cookies" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/double_chocolate_cookies_02.jpg" alt="" width="480" height="658" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
ergibt ca. 16 Stück</p>
<p>Mehl, Kakaopulver und Natron sieben.</p>
<p>Einen Teil (125 g) der Schokolade im Wasserbad schmelzen.</p>
<p>Den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Butter und Zucker in der Küchenmaschine auf höchste Stufe 10 Minuten dick schaumig schlagen. Ei und Vanilleextrakt hinzufügen und weitere 4 Minuten schlagen.</p>
<p>Mehl-Mischung auf kleinster Stufe kurz unterrühren.</p>
<p>Mit einem Teigspatel die geschmolzene Schokolade unterheben, sowie die grob zerhackte Schokolade.</p>
<p>Je ein Esslöffel Teig mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und etwas flachdrücken. Da der Teig relativ fest ist, ging dies am besten mit den Händen.</p>
<p>10-12 Minuten backen, bis sich auf der Oberfläche leichte Risse bilden. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p>Frisch ist die zerhackte Schokolade innen noch etwas flüssig beim Verzehr, anschliessend härtet sie aber aus. Die Kekse sind, gut verschlossen in einer Dose, mindestens 1-2 Wochen haltbar (vielleicht auch länger).</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>150 g Weizenmehl (paules: Weizenmehl Typ 550)</li>
<li>30 g Kakaopulver</li>
<li>1 Teelöffel Natron</li>
<li>125 g Zartbitterschokolade (paules: dunkle Schokolade 70%)</li>
<li>280 g Zartbitterschokolade, grob zerhackt (paules: 200 g gemischte dunkle Schokolade 60-85% &#8211; was die Schoko-Schublade so her gab)</li>
<li>110 g weiche Butter</li>
<li>130 g brauner Zucker (paules: 90 g Rohrohrzucker)</li>
<li>1 Ei (paules: zimmerwarm)</li>
<li>1 Teelöffel Vanilleextrakt</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Einfach und schnell - Schokolade von Donna Hay" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3038004464" target="_blank">Einfach und schnell &#8211; Schokolade von Donna Hay</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Englische Scones mit getrockneten Cranberries</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/03/%e2%80%a2-englische-scones-mit-getrockneten-cranberries/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
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		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Leila Lindholm]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[schottland]]></category>
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		<description><![CDATA[nach einem Grundrezept von Leila Lindholm Scones sind eine von unzähligen Sachen die ich an Schottland bzw. Grossbritannien liebe. Sollte ich jemals auswandern, stünde Schottland ganz oben auf der Liste, gleich nach Wien. Wobei Wien ja eher ein Zurückwandern wäre. Wie auch immer, zur Zeit ist keine Wanderung angesagt, so dass ich mich mit Nachbacken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nach einem Grundrezept von Leila Lindholm</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/scones_mit_cranberries_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-860" title="Scones mit Cranberries" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/scones_mit_cranberries_01.jpg" alt="" width="480" height="652" /></a></p>
<p>Scones sind eine von unzähligen Sachen die ich an Schottland bzw. Grossbritannien liebe.</p>
<p>Sollte ich jemals auswandern, stünde Schottland ganz oben auf der Liste, gleich nach Wien. Wobei Wien ja eher ein Zurückwandern wäre. Wie auch immer, zur Zeit ist keine Wanderung angesagt, so dass ich mich mit Nachbacken vertröste.</p>
<p>Scones zum Frühstück war eine spontane Wochenende Aktion, die mich übermannte als ich am Morgen in dem Buch “<a title="Backen mit Leila" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3038004596" target="_blank">Backen mit Leila</a>” blätterte. Daraus habe ich schon mit Freude die gewagten, aber sehr leckeren <a title="Schokoladen-Biscotti mit Oliven" href="http://www.paules.lu/2009/11/•-schokoladen-biscotti-mit-oliven/" target="_blank">Schokoladen-Biscotti mit Oliven</a> nachgebackt.</p>
<p>Leila Lindholm präsentiert in ihrem Buch ein Grundrezept für Scones und bietet gleich 9 Varianten an. Ich setzte noch eins drauf, indem ich das Grundrezept mit Cranberries variierte.</p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich nach meinem letzten Schottland Urlaub schon versucht hatte Scones zu backen, die aber so extrem nach Backpulver schmeckten, dass mich weitere Versuche vorerst abschreckten.</p>
<p>Umso mehr positiv war das Geschmackserlebnis von Leila Lindholm’s Scones: aussen leicht knusprig und mürbe, innen weich und schön buttrig. Einfach perfekt und schnell gemacht!</p>
<p><strong>Englische Scones mit getrockneten Cranberries<br />
Zubereitung:</strong><br />
für 6 grosse Scones</p>
<p>Den Backofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Mehl, Cranberries, Salz, Backpulver und Zucker in eine Küchenmaschine (Food Processor mit Knethaken) geben und kurz durch mixen. Die sehr kalte Butter in Würfel hinzugeben und mit der Impulsfunktion mehrmals kurz mixen. Ei und Milch verquirlen, hinzufügen und mixen, bis sich eine kompakte Masse bildet. Das dauert nur wenige Sekunden. Der Teig ist noch leicht feucht, lässt sich aber gut weiter verarbeiten.</p>
<p>Man kann den Teig natürlich auch von Hand, ähnlich wie Mürbeteig zubereiten.</p>
<p>Den Teig auf eine mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche oder Silikonmatte geben und mit den Händen flach drücken zu einer 3 cm dicken, runden Teigplatte. Mit einem Teigschaber 6 dreieckige Stücke abteilen (als würde man eine Torte aufschneiden) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Mit Sahne bepinseln und mit grobem Rohrohrzucker bestreuen. In den vorgeheizten Ofen geben und die Temperatur nach 5 Minuten auf 220°C reduzieren und ca. 8-10 Minuten fertig backen. Stäbchenprobe machen.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/scones_mit_cranberries_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-861" title="Scones mit Cranberries" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/scones_mit_cranberries_02.jpg" alt="" width="480" height="654" /></a></p>
<p>Ich mag Scones am liebsten lauwarm mit Clotted Cream (alternativ: Mascarpone oder etwas leichter: Philadelphia Cream Cheese) und Marmelade.</p>
<p>Diese Scones waren auch noch am folgenden Tag kurz im Ofen aufgewärmt absolut geniessbar.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>450 g Weizenmehl</li>
<li>1 Handvoll getrocknete Cranberries</li>
<li>1/2 Teelöffel Salz</li>
<li>1 1/2 Teelöffel Weinsteinbackpulver</li>
<li>40 g Rohrohrzucker</li>
<li>125 g kalte Butter in Würfel</li>
<li>1 Ei (Grösse M)</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>etwas Sahne zum Bestreichen und grober Rohrohrzucker zum Bestreuen</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Backen mit Leila" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3038004596" target="_blank">Backen mit Leila von Leila Lindholm</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>• Polettos Kalbsgulasch mit Chorizo und gegrillter Paprika</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/03/%e2%80%a2-polettos-kalbsgulasch-mit-chorizo-und-gegrillter-paprika/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[aus “Polettos Kochschule &#8211; Mein Grundkurs für Einsteiger” von Cornelia Poletto Eigentlich sollte es Ossobuco geben, aber zur Freude meines Mannes waren die Kalbsbeinscheiben ausverkauft und ich musste zu Plan B übergehen. Sicherheitshalber hatte ich noch eine Alternative fürs Nachkochen ausgesucht: Kalbsgulasch nach einem Rezept von Cornelia Poletto. Der Pfiff besteht darin, dass Chorizo und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>aus “<a title="Polettos Kochschule - Mein Grundkurs für Einsteiger" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3898832600" target="_blank">Polettos Kochschule &#8211; Mein Grundkurs für Einsteiger</a>” von Cornelia Poletto</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kalbsgulasch_mit_chorizo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-811" title="Kalbsgulasch mit Chorizo und gegrillter Paprika" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kalbsgulasch_mit_chorizo.jpg" alt="" width="480" height="638" /></a></p>
<p>Eigentlich sollte es Ossobuco geben, aber zur Freude meines Mannes waren die Kalbsbeinscheiben ausverkauft und ich musste zu Plan B übergehen. Sicherheitshalber hatte ich noch eine Alternative fürs Nachkochen ausgesucht: Kalbsgulasch nach einem Rezept von Cornelia Poletto. Der Pfiff besteht darin, dass Chorizo und gegrillte Paprikaschoten hinzukommen.</p>
<p>Bis auf die Kochzeit, die ich fast verdoppeln musste ist an der Rezeptur nichts auszusetzen. Die Zubereitung ist klar verständlich und nachvollziehbar. Für ausgefallene Zutaten, wie z.B. Piment d’Espelette werden Alternativen genannt.</p>
<p>Als Beilage schlägt Cornelia Poletto Pappardelle vor. Bei uns gab es Kartoffelpüree mit Olivenöl (Butter durch 2-3 Esslöffel kräftiges Olivenöl ersetzen) und einen Vogerlsalat mit Kürbiskernöl Vinaigrette, der sich zum Photoshoot verspätet hatte und auf dem Foto durch Abwesenheit glänzt ;-)</p>
<p>Da Kalbfleisch eher geschmacksneutral ist, lebt das Gericht vom Charakter der Chorizo. Meine war nicht scharf aber sehr rauchig, was das Gulasch geschmacklich äusserst interessant gemacht hat. Sehr ansprechend für die Optik ist die wunderschöne rote Färbung des Gerichts.</p>
<p>Das i-Tüpfelchen bilden selbst gegrillte Paprikaschoten.</p>
<p><strong>Polettos Kalbsgulasch mit Chorizo und gegrillter Paprika</strong><br />
für 4 Personen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Chorizo häuten und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und quer in feine Streifen schneiden. Knoblauch ebenfalls schälen und in feine Scheiben schneiden. Fleisch in “gulaschgrosse” Würfel schneiden. Gegrillte Paprikaschoten in feine Streifen schneiden.</p>
<p>In einem Schmortopf die Chorizowürfel in einem Esslöffel Olivenöl bei mittlere Temperatur 2-3 Minuten anbraten und herausnehmen. Temperatur etwas erhöhen und das Fleisch portionsweise anbraten, bis die Stücke rundherum Farbe angenommen haben. Ebenfalls herausnehmen und beiseite stellen.</p>
<p>Temperatur zurück nehmen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch unter Rühren 5 Minuten andünsten. Wenn nötig etwas Öl hinzufügen.</p>
<p>Die Thymianblättchen von den Stielen abzupfen und mit dem Tomatenmark hinzugeben, kurz mit rösten. Das Fleisch hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver (oder Piment d’Espelette) würzen.</p>
<p>Mit dem Wein ablöschen und kurz einkochen lassen.</p>
<p>Die gewürfelten Dosentomaten und den Kalbsfond hinzufügen, aufkochen lassen und zugedeckt 30 Minuten (oder mehr: bei mir waren es 50 Minuten) schmoren lassen.</p>
<p>Dann die Chorizowürfel und die gegrillten Paprikastreifen unterrühren. Kurz erhitzen, abschmecken und anrichten.</p>
<blockquote><p>Ich mag es gerne etwas schärfer und habe zum Schluss noch mit einer scharfen ungarischen Paprikapaste abgeschmeckt.</p></blockquote>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>100 g Chorizo am Stück</li>
<li>2 grosse (200 g) Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen (etwas mehr kann nicht schaden)</li>
<li>3 Zweige frischer Thymian</li>
<li>Olivenöl zum Anbraten</li>
<li>800 g Kalbfleisch (Schulter oder Keule)</li>
<li>2 Esslöffel Tomatenmark</li>
<li>Salz, frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>2 Teelöffel Piment d’Espelette oder alternativ mildes Paprikapulver</li>
<li>100 ml Weisswein</li>
<li>1 Dose (400 ml) Tomatenwürfel</li>
<li>200 ml Kalbsfond (selbst gemacht oder aus dem Glas)</li>
<li>1 Glas gegrillte Paprikaschoten oder: 3-4 rote Paprikaschoten im Backofen bei starker Temperatur grillen, bis sie Blasen werfen und dunkel werden. Leicht abkühlen lassen und häuten.</li>
<li>1-2 Teelöffel Sherryessig (vergessen und weggelassen)</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Polettos Kochschule - Mein Grundkurs für Einsteiger" href="http://astore.amazon.de/paulekitchen-21/detail/3898832600" target="_blank">Polettos Kochschule &#8211; Mein Grundkurs für Einsteiger von Cornelia Poletto</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Penne mit Kalbsleber, Radicchio und Speck</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-penne-mit-kalbsleber-radicchio-und-speck/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 22:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[nach einem Rezept von Cornelia Poletto Gelegentlich sucht mein Mann sich ein Kochbuch im Bücherladen aus, mit Vorliebe eins mit jeder Menge Fotos, aus dem ich dann nachkochen soll. Mir gefällt das, vergrössert es doch meine Kochbuchsammlung wieder um einige Exemplare. Cornelia Polettos Buch “Polettos Kochschule” aus dem dieses Rezept stammt, gefiel nicht nur meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nach einem Rezept von Cornelia Poletto</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/penne_leber_radicchio_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-520" title="Penne mit Kalbsleber, Radicchio und Speck" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/penne_leber_radicchio_01.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Gelegentlich sucht mein Mann sich ein Kochbuch im Bücherladen aus, mit Vorliebe eins mit jeder Menge Fotos, aus dem ich dann nachkochen soll. Mir gefällt das, vergrössert es doch meine Kochbuchsammlung wieder um einige Exemplare.</p>
<p>Cornelia Polettos Buch “<a title="Polettos Kochschule" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832228?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898832228" target="_blank">Polettos Kochschule</a>” aus dem dieses Rezept stammt, gefiel nicht nur meinem Mann sehr gut und es werden sicher noch einige Rezepte daraus hier folgen.</p>
<p>Dieses Nudelgericht ist sehr lecker, die Beschreibung klar und verständlich. Lediglich die Zutatenmenge habe ich leicht modifiziert (mehr Flüssigkeit) und den Ablauf etwas vereinfacht.</p>
<p><strong>Penne mit Kalbsleber, Radicchio und Speck</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
für 2 Personen</p>
<p>Die Speckscheiben in einer Pfanne von beiden Seiten kross ausbraten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
<p>Die Nudeln im Salzwasser sehr bissfest garen. Abgiessen, kalt abbrausen und beiseite stellen.</p>
<p>Den Radicchio in einzelne Blätter zerteilen und den weissen Strunk entfernen. Die Blätter waschen, trocknen und in dünne Streifen schneiden.</p>
<p>Die Zwiebeln in etwas Butter glasig dünsten, salzen und pfeffern. Mit dem Wein und dem Porto ablöschen und etwas einkochen lassen. Den Kalbsfond angiessen und aufkochen lassen.</p>
<p>Die Leber putzen, kalt abspülen und mit Küchenpapier abtrocknen. In Streifen oder Würfel schneiden und in etwas Butter rundherum anbraten. Salzen und pfeffern.</p>
<p>Nun die Nudeln und den Radicchio zu den Zwiebeln geben, umrühren und aufkochen lassen. Dann die Leber und die Kräuter hinzufügen und verrühren.</p>
<p>Mit Salz, Pfeffer und dem Aceto Balsamico abschmecken. Die Speckscheiben in Stücke brechen und darüber streuen. Mit Parmesan anrichten.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/penne_leber_radicchio_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-521" title="Penne mit Kalbsleber, Radicchio und Speck" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/penne_leber_radicchio_02.jpg" alt="" width="480" height="294" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Penne</li>
<li>4 dünne Scheiben Tiroler Schinkenspeck</li>
<li>1 rote Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten</li>
<li>1 Kopf Radicchio</li>
<li>Butter zum Anbraten</li>
<li>100 ml  trockener Rotwein (Poletto: 100 ml für 4 Personen)</li>
<li>50 ml roter Porto (Poletto: 50 ml für 4 Personen)</li>
<li>ca. 200 ml Kalbsfond (Poletto: 50 ml Kalbsjus für 4 Personen)</li>
<li>2 Esslöffel alter Aceto Balsamico</li>
<li>1 Teelöffel getrockneter Thymian (Poletto: frischer Thymian)</li>
<li>1 Esslöffel frische, gehackte Petersilie</li>
<li>200 g Kalbsleber (Poletto: 200 g für 4 Personen)</li>
<li>Salz, frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>Parmesan zum Anrichten</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="Polettos Kochschule" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832228?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898832228" target="_blank">Polettos Kochschule von Cornelia Poletto</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Ragù alla bolognese mit Wildfleisch</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-ragu-alla-bolognese-mit-wildfleisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 23:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<description><![CDATA[nach einem Rezept von Cornelia Poletto Wie aus Spaghetti Bolognese ein Festmahl wird. Mein Mann vergöttert die Spaghetti Bolognese meiner Mutter und so sehr ich mich auch bemühe, meine Sauce Bolognese kann da, aus der Sicht meines Mannes, nicht mithalten. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und jedes Bolognese Rezept das mir in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nach einem Rezept von Cornelia Poletto</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/wildbolo_poletto_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-441" title="Polettos Wildbolognese" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/wildbolo_poletto_2.jpg" alt="Polettos Wildbolognese" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Wie aus Spaghetti Bolognese ein Festmahl wird.</p>
<p>Mein Mann vergöttert die Spaghetti Bolognese meiner Mutter und so sehr ich mich auch bemühe, meine Sauce Bolognese kann da, aus der Sicht meines Mannes, nicht mithalten.</p>
<p>Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und jedes Bolognese Rezept das mir in die Hände fällt wird genau unter die Lupe genommen ob es Potential hat die Gunst meines Mannes zu erlangen.</p>
<p>Diesbezüglich hinterliess das Rezept “Ragù alla bolognese” von Cornelia Poletto aus ihrem Buch “<a title="amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832600?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898832600" target="_blank">Mein Grundkurs für Einsteiger</a>” einen Hoffnungsschimmer bei mir. Sie stellt ihr Grundrezept mit Rinderhack bzw. gemischtes Hackfleisch vor und dazu zwei Variationen. Einmal mit Lammfleisch und einmal mit Wildfleisch. Als besonderer Tipp von ihr, gilt für alle Fleischsorten, das Hackfleisch unbedingt durch die gröbste Scheibe des Fleischwolfes drehen.</p>
<p>Ich entschied mich für die Wildfleischversion, zumal so kurz vor Weihnachten es kein Problem darstellen sollte welches zu bekommen und ich hoffte zudem auf Pluspunkte von meinem Mann für Originalität. Denn im Rezept standen noch so lustige Zutaten wie Portwein und Pflaumenmus!!</p>
<p>Im Supermarkt angelangt wurde ich schnell fündig und erstand Rehfleisch (frz.: chevreuil) und Hirschkuhfleisch (frz.: biche). Allerdings konnte man mir das Fleisch dort nicht durch den Wolf drehen (Strafe muss sein, geht man nicht zu dem Metzger seines Vertrauens!!), aber das erledigte ich dann eben zuhause. Leider habe ich nur eine mittlere Scheibe, so dass ich die Hälfte des Fleisches mit dem Messer in ganz kleine Würfel schnitt und den Rest durch den Fleischwolf jagte.</p>
<p>Soweit zur Vorgeschichte.</p>
<blockquote><p>Das Gericht hat mir sehr gut gefallen und es lohnt sich diese Bolognese auszuprobieren. Die Anweisungen von Cornelia Poletto sind klar verständlich und leicht nachvollziehbar. Die Sauce ist mir eventuell ein Tick zu wenig tomatig, aber damit kann man leben.</p></blockquote>
<p>Tja&#8230; und was meinte mein Mann?! Als Edel-Bolognese perfekt, aber die von meiner Mutter wäre doch die Beste! Affaire à suivre&#8230;</p>
<p><strong>Ragù alla bolognese mit Wildfleisch von Cornelia Poletto</strong><br />
für 4-5 Personen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Fleisch durch die grobe Scheibe des Fleischwolfes drehen oder mit dem Messer in sehr kleine Würfel schneiden und leicht durchhacken.</p>
<p>Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein hacken. Das restliche Gemüse putzen bzw. waschen und in kleine Würfel schneiden.</p>
<p>Die Wacholderbeeren und Pimentkörner in ein Gewürzsäckchen geben. Ich benutze hierfür einen Papier-Teefilter, den ich mit einem Rouladenfaden zubinde.</p>
<p>In einem grossen Topf die Butter und das Öl erhitzen. Die Schinkenscheibe kurz darin anbraten und das Hackfleisch hinzugeben. Unter Rühren anbraten, bis eventuell entstandene Flüssigkeit verdampft ist.</p>
<p>Das Gemüse hinzufügen und einige Minuten mitbraten.</p>
<p>Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Tomaten hinzugeben sowie die Kräuter, das Lorbeerblatt und das Gewürzsäckchen. Umrühren und den Wein und den Porto hinzugiessen.</p>
<p>Zugedeckt 1 Stunde bei schwacher Hitze köcheln lassen. Regelmässig umrühren und wenig nötig etwas Brühe oder Wasser angiessen.</p>
<p>Zum Schluss die Schinkenscheibe und das Gewürzsäckchen entfernen und die Sauce nochmals mit Salz und Pfeffer, sowie mit dem Pflaumenmus und Balsamico-Essig abschmecken. Mit Tagliatelle, Linguine oder Spaghetti anrichten.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>400 g Hirschfleisch (für Ragout)</li>
<li>400 g Rehfleisch (für Ragout)</li>
<li>4 Schalotten</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>2 mittelgrosse Möhren</li>
<li>4 Stiele vom Staudensellerie</li>
<li>1 Esslöffel Butter</li>
<li>1 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>1 dicke Scheibe roher Schinken (ca. 100 g)</li>
<li>Salz, Pfeffer aus der Mühle</li>
<li>je ein Esslöffel getrockneter Thymian und Rosmarin (ich hatte keinen frischen mehr im Garten)</li>
<li>einige Blätter frischer Salbei (der trotzt noch der Kälte im Garten)</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>ein paar Wacholderbeeren und Pimentkörner (Gewürznelken wären sicher auch ganz nett,   werden aber nicht im Rezept erwähnt)</li>
<li>1 Dose Tomaten in Würfel (500 ml)</li>
<li>250 ml trockener Rotwein</li>
<li>100 ml roter Portwein (Porto)</li>
<li>1-2 Esslöffel Pflaumenmus, am besten das <a title="Quetschekraut" href="http://www.paules.lu/2009/09/quetschekraut-pflaumenmus-mit-schokolade-im-backofen-zubereitet/" target="_blank">selbst gemachte mit Schoko</a> ;-)</li>
<li>1-2 Esslöffel alter Balsamico-Essig</li>
</ul>
<p><em>Quelle: </em><a title="amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832600?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898832600" target="_blank"><em>Polettos Kochschule &#8211; Mein Grundkurs für Einsteiger von Cornelia Poletto</em></a></p>
<blockquote><p>Eine weitere Rezept-Variation findet man in Cornelia Polettos Buch &#8220;<a title="Cornelia Poletto: Polettos Kochschule" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832228?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898832228" target="_blank">Polettos Kochschule</a>&#8221; unter dem Namen &#8220;Pappardelle mit Wildbolognese und Pfifferlingen&#8221;, wo zum Schluss noch in Butter geschwenkte Pfifferlinge über die angerichteten Nudeln kommen.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>• Gebackener Seeteufel in Parmaschinken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
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		<category><![CDATA[· festliches]]></category>
		<category><![CDATA[· fisch & meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
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		<description><![CDATA[nach einem Rezept von Jamie Oliver Jamie Oliver gehört zweifellos zu den Fernsehköchen die polarisieren. Mir gefällt, dass er mit einfachen, aber guten Zutaten die leckersten Gerichte zaubert. Und alles nachvollziehbar für uns Hobbyköche. So wie folgendes Rezept, welches ich schon mehrmals nachgekocht habe und mich immer wieder in Begeisterung versetzt. Als Beilage gab es diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nach einem Rezept von Jamie Oliver</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/seeteufel_im_parmaschinken.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="Seeteufel in Parmaschinken" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/seeteufel_im_parmaschinken.jpg" alt="Seeteufel in Parmaschinken" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Jamie Oliver gehört zweifellos zu den Fernsehköchen die polarisieren. Mir gefällt, dass er mit einfachen, aber guten Zutaten die leckersten Gerichte zaubert. Und alles nachvollziehbar für uns Hobbyköche.</p>
<p>So wie folgendes Rezept, welches ich schon mehrmals nachgekocht habe und mich immer wieder in Begeisterung versetzt.</p>
<p>Als Beilage gab es diesmal Kartoffel-Sellerie-Stampf mit Olivenöl und Pinienkerne angereichert.</p>
<p><strong>Zubereitung:<br />
</strong> für 2 Personen</p>
<p>Die getrockneten Tomaten, Basilikum und 2-3 Esslöffel Olivenöl im Zerkleinerer (Moulinette) zu einer streichfähige Paste mixen. Mit etwas Balsamico abschmecken.</p>
<p>Den Backofen auf 200°C vorheizen.</p>
<p>Die Parmaschinkenscheiben leicht überlappend auf ein grosses Stück Pergamentpapier legen und gleichmässig mit der Paste bestreichen.</p>
<p>Das Fischfilet unter fliessendem Wasser kalt abspülen, mit Küchenpapier trocken tupfen und quer auf die Schinkenscheiben legen. Pfeffern und vorsichtig salzen (Schinken und getrocknete Tomaten sind schon recht salzig).</p>
<p>Mit Hilfe des Pergamentpapiers fest aufrollen und ohne das Papier in eine mit Olivenöl ausgeriebene Auflaufschüssel geben.</p>
<p>Bei 200°C 20 Minuten braten. Anschliessend in Scheiben schneiden und anrichten.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>400 g Seeteufelfilets (im Ganzen), alternativ Wolfsbarsch</li>
<li>5-6 sehr dünne Scheiben Parmaschinken</li>
<li>50 g getrocknete in Öl eingelegte Tomaten</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Balsamico Essig</li>
<li>frisches Basilikum</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>Fleur de sel</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3831003297?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3831003297" target="_blank">Genial kochen mit Jamie Oliver</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>• Schokoladen-Biscotti mit Oliven</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/11/%e2%80%a2-schokoladen-biscotti-mit-oliven/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
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		<description><![CDATA[nach einem Rezept von Leila Lindholm Ich mag wilde Mischungen, wie das Schoko-Kaffe-Chili oder cremiges Basilikumeis. Aber ehrlich: Schokolade, Olivenöl und schwarze Oliven!? Ohne die Motivation am &#8220;Blog-Special: Schokolade &#38; Olivenöl&#8221; mit diesem aussergewöhnlichem Rezept noch teilzunehmen, hätte ich nicht gewagt diese Abwandlung der bekannten Biscotti nachzumachen. Letztendlich wurde ich eines Besseren belehrt und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nach einem Rezept von Leila Lindholm<br />
</strong><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/schokoladen_biscotti_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-343" title="Schokoladen-Biscotti mit Oliven" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/schokoladen_biscotti_01.jpg" alt="schokoladen_biscotti_01" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich mag wilde Mischungen, wie das <a title="Rezept: Schoko-Kaffee-Chili" href="http://www.paules.lu/2009/10/•-schoko-kaffee-chili/" target="_blank">Schoko-Kaffe-Chili</a> oder cremiges Basilikumeis. Aber ehrlich: Schokolade, Olivenöl <strong>und</strong> schwarze Oliven!?</p>
<p>Ohne die Motivation am &#8220;<a title="Blog-Special: Schokolade &amp; Olivenöl" href="http://Blog.feinschmecker-olivenöl.de/510/blog-special-schokolade-olivenol/" target="_blank">Blog-Special: Schokolade &amp; Olivenöl&#8221;</a> mit diesem aussergewöhnlichem Rezept noch teilzunehmen, hätte ich nicht gewagt diese Abwandlung der bekannten Biscotti nachzumachen.</p>
<p>Letztendlich wurde ich eines Besseren belehrt und mit einer, wenn auch leicht ungewöhnlichen, aber sehr stimmigen, schokoladigen und vor allem köstlichen Genussexplosion belohnt.</p>
<blockquote><p>Dieses wundervolle Geschmackserlebnis sollte man sich nicht entgehen lassen und unbedingt einmal ausprobieren!</p></blockquote>
<p>Leicht feige war ich doch und habe die Oliven 15 Minuten in kaltes Wasser getaucht um sie etwas zu entsalzen und habe sie feiner gehackt als angegeben.</p>
<p>Das Rezept stammt aus dem sehr ansprechenden Buch <a title="amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3038004596?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3038004596" target="_blank">&#8220;Backen mit Leila&#8221;</a> von Leila Lindholm und die Umsetzung hat auch beim ersten Versuch recht gut geklappt. Einziger Kritikpunkt wäre, dass es weder zu den Oliven noch zum Olivenöl eine Erklärung gab, welche Sorte sich eignet. Ich entschied mich dann für Kalamata Oliven und ein fruchtig mildes Olivenöl.</p>
<p>Ausserdem erhöhte ich die Backzeit beim zweiten Backvorgang um 10 Minuten, da mir die Biscotti noch etwas zu weich erschienen.</p>
<p><strong>Schokoladen-Biscotti mit Oliven</strong><br />
ergibt 45 Stück</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Ei mit dem Zucker und Puderzucker in der Küchenmaschine dick schaumig schlagen, bis die Masse hellgelb ist und der Zucker sich mehr oder weniger aufgelöst hat.</p>
<p>Mehl, Backpulver und Kakao sieben und mit einem Spachtel unterheben. Der Teig ist jetzt sehr trocken und fast von krümeliger Konsistenz.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/schokoladen_biscotti_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-345" title="Schokoladen-Biscotti mit Oliven" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/schokoladen_biscotti_02.jpg" alt="schokoladen_biscotti_02" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Schokolade und Pinienkerne grob, Oliven etwas feiner hacken und unterrühren.</p>
<p>Zum Schluss das Olivenöl und Wasser hinzugeben und zu einem klebrigen Teig verrühren.</p>
<p>Den Ofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Aus dem Teig drei Rollen formen (ist der Teig zu klebrig, etwas Kakaopulver zur Hilfe nehmen), auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Zucker bestreuen und 25 Minuten backen.</p>
<p>Herausnehmen, die Rollen vorsichtig in 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese wieder zurück auf das Blech geben.</p>
<p>Die Temperatur auf 125°C reduzieren und weitere 30 Minuten backen.</p>
<p>Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und bei einer Tasse Kaffee/Espresso geniessen!</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Ei</li>
<li>100 g Rohrohrzucker</li>
<li>20 g Puderzucker</li>
<li>200 g Weizenmehl (ich vermischte 130 g Weizenmehl Typ 1050 und 70 g Speisestärke)</li>
<li>20 g Kakaopulver, ungesüsst</li>
<li>1 Teelöffel Weinsteinbackpulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>80 g schwarze, entsteinte Oliven (z.B. Kalamata-Oliven)</li>
<li>50 g Pinienkerne</li>
<li>100 g dunkle Schokolade (70%)</li>
<li>50 ml Olivenöl (mild-fruchtig)</li>
<li>2 Esslöffel eiskaltes Wasser</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3038004596?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3038004596" target="_blank">Backen mit Leila von Leila Lindholm</a></em></p>
<p><a title="Blog-Special von Feinschmecker-Olivenöl.de: Schokolade &amp; Olivenöl" href="http://Blog.xn--feinschmecker-olivenl-0ec.de/510/blog-special-schokolade-olivenol/"><img src="http://Blog.xn--feinschmecker-olivenl-0ec.de/wp-content/uploads/2009/09/schokolade_olivenoel_400x88.jpg" alt="Blog-Special von Feinschmecker-Olivenöl.de: Schokolade &amp; Olivenöl" /></a></p>
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		<title>• Cornelia Polettos Gratinierte Champignons mit Ziegenkäse und Pinienkerne</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· getestetes aus büchern]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[champignon]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Poletto]]></category>
		<category><![CDATA[gratiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Grundkurs für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[nachgekocht]]></category>
		<category><![CDATA[oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Portobello]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[aus “Polettos Kochschule &#8211; Mein Grundkurs für Einsteiger” von Cornelia Poletto Beim Durchblättern des Buches wurde mein Interesse spontan bei diesem Gericht geweckt. Das lag nicht nur an dem sehr ansprechenden Foto, sondern auch das Rezept und die Zutaten klangen vielversprechend. Beim Einkauf hatte ich sogar Glück und fand auf unserm Wochenmarkt die riesigen Portobello-Champignons. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>aus <a title="www.amazon.de" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832600?ie=UTF8&amp;tag=paulekitchen-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898832600" target="_blank">“Polettos Kochschule &#8211; Mein Grundkurs für Einsteiger”</a> von Cornelia Poletto</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/gratinierte_champignons_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-262" title="Gratinierte Portobello-Champignons" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/gratinierte_champignons_01.jpg" alt="Gratinierte Portobello-Champignons" width="480" height="297" /></a></p>
<p>Beim Durchblättern des Buches wurde mein Interesse spontan bei diesem Gericht geweckt. Das lag nicht nur an dem sehr ansprechenden Foto, sondern auch das Rezept und die Zutaten klangen vielversprechend.</p>
<p>Beim Einkauf hatte ich sogar Glück und fand auf unserm Wochenmarkt die riesigen Portobello-Champignons. Andernfalls kann man, laut Rezept, auch auf grosse braune Champignons zurückgreifen. Meine Portobellos waren jedoch doppelt so schwer (brauchte auch nur 2 und keine 4 Stück) und ich musste sie wesentlich länger braten.</p>
<p>Die von Poletto präzise ausgewählten Taggiasca-Oliven (klein, schwarz, werden steinlos angeboten) gab es dann allerdings nicht und nach einer sehr netten Beratung seitens des Olivenverkäufers entschied ich mich für die Sorte Kalamata, ebenfalls klein, schwarz, aromatisch und erfreulicherweise ohne Stein.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/gratinierte_champignons_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-266" title="Gratinierte Portobello-Champignons" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/11/gratinierte_champignons_02.jpg" alt="Gratinierte Portobello-Champignons" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Bis auf die bereits erwähnte verlängerte Bratzeit der Riesen-Champignons klappte es mit der Zubereitung wie im Buch beschrieben. Für meinen Geschmack nur etwas zuviel Füllung.</p>
<blockquote><p><strong>Fazit:</strong> Tolles, schmackhaftes Rezept, vielseitig verwendbar und kombinierbar (pur als Vorspeise oder Snack, mit Polenta oder Baguette und Salat als raffinierte vegetarische Hauptspeise), lässt sich durch andere Kräuter und Gewürze variieren.</p></blockquote>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die Füllung die Oliven mittelfein hacken und mit dem Ziegenfrischkäse, den Pinienkernen und der gehackten Petersilie vermengen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Vorsichtig salzen, denn die Oliven und der Käse sind schon recht würzig.</p>
<p>Das Toastbrot mit einem Teil des Thymians in einem Zerkleinerer (Moulinette) fein mixen und mit dem Parmesan vermischen.</p>
<p>Die Champignons putzen, die ungeniessbaren Stiele entfernen und in einer Pfanne in etwas Olivenöl und mit 2 Thymianzweigen auf beiden Seiten braten. Je nach Grösse dauert das 3-10 Minuten pro Seite. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Nun die Champignons mit der Öffnung nach oben in eine ofenfeste Form geben, die Füllung mit einem Löffel verteilen und die Bröselmischung drüber streuen. Im vorgeheizten Backofen gratinieren. Hierbei gab es laut Rezept keine genauen Angaben, ich schlage Ober/Unterhitze vor bei 220°C, bis gewünschter Bräunungsgrad erreicht ist.</p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>4 Portobello-Champignons à 120 g oder grosse braune Champignons (je nach Grösse ca. 8 Stück)</li>
<li>1 Esslöffel frische, feingehackte Petersilie (ich bevorzuge glatte)</li>
<li>40 g Taggiasca-Oliven (oder eine andere kleine, schwarze und steinlose Sorte)</li>
<li>20 g geröstete Pinienkerne</li>
<li>200 g Ziegenfrischkäse *</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>frischer Thymian</li>
<li>30 g Toastbrot ohne Rinde *</li>
<li>20 g geriebener Parmesan *</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p>* da es mir etwas zuviel Füllung war, würde ich hier die Menge um ein Viertel reduzieren</p>
<p>Eine ausführliche Buchrezension findet ihr bei <a title="fool for food" href="http://www.foolforfood.de/index.php/Rezensionen/polettos-kochschule-mein-grundkurs-fur-einsteiger#more1022" target="_blank">fool for food</a>.</p>
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