<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>foodblog: paules ki(t)chen &#187; dies und das</title>
	<atom:link href="http://www.paules.lu/category/dies-und-das/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.paules.lu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 21:08:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>• Auf Genuss-Tour durch Wien!</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/08/%e2%80%a2-auf-genuss-tour-durch-wien/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/08/%e2%80%a2-auf-genuss-tour-durch-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 20:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[geheimtipps]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[tipps für foodies]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=1125</guid>
		<description><![CDATA[Mein kulinarischer Reisebericht. Es gibt reichlich faszinierende Reiseziele, aber nur wenige verleiten einen zum Dableiben. Wien hat mich vor fast 20 Jahren plötzlich und unerwartet in seinen Bann gezogen und ich blieb 5 Jahre dort. Zeit genug es dermaßen in mein Herz zu schliessen, dass ich sooft es nur geht dorthin zurückkehre, wenn auch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein kulinarischer Reisebericht.</strong></p>
<p>Es gibt reichlich faszinierende Reiseziele, aber nur wenige verleiten einen zum Dableiben. Wien hat mich vor fast 20 Jahren plötzlich und unerwartet in seinen Bann gezogen und ich blieb 5 Jahre dort. Zeit genug es dermaßen in mein Herz zu schliessen, dass ich sooft es nur geht dorthin zurückkehre, wenn auch nur wie diesen Sommer, als Besucher.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/wien_collage.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1142" title="Wien" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/wien_collage.jpg" alt="" width="480" height="362" /></a></p>
<p>Der diesjähriger Aufenthalt in Wien, war der erste seit Bestehen meines Blogs, somit sah ich vieles mit neuem und intensiverem Interesse.</p>
<p>Hier nun meine ganz persönlichen Highlights:</p>
<h3>1. <a title="Café Central" href="http://www.palaisevents.at/cafecentral.html?type=0" target="_blank">Café Central</a> (1. Bezirk, Ecke Herrengasse/Strauchgasse)</h3>
<p>Das <a title="Wiener Kaffeehaus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Kaffeehaus" target="_blank">Wiener Kaffeehaus</a> ist ein Stück Tradition an das man sich gewöhnen könnte. Hier ist es durchaus erlaubt bei nur einer Melange und zahlreichen Gratiszeitungen den halben Tag zu verbringen. Nicht dass ich es bei einem Getränk belassen könnte, dafür schmeckt mir der Wiener Kaffee zu gut und die Vitrinen locken mit den feinsten hausgemachten Süssspeisen.<br />
Für mich das schönste Kaffeehaus ist das Café Central. Hier stimmt alles: der beeindruckende Säulensaal, der Service und die hohe Qualität von Speisen und Getränke.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/cafe_central_01.jpg"><img class="size-full wp-image-1144  alignnone" title="Café Central Torte und Kaiserschmarren" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/cafe_central_01.jpg" alt="Café Central Torte und Kaiserschmarren" width="480" height="311" /></a></p>
<p>Sehr empfehlenswert ist die “Café Central Torte”, die man auch in einer Buchenholzkiste verpackt zum Mitnehmen erwerben kann. Beachtlich ist die Portionsgrösse vom Kaiserschmarren!<br />
Die hauseigene <a title="Konditorei Café Central" href="http://www.palaisevents.at/konditorei-herrensaal.html" target="_blank">Konditorei</a> befindet sich gleich um die Ecke in der Herrengasse 17.</p>
<p>Alternativen:</p>
<ul>
<li><strong>Von nicht minderer Qualität und mit einer wundervollen, grosszügigen Terrasse ausgestattet ist das <a title="Café Landtmann" href="http://www.landtmann.at/das-cafe/" target="_blank">Café Landtmann</a></strong><strong> (1. Bezirk, Dr. Karl Lueger-Ring 4). Die Mehlspeis-Vitrine ist ein Traum und sich zu entscheiden eine Qual!</strong></li>
<li><strong><a title="Café Prückel" href="http://www.prueckel.at/" target="_blank">Café Prückel</a></strong><strong> (1. Bezirk, Stubenring 24)</strong></li>
<li><strong><a title="Café Hawelka" href="http://www.hawelka.at/" target="_blank">Café Hawelka</a></strong><strong> (1. Bezirk, Dorotheergasse 6)</strong></li>
<li><strong><a title="Café Sperl" href="http://www.cafesperl.at/index_fla.htm" target="_blank">Café Sperl</a></strong><strong> (6. Bezirk, Gumpendorferstrasse 11)</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>2. <a title="Maschu Maschu" href="http://www.maschu-maschu.at/" target="_blank">Maschu Maschu</a> (1. Bezirk, Rabensteig 8 und 7. Bezirk, Neubaugasse 20/Ecke Lindengasse)</h3>
<p>“The Best Falafel in Town” und das ist nicht übertrieben. Zum Mitnehmen oder da essen, die Kichererbsen-Bällchen mit exzellentem Hummus, Techina und Melanzanisalat sind der absolute Hammer. Sehr empfehlenswert und preiswert ist das Pita Falafel und für den Riesenhunger die Falafel Platte. Das i-Tüpfelchen bildet die Limonana, selbsgemachte Zitronenlimonade mit Nanaminze, davon konnte Aleksandar nicht genug bekommen ;-)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/maschu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1154" title="Limonana &amp; Pita Falafel" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/maschu.jpg" alt="Limonana &amp; Pita Falafel" width="480" height="386" /></a></p>
<h3>3. <a title="Zanoni &amp; Zanoni" href="http://www.zanoni.co.at/index.html" target="_blank">Zanoni &amp; Zanoni</a> (1. Bezirk, Lugeck 7)</h3>
<p>Die Qualität der Wiener Eissalons ist grundsätzlich sehr hoch, hat doch das Eismachen und -essen Tradition hier. Das Eis wird meistens in die Tüten oder Becher gespachtelt und nicht gekugelt. Man kann sich förmlich Reinkuscheln in die weiche Eismasse beim Essen, vor allem wenn man es in der Tüte bestellt. Der Nachteil ist, dass man sich beim Schlecken beeilen muss, sonst hat man schnell nur noch einen (wenn auch leckeren) Eis-Shake.<br />
Mein persönlicher Favorit ist Zanoni &amp; Zanoni am Lugeck. Das Eis ist perfekt, die Sortenauswahl überschaubar und die Portionen riesig. Ich schaffe kaum die kleinste Tüte. Schön ist auch die grosse Terrasse, wenn man mal was Grösseres konsumieren möchte.</p>
<p>Sehr beliebt sind auch folgende Adressen:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Tichy" href="http://www.gastroweb.at/tichy-eis/index.html" target="_blank">Tichy</a></strong><strong> (10. Bezirk, Reumannplatz 13), bekannt für seine legendären Eis-Marillenknödeln</strong></li>
<li><strong><a title="Eissalon am Schwedenplatz" href="http://www.gelato.at/" target="_blank">Eissalon am Schwedenplatz</a></strong><strong> (1. Bezirk, Franz Josefs-Kai 17)</strong></li>
<li><strong><a title="Eissalon Tuchlauben" href="http://www.eissalon-tuchlauben.at/" target="_blank">Eissalon Tuchlauben</a></strong><strong> (1. Bezirk, Tuchlauben 15)</strong></li>
<li><strong>Gelateria Hoher Markt (1. Bezirk, Hoher Markt 4)</strong></li>
</ul>
<h3>4. <a title="Schweizerhaus" href="http://www.schweizerhaus.at/1024/index.html" target="_blank">Schweizerhaus</a> im Volksprater (2. Bezirk, Prater 116)</h3>
<p>Riesiger Biergarten, grosse leckere Stelzen und ausgezeichnetes Bier vom Fass (z.B. Budweiser Budvar und Grieskirchner Dunkles). Sollte man unbedingt einmal erlebt haben. Aleksandar hat 4 Jahre lang von den Stelzen geträumt, da er sie beim vorletzten Wienbesuch nur anschauen konnte, dieses Jahr kam er dann endlich in den Genuss und war begeistert!!</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/schweizerhaus.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1156" title="Schweinestelze im Schweizerhaus" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/schweizerhaus.jpg" alt="Schweinestelze im Schweizerhaus" width="480" height="722" /></a></p>
<h3>5. <a title="Fischer Bräu" href="http://www.fischerbraeu.at/" target="_blank">Fischer Bräu</a> und Co.</h3>
<p>Ich liebe die Wiener Bierlokale. Vor allem, da es etwas Vergleichbares in Luxemburg nicht gibt. Hier vergisst man in gemütlicher Runde bei vorzüglichem Bier gerne die Zeit. Man ist nicht gezwungen etwas zum Essen zu ordern, aber meist kann man den schmackhaften und preiswerten Gerichten eh nicht widerstehen.</p>
<p>Im Fischer Bräu (19. Bezirk, Billrothstrasse 17) habe ich viele schöne Abende verbracht und es fällt mir schwer mich kurz zu fassen. Die Schwarzbrot Variationen sind äusserst lecker, das Bier noch süffiger als sonst wo und der Andrang leider sehr hoch.</p>
<p>Alternativen:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Salm Bräu" href="http://www.salmbraeu.com/" target="_blank">Salm Bräu</a></strong><strong> (3. Bezirk, Rennweg 8)</strong></li>
<li><strong><a title="Bierhof" href="http://www.bierhof.at/index_org.html" target="_blank">Bierhof</a></strong><strong> (1. Bezirk, Haarhof 3)</strong></li>
<li><strong><a title="Plutzerbräu" href="http://www.plutzerbraeu.at/" target="_blank">Plutzerbräu</a></strong><strong> (7. Bezirk, Schrankgasse 2/Ecke Stiftgasse)</strong></li>
<li><strong><a title="Siebensternbräu" href="http://www.7stern.at/" target="_blank">Siebensternbräu</a></strong><strong> (7. Bezirk, Siebensterngasse 19)</strong></li>
</ul>
<h3>6. Wiener Schnitzel!</h3>
<p>Die wohl bekannteste Speise der Wiener Küche. Bestellen kann man ihn fast an jeder Ecke und bestehen muss er aus Kalbfleisch. Ist er mit Schweinefleisch zubereitet heisst er “Schnitzel Wiener Art” oder “Wiener Schnitzel vom Schwein”.<br />
Beim <a title="Figlmüller" href="http://www.figlmueller.at/" target="_blank">Figlmüller</a> heisst er “Figlmüller Schnitzel” ist vom Schwein und schmeckt dennoch ausgesprochen gut. Ausserdem ist er riesengross. Das Lokal in der Bäckerstrasse 6 (1. Bezirk) ist gut besucht &#8211; fast ausschliesslich von Touristen &#8211; und meist steht man Schlange um einen Tisch zu bekommen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall die Wartezeit auf sich zu nehmen, oder man versucht eine Reservierung zu tätigen. Das Stammhaus liegt  quasi um die Ecke in der Wollzeile 5.</p>
<p>Eine andere, sehr empfehlenswerte Art Schnitzel zu geniessen bietet das <a title="Schloss Concordia" href="http://www.falter.at/web/wwei/detail.php?nr=1181&amp;keyword=concordia&amp;ref=(keyword%3Dconcordia%26teil%3D1)" target="_blank">Restaurant “Schloss Concordia”</a> gegenüber dem 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofs (11. Bezirk, Simmeringer Hauptstraße 283). Hier bekommt man zahlreiche, erstklassige Schnitzelvariationen, alle üppig auf einem Silbertablett angerichtet. Das Lokal schaut von aussen eher unscheinbar aus, fast schon verwunschen, deshalb verlaufen sich hier auch kaum Touristen.</p>
<h3>7. <a title="Wiener Naschmarkt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Naschmarkt" target="_blank">Wiener Naschmarkt</a> (6. Bezirk, Wienzeile)</h3>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/naschmarkt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1162" title="Naschmarkt" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/naschmarkt.jpg" alt="Naschmarkt" width="480" height="339" /></a></p>
<p>Der traditionsreiche Naschmarkt, der auch zu den Wiener Sehenswürdigkeiten zählt, ist nicht nur Viktualienmarkt, sondern wurde in den letzten Jahren durch zahlreiche Gastronomiebetriebe ergänzt.</p>
<h3>8. <a title="Bitzinger" href="http://www.bitzinger.at/wuerstelstand.html" target="_blank">Bitzinger</a> am Albertinaplatz: “Am Würstelstand sind alle gleich.”</h3>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/bitzinger.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1158" title="Käsekrainer beim Bitzinger" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/bitzinger.jpg" alt="Käsekrainer beim Bitzinger" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Auch der Würstelstand gehört in Wien zur kulinarischen Tradition und sollte zumindest einmal aufgesucht werden.</p>
<p>Der Würstelstand Bitzinger am Albertinaplatz (1. Bezirk) ist nicht nur architektonisch ein Hingucker, sondern bietet auch eine grosses Angebot an Köstlichkeiten. Durch die Nähe zur Oper ist das Publikum hier besonders facettenreich.</p>
<h3>9. MEIN GEHEIMTIPP: <a title="Babette's" href="http://www.babettes.at/" target="_blank">Babette&#8217;s Spice and Books for Cooks</a> (4. Bezirk, Schleifmühlgasse 17)</h3>
<p>Man stelle sich vor: ein Buchladen voller Kochbücher mit einer offenen Küche, an dessen Theke man die frisch zubereiteten Speisen verkosten kann und wo abends Kochkurse angeboten werden!! Ein wahr gewordener Traum für jeden Foodblogger und Hobbykoch. Des Weiteren gibt es eine Gewürzecke mit ausgewählten Gewürzen und deren Mischungen. Unbedingt vorbeischauen!!</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/babettes.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1160" title="Babette's Spice and Books for Cooks" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/babettes.jpg" alt="Babette's Spice and Books for Cooks" width="480" height="607" /></a></p>
<h3>10. <a title="Kim kocht" href="http://www.kimkocht.at/" target="_blank">Kim kocht!</a></h3>
<p>Zu guter Letzt noch ein Tipp, dem ich selbst nicht mehr nachgehen konnte.<br />
Sohyi Kim, die den meisten wohl durch ihre diverse TV-Auftritte (“Lanz kocht”, “Kocharena” …) bekannt ist, führt nicht nur erfolgreich ein Restaurant in der Lustkandlgasse 4 (9. Bezirk), sondern auch ein sogenanntes “Shop &amp; Studio” auf dem Naschmarkt (Stand 28), wo man Produkte und Zutaten aus ihrer Küche, Bücher und Kochzubehör findet und auch Kochkurse angeboten werden. (Sommerpause beachten!)<span style="font-size: small;"> </span></p>
<blockquote><p><small><strong>Stadtplan: </strong><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=108547289371220820554.00048d05535efa76d2363&amp;ll=48.19493,16.395721&amp;spn=0.0801,0.164795&amp;z=12&amp;source=embed"><strong>Wien kulinarisch</strong></a><strong> auf einer größeren Karte anzeigen</strong></small></p></blockquote>
<p>Das war’s! Würde mich freuen, wenn ich euch Wien ein Stück näher gebracht oder gar einen Abstecher dorthin schmackhaft gemacht habe. Ich für meinen Teil hoffe die Liste so schnell wie möglich erweitern zu können, bis dahin blick’ ich nostalgisch gen Osten ;-)</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/paules_at_schoenbrunn_vintage.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1131" title="Schönbrunn" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/08/paules_at_schoenbrunn_vintage.jpg" alt="" width="480" height="327" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2010/08/%e2%80%a2-auf-genuss-tour-durch-wien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>23</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Bärlauchpesto mit Mandeln und die Freude am Wochenmarkt in Luxemburg-Stadt</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-barlauchpesto-mit-mandeln-und-die-freude-am-wochenmarkt-in-luxemburg-stadt/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-barlauchpesto-mit-mandeln-und-die-freude-am-wochenmarkt-in-luxemburg-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 20:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· luxemburgisches]]></category>
		<category><![CDATA[· pasta, reis & nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[· selbstgemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[· vegetarisches]]></category>
		<category><![CDATA[ail sauvage]]></category>
		<category><![CDATA[ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[frëschmaart]]></category>
		<category><![CDATA[frischemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[knuedler]]></category>
		<category><![CDATA[luxemburg]]></category>
		<category><![CDATA[mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[marché]]></category>
		<category><![CDATA[nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[pasta]]></category>
		<category><![CDATA[pecorino]]></category>
		<category><![CDATA[pesto]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[wilder knoblauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=933</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe Märkte! Ich freue mich die ganze Woche über auf unseren samstäglichen Ausflug zum Markt in die Stadt (mit Stadt meint man in Luxemburg immer nur die Hauptstadt). Hier macht das Einkaufen noch Spass und ist er im Vergleich mit anderen Märkten im Ausland flächenmässig eher bescheiden, übertrifft er mit der Frische, Auswahl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/wochenmarkt_luxemburg_stadt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-934" title="Wochenmarkt in Luxemburg" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/wochenmarkt_luxemburg_stadt.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Ich liebe Märkte! Ich freue mich die ganze Woche über auf unseren samstäglichen Ausflug zum Markt in die Stadt (mit Stadt meint man in Luxemburg immer nur die Hauptstadt). Hier macht das Einkaufen noch Spass und ist er im Vergleich mit anderen Märkten im Ausland flächenmässig eher bescheiden, übertrifft er mit der Frische, Auswahl und Qualität jeden Supermarkt im Lande.</p>
<p>Letzte Woche entdeckte ich Bärlauch auf dem Markt und habe mir heute noch einmal Nachschub besorgt. Um ehrlich zu sein, ich habe noch nicht oft Bärlauch verarbeitet, obwohl ich den Geschmack sehr gerne mag.</p>
<p>Während einem Spaziergang durchs Netz, stolperte ich bei <a title="lamiacucina" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/03/31/barlauchpesto-mit-mandeln/" target="_blank">Robert von lamiacucina über sein Bärlauchpesto</a>, das er letztes Frühjahr schon vorgestellt hat. Mir gefiel, dass das Pesto mit Mandeln zubereitet wird und ohne lange zu überlegen, machte ich mich ans Nachmachen.</p>
<p>Um es kurz zu machen: Das Pesto ist perfekt! Ein Genuss für Augen und Gaumen!</p>
<p>Ich habe Roberts Rezept quasi 1:1 übernommen. Lediglich waren bei mir die Mandeln schon geschält und das Salz habe ich um die Hälfte reduziert, da wir Pesto auch gerne mal als Brotaufstrich unter getrocknetem Schinken essen und es schnell zu salzig wird.</p>
<p>Bärlauchpesto passt, wie auch normales Pesto, klassisch zu Pasta und gegrilltem Fleisch, oder man kann es als Gewürzpaste zum Schluss ins Risotto rühren, zur Minestrone reichen, auf den Pizzaboden streichen und Salatsaucen damit aufpeppen.</p>
<p><strong>Bärlauchpesto mit Mandeln</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/baerlauchpesto_mandeln.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-935" title="Bärlauchpesto mit Mandeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/04/baerlauchpesto_mandeln.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mandeln kurz in einer Pfanne ohne Fett rösten. Abkühlen lassen.</p>
<p>Den Bärlauch waschen, trocknen und grob zerschneiden. Den Käse in Stücke schneiden.</p>
<p>Den Bärlauch und Käse zusammen mit den Mandeln im Zerkleinerer (Moulinette) impulsartig grob mixen. Öl, Zitronensaft und Salz hinzufügen und mixen bis eine homogene Masse entstanden ist. Mit Pfeffer abschmecken.</p>
<p>In ein passendes Schraubglas umfüllen. Mit etwas Olivenöl luftdicht überdeckt ist das Pesto mindestens 1 Monat gekühlt haltbar.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>80 g Bärlauch</li>
<li>130 &#8211; 140 ml sehr gutes Olivenöl</li>
<li>100 g geschälte Mandeln</li>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
<li>4 Esslöffel Zitronensaft (ca. von 1 Zitrone)</li>
<li>50 g Pecorino oder Parmesan</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a title="lamiacucina" href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/03/31/barlauchpesto-mit-mandeln/" target="_blank">lamiacucina</a></em></p>
<blockquote><p><strong>Info:</strong> Der Wochenmarkt findet jeden Mittwoch und Samstag auf der <a title="Knuedler" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knuedler" target="_blank">Place Guillaume II (Knuedler)</a> von 7:30 bis 13:00 Uhr statt. Mittwochs und im Winter sind weniger Stände präsent. Vom 3. bis 5. Sonntag nach Ostern wird das “Märtchen” &#8211; ein kleiner Jahrmarkt anlässlich der Oktave (Pilgerfahrt zu Ehren Unserer Lieben Frau, der Schutzheiligen von Luxemburg) &#8211; auf dem Knuedler abgehalten und der Markt wandert während dieser Zeit auf das Glacis-Feld. Dieses Jahr betrifft dies die Märkte vom 21.04., 24.04., 28.04., 5.05. und 8.05.2010.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2010/04/%e2%80%a2-barlauchpesto-mit-mandeln-und-die-freude-am-wochenmarkt-in-luxemburg-stadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Hefebrezel mit Kakao-Nuss-Füllung</title>
		<link>http://www.paules.lu/2010/03/%e2%80%a2-hefebrezel-mit-kakao-nuss-fullung/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2010/03/%e2%80%a2-hefebrezel-mit-kakao-nuss-fullung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 01:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· kuchen und süßes gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[· luxemburgisches]]></category>
		<category><![CDATA[· zum frühstücken]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[brauch]]></category>
		<category><![CDATA[hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[kakao]]></category>
		<category><![CDATA[kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>
		<category><![CDATA[tonkabohne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=835</guid>
		<description><![CDATA[passend zum Brezel-Sonntag in Luxemburg Heute feiern wir Brezel-Sonntag. Der “Bretzel- oder Bratzelsonndeg”, wie er hier genannt wird, fällt jedes Jahr auf den 4. Sonntag der Fastenzeit (Halbfastensonntag &#8211; lux: Halleffaaschtesonndeg) und ist verbunden mit einer, wie ich finde sehr schönen luxemburgischen Tradition. Der Mann schenkt der Dame seines Herzens eine süsse Brezel, meist aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>passend zum Brezel-Sonntag in Luxemburg</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kakao_nuss_brezel_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-836" title="Hefebrezel mit Kakao-Nuss-Füllung" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kakao_nuss_brezel_01.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Heute feiern wir Brezel-Sonntag. Der “Bretzel- oder Bratzelsonndeg”, wie er hier genannt wird, fällt jedes Jahr auf den 4. Sonntag der Fastenzeit (Halbfastensonntag &#8211; lux: Halleffaaschtesonndeg) und ist verbunden mit einer, wie ich finde sehr schönen luxemburgischen Tradition.</p>
<p>Der Mann schenkt der Dame seines Herzens eine süsse Brezel, meist aus gefülltem Plunderteig geformt und mit Mandelblättchen dekoriert. Die verdrehten Enden der Brezel symbolisieren dabei die verschlungenen Arme des Paares.</p>
<p>Wenn die junge Frau die Gefühle erwidert und die Brezel annimmt, revanchiert sie sich zu Ostern mit einem üppigen Schokoladen-Ei, gefüllt mit Pralinen, in einer meist auffällig dekorierten Verpackung.</p>
<p>In einem Schaltjahr ist die Reihenfolge umgekehrt und die Frau schenkt die Brezel und der Mann das Schokoladen-Ei.</p>
<p>Auch verheiratete Paare fahren mit dieser Tradition weiter und bei uns zu hause gab es sogar Riesenbrezeln für die ganze Familie.</p>
<p>Damals gab es auch noch Brioche-Brezeln, nach denen ich aber in den letzten Jahren ergebnislos suchte und so fing ich an die Brezeln selbst zu backen, ob Schaltjahr oder nicht.</p>
<p>Dieses Jahr sollte es eine Hefebrezel mit Kakao-Nussfüllung werden.</p>
<p>Das Rezept für den Teig habe ich 1 : 1 von <a title="Ketex - Der Hobbybrotbäcker" href="http://ketex.de/blog/?p=1261" target="_blank">Ketex “Feiner Hefezopf”</a> übernommen. Lediglich Orangenöl und Safran habe ich weg gelassen. Das <a title="Sauerteigforum" href="http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=5016&amp;postdays=0&amp;postorder=asc&amp;highlight=hefezopf&amp;start=0" target="_blank">Original</a> stammt aus dem Sauerteigforum &#8211; ja, dort kann man auch Hefeteige finden &#8211; und ist absolut empfehlenswert. Ein mit Butter und Eier angereicherter Hefeteig mit minimalem Hefeanteil und langen Gehzeiten, das Ergebnis ist ein Traum!</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kakao_nuss_brezel_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-838" title="Hefebrezel mit Kakao-Nuss-Füllung" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kakao_nuss_brezel_03.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Die Anweisung für die Füllung stammt ursprünglich aus den Untiefen des Internets und wurde öfters modifiziert.</p>
<p><strong>Kakao-Nuss-Füllung:</strong></p>
<p>170 ml Milch mit 150 g Rohrohrzucker und 2 Esslöffel Kakao aufkochen. 200 g gemahlene Mandeln und 100 g gemahlene Haselnüsse hinzufügen, mit geriebener Tonkabohne abschmecken und abkühlen lassen. Den Teig länglich dünn ausrollen, gleichmässig mit der Füllung bestreichen, zur Wurst aufrollen und versuchen eine Brezel zu bilden.</p>
<p>Ich vergesse jedes Mal, dass man für die Brezel einen sehr, sehr langen Strang braucht, so wird es bei mir eher ein Riesen-Knoten anstelle der eleganten Brezel-Form, aber dem Geschmack tut es keinen Abbruch.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kakao_nuss_brezel_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-837" title="Hefebrezel mit Kakao-Nuss-Füllung" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2010/03/kakao_nuss_brezel_02.jpg" alt="" width="480" height="463" /></a></p>
<p>Ein wesentlich schöneres Exemplar fand ich bei <a title="Schnuppschnüss ihr Manzfred" href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2008/01/neujahrsbrezel.html" target="_blank">Jutta auf “Schnuppschnüss ihr Manzfred”</a>. Bei ihr gibt es die Brezel für Neujahr.</p>
<p>Ach, Traditionen sind doch was Tolles!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2010/03/%e2%80%a2-hefebrezel-mit-kakao-nuss-fullung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Na also, es geht doch!</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-na-also-es-geht-doch/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-na-also-es-geht-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 22:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[kartoffelsalat]]></category>
		<category><![CDATA[La Ratte]]></category>
		<category><![CDATA[lachs]]></category>
		<category><![CDATA[whisky]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=508</guid>
		<description><![CDATA[Mein erster gelungener Kartoffelsalat. Es gibt zweifellos vieles was ich nicht beherrsche, aber, dass so etwas Einfaches wie Kartoffelsalat mir Jahrzehnte lang das (Koch)-Leben schwer macht, ist schon peinlich. Nun, dem wurde heute ein ende gesetzt. Wie gesagt, jedes Mal, wenn ich versuchte einen Kartoffelsalat zuzubereiten, endete es in einem Desaster. Natürlich kenne ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein erster gelungener Kartoffelsalat.</strong></p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/kartoffelsalat_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-512" title="Kartoffelsalat" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/kartoffelsalat_02.jpg" alt="" width="480" height="586" /></a></p>
<p>Es gibt zweifellos vieles was ich nicht beherrsche, aber, dass so etwas Einfaches wie Kartoffelsalat mir Jahrzehnte lang das (Koch)-Leben schwer macht, ist schon peinlich. Nun, dem wurde heute ein ende gesetzt.</p>
<p>Wie gesagt, jedes Mal, wenn ich versuchte einen Kartoffelsalat zuzubereiten, endete es in einem Desaster. Natürlich kenne ich den Unterschied zwischen festkochenden und mehligkochenden Sorten, aber heraus kam immer eine langweilig schmeckende Pampe. Irgendwann gab ich es dann auf und konzentrierte mich auf Nudel- und Couscous-Salat.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/la_ratte_kartoffeln.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="La Ratte Kartoffeln" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/la_ratte_kartoffeln.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Seit ich meinen Foodblog führe und mich intensiver denn je mit Rezepten und Lebensmitteln auseinander setze, kreuzen dementsprechend öfters Anleitungen zum gelingsicheren Kartoffelsalat meinen Weg. Ich wollte es ein letztes Mal versuchen, besorgte mir kleine, festkochende Kartoffeln (La Ratte), kochte sie mit Garprobe und schälte sie so warm wie möglich. Dann selbst gemachte Hühnerbrühe erwärmen, mit Senf, Leinöl (mein kleiner Geheimtipp), Essig, Salz und Pfeffer verrühren, über die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln giessen, vorsichtig umrühren und ziehen lassen. Vorm Anrichten nochmals abschmecken und frische Petersilie unterrühren.</p>
<p>Und… es hat funktioniert! Der Beweis, dass man die Hoffnung nicht aufgeben soll.</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/kartoffelsalat_whisky_lachs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-510" title="Kartoffelsalat mit gebeiztem Whisky Lachs" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/kartoffelsalat_whisky_lachs.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Dazu gab es selbst gebeizter Whisky-Lachs. Das Rezept fand ich bei Steph im “<a title="Kleiner Kuriositätenladen" href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/" target="_blank">Kleiner Kuriositätenladen</a>” und ist echt ein Knüller. Wer Whisky mag wird diese Version vom Lachs vergöttern. Ich nahm einen 12 jährigen Single Malt Whisky von der Insel Islay: Caol Ila (frisch, weich und etwas rauchig im Geschmack).</p>
<p>Gebeizter Whisky-Lachs, <a title="Rezept: Gebeizter Whisky-Lachs" href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2009/06/gebeizter-whisky-lachs-auf.html" target="_blank">Rezept hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-na-also-es-geht-doch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• paules ki(t)chen wünscht Fröhliche Weihnachten!</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-paules-kitchen-wunscht-frohliche-weihnachten/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-paules-kitchen-wunscht-frohliche-weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 09:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsgrüsse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=497</guid>
		<description><![CDATA[Allen Foodbloggern, Freunden, Bekannten und meiner ganzen Familie wünsche ich frohe Weihnachtsfeiertage, und von Herzen alles Gute für das kommende Jahr. Danken möchte ich allen Foodbloggern für die unzähligen tollen Beiträgen, die sooft als Inspirationsquelle dienen, den Testessern, vor allem in der Nachbarschaft und auf der Arbeit und meiner Familie, im Besonderen meinem Mann, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/weihnachten_2009_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-498" title="Weihnachten 2009" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/weihnachten_2009_01.jpg" alt="" width="480" height="722" /></a></p>
<p>Allen Foodbloggern, Freunden, Bekannten und meiner ganzen Familie wünsche ich frohe Weihnachtsfeiertage, und von Herzen alles Gute für das kommende Jahr.</p>
<p>Danken möchte ich allen Foodbloggern für die unzähligen tollen Beiträgen, die sooft als Inspirationsquelle dienen, den Testessern, vor allem in der Nachbarschaft und auf der Arbeit und meiner Familie, im Besonderen meinem Mann, für die Unterstützung und Geduld.</p>
<p>Alles Liebe, Paule</p>
<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/weihnachten_2009_02.jpg"><img class="size-full wp-image-499  alignleft" title="Weihnachten 2009" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/12/weihnachten_2009_02.jpg" alt="" width="151" height="113" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2009/12/%e2%80%a2-paules-kitchen-wunscht-frohliche-weihnachten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Ljubinka&#8217;s Zwetschgenknödel</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/09/ljubinkas-zwetschgenknodel/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2009/09/ljubinkas-zwetschgenknodel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[Jugoslawien]]></category>
		<category><![CDATA[Knedle]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeise]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschgenknödel]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschkenknödel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Meine Schwiegermutter macht himmlisch gute süsse Knödel und gestern hatten wir wieder das Glück und bekamen welche mitgebracht. Da dieses Jahr eine wahrhaftige Zwetschgenschwemme herrscht, gab es Zwetschgenknödel. Die sahen wieder so putzig aus, dass ich gleich ein Foto machen musste, bevor sie alle weggeputzt sind ;-) Ein ausprobiertes Rezept habe ich zur zeit nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/zwetschgenknoedel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-136" title="Zwetschgenknödel (Knedle)" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/zwetschgenknoedel.jpg" alt="Zwetschgenknoedel (Knedle)" width="384" height="578" /></a></p>
<p>Meine Schwiegermutter macht himmlisch gute süsse Knödel und gestern hatten wir wieder das Glück und bekamen welche mitgebracht.</p>
<p>Da dieses Jahr eine wahrhaftige Zwetschgenschwemme herrscht, gab es Zwetschgenknödel. Die sahen wieder so putzig aus, dass ich gleich ein Foto machen musste, bevor sie alle weggeputzt sind ;-)</p>
<p>Ein ausprobiertes Rezept habe ich zur zeit nicht, kann aber soviel dazu sagen, dass hier die Zwetschgen (inklusive Stein) mit Kartoffelteig umhüllt, in heissem Wasser gar gezogen und anschliessend in eine Bröselschmelze und Zucker gewälzt wurden.</p>
<p>Abschliessend sei noch erwähnt, dass diese Mehlspeise in der Heimat meiner Schwiegermutter (Jugoslawien) “Knedle” genannt wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2009/09/ljubinkas-zwetschgenknodel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Ich und mein Kaffee…</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/09/ich-und-mein-kaffee%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2009/09/ich-und-mein-kaffee%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[kaffeemaschine]]></category>
		<category><![CDATA[kenwood]]></category>
		<category><![CDATA[kmix]]></category>
		<category><![CDATA[küchenausstattung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp.paules.lu/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Gerochen habe ich ihn immer schon gerne. Liegt wahrscheinlich an meiner glücklichen Kindheit. Aufgewachsen mit dem allmorgentlichen Ritual frisch aufgebrühtem Kaffee, hat mich der Geruch als Kind schon fasziniert. Getrunken habe ich ihn sehr unregelmäßig, als Kind logischerweise nie, als Student schon eher, zum Wachbleiben eben, später habe ich ihn oft sehr schlecht vertragen, vermied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerochen habe ich ihn immer schon gerne. Liegt wahrscheinlich an meiner glücklichen Kindheit. Aufgewachsen mit dem allmorgentlichen Ritual frisch aufgebrühtem Kaffee, hat mich der Geruch als Kind schon fasziniert. Getrunken habe ich ihn sehr unregelmäßig, als Kind logischerweise nie, als Student schon eher, zum Wachbleiben eben, später habe ich ihn oft sehr schlecht vertragen, vermied ihn demzufolge zu trinken und klammerte mich wieder ausschließlich an den Geruch fest. Erst seit einigen Wochen habe ich das Gefühl, dass es ohne gar nicht mehr geht und zwar in flüssiger Form. Die Pad-Maschine bis dahin gute Dienste geleistet, vor allem wenn Besuch da war, befriedigte meine neue Kaffee-Lust jedoch weniger. Ich wollte “back to basics”, erinnerte ich mich doch an den bereits erwähnten und damals allgegenwärtigen Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee, der das Haus schon am frühen Morgen durchströmte. Nach langem hin und her überlegen, kurzem gedanklichen Abschweifens zu neuen Design-Kaffee-Zubereitungs-Geräte usw. habe ich meine perfekte Kaffeemaschine schlussendlich gefunden. Eine ganz einfache Filterkaffeemaschine wurde es. Nur einen Ein/Ausschalter hat sie. Auch die Menge die ich pro Tasse benötige bewältigt sie mühelos und den Geschmack und Geruch den sie von sich gibt versetzt mich jedes Mal in schiere Begeisterung. Nun, ein bisschen Design ist doch geblieben&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-63" title="kenwood kmix" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/kenwood_kmix_01.jpg" alt="kenwood kmix" width="500" height="432" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2009/09/ich-und-mein-kaffee%e2%80%a6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>• Artisan bread in 5 minutes a day &#8211; Einfach genial!!!</title>
		<link>http://www.paules.lu/2009/09/%e2%80%a2-artisan-bread-in-5-minutes-a-day-einfach-genial/</link>
		<comments>http://www.paules.lu/2009/09/%e2%80%a2-artisan-bread-in-5-minutes-a-day-einfach-genial/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paules</dc:creator>
				<category><![CDATA[plauderecke]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[· brot]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[artisan bread in 5 minutes]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[baguette]]></category>
		<category><![CDATA[fladen]]></category>
		<category><![CDATA[no knead]]></category>
		<category><![CDATA[ohne kneten]]></category>
		<category><![CDATA[rezept]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paules.lu/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten stolperte ich über einen foodblog-Eintrag zum Thema “Artisan bread in 5 minutes a day”. Der Blogger war so begeistert, dass ich neugierig wurde, mir das Basis-Rezept besorgte und mich ans Nachbacken machte. Meine Begeisterung lässt sich schwer in Worte fassen und wenn doch, könnte ich damit hier den Rahmen meiner Seite sprengen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/artisan_bread_5min_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-90" title="Artisan bread in 5 minutes a day" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/artisan_bread_5min_01.jpg" alt="Artisan bread in 5 minutes a day" width="480" height="293" /></a></p>
<p>Vor einigen Monaten stolperte ich über einen foodblog-Eintrag zum Thema “Artisan bread in 5 minutes a day”. Der Blogger war so begeistert, dass ich neugierig wurde, mir das Basis-Rezept besorgte und mich ans Nachbacken machte.</p>
<p>Meine Begeisterung lässt sich schwer in Worte fassen und wenn doch, könnte ich damit hier den Rahmen meiner Seite sprengen ;-)</p>
<p>Den <a title="amazon.com" href="http://www.amazon.com/gp/product/0312362919/ref=s9_wish_gw_ir03?ie=UTF8&amp;coliid=I366JKATBT7O8F&amp;colid=1N7SNX8ETGJDY&amp;pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=1NNMGGSNJ8SZK1KX1Z9Y&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=470938131&amp;pf_rd_i=507846" target="_blank">Autoren Jeff Hertzberg und Zoë François</a> ging es darum Brotbacken auf das Wesentliche zu reduzieren: minimaler Aufwand mit bestmöglichem Resultat. Nun, ich möchte euch nicht mit zu vielen Details quälen, nur soviel sei gesagt: seit ich das Rezept entdeckt habe, gibt es bei uns mindestens 1-2 Mal die Woche selbst gemachte Pizza, Tarte flambée, Baguette, Fougasse, Focaccia, Ciabatta, Fladen in allen Variationen, und und und…. Der Fantasie sind hier echt keine Grenzen gesetzt. Und ja, Brot kann man natürlich auch aus dem Teig machen, das ist schliesslich die initiale Idee, aber da ich hauptsächlich Sauerteigbrote backe, schlummert der “Artisan-bread-in-5-minutes-Teig” bei uns im Kühlschrank für all die anderen eben erwähnten Brotvariationen.</p>
<p>Na, auch neugierig geworden?</p>
<p>Weitere interessante Details und jede Menge Rezepte plus Basis-Rezept findet ihr auf der Seite von <a title="www.artisanbreadinfive.com" href="http://www.artisanbreadinfive.com/" target="_blank">Artisan bread in 5 minutes a day</a>.</p>
<p>Das Video veranschaulicht sehr gut die Einfachheit des Rezeptes und die Entnahme der Teigportion aus der Schüssel.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zMxJgIpe38Q&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/zMxJgIpe38Q&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hier meine an mich und Europa angepasste Version, in Klammern die amerikanische Masseinheit in cups und spoons:</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>100 g (1/2 cup) Vollkorn-Weizenmehl</li>
<li>700 g (6 cups) Weizenmehl Typ 1050</li>
<li>650 ml (3 cups) lauwarmes Wasser (± 38°C)</li>
<li>10 g (2 tsp) Bio-Trockenhefe</li>
<li>16 g (1 tbsp) grobes Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Trockenhefe und Salz in eine grosse Plastikschüssel (mind. 4,5 Liter Volumen) geben, Wasser hinzugeben und vermischen. Mehl hinzufügen und mit einem Spachtel oder Holzlöffel mit Loch nur solange rühren bis eine homogene Masse entsteht. Kneten braucht man nicht. Der Teig ist feucht und klebrig und lässt sich von Hand gerade noch verrühren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/teigkonsistenz.jpg"><img class="size-full wp-image-116 aligncenter" title="Teigkonsistenz" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/teigkonsistenz.jpg" alt="Teigkonsistenz" width="360" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Dann die Schüssel mit Deckel verschliessen, darauf achten dass er nicht luftdicht verschliesst und für ca. 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Der Teig sollte dann sein Volumen verdoppelt, bzw. verdreifacht haben und die 4,5 Liter Schüssel fast ganz ausfüllen.</p>
<p>Anschliessend kommt die verschlossene Schüssel für mindestens 12 Stunden und maximal 2 Wochen (!!) in den Kühlschrank. Genau, denn dass ist ein weitere lustiger Aspekt: man rührt eine grössere Menge Teig einmal an und hat für bis zu 2 Wochen immer Teig parat, um z.B. schnell mal eine Pizza zu machen.</p>
<p>Am Backtag nimmt man die gewünschte Menge Teig aus der Schüssel, verknetet es so kurz für möglich mit etwas Mehl und rollt es für Pizza oder Tarte auf die gewünschte Dicke aus oder formt Baguette, Brötchen oder gibt es in eine Kastenform.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/teigausrollen_01.jpg"><img class="size-full wp-image-118 aligncenter" title="Teig ausrollen" src="http://www.paules.lu/wp-content/uploads/2009/09/teigausrollen_01.jpg" alt="Teig ausrollen" width="360" height="239" /></a></p>
<p>Je nach gewünschte Luftigkeit lässt man den Teig dann 1-2 Stunden (bei Pizzaboden oder Tarte Flambée reichen auch 30 Minuten) bei Zimmertemperatur gehen und bäckt dann durchschnittlich bei 220°C mit Ober-/Unterhitze je nach Gebäck 20-40 Minuten. Brötchen, Baguette und Brot sollten bevor man sie in den Ofen schiebt noch eingeschnitten werden, damit sie beim Backen schön hoch gehen (Ofentrieb).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paules.lu/2009/09/%e2%80%a2-artisan-bread-in-5-minutes-a-day-einfach-genial/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
